weddingedit Hier klicken muttertagvatertag Cloud Drive Photos Kamera16 Learn More Samsung AddWash Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Autorip GC FS16

Kundenrezensionen

4,9 von 5 Sternen17
4,9 von 5 Sternen
5 Sterne
15
4 Sterne
2
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 7. Mai 2002
In Zeiten, in denen die Musik von angepaßten Teenies mit geprägt ist, die Musik nur wegen Geld und Ruhm machen, ist das hier eine willkommene Abwechslung und eine wirklich tolle CD!
"Wilder Frieden" (Wir wollen alle Sieger sein) klingt von den Gitarren her wie Rammstein, geht wirklich ab, ist aber nicht so düster (meiner Meinung nach besser als Rammstein).
Die Puhdys haben viele sozialkritische Texte in einen guten, rockigen Rahmen verpackt. Man fühlt sich z.Tl. an die guten alten 80er Jahre erinnert.
Ich habe als "Wessi" erst jetzt was von den Pudys mitbekommen und bin begeistert!
0Kommentar|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. März 2000
Die CD "Wilder Frieden" zeigt , daß die Phudys nichts verlernt haben. Die Band zeigt auf ein Neues, wie gut deutschsprachiger Rock sein kann. Besonders hervorzuheben ist, daß die Musiker zu alten Tugenden zurück gefunden haben. Titel auf dieser CD , nur beispielhaft sei hier der Titel "Wilder Frieden" genannt, reihen sich nahtlos an solche Spitzentitel aus der frühen Zeit der Phudys wie "Sturmvogel" oder "Türen öffnen sich zur Stadt".
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2003
Die CD ist absolut Klasse und sollte selbst in einer Heavy-Metal-Sammlung bzw. Deutschrocksammlung nicht fehlen. Und da sind wir auch gleich am Punkt. Der auf der CD enthaltene Track "Wut will nicht sterben" ist mein Favorit. Leider musste ich beim anhören feststellen das es sich um die ursprüngliche Originalversion der P's handelt. Die etwas dunkler und bösartiger klingende Version, die mich ursprünglich auch so begeisterte und mich zum Kauf dieser CD verleitete ist leider nicht drauf. Wenn Ihr diese wollt müsst Ihr euch die damalige Single der P's besorgen.
Titel: Pudhys feat. Till Lindenmann (Rammstein) - Wut will nicht sterben!".
Aber trotzdem 4 Sterne für dieses Werk.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 8. September 2003
Erst seit kurzem Puhdys-Fan finde ich "Wilder Frieden" als einen ihrer absoluten Höhepunkte. Ich habe mit ein paar älteren Alben angefangen und war im ersten Moment etwas enttäuchst, dass dieses Album v.a. bei den ersten Titel deutlich moderner klingt, aber dann kriegt man schnell mit, dass das absolut hochwertige, intelligente, hervorragend gemachte Rockmusik ist. Atemberauschend ist der Stilwechsel und mit welcher Perfektion die verschiedenen Stile beherrscht werden. Neben sehr neuzeitlich-düster klingenden Titel wie "Wilder Frieden" oder "Ich bin der liebe Gott" steht z.B. eine klassisch-schmerzhafte Liebesballade ("Du hast schuld" - eines der besten Liebeslieder, die es überhaupt gibt und m.E. textlich eines der besten Puhdys-Lieder überhaupt), ein idealistisches Polit-Rock-Stück (Normales Glück) oder eine auf witzig gemachte Rocknummer (Nie getraut). Sogar Chansons beherrschen sie (Gigolo). An dieser Stelle muss man allerdings sagen: Diesen Genre-Wechsel muss man abkönnen. Wer auf einer Platte gerne einen durchgängigen Stil hört, der wird von dem ein oder anderen Titel enttäuscht sein (je nachdem, auf was er steht). Wer sich aber darauf einlässt und jeden Titel als Vertreter seiner Gattung sieht und sich gefallen lässt, der hat ein Meisterwerk vor sich.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Februar 2016
1999: die Puhdys im 30igsten Jahr! Da liegt es verdammt nahe sich selbst und vor allem den Fans ein besonderes Geburtstagsgeschenk zu machen. Und das dürfte mit der Realisierung dieses hier im November 1999 erschienenen Album wohl als außerordentlich gut gelungen bezeichnet werden.
Konzerte in diesem besonderen Jahr waren gewürzt mit Maschines Ankündigung. "Im Herbst wird ein neues Album erscheinen und wir spielen daraus jetzt einen Song und vielleicht wird das Album auch so heißen: Hier ist "Wilder Frieden"! Ja, und damit war nur alleine für diesen Song eine sagenhafte Karriere gestartet: Er hatte sich fortan bis zum Abschiedskonzert einen Stammplatz erobert! Denn, bis zum Schluß wollten wir alle Sieger sein, bloß kein armes Schwein!
"Der liebe Gott" - Wahnsinns***! Maschine auf den göttlichen Leib geschrieben, lange Zeit der Opener (Maschine & Quaster entstiegen dem alten Herrn), auch bis zum Schluß immer dabei (Es werde Licht! Halleluja!)
"Dieser Tag..." - wunderschöne Liebesballade
"Wut will nicht sterben" - Böser, wütender, tiefergelegter harter Rock. Rammstein läßt nicht nur grüßen, sondern mischt auch tillig den Refrain auf. Diese kollegiale Unterstützung wurde in gewissen oberen Etagen nicht gern gesehen, so daß hier eine kleine Einmaligkeit entstanden ist. Titel war auch kurz in 2000 live zu hören, natürlich nur in der Birrschen ganz eigentümlichen knarzigen Lautäußerung.
"Normales Glück" - Fremdenhaß in Jena. Immer noch aktuell, nicht nur in Jena.
"Nie getraut" - Und dann doch und schon mit Souvenir von ihr: Ja, so ist das Leben.
"Eine Frage der Ansicht" - Im 4/4-Takt. Und was ist das? Richtig! Ein Walzer. Und was macht man da? Richtig! Man schunkelt! Auch dieser Titel findet mit Aussetzern Eingang in das Stamm-Repertoire der Live-Konzerte und dokumentiert darüber hinaus, daß die Puhdys sich und das Leben im allgemeinen überhaupt nicht als ernstes festgefügtes Ganzes sehen, sondern sich auch selbst gehörig auf die Schippe nehmen können. Es hat schon was, wenn in der ausverkauften MB-Arena zu Berlin 11499 Leute schunkeln daneben pinkeln und einer ins Klo!
"Hipp Hipp Hurra" - Na gugge mal an: Ein Text vom Akademixer Jürgen Hart (Sing, mei Sachse, sing). Im Laufschritt geht es hier zur Jahrtausendwende.
"Gigolo" - Das Original ist bei den 97igern freien Geiern zu finden. Hier der Live-Mitschnitt vom Waldbühnen-Jubiläumskonzert mit Mario Adorf. Dieser hat "Gigolo" als Leitmotiv für sein "Comeback für Freddy Baker" erkannt, da hat der Mario gut erkannt!
"Auf, ins neue Jahrtausend": DIE Jahrtausendhymne schlechthin! Auch wenn ich zur Fakultät derer gehöre, für die das neue Jahrtausend erst ein Jahr später begann, die Vermarktung dieses Ereignisses war nun mal zu dieser Zeit angesiedelt und es tut daran keinen Abbruch: Der Song hat mit Unterstützung von Jana Groß ein erhebendes Feeling, auch heute noch, nicht nur zu Sylvester hörenswert!
Das könnte es eigentlich gewesen sein. Da ist noch was? Ja, tatsächlich, Titel Nr. 15, ein Weihnachtslied! Der absolute Rausschmeißer auf jeder Sommer-Gartenparty! Immerhin etwas Positives kann man dem Song schon abgewinnen, sozusagen als möglicherweise gedachter "Testballon": Er läßt kommendes Erahnen. Aber hier auf dieser CD mutet er wie ein Wesen aus einer fremden Welt an. Aber es gibt ja gewisse Programme und Möglichkeiten...

So, noch was vergessen? Der Pappcover! Eingeläutet wird hier mit dieser Ausgabe (AMIGA/BMG 74321 71757 2) eine Ära der Verpappung, die ich persönlich hübscher, chicer, mit mehr Gestaltungsmöglichkeiten der Grafiker, als die überzeugendere im Gegensatz zu den bekannten Ausführungen in der sterilen Polystyrolumklammerung, empfinde.

Das Booklet. Sehr gut gemacht, mit allen Texten und nicht zu übersehen, das Ganze fotomäßig im Zeichen des 3000. Konzertes in der Waldbühne.

Die CD ist ausgestattet mit Bonusmaterial. Man staune: Multimedia sogar! 1999 sicher noch was ganz besonderes, hier die CD digital auszustatten mit 2 Titeln (Türen öffnen sich zur Stadt und Gigolo) aus dem Jubiläumskonzert vom 19.6. des Jahres, vor allem wenn man bedenkt, daß das Konzert zunächst ja noch als VHS erschien. Kennt noch jemand Quicktime? Mit ein bißchen Mühe ist es auch heute noch möglich, diese beiden Videos auf dem PC zum laufen zu bringen, ein kleiner historischer Spaß, mehr nicht.

Fazit: Mit dieser CD haben sich die Puhdys selbst einen Leuchtturm in ihrem 30jährigen Dasein geschaffen, dessen Licht bis zu ihrem Karriereende nichts an Strahlkraft eingebüßt hat. Eindeutige Kaufempfehlung!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. März 2000
Sehr gute CD. Die Puhdys zeigen immer wieder, dass trotz Ihrem Alter, sie sie sich in die Herzen Ihrer Fans mit ihren Texten und ihrer Instrumentalen vielfalt immer wieder beliebt machen.Schade finde ich, dass Quaster ( Dieter Hertrampf)auf der CD mit seiner Erstklassigen Stimme nicht zu finden ist. Im großen und ganzen ist die CD mit Sehr gut zu bewerten und hoffe das die CD Wilder Frieden nicht die letzte gewesen ist.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Februar 2000
Diese neue CD ist bärenstark und beweisst auch das die Puhdys mit der Zeit gehen, z.B. "Wut will nicht sterben" (mit Rammstein) und "Wilder Frieden". Ich kann diese CD nur empfehlen! Dies ist ein Meisterstück nicht nur für Puhdys-Fans sondern auch für alle die auf Rock&Pop-Musik stehen!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. Juni 2008
1984 lernte ich, in Düsseldorf lebend, die Musik der Puhdys, damals DDR, auch als Westler kennen.

"Lebenszeit", Geh zu Ihr", "Alt wie ein Baum" usw. begleiteten mich danach, viele Puhdy Stücke spielte ich auf Gitarre, inhaltlich und musikalisch haben mir die Puhdys viel gegeben.

Und dann diese Scheibe! Ich habe ja weiterverfolgt, was mit den älter gewordenen "Jungs" so passierte.

Also "Gigolo" mit Mario Adorf zu vertonen, das hat was! Dieter Birr und Mario am südlichen Gestade bei dem Stück! Die Herzen aller Mädchen werden schmelzen.

"Wut will nicht sterben", vertont mit Till Lindemann von Rammstein!

Also daß DIE Wut nicht stirbt, spüre ich beim Anhören deutlich! So kann man getrost "In's neue Jahrtausend", solange noch derart vielfältig musikalisch interessante Scheiben von den Puhdys erscheinen.

Ein wirklicher Ohrenschmaus, von wegen DDR war nur Hinterland. Die Puhdys beweisen das Gegenteil!
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. November 2010
Für mich eine der besten Puhdys-CDs. Die Spanne der dargebotenden Songs reicht vom brachialen Sound bis hin zum Schunkelsong. Nachdenkliche Texte, was zum Schmunzeln und das alles gepaart mit (gegenüber der DDR-Zeit) weiterentwickeltem Klang und Instrumentenvielfalt.
Ein Muss für Puhdys Enthusiasten und für welche, die mal probehören wollen.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. November 1999
Keine Spur von Rockerrente bei den Rockern aus Berlin! Mit ihrem neuen Album beweisen sie erneut, daß sie keine Konkurrenz fürchten müssen. Schon der Opener, der Titelsong "Wilder Frieden", zeigt unmißverständlich die Richtung an: Die PUHDYS sind härter und rockiger geworden. Stücke wie "Wilder Frieden", "Wut will nicht sterben" (mit Unterstützung des Rammstein-Sängers Till Lindemann), "Hipp Hipp Hurra" oder auch "Schieß mich ab" zeigen die Band von einer Seite, die man in solchem Ausmaß auf den vorigen Pressungen vermißte. Aber auch die ein Gleichgewicht schaffenden balladenhaften Lieder wie "Du hast schuld" oder "Wie ein Stom" klingen lange nach. In den Titeln "Nie getraut" und auch "Eine Frage der Ansicht" wandeln die Fünf aus der Hauptstadt auf ironischen "Textwegen", was ihnen vollauf gelungen ist. Musikalisch haben sich wieder die beiden "Bandköpfe" Dieter "Maschine" Birr und Peter Meyer zusammengetan, was der Scheibe den PUHDYS-typischen, hitverdächtigen Sound gibt. Um kurz ein Fazit des neuen PUHDYS-Werkes zu ziehen, muß man sagen, daß ein 100%ig gelungenes Album vorliegt, das nicht nur die zahlreichen PUHDYS-Fans ansprechen dürfte.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen