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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen10
4,7 von 5 Sternen
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am 23. April 2008
In der Tat würde die Platte auch gut als Soundtrack zu einem Film durchgehen. Der Nachfolger von "Pocket Universe" klingt nun mehr nach Ambient, insgesamt sphärischer, gesetzter und mit einer recht düsteren Grundstimmung versetzt, die sich durch alle Tracks zieht. Deswegen gibt es mit Sicherheit abwechslungsreichere Yello-Veröffentlichungen.
Die instrumentalen Spielereien des Herrn Blank sind wiedermal oberstes Level - unvergleichlich Yello und doch wieder mal so, wie man es von Yello bis dahin nicht gekannt hat. Meier rundet die Kompositionen in gewohnter Sprech-Routine ab - mal auf Englisch, mal auf Französisch und kommt diesmal komplett ohne Gastsänger aus.
Absolute Highlights sind für mich der Opener "Get on", "Houdini", "Prisoner of his mind", "Time Freeze" und das instrumentale "Cyclops". Dieses Stück, das den Abschluss des Albums bildet, ist ein absolut epochales Werk, in dem Blank alles rauslässt, was zu einer großen Nummer gehört. Von der Songstruktur vielleicht vergleichbar mit "Sweet thunder" von "Baby", aber von den Arrangements natürlich anders. Einfach ein Hammer und krönender Abschluss.
"Motion Picture" ist beileibe nicht das stärkste Yello-Album, und trotzdem (wenn auch gerade so) 5 Sterne wert.
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am 13. November 1999
Yello hat eine Scheibe eingespielt, die an vergangene Tage erinnert. 12 Songs die jedoch keine Geräuschexperimente offen lassen, dafür sorgte once again Boris Blank. Die einzigartige Stimme von Dieter Meier kombiniert mit träumerischen, so wie bombstischen Sounds sind unverkennbar das Markenzeichen von Yello! Mein persönliches Lieblingwerk auf dieser Scheibe ist "Shake and Shiver". "Motion Picture" am besten komplett anhören und dies etwas lauter.
Tip: Boxenkauf leichtgemacht
Wer sich neue Boxen kaufen will, sollte entweder diese oder eine der anderen Yello- Scheiben testweise dabei haben, denn dann fällt die Entscheidung viel leichter!
Viel Spaß beim Genießen!
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am 9. Dezember 1999
Typisch Yello wird ein rasanter Wechsel zwischen POP, Techno und Trance vollführt und Dieter Meier bindet das ganze Kunstwerk mit seiner markanten Stimme zusammen. Damit ist Yello auch für alle (enttäuschten)Fans des Altmeisters Jean Michel Jarre eine absolute Empfehlung! Sehr gefallen hat mir z.B. shake and shiver: Hier ist der typische Yello-Mix besonders stark vertreten: angefangen mit dem Techno-Sweap Bass als durchgehende Line, den schnellen kurzen Sprachsamples und dem Saxophon und Akkordeon als abstrakter Gegensatz. Insgesamt ist mir "Motion Picture" 5 "Bienchen" ;-)Wert!
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am 8. November 2007
Yello hat einen genial einmaligen Stil der auf dieser CD in vollen Zügen zum Ausdruck kommt.

Allerdings muss man sich für dieses Album viel Zeit nehmen, da es keine Musik ist, die man mal eben so nebenbei hört. Einfach hinsetzen, zurücklehnen und genießen.

Musik die bei jedem Liebhaber in die Sammlung gehört.

Dieses Album ist eines meiner großen Favoriten.
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am 26. September 2001
Seit "Flag" für mich das beste Album der Schweizer, besonders die Stücke "get on", "liquid lies" und "point blank" sind musikalisch super arrangiert, ausserdem ist das Album bis auf die zum Teil etwas scharfen Zischlaute klangtechnisch top aufgenommen. Ultratiefe, druckvolle Bässe und das räumliche Klangbild machen mächtig Laune.
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am 4. Oktober 2015
hier kann man seine Lautsprecher mal so richtig fordern. Oder fördern?

Bass bis zum Geht nicht mehr!!!!!

Mein absoluter Favorit.
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am 13. November 1999
Egal, ob einem Techno gefällt oder andere Arten der elektronischen Musik, Yello bedient seit vielen Jahren mit vorzüglich klingendem, originellem Elektro, für den Fan meistens eindeutig als Yello erkennbar. Dennoch klingt jedes Album irgendwie anders. Unbedingt kaufen!
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am 1. März 2001
Ich wundere mich über die vielen positiven Kritiken zu diesem Album. Dieser Sound reicht nicht annähernd an die Klangexperimente der frühen Yello-Jahre heran, da es nicht mehr die vielfältigen Klangkompositionen zu geben scheint. Hört man nicht genau hin, so entsteht der Eindruck, daß die ganze Platte aus nur einem Lied besteht, da alles eine Einheitssauce, wie übrigens auch die letzte Platte, ist. Damals schaffte es Yello sogar in einem Lied eine Vielfalt zu erzeugen, die man zur Zeit nicht einmal auf einem ganzen Album findet. Trotzdem werde ich wahrscheinlich immer ein treuer Yello-Fan bleiben, da die beiden immernoch das meiste auf dem Musikmarkt überbieten können!
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am 6. Dezember 1999
Leichte Computermusik, wie wir es von Yello gewohnt sind. Jedes Album war bisher anders, auch diesmal ist man von Yello nicht enttäuscht. Gelungenes Album. Eines der Besten.
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am 30. Mai 2000
Endlich wieder ein Album, das zu Recht den Namen "Yello" verdient. Nachdem "Hands on Yello" zumindest noch ein guter Versuche war, etwas Neues zu produzieren, war "Eccentrix" eher ein alter, abgestandener Aufguß. Der Sound ist wie immer sehr gut abgemischt und der Yello-Typische Rhytmus läßt auch nach dem zwanzigsten Abspielen keine Langeweile aufkommen. Für mich ist "Motion Picture" neben "Pocket Universe" eindeutig einer der vielen Höhepunkte der beiden Musiker.
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