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4.0 von 5 Sternen Gelungene Anknüpfung an das Meisterwerk "Life after death"
Obwohl sich in dem neuen Album mehr Gastmusiker finden, als in den vorherigen, ist immer noch die Aura des Verstorbenen deutlich wahrnehmbar und wird entgegen Ihrer Meinung dadurch nicht verzerrt. Die Bearbeitung des übrigen Restmaterials von Sean Combs und Voletta Wallace ist keineswegs ein reiner Versuch, den Tod des Rappers zur Geldvermehrung zu nutzen. Combs...
Am 18. Januar 2000 veröffentlicht

versus
23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Worst comes last
In aller Deutlichkeit: das ist ein Don't - Album. Alle, die den late, great veteran, den King of New York, nicht entehren wollen, sollten davon ablassen auch nur daran zu denken, sich dieses Album zuzulegen.
Dass "Ready to die" ein Meilenstein des Hip Hop ist und dass das Doppelalbum "Life after death" von "The Source", DEM Meinungsbildungsorgan schlechthin, mit...
Veröffentlicht am 17. März 2002 von Amazon Customer


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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Worst comes last, 17. März 2002
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
In aller Deutlichkeit: das ist ein Don't - Album. Alle, die den late, great veteran, den King of New York, nicht entehren wollen, sollten davon ablassen auch nur daran zu denken, sich dieses Album zuzulegen.
Dass "Ready to die" ein Meilenstein des Hip Hop ist und dass das Doppelalbum "Life after death" von "The Source", DEM Meinungsbildungsorgan schlechthin, mit fünf von fünf mics (das kommt ca. alle drei jahre mal vor) bedacht wurde, ändert leider nichts daran, dass "Born again" ein verdammt schlechtes Album geworden ist. Woran liegt das? An, wie ich denke, zwei Umständen. Erstens: Biggie a.k.a. Frank White hatte sich mit Puffy arrangiert, der sich zu unser aller Glück meistens darauf beschränkte, ausführend zu produzieren und die wirkliche Arbeit fähigen Produzenten wie Premier, Easy Mo Bee, Clark Kent, Havoc (ernsthaft: "Juicy" stammt von WackMasterz, wollte es auch nicht glauben) zu überlassen. Puffy hat mal gesagt, dass er vorhat, Bad Boy zu einem der 500 profitabelsten Unternehemn der USA aufzubauen, dafür brauch man mass appeal und den bekommt man mit schlechten Produktionen hin.
Zweitens: im krassen Gegensatz zu 2Pac hatte Biggie nie auf Vorrat getextet, bzw. produziert, weil er keine schlechten Texte wollte, könnte man annehmen.
Wenn man diese Umstände berücksichtigt, versteht man, warum so ein katastrophales Album releast wurde. Das sieht man allein an der illustren Liste von features. Zwei (!!!) von 15 Tracks "darf" Biggie alleine bestreiten, mehr Material war anscheinend nicht vorrätig. Und es tut mir leid, aber noch schlechtere Gäste hätte man ja kaum finden können, sieht man mal von Nas, Sadat X und Meth & Redman ab, die aber auch nicht überzeugen können. Lil'Kim und Puffy, Craig Mack und Junior M.A.F.I.A. sind ja zu verstehen, aber nicht zu entschuldigen, weil sie wack sind; ja, auch Craig Mack. Aber erklärt mir mal Eminem, der "Dead wrong", den - man muss es so sagen - besten Track (obwohl er uralt ist, aber von Chucky Thompson mit dem härtesten Sound ever versehen), total ruiniert. Was machen Snoop und Ice Cube auf diesem Album? Wollte Puffy hiermit unbedingt Geld verdienen, weil er alle coasts und den dirty South (mit der Ca§h Money Clique) bedient? No idea.
Ich bin nicht mal von den Sounds irgend wie begeistert. Ganz abgesehen davon, dass NICHT EIN EINZIGER MC mit Biggie harmoniert, nicht einer. Der einzige, denke ich, der das überhaupt kann, ist nicht drauf; ich meine Jay-Z (denkt von Jigga was ihr wollt, aber er ist ein brillianter songwriter).
Meiner Meinung nach hat sich Puffy hier endgültig am downfall des Hip Hop schuldig gemacht. Eigentlich ist dieses Album nicht mal einen Stern wert. Man muss sagen, sobald Biggie mal ununterbrochen rappen darf, es auch fett ist. "Who shot ya" ist einer der besten Tracks. Trotzdem kann man dieses Album nicht mal im Hintergrund laufen lassen, man muss dauernd vorskippen, weil es einfach nicht zu ertragen ist.
Der MC, der als der beste nach Rakim gilt (und den hätte er auch noch eingeholt, hätte er lange genug gelebt), erfährt hier leider keine letzte Würdigung. Mein Tipp: kauft euch die "Notorious B.I.G." - Single, weil da abgesehen von diesem schlechten Track noch "Dead wrong" OHNE den nervigen und uncoolen Beitrag von Eminem drauf ist + "One more chance / Stay with me" -Remix.
Rein textlich kommt auch nicht viel neues bei Biggie heraus, seine schon pornographische Beziehung zum Tod ist bekannt und wieder verarbeitet worden, na ja, und "Dead wrong" ist noch bösartiger als "Gimme the loot", geiler Rap no doubt, aber lieber nicht zu lange drüber nachdenken, weil einem sonst evtl. schlecht werden dürfte, v.a. wenn man Gewaltverherrlichung und derbsten Sexismus (gerne auch gepaart) irgend wie nicht mag.
Outcome: es ist wirklich nicht Biggies Schuld, dass es ein verdammt schlechtes Album ist, seid ihm nicht böse, hört die anderen beiden Alben und seid glücklich. Verschwendet keinen Gedanken an dieses Album. Holla!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ohje..., 5. Juni 2005
Von 
Sammy84 (Pfullingen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Ich möchte klarstellen, dass ich Biggie verehre! Ready To Die ist bis heute eines meiner Lieblingsalben. Das sage ich deshalb, damit niemand auf die Idee kommt zu denken ich würde das Album kritisieren weil ich BIG nicht mag. Aber warum ist die Scheibe so schlecht? Meiner Meinung nach sind zuerst mal die inflationären Gäste zu nennen. Braucht man auf einem BIG Album denn wirklich Leute wie Redman, Missy Elliot, Lil Kim, Ice Cube, Snoop Dogg, Too Short, Puff Daddy, Lil Cease, Mobb Deep??? Nicht falsch verstehen, ich respektiere sie alle, aber so unglaublich viele features, das ist keine Soloplatte mehr, das ist ja fast ein Mixtape. Und vor allem harmonieren sie nicht immer mit BIGs Strophen. Ausserdem ist es fragwürdig ein Album aufzunehmen mit Leuten wie Eminem oder Too Short, also Leuten mit denen BIG nicht mal was zu tun hatte. Aber das Hauptproblem ist der Sound: Das ist einfach nicht sein Style! Wer die alten Biggie Sachen kennt, kann da nur enttäuscht sein. Einzige Ausnahmen: Das schon etwas ältere "Who Shot Ya" sowie der Song mit NAS, eine Zusammenstellung die ja auch durchaus Sinn macht. Also, wenn ihrs unbedingt kaufen wollt tut es, ich jedoch empfehle "Ready To Die" oder "Life After Death".
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen mieser Ausverkauf, 17. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Die Tracks sind OK produziert und die Guest Appearances können sich sehen lassen. Aber es macht Puff Daddy nicht gerade sympatischer, daß er Biggie nicht in Frieden ruhen lassen kann. Biggie hatte sicher gute Gründe, wenn er Tracks nicht veröffentlichen wollte. Nur aus Geldgier werden die jetzt herausgekramt. Das ist Eklig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja !!, 16. Oktober 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Habe mir die Scheibe mal 2nd Hand geholt, da ich dachte vielleicht geht sie mir jetzt besser rein als damals. Stimmt aber nicht wirklich!!!
Auf fast jedem Soundtrack passen die Tracks besser zusammen. Diese Platte kann auf keinen Fall mit den beiden Vorgängern mithalten.
Der Track "Dead Wrong" ist eigentlich phat, aber Eminem passt da nicht rein. Da er nie etwas mit Biggie zu tun hatte. Wie auch! Der Track danach "Hope You Niggaz Sleep" ist voll wack !!! Insgesamt zu viele Features. Die beiden solo Tracks (Niggas & Who Shot Ya) von Biggie zählen noch zu den besten. Neben Come On & Tonight. Craig Mack ist auch mit dabei, aber warum singt er nur die Hook?
Fans kaufen es, wegen Biggie. der Rest hat hoffentlich die beiden vorgänger und dass reicht dann auch.
greetz
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Anknüpfung an das Meisterwerk "Life after death", 18. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Obwohl sich in dem neuen Album mehr Gastmusiker finden, als in den vorherigen, ist immer noch die Aura des Verstorbenen deutlich wahrnehmbar und wird entgegen Ihrer Meinung dadurch nicht verzerrt. Die Bearbeitung des übrigen Restmaterials von Sean Combs und Voletta Wallace ist keineswegs ein reiner Versuch, den Tod des Rappers zur Geldvermehrung zu nutzen. Combs und Wallace waren schließlich enge Freunde und kannten sich seit langer Zeit. So wußte Combs genau, wie er das Material im Sinne Biggies verwerten konnte und das merkt man auch deutlich. Das ganze Album, obwohl kein wirklicher Superhit, wie etwa "Big poppa auf "Ready to die" drauf ist, ist in erster Linie das Werk von Christopher Wallace alias The Notorious B.I.G. und sollte auch als solches betrachtet werden. Besonders gelungene Songs sind meiner Ansicht nach das mit einem Sample von Duran Duran ausgestattete Notorious, sowie das groovige Big booty hoes und can I get witcha.
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4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung ans Erfolgsalbum Life after Death, 21. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Entgegen Ihrer Meinung bin ich überzeugt, daß dies eine echtes Werk von Christopher Wallace alias The Notorious BIG ist, da viele Tracks schon vor seinem Tod fertiggestellt wurden.Außerdem war Sean Combs ein langjähriger Freund von Biggie und kannte diesen so gut, daß er in der Lage war, das Album im Sinne des Toten zu erstellen. (Er hat schließlich auch die anderen Alben produziert) Dies macht sich auch beim Hören bemerkbar, wo an den unverwechselbaren Sound der vorherigen Werke angeknüpft wird. Wenn auch kein herausragender Titel darauf zu finden ist (wie zum Beispiel "Big Poppa" auf "Ready to Die") so kann man dennoch viele gute Stücke darauf finden, von denen ich "Notorious", welches mit einem Sample von Duran Duran ausgestattet ist und das groovige "Can I Get Witcha" am gelungendsten finde.
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5.0 von 5 Sternen ziemlich gelungen, 17. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Born Again - CD (Audio CD)
Born again ist eines der gelungensten Alben, die ich mir in den letzten Jahren gekauft habe. Mit Unterstützung vieler genialer Hip-Hop Größen ( wie z.B. Lil' Kim, Eminem, Puff Daddy u.A.)gelangen ihm geniale Rap- Tracks. Eine Empfelung für jeden,der gerne und viel Rap und Hip-Hop hört. Wer dieses Album nicht in seiner Sammlung hat, verpasst etwas. Also rate ich das Album zu kaufen.
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5.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Tribut, 18. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Ich habe eines Tages das Video zu "Dead Wrong" (ein Song mit heftigem Beat, bei dem man mitnicken muss) gesehen und war echt erstaunt, dass es ein neues Album von Biggie gab. Prompt setzte ich es auf meine Weihnachtsliste und wurde nicht enttaeuscht! Es beinhaltet viele coole und flowende Rapsongs (unveroeffentlichte und B-Sides) von Christopher Wallace aller Art, da bleiben keine Wuensche offen. Besonders begeisternd finde ich "Come on" (Partyatmosphaere) und das melancholische "I Really Want To Show You", das ein gelungener Abschluss dieses Albums ist. Viele super Gaststars, darunter Stars wie Snoop Dogg oder auch Eminem, den Biggie - falls das jemand nicht wusste - schon von Freestyle-Abenden in Detroit kannte. Dazu eine satte Neuauflage seines Songs "A Long Kiss Goodnight", genannt "Tonight". Mal poppig, mal ruhiger, fuer jeden ein Lieblingssong, sozusagen. Ausserdem herrscht vor allem durch die vielen Guestacts viel Abwechslung.
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5.0 von 5 Sternen Klasse Album...Super genau wie die andere CDs von Biggie, 8. Januar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Das Album Born again hat den Typischen Biggie-Style.Fast alle Track sind lässig und gut zum chillen geeignet.Viele Tracks führen aber auch zu einem lang andauernden Ohrwurm... z.B. Come on; Niggas; erstklaaiges Album nur zu empfehlen....
P.S.:Schad das wir keine neuen Alben von Biggie Smalls erwarten können. Rest in peace Christopher Wallace!!!
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5.0 von 5 Sternen Einfach klasse!!!, 26. Januar 2000
Rezension bezieht sich auf: Born Again (Audio CD)
Ich finde die Songs von Biggie einfach krass!!! Die Meisten Texte sind noch aus der Zeit, in der Biggie in NY gerappt hat und sind daher hier noch ziemlich unbekannt. Mit so einer Scheibe kann man Biggie bestimmt nicht so schnell vergessen!
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Born Again
Born Again von Notorious B.I.G. (Audio CD - 2004)
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