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Kundenrezensionen

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am 16. Oktober 2008
Nie werde ich den damaligen Spruch auf den original NOISE-Records-Scheiben vergessen:
"HELLHAMMER made Venom sound like The Bee Gees. And now CELTIC FROST make Hellhammer sound like Boy George!"
So plakativ und witzig, so mitreißend war damals "MORBID TALES". Das lag wohl auch daran, dass CF nun versuchten mit Technik und nicht auf Kosten der Instrumente hart zu spielen. Das angenehm auffällige Cover nebst dem handgeschriebenen Design auf Rückseite und Innenhülle tat das übrige dazu.
Neben den Anfängen von Destruction, Sodom und Kreator die schlagartig führende Combo in Sachen Death-Thrash-Metal auf dem europäischen Kontinent. Herrlich, die runtergestimmten Gitarren mit dieser abgefuckten Stimme, die für all ihre Nachahmer nur ein "Uugghhh!!" übrig hatte.
Leider in Deutschland nur als Mini-LP erschienen; in USA auf Metal Blade als Full-time-LP.
Diese nun vorliegenden CD ist praktisch die Ausgabe der ami-Fulltime; mit den Songs "Morbid Tales", "Suicidal Winds" und "Visual Aggression". (Diese waren vorher auf der "Emperor`s Return"-Mini-LP vertreten). Aus meiner Erinnerung war der Sound der drei letztgenannten Tracks im Original nicht so schlecht wie leider auf dieser CD.
Dies ist aber auch schon der einzige Nachteil.
Ein schönes Booklet mit allen Lyrics und schönen Fotos sowie liner-notes von Tom G. Warrior runden diesen Klassiker der harten Musik sehr gut ab.
Dies ist die erste CD einer schönen 3er-Serie (mit noch "To Mega Therion" und "Into the Pandemonium"), die sich auf Grund des ähnlichen Designs gut im CD-Schrank machen. Für alle CF-Fans sowieso ein Muß; wer sich sonst für Metal-Musikgeschichte interessiert muß hier ebenfalls zulangen.
In seiner Einmaligkeit wohl einsam im Genre; aber gleichauf mit Metallica und Slayer für die jeweiligen Disziplinen. Das europäische Gegenstück zu "Scream Bloody Gore" von DEATH oder POSSESSED`s "Seven Churches".
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am 28. Mai 2006
Wir schreiben das Jahr 1984:

nachdem ich bereits Bands wie "Metallica", "Slayer", "Exciter" und natürlich auch "Venom" abgöttisch liebte, hörte ich zum ersten mal das Intro zu "Into the crypts of Rays".

Tja, was soll ich sagen: das, was dann kam, werde ich wohl nie vergessen! Diese enorme Intensität, diese extrem tiefe, rauhe Stimme, diese unglaublich kraftvolle und (für damalige Verhältnisse) ultrabrutale Musik... WAHNSINN!!!!!!! Ich war total begeistert!

Es war um mich geschehen! Ab diesem Moment war ich "celticfrostsüchtig". (Zumindest für die nächsten 3 Jahre, das ist aber eine andere Geschichte...)

Ich lieb(t)e diese Platte vom ersten Moment an! Celtic Frost lösten "Judas Priest", als meine jahrelange Lieblingsband von einer Sekunde zur Nächsten ab. Nie hatte ich vorher SO eine intensive und endgeile Musik gehört, die mich so mitgerissen hatte!

Diese Meinung wurde 1985 vom darauffolgenden Werk "Emperor's return" nur noch untermauert und hält sich bis zum heutigen Tage.

Dass Celtic Frost es 1986 sogar fertig bringen würden, diese 2 Weltklassescheiben noch zu toppen, hätte ich damals nicht zu träumen gewagt, war aber tatsächlich so. (Siehe "To Mega Therion"-CD.)

Daran sieht man, was für eine absolute Ausnahmeband Celtic Frost zu ihren Anfangstagen waren und, obwohl sie den Standard, den sie 1984-1986 selbst legten, nie mehr erreichten, m.E. auch heute noch locker sein könnten.

Das Potential hierzu wäre auch heute noch ganz sicher vorhanden.
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am 16. Mai 2010
"Morbid Tales", bzw. die vorausgehende Demo "Emperor`s Return" waren die ersten Lebenszeichen einer Schweizer Band, die ihren Abdruck auf der heutigen Death/Black Metal-Trendwelle hinterlassen sollte wie keine zweite!
Doch das ahnten T.G. Warrior und Konsorten beim Fertigstellen der hier präsentierten Aufnahmen noch nicht. Rumpelnd-punkig geht es los, hie und da kommen ein paar Doom- und Ambient-Einsprengsel hinzu (z.B. "Danse Macabre"). Bis zu dem Nonplusultra der Band, dem nihilistischen Meilenstein Monotheist, sind noch Welten zu durchqueren-doch der schiefe Groove der Band hat es auch schon in sich,genug, um Darkthrone in späteren Jahren positiv zu beeinflussen und zu ein paar weiteren Ausnahmeproduktionen des frühen Black Metal zu verhelfen: Transilvanian Hunger, bzw. Under a Funeral Moon/Digi.
Meine Lieblingstracks sind "Visions of Mortality" , "Procreation (of the Wicked)",
"Nocturnal Fear" und "Danse Macabre". Sicherlich haben diese Aufnahmen inzwischen viel von ihrem extremen Touch verloren, den sie zum Zeitpunkt ihrer Entstehung noch hatten, da sie aber nach wie vor einen unvergleichlichen Kult-Charakter besitzen, lasse ich zur Feier des Tages noch einen Bonus-Punkt rausspringen und empfehle die Scheibe all jenen, die heute noch zu den frühen Sodom, Motörhead oder Darkthrone abhotten!
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am 5. Januar 2002
Es muss 1985 gewesen sein, als ich die LP in den Händen hielt, sie sorgsam aus dem Cover zog und behutsam auf den LP-Teller legte. Und was ich damals wie heute hörte, war seiner Zeit weit voraus. Parallel zu Bands wie Exodus, Slayer, Possessed, Kreator oder den völlig unterbewerteten Sacrilege BC haben Celtic Frost eine Generation harte Musik hörender Menschen aufgeweckt und im weiteren Verlauf geprägt. Heute sehe ich wieder Kids in Venom- und Agnostic Front-Shirts; hört Euch SOWAS einmal an, und Ihr wisst was "damals" abging und wo diese Musik herkommt!
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am 4. Oktober 2010
Zu der Scheibe muss man nichts mehr sagen.
Ist und bleibt ein Klassiker und wer wissen will, wodurch wir uns im Metal nun an dem heutigen Punkt befinden, kommt an Morbid Tales nicht vorbei. Wie auch Black Sabbath, Led Zeppelin, Venom etc. zählen sie mit zu den Pionieren.
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am 10. August 2011
diese cd beinhaltet die US Lp-version von morbid tales mit der emperor`s return EP.
schon gleich der beginn der cd läutet ein schreckhaftes intro namens "human" ein , das 40 sekunden lang eine art tiefergestimmtes menschengeschrei beinhaltet bevor dann mit der ersten nr. "into the crypts of rays" dann voll auf die 12 gehauen wird.
ein gitarrenriff, das sich einem ins hirn frisst und der schnelle speedmetal rhythmus : GODLIKE !
"visions of mortality" lässt einem kaum eine pause vom headbangen, denn der song ist nur teilw. midtempo, ansonsten eine weiteres speedmetal brett.
"dethroned emperor" lässt einem dann doch wirklich mal eine verschnaufpause als midtempo nr. bis es dann zum titeltrack rübergeht, der dann wieder ordentlich
abgeht, wie als würden celtic frost um ihr leben spielen (Are you morbid?).
so geht das dann bis zum 9. track "nocturnal fear".
ab track 10, einem der bekanntesten CF songs "circle of the tyrants" kommen dann die 3 songs der "emperors return" ep. die EP klingt rauher und schwärzer, als "morbid tales" so in etwa wie die alten hellhammer songs, nur nicht ganz so bösartig.
diese cd ist für den einstieg in die schwarze und kalte welt von tom g. warrior und co. absolut geeignet.
keine band klang zu dieser zeit so brachial schnell, so kalt und wüst, wie celtic frost.
für alle fans von thrash,-black, und speedmetal ein must have !
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am 29. Dezember 2003
Was Celtic Frost in den 80ern veröffentlicht haben hat Hand und Fuß. Für mich ist diese CD ein Juwel, da man es schaffte mit einfachen Riffs und Solis eine schwarze Atmosphäre mit zu damaliger Zeit intelligenten und gut durchdachten Texten zu veröffentlichten. Alle beide MLP`s sind für die Entwicklung des Metals von großer Bedeutung und jeder BM Jünger sollte diese CD sein eigen nennen. Damals sahen auch die Musiker nach Metal aus und zeigten sich nicht wie heute z.T. in Anzug oder baggy Jeans. Damals wurden Celtic Frost aufgrund ihres punkigen Sounds gehasst oder vergöttert. ich für meinen Teil mag die band sehr, da sie für damalige Verhältnisse auch eine gewisse Selbstständigkeit an den tag legten, frei von dämlichen Gimmicks und Possen.
Anspieltips: Into the Crypts of rays, Morbid Tales, Procreation of the wicked, Returne to the Eve und Circle of the Tyrants.
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am 14. August 2003
Ich kannte Celtic Frost bisher nicht, was ich hier zu hören bekomme ist einfach unglaublich. Der Sound ist extrem kraftvoll, irgenwie inspirierend. Ich kann nachvollziehen wenn einige behaupten dieses Album sei nahe am Gottstatus.
Allen Freunden der etwas härteren Gangart kann ich Morbid Tales wärmstens Empfehlen.
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am 18. Mai 2000
habe mir das teil gestern gekauft, natürlich 16 jahre zu spät. Gebraucht-CD mit wachsflecken auf dem cover. muß von einer schwarzen messe stammen und das beschreibt die musik auch schon sehr treffend. düster, rhythmisch, fieser gesang (nicht wirklich gesang), in einem wort: böse. solche musik ist heute zwar extrem out, aber es wird bestimmt nicht allzulange dauern, dann kommen auch solch alte klamotten wieder in mode. auf keinen fall eine cd zum immer hören (außer für die gestörtesten unter euch) sondern für spezielle momente/stimmungen. diese gilt es für jeden selber zu definieren.
schätzungsweise 97% aller leser werden/würden diese cd hassen.
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