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74
4,5 von 5 Sternen
Issues
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2007
Mit "Issues" gelang es KoRn Ende 1999 noch einmal einen richtigen Kracher abzuliefern und sich würdevoll aus dem Jahrzehnt in dem sie das Genre Nu Metal mitbegründet haben zu verabschieden.

Anstatt den "leichten" Weg zu gehen und ein 2."Follow The Leader" abzuliefern entschieden sie sich auf "Issues" einen depressieveren Sound anzuschlagen.

Und das ist auch die große Stärke des Albums, dass es nicht nur ein lauer Aufguss des Longplayers aus dem Vorjahr ist. Die Songs wirken allsammt ein wenig dunkler, in Richtung "Life is Peachy" mit dem Unterschied, dass sie Massentauglicher gestimmt sind. Hier liegt wiederum der Kritikpunkt, man merkt dem Album schon sehr an, dass es für die Masse bestimmt sein soll, da einige Songs schon ziemlich auf Hit/Ohrwurmfaktor gestimmt sind.

Was man KoRn zu gute halten muss ist, dass sie es geschafft haben trotz dieses Mainstreams auf einem sehr hohem Niveau zu agieren und über dass ganze Album eine sehr düstere Atmosphäre auzubauen.

Ein weiters Wagnis was sie auf sich nahmen war den Hip/Hop-Faktor, der sich ja auf "Follow The Leader" sehr gut verkauft hat, fast ganz außen vor zu lassen.

Besonders hervorzuheben ist die 1. Single "Falling Away From Me", wo KoRn meines erachtens das erste mal einen Song kreierten,

der vom Aufbau her wirklich für die breite Masse gedacht war (es sollten weitere folgen "Here To Stay, Toughtless, Did My Time etc.).Trotzdem ist der Song ein echter Kracher!!!

Der weitere absolute Höhepunkt der LP ist "Somebody Someone" mit einem überkrassem Gitarren-Intro von "Munky" und "Head" !!!

Zu den Songs:

01. Dead 9/10

02. Falling Away From Me 11/10

03. Trash 9/10

04. 4 U 6/10

05. Beg For You 8/10

06. Make Me Bad 9/10

07. It's Gonna Go Away 6/10

08. Wake Up 7/10

09. Am I Going Crazy 6/10

10. Hey Daddy 9/10

11. Sombody Someone 11/10

12. No Way 9/10

13. Let's Get This Party Started 10/10

14. Wish You Could Be Me 7/10

15. Counting 9/10

16. Dirty 10/10

Also von mir gibt es 4,5 Sterne für dieses Machwek auf dem es KoRn ein letztes mal gelang Mainstream und die Wut der vergangenen Tage Niveauvoll zusammenzubringen!!!
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. November 2001
Liebe Korn-Fans!
Unser aller Leiblingsband lieferte mit "Follow the Leader" ein geniales Album ab, Punkt! Aber mal Hand aufs Herz: Hat da nicht doch das gewisse etwas gefehlt, was es einem unmöglich macht, den einmaligen CD-Durchlauf ohne Schaden zu überleben. Fiel der bis dahin ehrenwerte Name Korn nicht des öfteren in einem Atemzug mit Vertretern der Weichspühlmusik? Was allerdings dann doch der Gipel war: Fand nicht doch so manche Blondine "Freak on a leash" einfach schööön? Jeder Korn-Freak, der diese Fragen ehrlich beantwortet, wird verstehen, warum ich eigentlich Korn schon abgeschrieben hatte.
Um so erfreuter war ich, als ich mir „Issues" dann doch noch reinzog. Spätestens beim dritten Song „Thrash" wurden meine entzückten Ohren eben genau mit dem Lärm konfrontiert, den ich nun schon so lange herbeisehnte. Und in der Tat: In den Songs malen Korn ein melancholisches Trugbild voller Hoffnung, das durch die brachiale Gewalt der Korngitarren und durch den Psychopatengesang von Jonathan Davis dann doch wieder zugekrizzelt wird.
Eben diese Tatsache lässt in so manchem meiner mitleidenden Mitfahrkollegen den unwiderstehlichen Wunsch hochkommen, die CD aus dem Player zu nehmen, drauf rumzutrampeln, um das Ding dann schliesslich aus dem Fenster zu schmeissen. Liebe Korn-Freaks: Ich glaube, mit dem durchschlagenden Erfolg von „Issues" haben Korn bewiesen, dass sie die Band sind, die auf Fans ohne gesundes Lärmempfinden gerne verzichten können!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Oktober 2005
Der vierte Streich der fünf aus Bakersfield geht eine merklich andere Richtung, als das extrem erfolgreiche Vorgängeralbum „Follow The Leader“. Setzt gleichzeitig aber in einigen Punkten wieder stärker an den Wurzeln an. Allerdings nicht in jeder Beziehung.
Auffällig ist vor allen Dingen, dass nach dem groovigen „Follow The Leader“ nun wieder stärker in die Richtung depressiver Gesamtatmosphäre gesteuert wird.
Die Gitarren von „Munky“ und „Head“ bleiben im Tieftonbereich, während deutlich differenziertere Riffs aufgespielt werden, als zuvor. Das starke Übereinanderlagern der Töne erzeugt einen wahren Tieftonsumpf, ähnlich, wie im ersten Album.
Ebenso zieht er einen hinab in die kranke Gedankenwelt, von der Sänger Davis in seinen Texten erzählt. Seine Stimme klingt klarer und „gesanglicher“ als je zuvor, jedoch auch stets etwas weinerlich, was sie in Zusammenklang mit ihrer leicht schrägen Tonlage depressiver als je zuvor klingen lässt.
Dieses Sumpfkonstrukt der Depression wird verdichtet durch einen in der Korn-Historie erstmals sehr starken Einsatz des Synthesizers mit mannigfaltigen Effekten und starken Einsatz von anderen Instrumenten, wie dem Piano.
All dies macht die Komposition dicht, aber auch zähflüssig. Diese Zähflüssigkeit wird einerseits durch einige gewitterausbruchsgleiche Gewaltriffs ausgeglichen, die aufgrund des leiseren Grundtons eine Kontrastintensität erfahren, die bei Korn bislang eher selten war.
Auch die donnernden, tiefen Basslines von „Fieldy“ sind etwas langsamer geworden, sind aber nach wie vor sehr dynamisch und erhöhen so das Tempo der Lieder noch ein wenig, so dass sie nie an ihrer Trägheit verrecken und stets spannend bleiben.
So wie hier erstmals Kompositionsverdichtung mit Effekten betrieben wird, so ist es auch das erste Album der Band, das einem Gesamtkonzept mit kürzeren Zwischensongs folgt, welches sich aber nur sehr schwer erschließt, da es vermutlich die psychischen Vorgänge in einem schwer depressiven Kopf beschreibt. Dieser Rahmen macht das Album jedoch zu einer Gesamtheitserfahrung, was die Intensität stark vergrößert.
Fans des starken Emotionalen Echtheitsgrades der ersten Alben wird dieses Album zutiefst befriedigen. Jedoch ist es auch deutlich weicher und träger, als alle bisherigen Werke der Bakersfielder. Ein Album von enormer Eindringlichkeit, das aber nicht mehr zur Hintergrundmusik oder für die Tanzfläche taugt. Denn der Schwermut trieft hier aus jeder Ritze.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Oktober 2003
Dieses Album ist meiner Meinung nach das beste KoRn Album. Aber warten wir erst mal auf das neue Album :). Hier die Noten für die Lieder:
Dead 9/10 ein guter einstieg mit dudelsack
Falling Away From Me 10/10 sehr cooles lied; akustik super cool
Trash 10/10 auch ein sehr cooles Lied; rockt total
4 U 8/10 sehr ruhigeres lied dennoch ganz gut
Beg For Me 9/10 ganz gutes lied; refrain rockt
Make Me Bad 10/10 mein favorit auf der cd; ohrwurmqualität
It's Gonna Go Away 7/10 auch ruhig sowie 4 U
Am I Going Crazy 6/10 kurz und sowie 4 U und It's Gonna...
Hey Daddy 9/10 cooles lied; refrain rockt der rest eher ruhiger
Somebody Someone 10/10 sehr cooles lied mit ohrwurmqualität
No Way 9/10 typisches KoRn lied :)
Let's Get This Party Started 9/10 schnelleres Lied;refrain cool
Wish You Could Be Me 8/10 gesang überzeugt mehr als akustik
Counting 10/10 cooles lied; gesang überzeugt
Dirty 9/10 Anfang langsam;rockt aber richtig; sehr gutes ende
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2003
Erstmal vorneweg: Dieses Album hat 7 Sterne verdient!!
Ich habe mir issues im Jahr 2000 als Neu-Fan von KoRn gekauft und fand es ganz gut, aber es war nichts so besonderes für mich.
Jetzt bin ich 3 Jahre KoRnfan, habe alle Alben,dvds usw. und lertne erst vor einem 1 Jahr issues zu schätzen.
Und hier haben wir den Knackpunkt: Als Metal-Einsteiger ist issues auf JEDEN fall zu empfehlen, doch man versteht issues erst, wenn man KoRn richtig von den vorhergehenden Alben kennt.
Die unglaublich dichte Atmosphäre der Songs kann kein Album einer anderen Band überbieten, jedes Lied ist für sich genial komponiert und es sind so gute Songs drauf, dass man es ewig (ich meine EWIG, ich höre es seit 1 Jahr fast täglich) hören kann.
Alle Songs sind genial, aber die Favoriten sind:
Falling away from me
trash
Make me bad (unten näheres)
No way
Dirty
Noch zuletzt zu Make me bad: Für mich ist dieses Lied das beste von KoRn, mein Rekord liegt bei 30 mal hören am tag. Man kann sich, nachdem man es einige Male gehört hat, nicht mehr von der Stereoanlage trennen (meine ich ernst).
FAZIT: Auf JEDEN Fall kaufen!!! Um es richtig zu verstehen, muss man KoRn aber gut kennen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Dezember 2000
Nachdem nach 'Follow The Leader' die kommerzielle Zukunft für KoRn gesichert zu sein schien, hat dieses Album sich sowohl als Crossover-Chartstürmer als auch durchdachtes Konzeptalbum erwiesen. War Follow The Leader sowohl tontechnisch als auch musikalisch der bisher größte Entwicklungssprung, stellt sich dieses Album als wahres Meisterwerk heraus. Noch nie bot ein KoRn Album einen so gelungen Mix aus düsteren Versen und depressiver Musik. Besonders gelungen finde ich auch den durch die ganze CD gezogenen Aufbau. Während das Album mit einem ziemlich zynischen Lied 'All I want in live is to be happy' beginnt, erhält der Zuhörer im Verlauf der CD einen sowohl musikalischen als auch lyrischen Einblick in die düstere Seelenlandschaft des Sängers Jonathan Davis. Die CD schließt mit dem resümierenden Track 'Dirty' ab. ('Ripping my head of.. It hurts so bad inside, I whish you could see the world through my eyes..'). Kurze irre Einspielung täuschen scheinbare Ruhe vor, aber nur um den nächsten Track um so besser in Errinerung zurückzulassen. Für einen KoRn Fan unersetzlich, für einen Neuling der perfekte Einstieg!
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2000
WOW!!! Ich bin beeindruckt : KoRn hat es geschafft ihr Hit-Album "Follow the Leader" noch zu toppen während die ersten beiden Alben eher sehr Metal-lastig waren (positiv gemeint), kam FtL in einem völlig neuen Gewand daher, und verschreckte viele Metal-Fans.Was meiner Meinung nach, aber nicht nötig war, weil FtL, das bis dahin beste Album von Jon und Co. war. Doch jetzt sind all diese streitbaren Zeiten vorbei...auf dem neuen Album ist für jeden was dabei : Vom sehr harten, aber dennoch gefühlvollen "Falling away from me" bis zum eher düsteren und depressiven "Trash" spielen KoRn auf diesem Album alle Facetten ihrer Musik durch. Bei allen Liedern kommt es auch auf den Geschmack des Zuhörers an, wobei eigentlich alle Titel zumindest gefallen.Zum Schluss des Albums ringt Jonathan Davis seinen Gefühlen mit dem Song "Dirty" noch einmal alles ab, und die Scheibe lässt einen perfekten Eindruck stehen. Somit kann man nur sagen, dass KoRn einmal mehr ein Spitzen-Album vorgelegt hat, und das einzig schwarze Schaf bisher "Life is Peachy" gewesen ist, welches vom Klang und vom Text ein wenig primitiver daherkam, meiner Meinung nach aber trotzdem ein Meisterwerk gewesen ist. KoRn wird nie untergehen!!! PEACE @ all Fukkers...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 23. Mai 2004
Nachdem Korn mit Follow the Leader den Durchbruch schafften mussten sie diesen Erfolg beweisen. Issues ist ein würdiger und besserer Nachfolge von Follow the Leader, weil das Album mehr Hits hat als die anderen zufur. Follow the Leader (Freak on a Leash und Got the Life), Korn (Shoots & Ladders, Faget, Blind),
Life is Peachy (A.D.I.D.A.S, Good God). Issues hat geniale Hits wie das hammerharte und düstere Falling Away From Me, das kranke
Trash, das melodiche und rockige Make Me Bad, das wilde Wake Up
oder auch das geile Somebody Someone.
Es gibt aber auch Schwächen wie bei jedem Album Am I Going Crazy und 4 U sind es bei Issues.
Korn haben sich mit diesem Album selbst übertroffen.
Issues ist auf jeden Fall einen Kauf wert und besser als alle vorherigen Alben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. September 2000
Als ich hörte, dass KoRn ihre vierte Scheibe herausbringen wollten war ich schockiert. Es gibt genug Beispiele, die gezeigt haben, dass das meistens nicht gut endet und so habe ich die CD mit gemischten Gefühlen eingelegt. Es ist mal wieder eine eindeutige Stiländerung zu hören. Die harte, melancholische Kombination der Flächensounds der Gitarren und Digitaleffekten bei allen Instrumenten ist einfach "umwerfend". Besonders empfehlen kann ich DIRTY, der die gesamte kraftvolle Tragik herausbringt. Ein tontechnisches Meisterwerk. Nachteilig ist natürlich für den "alten" KoRn-Fan, dass einfach das Knüppelbrett fehlt, welches natürlich auch den Style ausmachte, aber damit kann ich leben.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2000
"Issues" ist ein Hochgenuss für jeden der auf hartlastigere Rockmusik steht. Diese Platte überzeugt mit innovativen Ideen und ein paar echten Ohrwürmern. Auf dieser CD ist kein Song enthalten der einen wirklich nerven könnte. Anspieltips sind (natürlich)Falling away from me, Wake up, somebody someone und Lets get this party started.Diese Platte ist mindestens das zweitbeste Album der Band.Wer es aber etwas härter haben will sollte sich das zweite Album "Life is peachy" anlegen, "Issues" ist aber deutlich besser als diese.Na,ja was soll ich sagen, diese CD ist genial und gehört in jede Metal-Sammlung.
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