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am 17. Juli 2003
Mit der Veröffentlichung von "Perfect Tears" ist Brian Hazard (Solomember von Color Theory) 1999 ein wahrer Geniestreich gelungen. Denn bei seinem dritten Werk hat er sein bislang bestes Songwriting abgeliefert und der Öffentlichkeit die gesamte Bandbreite seines Könnens präsentiert. Die Melodien gehen ins Ohr, seine Texte ins Herz. Hazard macht es seinen Zuhörern leicht, sich mit den Inhalten seiner Songs zu identifizieren, denn „Perfect Tears" dreht sich hauptsächlich um menschliche Beziehungen und deren Entwicklung. Balladeske Songs wechseln sich mit temporeichen, wie ebenso erfrischenden Sounds ab, so entsteht niemals eine Vorhersehbarkeit, geschweige denn Eintönigkeit auf dem Album.

Die Arrangements einzelner Songs erinnern manchmal an den typischen 80er Jahre Sound, dies klingt in der heutigen Zeit beim ersten Hören vielleicht noch seltsam und gewöhnungsbedürftig, im zweiten Durchlauf aber schon derart selbstverständlich, dass man nach dem dritten Mal das Album immer wieder hören will. Nicht umsonst ist "Perfect Tears" das Album, welches die letzte Depeche Mode CD „Exciter", in meiner persönlichen Playlist um Längen geschlagen hat!

Einzelne Songpassagen könnten ebenso Kompositionen von Martin L. Gore oder Vince Clarke sein, das aber wohl eher zufällig. Denn Hazard versucht keineswegs den Sound anderer Bands zu kopieren, sondern kreiert seinen eigenen Musikstil und erzeugt dabei eine wunderschöne Mischung aus Elektro- und Piano-Pop Musik. Eine wunderbare und irgendwie optimistische Atmosphäre erzeugt Hazard nicht nur durch den Klang seiner Stimme, sondern auch durch den Einsatz des Pianos bei jedem einzelnen Song des Albums. Für alle, die die Musik von Color Theory kennen lernen möchten und für Fans der Synthie Pop Musik, ist "Perfect Tears" ein absolutes Muss.
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am 22. April 2001
Die Amerikanische Band 'Color Theory' hat mit "Perfect Tears" bereits ihr drittes und meiner Meinung nach, ihr bestes Album auf den Markt gebracht! Color Theory machen schöne, melodische und pianolastige Pop-Songs mit anspruchsvollen Texten. Wenn man die CD zum ersten mal hört, denkt man sofort an Martin Gore (Depeche Mode), da der Sänger von CT eine zum verwechseln ähnliche Stimme hat. Auch der Musikstil geht ein wenig in Richtung Gore / teilweise auch Erasure. Besonders gefallen haben mir Tracks wie "April's Bonfire", "Guilt Reflected" oder "Ordinary and Free"!
Perfect Tears ist eines der wenigen Alben, die man komplett durchhören kann, ohne dass es letztendlich langweilig wird, bzw. langatmig wirkt.
Denn alle 12 Tracks sind auf einem hohen Niveau und abwechlungsreich arrangiert: mal Up-Beat Stücke, dann wieder langsame Balladen! Für alle Gore-Fans und Pop-Fans auf jeden Fall ein muss...
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