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Void
Format: Audio CDÄndern
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2010
mit void zeigen de/vision wie schon beim vorgängert monosex, dass sie alles andere
als festgefahren sind.void besticht durch seine kreative musikalische vielfallt,
so geben sich schwermütige balladen ein stell-dich-ein mit modernem crossover-rock
und ziemlich abgedrehten electro-pop songs.

ich muss jenen vorrednern recht geben, die sich nicht irgendwelche schubladen bedienen, void ist eines der besten werke dieser band.
bedauerlicherweise wurde der band dieses album anscheinend kaputt geredet ?!

mein tipp, selbst anhören und urteilen ;-)

anspiel-tipps : freedom, a prayer, foreigner, ride on a star, give in
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2000
Nach einigen netten aber ungefährlichen Alben nun also das hier. Ein grosses, klangsattes Rock/Pop-Album wie es schon seit Jahren aus Deutschland nicht gekommen ist. Anstatt der ewig gleichen Synthiepop-Sounds werden einem nun verzerrte Gitarren, Chöre und Ambient Sounds entgegengeschmettert - und das nicht zu knapp (und wirklich mehr als man nach der ersten Single 'Foreigner' vermuten kann). Keine Idee wiederholt sich, jeder Track ist anders und bietet für sich selbst ein eigenes Klanguniversum. Zwar wird 'Void' gerne mit 'Songs of Faith and Devotion' von Depeche Mode verglichen, aber nach eigenem Hören wird einem schnell klar, daß De/Vision hier etwas eigenes, eigenständiges Geschaffen hat, und nach Depeche Mode klingen ihre Melodien nur noch in den wenigsten Momenten (wie z.B. im düsterem 'Self-deception' oder dem bombastischen 'Hope won't die'). Anscheinend scheint es manchen Fans wichtiger zu sein, von ihren 'Lieblingen' immer wieder das selbe vorgesetzt zu bekommen, anstatt das diese sich musikalisch weiterentwickeln. Eigentlich traurig, denn so entgehen ihnen Kracher wie 'Give in' oder 'Freedom' und der ganze Rest der ganzen Platte, die man schon jetzt unbesorgt zu den besten dieses Jahres zählen kann.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2000
"coming from the stars into that space..." - die erste zeile der singleauskopplung "foreigner" steht stellvertretend für die innovativen akzente eines electronic-pop-album, wie es nun von de/vision vorgelegt wurde. "void", das siebte werk des bensheimer trios, beweist einmal mehr die eigenständigkeit und erneuerungsgabe ihres musikalischen stils; zu den einflüssen aus techno, trance, hip hop und crossover gesellen sich immer wieder neue, überraschende elemente, wie zum beispiel der orientalisch anmutende schlusschor bei "self-deception" oder das aus verfremdeten instrumenten bestehende intro zu "anywhere". die gesangsverzerrenden effekte, wie sie de/vision-hörer schon von den vorgängern "i regret" und "strange effection" kennen- und lieben gelernt haben, erfahren in der ersten singleauskopplung "foreigner" einen weiteren höhepunkt. doch auch ohne effekte sind die klänge, die aus des sängers munde strömen, ein genuss; kombiniert mit den durchaus lesenswerten songtexten, die auch das schaffen der band in merkwürdiger weise widerspiegeln ("don't tell me what i'm supposed to do" - "you want to live without restraint"), unübertroffen! das überwiegend electronische klangbild, welches bei de/vision durch die melodiosität niemals kühl wirkte, wird bei "void" nun auch durch den einsatz von gitarren ergänzt, zur freude nicht nur der emsigen konzertbesucher.
insgesamt besticht "void" einerseits durch seine abwechslungsgabe; die drei de/visionäre haben es geschafft, ein sammelsurium unterschiedlichster songs abzuliefern, und damit den hörer zu ermutigen, nicht sofort die eject-taste am cd-player zu suchen. auf der anderen seite ergeben die einzelnen stücke eine - wie ich es nennen möchte - klang-collage, wie sie selten besser zusammengesetzt wurde...
mit "void" wandern die hörer auf innovativen musikalischen wegen, die direkt in die zukunft führen, so dass ich nur noch eines anfügen möchte: "hope won't die" - möge die hoffnung mit ihnen sein! ich für meinen teil hoffe auf das baldige erscheinen der zweiten single "freedom".
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2000
Also ich finde auch dieses Album der Jungs spitze. Endlich mal etwas härter und nicht ganz so lahm wie "Fairyland". Endlich geht es mal richtig zur Sache. Und endlich beweisen sie mal, daß sie keine Kopie von Mode sind. Absolut gelungen und 30 DM völlig wert.
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Mai 2006
Es ist schon ein Kreuz mit De/Vision: Mir ist ansonsten keine Band bekannt, die es auf jeden Album vollbringt, einerseits Musik ohne Wiederspielwert und andererseits traumhaft-schöne, elektrisierende Melodien zu produzieren.

Dies behalten die Hannoveraner auch auf diesem Album bei. Songs wie "Freedom", "Remember" und "Hope wonŽt die" sind meines Erachtens Meilensteine des Synthiepops. Die anderen Songs plätschern blechernd, kantig und zum Teil richtig ohrenverletzend aus den Boxen. 4 Sterne trotzdem, weil die drei besagten Songs den Hörer in ungeahnte auditive Sphären katapultieren.
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4 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. März 2000
Es ist wirklich eine Frechheit für die "Void" CD DM 30,00 zu bezahlen! Bis zur "Monosex" waren alle DE/VISION Werke oberste Sahne! Wo sind die Melodien? Wo sind die coolen Sounds? Wo ist die Genialität? Warum höre ich verdammte Gitarren? Warum ist da so viel Rauschen? Warum kann man sich die CD bis auf "Foreigner" nicht anhören? Was haben die Jungs die Zeit seit "Monosex" getan? Diese Baustellensounds sind ja nicht auszuhalten! Warum bei einem Major Label bei solch schlechter Musik? Ich dachte DE/VISION wollte mal etwas bekannter werden. So nicht. Gibt es denn keine Band mehr, die auf Dauer vernünftige Synthy Musik produzieren kann? Ich könnte da noch VNV Nation empfehlen. Das ist Musik! Ich lege jetzt erstmal die "Faryland" auf, um wieder etwas runterzukommen. Hoffentlich fängt sich die Band bald wieder, denn alle vorheringen Alben und Singles sind sehr genial und auf jeden Fall weiter zu empfehlen. Vor allem sollten sich die Leute von dem "Void"
Album nicht abschrecken lassen, die älteren Werke von DE/VISION zu hören.
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