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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen13
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am 24. Oktober 2002
Alte Hasen kennen einige dieser Songs bereits von dem 1975 in Deutschland als Doppel-LP erschienen Album "Strung Up", das bisher wohl nicht als CD wiederveröffentlicht wurde - jedenfalls sucht man es bei Amazon vergebens. Wer an guten Live-Aufnahmen von Sweet interessiert ist, sollte hier zuschlagen.
Dieser Konzertmitschnitt wurde auf diversen CDs mehr oder weniger vollständig veröffentlicht, eine der bekannteren unter dem Namen "Hell Raiser". Allerdings ist die Reihenfolge der Songs teilweise abweichend (z.B. "Wig Wam Bam" #8 statt #5).
Wer schon Aussagen der Form "Sweet konnten anfangs ihre Instrumente kaum spielen und wurden bei den Single-Aufnahmen von Studiomusikern vertreten" gehört hat, kann sich auf diesem tollen Album davon überzeugen, dass die Musiker spätestens zu diesem Zeitpunkt ihre Instrumente beherrschten. Es spricht für die Live-Qualitäten einer Band, wenn einem die Stücke live fast durchweg besser gefallen als die Studio-Aufnahmen. Selbst bei den damals obligatorischen Drum-Solos ("The Man With The Golden Arm"), die heute keiner mehr hören will.
Damit sei genug gesagt über dieses auch heute noch absolut hörenswerte Album, das man als Hardrock-Fan ernsthaft in Erwägung ziehen sollte.
Anspieltipp: Ab Anfang durchlaufen lassen!
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am 1. Dezember 1999
Und dafür gibt's natürlich gleich 5 Sterne. Wer bei "Sweet" nur an peinlichen Glitter-Rock und Ilja Richters "Disco" denkt, sollte sich dieses 1973 aufgenommene Konzert anhören. Laut! Er wird dann einigermaßen verblüfft feststellen, dass die Jungs live offensichtlich auch Rock-Gewitter von beachtlicher Heftigkeit entfachen konnten.
Ob "Hell Raiser", "Someone Else Will", "Big Wam Bam" oder "Ballroom Blitz": Das klingt alles hart, chaotisch und teilweise derart rotzig und vergammelt, dass so manche Punk-Band vor Neid erblassen sollte. Klasse!
Ich frage mich allerdings, was das Publikum so dachte: Obwohl das Konzert in London aufgenommen wurde, klingt's wie in Tokyo. Mädels unter 15 also. Na, die werden Ohren gemacht haben ...
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am 14. Juni 2000
Wer bei Sweet immer nur an die frühen Bubblegum- oder Glitzerbuben denkt, wird hier eines besseren belehrt. Hardrock vom feinsten! Man merkt, dass jeder der vier Musiker ein absoluter Profi ist und sein Instrument perfekt beherrscht! Wer in diese CD hineinhört wird vermutlich noch viel mehr Lust auf Sweet bekommen. Auch an dem Booklet, mit den Statements von zweien der Musikern, gibt es nichts zu mäkeln. Eine absolut gelungene CD. Tolle Live Stimmung und eine Band die positiv zu überraschen weiß!!
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TOP 500 REZENSENTam 31. Mai 2007
Dieses Livekonzert von Sweet wurde damals auch gefilmt.
Leider ist bislang diese Konzertaufnahme für das britische TV nicht
auf DVD erschienen, was eigentlich unverständlich ist, zumals die
Aufnahmequalität bislang die beste Live CD darstellt, die man von der
Gruppe offiziell kaufen kann.
Teile des Konzertes wurden 1975 auf dem Doppelalbum "Strung up" veröffentlicht und das man nun das "komplette" Konzert zumindest auf CD
kaufen kann ist schon eine Bereicherung für jede Sweet Sammlung.
Die Interpretationen sowie die Aufnahmequalität sind für damalige Verhältnisse gut. Sweet war eine durchaus ernst zu nehmende Rockband, auch wenn den Musikern nie die musikalische Anerkennung seitens der "Kritiker" zuteil wurde. Alben wie "Sweet Fanny Adams", "Give us a wink" oder "Level headed" hatten mit "Glamrock" nur noch wenig zu tun, man findet darauf anspruchsvolle Rocksongs und auch vom Gesang her konnten Sweet überzeugen, was dieser Live-Mitschnitt eindrucksvoll beweist. Es wäre daher für alle Fans der Gruppe wünschenswert, wenn nun endlich auch im DVD-Bereich Versäumtes nachgeholt würde und eine Karriereumspannende DVD veröffentlicht würde. Beispielhaft wäre eine Zusammenstellung ähnlich der "T.Rex on TV" bzw. "Born to Boogie" DVD's.
Die heutige Studiotechnik macht es möglich, aus alten Bändern klangtechnisch hochwerte Produktionen zu "zaubern".
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TOP 500 REZENSENTam 11. März 2016
Also Sweet hin, Sweet her, ich mag aus bestimmten Gründen auch nicht unbedingt Live-Alben, habe mir das aber als Sweet-Fan gekauft. Leider ist der Sound grottig und der Gesang oft ein einziges Gekreische. Nichts von der sauberen Sirenenarbeit der Studio-Tracks. Sollte man ggf. sein lassen oder nur der Vollständigkeit halber im Regal haben.
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am 16. Oktober 2014
Wer meinte, Sweet könnten nur Playback und würden live nicht überzeugen, wird hier eines Besseren belehrt! Viele der Songs gefallen mir persönlich sogar noch besser, als die normalen Studio-Versionen!
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am 3. August 2014
Sehr schade, daß niemand darauf hinweist, daß diese Aufnahmen in Mono sind. Gerade für Menschen wie mich, die ihre Musik überwiegend über Kopfhörer hören, eine echte Enttäuschung. Außerdem hat man dem ganzen ein Soundbild mit schrillen Höhen und fast nicht vorhandenen Bässen gegeben. Hier hätte ein gutes Equalizating viel verbessern können.

Das Konzert ist gut, ich höre mir aber lieber den Teil davon an, der auf dem Doppelalbum Strung Up erschienen ist. Der ist nämlich in Stereo und hat einen ausgewogenen fetten Sound. Angeblich war damals bei den Stereo Aufnahmen das Mikro für das Schlagzeug ausgefallen, weshalb die Bänder für Strung Up nachbearbeitet wurden. Aber nur die Songs die dann auf dem Album erschienen (was man übrigens wirklich nicht heraushört).

Deshalb hat man hier die Mono Aufnahmen verwendet, weil hier das Schlagzeug hörbar ist. Aber was für ein armseliger Sond. Da klingt manches Bootleg besser. Mehr als 2 Sterne kann ich wirklich nicht geben. Jammerschade!
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am 8. März 2004
Sweet 'Live at the Rainbow 1973' ist zwar musikalisch beste Ware - Hardrock pur, jedoch ist die Qualität der Aufnahme nur mäßig. Für echte Sweet-Fans ein Muß, alle anderen sollten sich die qualitativ wesentlich besseren Studio-Aufnahmen zulegen.
Keep on rocking ...
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am 11. Oktober 2008
Hier werden ganz persönliche Erinnerungen wach:

Winter 1973 in der Hamburger Musikhalle, zusammen mit einem Klassenkameraden der Kulturschock - kein Heintje oder Peter Alexander - Musik die wie ein Erdbeben von der Bühne herunterkam und eine Show, die an Ein- und Zweideutigkeiten kaum zu überbieten war.

Haben die Jahre auch manches relativiert, so bleibt letztlich doch ein starkes Stück Rock'n'Roll: laut, frech und bestens geeignet, die Anlage einmal wieder richtig aufzureißen

Der geneigte Sweet-Fan kennt den einen oder anderen Track von der damaligen "Strung Up"-DoLP. Auf dieser CD befindet sich jedoch das komplette Konzert der damaligen X-Mas-Party.
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TOP 1000 REZENSENTam 22. Januar 2007
Mein Frau hasst die CD (bis "You not wrong for loving me") - ich liebe sie. Hatte schon anno 1975 "Strung up" (enthält einen Teil der Lieder) reingezogen.

Nicht alles gefällt mir - aber was mir gefällt ist brilliant: Rock'n Roll Disgrace; You not wrong for loving me sind die absoluten Highlights; sogar die Glamour-Songs Little Willy u. WigWamBam sind live besser als die Studio-Produktionen. Alles wirkt ein bisschen improvisiert und doch gleichzeitig passt es perfekt! o.k. "Man with the golden arm" ist schon ein bisschen sehr lang (wurde auf "Strung up" verkürzt).

Super-Sound sollte man nicht erwarten - dafür jede Menge ursprünglichen, puren Rock - einfach heftig!
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