Kundenrezensionen

52
4,7 von 5 Sternen
The Battle of Los Angeles
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2004
Mit "Battle of Los Angeles" übertrifft sich Rage wieder mal selber. Der Sound ist einfach nicht zu toppen, das ist schon ein eigener Stil, den man nicht genau definieren kann. Man muss dies auch nicht, denn Rage ist einfach Rage. Anspieltipps sind auf jeden Fall: Born as Ghosts, Born of a broken man, guerilla radio, maria und voice of the voiceless.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Mir persönlich gefallen zwar nicht alle Stücke so ausnehmend gut wie auf dem letzten Album, doch insgesamt knüpfen Rage against the Machine, an die beispiellose Qualität ihres Debütalbums an.
Der pointierte und sparsame Stil wurde konsequent weiterentwickelt. Harte Rythmussequenzen und ausgefeilte, druckvolle Riffs unterstützen die agressiven Lyriks von Frontshouter de la Roch ausgezeichnet.
Wer meint Lagerfeuermusiker wie Linkin Park und Konsorten machten harte Musik, der sollte sich hier eines besseren belehren lassen. Allein technisch gesehen spielen Rage against the Machine in einer anderen Galaxis.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Dezember 1999
Nachdem das 2. Album von Rage against the machine "Evil Empire" den Erwartungen nicht gerecht wurde hat die Band um Sänger Zack de la Rocha mit dieser LP meiner Meinung sogar ihre erste, legendäre CD in den Schatten gestellt! Bei den Lieder wechseln sich langsame und wilde Passagen häufig ab, so dass dem Hörer nie langweilig wird und er in ein Wechselbad der Gefühle geworfen wird! Absoluter Höhepunkt ist für mich der Titel "Born of a Broken Man", der diesen Stimmungswechsel in perfektion rüberbringt! Ein weiteres entscheidendes Merkmal sind wieder mal die genialen, eigentümlichen Scratch - Soli von Tom Morello. Dies kommt am besten bei "Sleep now in the fire" zur Geltung. Der dritte Anspieltip meinerseits ist "Maria" langsameres, eingängiges Stück, das man wieder und wieder hören möchte! Dieses Album ist definitiv das beste Rage against the Machine Album und hat meiner Meinung nach 5 Sterne absolut verdient.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Vieleicht bin ich auch einfach schon zu alt. Aber ich finde das Debütalbum immer noch am besten. Auch diese Scheibe ist nicht schlecht. Aber ich finde die Gitarrenrifs nicht mehr so druckvoll wie beim Erstlingswerk. Ich finde auch das es sich ziemlich Hip-hopig anhört. Als alter Metalfan kann ich mit diesem Sound nicht mehr ganz so viel anfangen. Im großen und ganzen merkt man zwar schon noch das es sich um "Rage" handelt, aber die Power, und Agression kommen nicht mehr ganz so rüber. Wie immer sozial- und gesellschaftskritsch im Text prangert man die Misstände im Ghetto an. Was für uns deutschen auch nicht immer ganz nachzuvollziehen ist. Aber im großen und ganzen ein gelungenes Werk.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Dezember 1999
RATM sind wieder mit "The Battle of LA" da. Ich frage mich nur immer welcher Musikrichtung sie angehören, wahrscheinlich wissen es die Jungs selbst nicht. Vor 6 jahren sagte man dazu Crossover, das zu einer Moderscheinung wurde, ich glaube eher das sie jetzt Punk spielen. Natürlich sind sie weider wuchtig, und zugleich und klingen wie eine explodierende Handgranate. Zack de la Rocha schreit, flüstert oder erzählt seine interlligenten Lyrics mit einer Intensität, der sich niemand entziehen kann. Falls man ein wahres Bild von den USA haben will, dann muß man dem Sänger zuhören. Hier sind einige musikalische Perlen mit Tiefgang und geilen Arrangements wie "Testify" und "Broken Man ". Mein favourite Track ist "Mic Check", mit einem hammerharten Basssound. Die Platte ist auf jeden Fall ein Hammer, es ist nur Schade das es wohl wieder ein paar Jahre dauern wird bis das nächste Album erscheint (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Oha. Hier gibt's bisher fast nur Lobeshymnen auf The Battle of Los Angeles zu lesen. Und dann kommt einer von den Vielschreibern wie ich und wagt es das Album mit 3,5 Sternen zu bewerten. Bei Amazon gilt eine Bewertung bis 3 Sterne seltsamerweise ja als negativ. Für mich sind 3 Sterne solider Durchschnitt und 3,5 Sterne sind eine Bewertung, die ich als Empfehlung begreife.
Charlotte Roach hatte das Album damals auf VIVA2 als ideologisch super und musikalisch schwach beurteilt. Wirklich schwach ist es aber nicht, allerdings ist es schwer das Album am Stück zu hören. Beim ersten Skippen der Songanfänge klingen sämtliche Songs brillant. Aber bis auf Sleep now in the fire (grossartiges Video dazu von Michael Moore!) und Mic Check ist kein Stück wirklich rund. Warum es bei Guerilla Radio diesen Sound, der nach Kindertröte klingt und an Smells like Nirvana von Weird Al Yankovich erinnert, geben musste, leuchtet nicht ein, denn er macht die Ernsthaftigkeit des Songs kaputt.
Die 12 Lieder demonstrieren das Talent von Gitarrist Tom Morello, zeigen aber auch, dass Rage Against the Machine sich selbst auf 3-4 minütigen Songs verzetteln können. Vielleicht weniger Karl Marx lesen und mehr an den Melodien tüfteln? Das wichtigste an The Battle of Los Angeles scheint ohnehin zu sein, die linke Botschaft der Band unters Volk zu bringen. Cooles Cover! Booklet mit Lyrics und Internetadressen von Gruppen wie Refuse & Resist und Amnesty International.

Ein Album von 1999, aktueller denn je, nach Bankenkrise und vieler anderer Probleme.

Anspieltipps: Mic Check, Sleep now in the fire, New Millenium Homes

3,5 Sterne
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. Dezember 1999
Die neue RATM läßt nichts vermissen, was man schon von den Jungs gewohnt war. Nach Evil Empire, welche meiner Meinung nach mit ihrer Debutplatte gleichzusetzen ist, setzen die Jungs gewohnte Beat-, Riff- und Vocalsounds ein, experimentieren aber auch ein bißchen. Wer Rage schon immer mochte wird die Scheibe lieben, jeder andere sollte sie zumindest mal gehört haben.
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am 5. Februar 2008
The Battle of Los Angeles ist meiner Ansicht nach das homogenste, rundeste Album von Rage against the Machine. Dies bedeutet jedoch weder Verzicht auf Gitarren noch entschärfte Texte. Die Lyrics des Schreibers de la Rocha sind auch weiterhin politisch sehr radikal und eindeutig. Jedoch ist dieses Album nicht so trocken produziert wie das noch auf Evil Empire der Fall war. Zwischen den zumeist explodierenden Refrains bemerkt man an der ein oder anderen Stelle einen Funk-Einschlag (z.B. Guerilla Radio , Calm like a bomb) daran ist auch nicht zuletzt die Rhythmusfraktion um Commerford (Bass) und Wilk (Drums) schuld. Mit ihrem unglaublich groovenden und fast schon stoischen Spiel bilden sie das Gerüst auf dem Morello sich an seiner Gitarre voll ausleben kann und Zack seine Texte ausbreitet. Im Großen und Ganzen jedoch, was die Strukturen der Songs angeht, bleiben RATM ihrem einzigartigen Stil treu. Man höre sich nur mal "Born of a broken man" an: dieses wuchtige Riff im Refrain dazu das beckenlastige Drumming von Brad Wilk, der heavy Bass von Tim und die aggressiven Shouts von Zack; das ist Rage at it's best . Ich halte dieses Album für eines der besten jemals erschienenen . Wer es sich anhört wird mir zustimmen. Rage wurd jedoch schon immer sehr kontrovers betrachtet : entweder man vergöttert sie oder man hasst sie . Jedoch muss jeder schamlos zugeben dass sie ein großes Stück Musikgeschichte geschrieben nicht nur zuletzt durch dieses Hammeralbum dass in den Schrank eines jeden Musikbegeisterten gehört.
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am 30. Juli 2008
...kommt Rage Against the Machine mit einem noch besseren Album daher. Wer geglaubt hat, das Debutalbum sei nicht mehr zu übertreffen, der hat sich getäuscht - "The Battle of Los Angeles" ist meiner Meinung nach das beste Album von Rage Against the Machine.

Rage Against the Machine besticht nicht nur durch die starken und politisch orientierten Texte, die von Zack de la Rocha beeindruckend präsentiert werden, sondern auch mal wieder durch starke Melodien, die nicht nur von sehr starken Basslines, sondern auch oder vor allem von Tom Morellos unnachahmlichen Gitarrentricks optimiert werden. Wie Morello zum Beispiel in "Testify", "Calm Like a Bomb" oder auch "Sleep Now in the Fire" mit seiner Gitarre umgeht, ist ziemlich umwerfend, verblüffend und einmalig zugleich.

Als Produkt entsteht der unverkennbare Stil von Rage Against the Machine, wie immer absolut umwerfend und explosiv, nur noch ein wenig besser als sonst. Da bleibt keiner mehr ruhig stehen oder gar sitzen, diese Musik bewegt im wahrsten Sinne des Wortes einfach jeden. Die Highlights dieses Albums sind meiner Meinung nach "Testify" - übrigens Opener vieler Konzerte -, "Guerilla Radio", "Calm Like a Bomb", "Sleep Now in the Fire", "Born of a Broken Man" und "Maria", aber letztendlich schafft es jeder Song, auf ganzer Linie zu überzeugen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. September 2002
Diese Cd is genial. testify,born of a broken man, guerrilia radio,mic check, new millenium homes. Alle Lieder sind Genial. diese cd is einfach der hammer. Besser als Evil Empire aber nicht besser als das erste der ich 7 sterne geben müsste.KAUFEN KAUFEN KAUFEN
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