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Kundenrezensionen

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am 10. Februar 2006
Diese meiner Meinung nach völlig zu Unrecht oft kritisierte Nas Platte hat es definitiv in sich. Nach "illmatic", "Stillmatic" und "God's Son" auf jeden Fall die beste PLatte des Gottessohn.
Okay, ich gebe zu man muss dem Album etwas Zeit geben, aber es ist viel besser als das überbewertete und viel zu poppige "I am", das wirklich beschissen war. "Nastradamus" enthält viele melancholische und sehr tighte Tracks wie "Shoot 'em up"
(Hammer Text) oder dem genialen "Last Words". Zeilen wie "These are last words of a hanging slave / How can I forget this /
I rob you put you on my hit list" gehen echt unter die Haut und
auch der Premo-Banger "Come get me" mit unnötigem Skit am Ende
ist ein sehr guter Track. "Project Windows" und "Life we chose" gehen klar, zum Ende hin kommen noch "Family" und "Quiet Niggas", zwei echt gute Street Banger. Einige Tracks sind vielleicht nicht so gut geraten, aber allein für "Shoot 'em up",
"Come get me", "Last Words" und "God love us" 5 Sterne. Punkt.
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am 24. Oktober 2010
Ich habe mir das Album zu Weinachten im Jahr 1999 gewünscht und auch bekommen, zuvor kaufte ich mir Iam... und war begeistert.

Naja Nastradamus fand ich damals auch wegen dem coolen Namen /Cover gut und weil ich zu dieser Zeit fast alles von Nas gutfand. Beim probehören (ja, sowas gab es mal..) fiel mir "Come get me" positiv auf, den Titeltrack kannte ich von MTV und fand den irgentwie nen bisschen lahm, den Beat hatten EPMD irgentwann Ende der 80er mal cooler aufgelegt.

Ich muss schon sagen, dass es nicht eins von Nas Meisterwerken ist, aber ich mag dieses Album wegen seiner Atmosphähre. Diese findet sich auf den starken Tracks "Life we choose", "Projekt Window", "Family feat. Mobb Deep", "Come get me" und "Shoot`em up", die ich alle jederzeit zu Nas Classikern zählen würde, auch wenn das viele (vielleicht auch Nas selbst) anders sehen.
Totalaufälle (vor allem von den Beats und den Hooks) sind für mich "Quiet Ni***s" (das schlechtetse, was ich von Nas je gehört habe) die Möchtegern RNB Nummern "Big girl" und "You owe me" und "New World" zudem hier schon genug gesagt wurde.

"Last Words", "Some of us have angels" und "God love us..." sind meiner Meinung nach O.K. (lyrisch sogar recht gut), können jedoch aufgrund von zweitklassigen Beats schnell nervig werden. Aber solche Tracks hat Nas schon immer auf seinen Alben gehabt.
Ich kann es auch nicht verstehen, wie ein Rapper wie Nas derart schlechte Gastrapper auf seinem Album haben kann (Bravehearts, Millenium Thug, Nashawn etc). Auf der anderen Seite dann wieder ein Feature mit Ron Isley, was echt geil ist oder eben Mobb Deep, die auf "Family" richtig abgehen.

Nas hätte einfach die Lückenfüller weglassen sollen, die Bravehearts zuhause und nen Paar Tracks von the Lost Tapes draufhauen sollen. Dann wäre dieses Album echt gut. Ich vergebe 4 Sterne, da es keine 3,5 Option gibt und ich aufgrund den genannten starken Tracks nicht nur 3 geben möchte. Mit den drei Vorgängeralben kann Nastradamus allerdings nicht mithalten, mit dem Nachfolger Stillmatic villeicht schon...
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am 13. März 2008
Ich frage mich wirklich, warum jeder dieses Album als Nas' schlechtestes bezeichnet. Ganz nach dem Motto: tut's einer, tun's alle. Ich muss gestehen, auch ich war anfangs nicht so davon begeistert, was aber wohl eher daran liegt, dass ich mir die Platte im Alter von 13 Jahren zugelegt habe und ich damals für diese Musik vielleicht etwas zu jung war. Heute, ca. 8 Jahre später, sehe ich das aber komplett anders. Die Beats haben Klasse, die man vielleicht erst nach mehreren Malen anhören erkennt und auch Nasty Nas zeigt sich lyrisch stark. Unterstützung gab es für die Platte von Mobb Deep, Nashawn, Bravehearts und Ginuwine, die zusammen mit Nas auf den Beats von L.E.S., Timbaland, DJ Premier und Dame Grease performen.
"Nastradamus" beginnt mit "Life We Chose" gut, aber nicht überragend. Schneller Beat, schöne Geigenmelodie, aber auch ein paar Sounds, die sich etwas langweilig anhören. Nas rappt während der Strophen gut, doch erst der Hook reißt einen mit. Nach dem nur mäßigen Titeltrack "Nastradamus", folgt das tiefgründige "Some Of Us Have Angels". Dieser Song begeistert nicht durch sein Instrumental, denn dieses ist in der Tat nichts Berauschendes, hier stehen die Raps im Vordergrund, die begeistern, wenn man aufmerksam zuhört. Den ersten echten Hit gibt es mit "Project Windows" zusammen mit Soul-Legende Ron Isley. Ein schönes und besonnenes Klavierspiel, das sich hervorragend zum Relaxen eignet, dazu Nas ruhige und souveräne Rhymes und Ron Isley's smoother Refrain - top! Noch ein Schippe legt Nasty Nas bei "Come And Get Me" drauf. Der Beat stammt von DJ Premier und ist eine echte Bombe, wie man es vom Meister gewohnt ist. Hohes Tempo, geile Scratches und Power ohne Ende, was man auch an Nas' Versen deutlich spürt. Entspannt und gediegen, jedoch nicht minder gut wäre "Shoot 'Em Up", bei dem jedoch die Texte ungewohnt brutal ausfallen, was damals für viel Kritik gesorgt hat. Schönen und düsteren QB-Flavor liefern uns Nas und Mobb Deep mit "Family". Hartes und New York typisches Instrumental mit dunkler Atmosphäre, dazu drei Rapper in Bestform, die sich keine Blöße geben. Auch für die Leute im Ghetto hat Nas wieder einmal aufmunternde Worte, welche man sich auf "God Love Us" anhören kann. Kraftvoll, dennoch emotional und mit Soul geht der Song ab, besonders der Hook begeistert mich jedes mal aufs Neue, aber auch Nas' Rhymes sind ein Traum. Ebenfalls echt gut ist das wieder etwas düstere "Quiet Niggas" mit den Bravehearts. Mystische Pianomelodie und eine cool verzerrte Stimme von Nas, die eine finstere Stimmung schafft. Selbst die Bravehearts, die ich sonst nicht besonders mag, machen hier einen guten Job. Der beste Track von "Nastradamus" ist zweifelsohne "New World". Hier rappt Nasir Jones über die negativen Zustände in unserer Gesellschaft und wie man es besser machen könnte. Allein das ist ja schon großartig, doch wenn dann noch ein Instrumental dazu kommt, das die Melodie von Toto's "Africa" samplet, dann wird das Ganze genial! Wie auch auf dem anderen 1999er Album "I Am..." ist auch hier ein Beat von Timbaland, der diesmal nicht Aaliyah (R.I.P.), sondern seinen anderen Schützling, nämlich Ginuwine, mitgebracht hat. "You Owe Me" ist ein ganz passabler Partysmash, der jedoch irgendwie nicht zu Nas und zu diesem Album passt, sich dennoch ab und an anhören lässt. Im Großen und Ganzen ist also eigentlich alles gelungen und so können auch das härtere "Last Words" und das chillige "Big Girl" überzeugen. Vom Gesamtbild ist Nas wieder ein gutes, wenn auch nicht überragendes Album gelungen, das es jedoch mit den Vorgängern und Nachfolgern nicht ganz aufnehmen kann. Allerdings wäre es vermessen, "Nastradamus" als sein schlechtestes Werk abzustempeln, denn das wirklich schwächste ist eindeutig "Street's Disciple", aber das ist ein anderes Thema. Ich kann "Nastradamus" nicht nur Nas- sondern allen East Coast-Fans empfehlen, auch wenn es vielleicht ein bisschen dauert, bis man seine Klasse erkennt.
3,5 Sterne
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am 3. Mai 2007
Als "Nastradamus" im November 1999 erschien war es bereits das zweite Studioalbum welches Nas in diesem Jahr auf den Markt brachte. Und während bereits der Vorgänger "I Am..." allerhöchstens gemischte Aufnahme in den Rezensionen fand stieß "Nastradamus" dann letztendlich weitestgehend auf Ablehnung. Obwohl das Album sich über eine Million mal verkaufte und damit Platinstatus errang wird es wohl auch von den meisten Fans bis heute als das schwächste Nas-Album angesehen.

Wenn man die Platte nun fast acht Jahre nach ihrem Erstrelease erneut hört kann man die damals vorgebrachten Argumente immer noch gut nachvollziehen. Nas, der als einer der raffiniertesten Texter gilt und der in seiner Karriere auch einige äußerst interessante Songkonzepte hervorgebracht hat enttäuscht hier weitestgehend.

Mittelmäßige Beschreibungen des Lebens auf der Straße machen den größten Teil des Albums aus. Die sind zwar handwerklich ordentlich geschrieben, entfalten sich aber nie zum "Kino im Kopf" wie einige seiner legendären Lyrics auf "Illmatic" oder auch späteren Alben. Wenn er rappt "Jewelry, cars and Jeeps is my motto / Four-fives with the hollows, silencers on the nozzles / Pop bottles with those who left here / The best years, wearin a bulletproof vest years" (Nastradamus) ist das im Bereich von irgendwo-schon-okay aber kaum erinnerungswürdig. Erwähnenswerte Ausnahme bildet hier "Project Windows", welches mit einem Ron Isley Feature glänzt und einen Nas in Bestform bietet: "At night the windows were speakers, pumpin' life out / a fight, people screamin' cus somebody pulled a knife out / So I look at this poem, I'm hooked to this tune / every night the same melody, hell sounded so heavenly".

Weiteres Problem neben den meist durchschnittlichen Texten sind die häufig uninspiriert, in einem halben Singsang vorgetragenen Hooks (Nastradamus, Shoot 'em Up, God Love Us) die einem nach mehrmaligem Hören leicht zum Hals raushängen. Insgesamt bietet das Album kaum Highlights. Neben dem schon angesprochenen "Project Windows" stechen noch "Last Words", "Family" (mit einem noch wirklich hungrigen Prodigy) und "Come Get Me" (produziert von DJ Premier, wenn auch Welten von "Nas Is Like" entfernt) hervor.

Die Produktionen sorgen auch nicht für Stimmungsausreißer nach oben. Überwiegend wird hier der gleiche Sound wie auf "I Am..." gefahren und wenige Songs geboten die man heute noch unbedingt hören muss. L.E.S. nimmt ausgelutschte Samples und bastelt noch eine halbwegs gute Nummer draus (Nastradamus) und im heutigen Timbaland Hype kann man sich hier mal anhören was der Mann schon für Banalitäten produziert hat: "You Owe Me" klingt wie updated New Jack, mehr aber auch nicht.

Nach all der Kritik muss man andererseits auch zugestehen, dass wenige Totalausfälle auf dem Album zu finden sind. Das schon erwähnte "You Owe Me" geht auch dank Ginuwine gar nicht und "New World" ist vielleicht der kitschigste Milleniumsong den Popmusik insgesamt hervorgebracht hat.

Insgesamt hat "Nastradamus" vielleicht mehr Milde verdient als damals. Die schlechten Meinungen über das Album entstanden wahrscheinlich auch aus der Angst heraus, dass man Nas bereits in die Mittelmäßigkeit abrutschen sah. Solche Befürchtungen hat er ja mit den Nachfolgealben eindrucksvoll Lügen gestraft. Für eine völlige Neubewertung des Albums (wie KRS-One wohl vorschwebt, wenn er rappt "Nastradamus, i seen that, you was ahead of your time") besteht andererseits auch kein Anlass. "Nastradamus" ist kein schlechtes, aber ein äußerst uninspiriertes und langweiliges Album und nur wirklichen Nas-Fans zu empfehlen.
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am 8. Oktober 2012
Von vielen als schlechtestes Album von Nas bezeichnet, aber ich sehe das anders! Ich finde »Nastradamus« ist viel besser als »I Am« ! Auf dieser Platte befinden sich allerdings 2 Songs die hier nicht reinpassen, das wären »Nastradamus« & »You Owe Me« , wenn man davon absieht, dann ist »Nastradamus« Spitze! Hier wird eine teils düstere Atmosphäre aufgebaut, die die harte Realität von Queensbridge wiederspiegelt. Die besagte Atmosphäre wird in folgenden Songs sehr deutlich: »Life We Chose« »Project Windows« »Come Get Me« »Last Words« »God Love Us« . Diese sorgt nämlich für die großen Momente, die so ein bisschen auf »I Am... gefehlt haben. Ein weiteres Highlight ist »New World« ein weiteres beispiel dafür, dass diese Platte einfach nicht schlecht ist, wie es viele behaupten! Leute, hört euch dieses Album selbst an und lasst euch nicht von anderen fehlleiten! Fazit: Ein Must have für Nas Fans und für Leute die Ahnung von Hip-Hop haben! Kaufen!!! #Klassiker
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TOP 1000 REZENSENTam 15. September 2013
Für viele gilt Nas' zweites Album innerhalb von 1999 mit dem Titel ''Nastradamus'' als sein schwächstes, doch dabei wird einfach übersehen, dass der New Yorker MC eine weitere tolle Platte abgeliefert hat, die zwar über Schwächen verfügt, es aber durch Qualität wettmachen kann. Viele von Nas' Weggefährten haben einen Platz auf dieser Platte gefunden, die den zweiten Teil von ''I Am'' darstellt, wobei Nas zeitgemäß und sehr gekonnt die musikalischen Untermalungen meistert. Obwohl viele Tracks schwächer als das bekannte Material von Nasir Jones klingen, lässt sich ohne Mühe viel Gutes abgewinnen. Zwar muss man sich erst reinhören, da vieles zunächst nicht besonders ansprechend klingt, doch Nas' vermeintlich schwächstes Werk entpuppt sich anschließend als ein gelungenes Album, mit dem einer der größten des Rap gereift ist. Top!
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am 3. Oktober 2005
Ja, auch Nas-Alben sind nicht immer das Gelbe vom Ei, wie man bei "Nastradamus" sehen kann... Klar, richtig schlecht ist das Werk natürlich nicht, ist Nas doch einer der besten Rapper überhaupt, doch die meisten der 15 Tracks plätschern einfach am Gehör vorbei, denn einerseits langweilen die Beats bis auf DJ Premiers "Shoot 'Em Up" und "Come Get Me" ungemein und andererseits ist merkwürdigerweise auch Nas lyrisch nicht immer auf seinem eigentlichen Niveau. Die eben genannten 2 Tracks sind neben der Kollabo mit Mobb Deep, "Family", auch der Grund, wieso ich nicht nur 2 Sterne vergebe... Eigentlich war es ja geplant, "Nastradamus" mit dem viel besseren, kurze Zeit vorher erschienenen "I Am..." als Doppel-Album rauszubringen, doch davon wurde zum Glück abgesehen, denn ein Doppel-Album mit einer sehr guten und einer mäßigen CD wäre eine Blamage für Nas, da er doch, wie er jüngst mit "Street's Disciple" zeigte, ein perfektes Doppel-Album schaffen kann... Also, diese CD hier ist (im Gegensatz zu allen anderen Nas-CDs) überhaupt nicht zu empfehlen, denn bis auf ein paar Songs ist Nas kaum wiederzuerkennnen, so gelangweilt wie er rappt (Wo ist der Biss?), und die meisten Beats sind ebenfalls eher Standard. Fans müssen es natürlich schon allein wegen "Shoot 'Em Up" haben, anderen sei eher zu "Illmatic", "Stillmatic", "Street's Disciple" oder eben allen anderen Nas-CDs geraten!
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am 17. Juli 2005
(in () der Produzent.
1. (NAS) siehe 15.
2. (LES) Die Melodie ist ganz gut. Geht!
3. (LES) Einer der besten LES-Beats. GUT!
4. (Dame Grease) Nichts besonderes.
5. (Nashiem Myrick) Sehr angenehmer, melodiöser Track mit R. Isley.
6. (Premo) Hervorragender Premier-Beat, mein Lieblingsstück des Albums.
7. (Havoc) Typischer Mobb Deep-Beat, sehr gute Street-Single.
8. (LES) Schwacher Track. Die Gäste (Nashawn, Millenium Thug) überzeugen nicht.
9. (Dame Grease) Natürlich auch wieder ein Track mit Mobb Deep- ganz OK!
10. (Dame Grease) Schöner Text über Religion, gute Melodie.
11. (Dame Grease) Lied mit seiner Braveheart-Crew- durchschnitt.
12. (LES) Nas sollte lieber nicht mehr singen...
13. (LES) Basiert auf Toto's "Africa"- Geschmackssache, ich find's OK.
14. (Timbaland) Ein Lied für die Clubs mit RnB-Star Ginuwine.
15. (Nas) Gesprochenes Outro, etwas überflüssig.
In diesem Jahr veröffentlichte er 2 Alben, neben diesem noch "I am". Eigentlich als Doppelalbum geplant, wurde es aus kommerziellen Gründen einzeln veröffentlicht. Viele halten es für das schwächste Nas-Album, und meiner Meinung nach ist es das auch. Natürlich ist dass hier nicht wirklich schlecht, den Nas ist nach wie vor ein hervorragender MC, doch die Beats sind irgendwie nicht besonders passend ausgewählt. Vielleicht ist es aber auch Geschmackssache. Meiner Meinung nach ist es mindestens eine Klasse schwächer als Alben wie "Stillmatic", "Illmatic" oder "God's Son".
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am 6. Oktober 2007
Als "I Am..." Anfang 1999 erschien, war es wie Nas' beiden ersten Alben aus den Jahren 1994 und 1996 ein absoluter Hit. Vollgepackt mit geilen Songs wie "Nas Is Like" oder "Undying Love". Eigentlich sollte "I Am..." jedoch als Doppelalbum zusammen mit dem Ende des Jahrtausend veröffentlichten "Nastradamus" releast werden. Doch ob das etwas geholfen hätte? Auch wenn Nas einer der besten MCs aller Zeiten ist und wohl für immer bleiben wird, muss ich ganz ehrlich sagen, dass "Nastradamus" unter seiner Würde ist. Das mag nicht nur an dem überschnellen, wenn auch zeitlich passenden Release liegen. Sowohl sich Nas auch in der Rolle des Propheten wohlfühlen mag, hat dieses Album zumindest bei mir einen eher zwiespältigen Eindruck hinterlassen. Auch wenn die Lyrics zum Großteil recht gut geworden sind, sind sie auf keinen Fall mit denen seinen Debüts "Illmatic" zu vergleichen. Nur wenige der 15 Tracks konnten mich überzeugen. Zu der Kategorie der gelungenen Songs zählen daher durchaus das von DJ Premier produzierte "Come Get Me" sowie die auch nicht ganz überzeugende "Family"-Kollaboration zusammen mit QB-Vorzeige Duo Mobb Deep. Doch vor allem Prodigy lässt den Song zu keinem Totalflop werden und rettet was noch zu retten ist. Songs wie "Shoot Em Up" trugen nicht unbedingt dazu bei, dass Nas heute als einer der lyrischen Poeten aus QB bekannt ist. Für Rhymes wie "Shoot Em Up, Just Shoot Em Up, What? Kill, Kill, Kill, Murder, Murder, Murder", steht Nasir Jones noch heute oft in der Kritik. Ebenso das von Erfolgsproduzent Timbaland produzierte "You Owe Me" zusammen mit R&B Sänger Ginuwine klingt mehr schlecht als recht. Doch dazu kommt noch, dass die zum Teil doch gelungen Lyrics auf richtig lahme Beats gerappt werden, die dadurch schnell langweilig werden und zum Großteil schnell in Vergessenheit geraten. Allerdings muss man dazusagen, dass "Nastradamus" kein Totalabsturz ist. Klar für Nas ist es schlecht, doch ich denke heutige Pop-Rapper hätten mit einem Album wie diesem hier einen Hit gelandet.
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am 18. Dezember 2015
Fettes Album manche sagen es ist das schlechteste nas Album finde ich überhaupt nicht es ist super dope außerdem hat nas keine schlechten alben
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