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Kundenrezensionen

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am 14. November 2005
Dieses ist das vielgescholtene Zweitalbum von The Clash. Es ist leider nicht ganz so aggressiv und minimalistisch wie das Debüt und auch nicht vergleichbar mit dem Klassiker 'London Calling'.
Einerseits sind ein paar schwache Songs dabei, ('Guns on the roof' z.B. ist ein albernes Selbst-Plagiat), und eine Punk-Platte ist es auch nicht mehr wirklich. Hier merkt man dass von Seiten der Plattenfirma CBS versucht wurde, aus kantigen Punkern massenkompatible Rocker zu machen. Das soll aber nicht heißen dass die Platte nichts taugt: 'Safe European Home', 'Tommy Gun' und vor allem 'Stay Free' gehören zum Besten, was die Band an Rock-Material hervorgebracht hat.
Durchaus hörenswert, Einsteiger sollten aber zum Debütalbum (UK-Version!) greifen.
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am 15. Januar 2004
Mit ihrem zweiten, 1978 von Blue Öyster Cult Produzent Sandy Pearlman produzierten, Album lösten The Clash etliche Kontroversen innerhalb der damals sehr engstirnigen Punk-Szene aus. Mainstream, Verrat schrien da einige ohne sich auch nur ansatzweise auf dieses geniale Werk einzulassen. "Give 'em enough rope" war die Einstimmung auf den Crossover-Klassiker "London Calling" und braucht sich vor dem ebenfalls überragenden Debüt "The Clash" keinesfalls zu verstecken. Ich glaube auch nicht, daß sich Strummer, Jones und Kollegen dem amerikanischen Markt anbiedern wollten, denn dazu sind die Texte viel zu politisch. The Clash war das starre Korsett des Punk einfach zu eng und daher wandten sie sich anderen Sounds und Genres zu, um daraus ihre ureigene Musik zu entwickeln. Neben "klassischen" Punk-Granaten ala "Tommy Gun", "Safe European Home", "English Civil War" oder "Cheapskates" finden sich Glam-Rock Anleihen, wie bei dem hymnischen "All the young punks", Ska-Reggae "Julie's been working for the drug squad" oder gar straighter Hard-Rock "Guns on the roof", das von einem wüsten Abenteuer auf dem Dach eines Hotels handelt. Ich habe dieses Album seit nunmehr 26 Jahren im Regal und es fasziniert mich wie am ersten Tag. Eins noch: Heute ist "PUNK" so vielschichtig und facettenreich, daß dieses Album würde es 2004 herauskommen garantiert keinem sauer aufstossen würde oder wirft irgendwer Band wie den White Stripes Verrat und Ausverkauf vor? Tolles Album einer grossen Band!
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am 30. Juli 2005
Give 'em enough rope war das zweite Album der Clash und hatte sich erheblich weiterentwickelt. Es enthält erstmals, wenn auch noch nicht besonders starke, Einflüsse aus Reaggae und Folk. Es beginnt mit "Safe European Home", dem besten Album-Opener, den The Clash sich nur aussuchen konnte. Es vermittelt eine angenehme Atmosphäre und ist auch was für Nicht-Punk-Fans. Gefolgt wird es von einem ihrer besten Lieder überhaupt, "English Civil War", dass sowohl textlich als auch musikalisch perfekt umgesetzt wurde. Der Rhytmus ist der einer bekannten englischen volkstümlichen Weise. Tommy Gun ist ein rauher Punksong, ganz im anfänglichen Stil von The Clashs erstem Album. Punkfans dürfte es aufjeden Fall zusagen. "Julie's been working for the drug squad" enthält sehr viele musikalische Einflüsse à la Jazz und Reaggae. Mir gefällt er nicht besonders, aber Jazz-Sympathisanten wird er sicherlich eher zusagen. "Last Gang in Town" ist gar nicht schlecht, geht wieder in die Richtung Rock zurück. "Guns on the Roof" ist ein eher durchschnittlicher Song, in dem es nicht um allzu viel zu gehen scheint. "Drug-Stabbing Time" ist rauh und typisch Punk, mir gefällt er sehr gut, besonders der Refrain spricht mich an. Stay Free ist ein Song von Mick Jones, der eher fröhlich klingt. Mir gefällt er einigermaßen gut, nur habe ich ihn mir sehr schnell abgehört. Das darauf folgende "Cheapskates" ist ein Song, der eher langsam ist, aber trotzdem fantastisch ist. Besonders die Melodie, aber auch der Gesang ragt hier heraus. Der Refrain ist die Krönung eines fantastischen Liedes. das letzte Lied, "All you young Punks" ist ein eher langweiliger Song, mit dessen Melodie ich mich nicht anfreunden kann.
Alles in allem ist es jedoch ein fantastisches Album, dass einige ihrer besten Lieder enthält. 5/5 Punkte!
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am 30. Juli 2005
Give 'em enough rope war das zweite Album der Clash und hatte sich erheblich weiterentwickelt. Es enthält erstmals, wenn auch noch nicht besonders starke, Einflüsse aus Reaggae und Folk. Es beginnt mit "Safe European Home", dem besten Album-Opener, den The Clash sich nur aussuchen konnte. Es vermittelt eine angenehme Atmosphäre und ist auch was für Nicht-Punk-Fans. Gefolgt wird es von einem ihrer besten Lieder überhaupt, "English Civil War", dass sowohl textlich als auch musikalisch perfekt umgesetzt wurde. Der Rhytmus ist der einer bekannten englischen volkstümlichen Weise. Tommy Gun ist ein rauher Punksong, ganz im anfänglichen Stil von The Clashs erstem Album. Punkfans dürfte es aufjeden Fall zusagen. "Julie's been working for the drug squad" enthält sehr viele musikalische Einflüsse à la Jazz und Reaggae. Mir gefällt er nicht besonders, aber Jazz-Sympathisanten wird er sicherlich eher zusagen. "Last Gang in Town" ist gar nicht schlecht, geht wieder in die Richtung Rock zurück. "Guns on the Roof" ist ein eher durchschnittlicher Song, in dem es nicht um allzu viel zu gehen scheint. "Drug-Stabbing Time" ist rauh und typisch Punk, mir gefällt er sehr gut, besonders der Refrain spricht mich an. Stay Free ist ein Song von Mick Jones, der eher fröhlich klingt. Mir gefällt er einigermaßen gut, nur habe ich ihn mir sehr schnell abgehört. Das darauf folgende "Cheapskates" ist ein Song, der eher langsam ist, aber trotzdem fantastisch ist. Besonders die Melodie, aber auch der Gesang ragt hier heraus. Der Refrain ist die Krönung eines fantastischen Liedes. das letzte Lied, "All you young Punks" ist ein eher langweiliger Song, mit dessen Melodie ich mich nicht anfreunden kann.
Alles in allem ist es jedoch ein fantastisches Album, dass einige ihrer besten Lieder enthält. 5/5 Punkte!
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am 24. September 2000
Diese LP (jetzt CD) erschien 1978 und enthält als Einstieg gleich den besten Song des Albums: Safe European Home. Mein Gott, das rockt! Man sollte hierbei jedoch sicher sein, die remasterte 1999-er Version zu kaufen, die alten Aufnahmen sind wirklich sch*****. Aber auch die anderen Songs sind durchaus gelungen bis gut, nur ein wenig zu mainstreamig, schließlich galt es damals, den von Punk noch nicht sonderlich beeinflussten Norden Amerikas zu erobern. Das Debüt wurde nämlich erst nach dieser Scheibe veröffentlicht. "English civil war" ist eine Bearbeitung eines alten englischen Volksliedes, ist aber nicht ganz so gut wie die Clash-Version von "I Fought The Law"... ich schlage sowieso vor, ALLE Clash-CDs zu kaufen, diese vielleicht erst später...
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am 17. Oktober 2006
Wer Clash nicht kennen würde und man dieser Person nacheinander die erste LP von ihnen und dann "London Calling" vorspielen würde, könnte diese durchaus auf die Idee kommen, dass dazwischen was fehlt, zu groß wäre der Unterschied zwischen diesen beiden Werken. Und tatsächlich ist dazwischen ja "Give 'Em Enough Rope", so etwas wie der Missing Link zwischen beiden Platten. Für mich hört es sich so an, als hätten Clash hier das probiert, was sie dann auf "London Calling" zur Vollendung brachten. Weg vom reinen Punk, hin zu mehr musikalischer Substanz (was nicht heißen soll, dass das Debüt keine Substanz hätte), aber das ist hier noch nicht vollends geglückt.

Aus meiner Sicht hat "Give 'em Enough Rope" drei herausragende Songs, drei, die gut hinhauen und vier Langweiler. Die Langweiler sind "Drug Stabbing Time", "Cheapskates", "Last Gang In Town" und "Guns On The Roof". Jeder noch so missglückte Song auf "Sandinista" ist interessanter als diese vier Luschen.

Bei den besten Songs fang ich mal hinten an: "All The Young Punks" ist so, wie die vier Nieten hätten klingen können. Langsam zwar, aber voller Melodie und Wärme. "Stay Free", das ich zugegebenermaßen erst spät "entdeckt" habe, besticht durch ein wunderschönes Solo von Mick Jones, wobei der Song sowieso zum größten Teil auf seinem Mist gewachsen ist. Davon zeugt eine Szene in dem Film "Rude Boy", wo er diesen Song mutterseelenalleine im Studio einspielt, nur von dem Rude Boy beobachtet. Es ist eine gespenstische und deprimierende Szene, weit weg vom Glamour des Rock, eine der bewegensten Szenen in einem Musikfilm.

Das As der Platte ist selbstverständlich "Safe European Home", ein Urknall, ein Punkgewitter, das einem die Rübe wegbläst. Es ist mir völlig unverständlich, warum The Clash daraus nie eine Single gemacht haben. Andererseits wäre er dann nicht auf der Platte, denn damals gehörte es zum Selbstverständnis des Punks, dass eine Single nicht auch noch auf einer LP erscheinen darf. Mit "White Riot" hatten sie das zwar auf ihrem Erstling getan, aber da wurde der Song leicht verändert.

Unterm Strich bleibt dann ein Album, das "nur" knapp über dem Durchschnitt liegt, aber wegen der drei angesprochenen Songs und der drei anderen gut hörbaren lohnt sich die Anschaffung allemal, auch wenn es eher eine Entwicklungsstufe zwischen zwei meisterhaften Alben ist.
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am 19. August 2015
Für mich die punkigste Scheibe von The Clash.
Genauso gut durchhörbar wie London Calling nur eben etwas punkiger.
10 Titel.
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am 9. Dezember 2012
Nachdem ich vom Album "The Clash" restlos begeistert war, musste der Nachfolger "Give em enough Rope" her. Es sind zwar die selben Zutaten (melodischer Punk n Roll, ein bisschen Ska/Reggae) vorhanden, aber es will nicht so recht zünden. Fazit: Gute Platte, aber nichts außergewöhnliches
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