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5.0 von 5 Sternen The Clash
In den guten alten Zeiten des Punk gab es reihenweise gute Debütalben. "Never Mind The Bollocks" der Sex Pistols beispielsweise oder "Pure Mania" von den Vibrators, aber keins davon blieb so dauerhaft bei mir hängen wie das Debüt von The Clash.

The Clash setzten sich zusammen aus Joe Strummer, Mick Jones und Paul Simonon. Strummer spielte bei den...
Veröffentlicht am 17. März 2006 von Pete Thrope

versus
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3.0 von 5 Sternen Legendär, aber eingeschränkt
Für die Fans der Punk-Phase zählen natürlich nur die ersten beiden Alben: Stücke wie Complete Control, White Riot At Hammersmith reflektierten die Tumulte um eine frustrierte Jugend, die der repressiven Staatmacht unter der Thatcher-Regierung mit einem lauten "No Future" entgegentrat. Kraftvoll und direkt wird die Aussage mit wenigen Akkorden und einem...
Vor 23 Monaten von womp veröffentlicht


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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Clash, 17. März 2006
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
In den guten alten Zeiten des Punk gab es reihenweise gute Debütalben. "Never Mind The Bollocks" der Sex Pistols beispielsweise oder "Pure Mania" von den Vibrators, aber keins davon blieb so dauerhaft bei mir hängen wie das Debüt von The Clash.

The Clash setzten sich zusammen aus Joe Strummer, Mick Jones und Paul Simonon. Strummer spielte bei den 101er’s Rhythm N’ Blues, bis er eines Abends die Sex Pistols sah und sofort wusste, dass das die Art von Musik war, die er machen wollte. Mit Jones und Simonon fand er zwei Gleichgesinnte. Auf "The Clash" spielte Terry "Tory Crimes" Chimes die Drums, verließ danach die Band wieder und wurde durch Topper Headon ersetzt. Sie machten einen Deal mit CBS über acht Alben, den man nur als lausig bezeichnen konnte. Das sollte sich später bemerkbar machen.

Aber erst einmal waren sie, zumindest Joe Strummer, Outcasts aus Leidenschaft. Joe und Mick wurden die musikalischen Aushängefiguren, während Paul wegen seines Aussehens die Coolness der Band wiederspiegelte, obwohl er ein eher mäßiger Bassist war. Nichtsdestotrotz produzierten sie massenweise gute Songs.

Von dem Opener "Janie Jones" wird man förmlich überrollt, ebenso wie von "I'm So Bored With The USA" oder "White Riot", das selbst für englische Ohren so klang, als sänge Joe Strummer: "Wa Wa. I Wanna Wa" Der Song hat ihnen den Vorwurf eingebracht, sie wären rassistisch. Tatsächlich war der Song eher naiv in dem Glauben, nur Schwarze würden auf die Barrikaden gehen, was sich Weiße nicht trauten. Das sollte nicht das letzte Mal im politischen Weltbild der Clash so sein. Mir hat ihre Haltung aber immer besser gefallen, als die der nihilistischen Sex Pistols. Naiv halt, aber immer voller Überzeugung und Inbrunst. Die Clash waren die Gutmenschen des Punk.

Anders als die Pistols sagten sie eher "Stand Up" als "Fuck Off". Sie ließen sich auch nicht zu endlosen abfälligen Bemerkungen zu den sogenannten "Boring Old Farts" herab, obwohl "1977", die Rückseite von "White Riot" scheinbar etwas anders ausdrückte, als sie sangen: "No Elvis, Beatles Or The Rolling Stones In 1977". Sie hatten ja recht! Elvis war tot, die Beatles schon lange aufgelöst und die Stones veröffentlichten 1977 nur eine mäßige Liveplatte, die nach (!) "1977" erschien.

"The Clash" bot mit "London’s Burning", "Protex Blue", "Career Opportunities" und "Garageland" noch weitere Highlights. Das Sahnehäubchen war ihre Version von Murvin Juniors "Police & Thieves", ein Reggae, mit dem sich damals schon andeuteten, dass sie mehr beherrschen als die berühmten drei Akkorde, was sie innerhalb kürzester Zeit mit ihrem Meisterwerk "London Calling" nachdrücklich belegten.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Defintiver Erstling einer Legende, 1. Dezember 2006
Von 
Unknown writer (vor dem PC, an der Tastatur) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Das Debütalbum von The Clash ist neben dem Debüt von The Damned immer noch eines der besten U.K.-Punkalben der 77'er Generation. Selten hatte eine vergleichbare Scheibe eine solche Faszination auf mich, wie dieses Werk, welches in der vorliegenden ursprünglichen Zusammenstellung absolut wie aus einem Guss wirkt. Die U.S.-Fassung in allen Ehren, aber Stücke wie "Jail Guitar Dolls", "Complete Control", das Cover von "I Fought The Law" u. a. wären hier, bei all ihrer Qualität, doch fehl am Platze. Die Stücke der U.K.-Fassung haben doch noch irgendwie den gewissen simplen Charakter. Die Fassung von "White Riot" auf dem Album klingt für meine Begriffe deutlich roher, als die Singlefassung (die mit der Sirene), welche den Weg auf die U.S.-Fassung fand. Nun gut, ich denke jeder macht sich sein eigenes Bild und hoffe auf eine evtl. 30-Jahre-Deluxe-Edition im Jahr 2007, wo uns vielleicht doch weiteres Studiomaterial aus dieser Zeit (z. B. die kompletten Polydor-Demos) legal zugänglich wird. Das wäre nicht schlecht, bei "London Calling" klappte es ja auch. Für die CD gibt es trotzdem eine volle Kaufempfehlung und das mit 30-Jahre-Edition geht als Kundenwunsch an die Musikindustrie, die Majors.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen London's Burning ! ! !, 9. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Das Debut von THE CLASH ist einer ihrer 3 besten Alben, die vom Gesamtkonzept her, einfach schlichtweg genial sind. Meiner Meinung nach ist das in den USA um ca. 2 Jahre später veröffentlichte (gleichnamige) Album vom Tracklisting noch besser!!!

Jedenfalls sind die Songs für Clash sehr rauh, aggressiv und kräftig gespielt. Songs, die ihre ganze Karriere lang zu ihren Hits gehörten, wie zum Beispiel: "London's Burning, White Riot, Complete Control, I'm So Bored With The U.S.A." (genial) oder "What's My Name" beinhaltet diese einzigartige CD!

Kein anderes Album dieser Band hatte später diesen unvergleichlichen Stil und gehört in meiner Clash Sammlung zu den Top Favoriten!

Einfach klasse Album! Auf diesem Album sieht man THE CALSH von ihrer vielleicht punkigsten Seite!? Das legändere "London Calling" ist da nochmal was anderes, da es auch ein Mega gutes Album ist, aber so wie auf dem Album, konnte man Clash nirgends mehr erleben - in keiner anderen Phase ihrer Karriere!

Hier sind Joe Strummers Reggae, Jazz oder Funk Einflüsse in keiner Form verteten. Sie fanden erst später ihren Ursprung!

Das Album lässt sich ohne Zweifel mit den Sex Pistols oder teils auch den Ramones vergleichen, wobei THE CLASH den wohl angenehmsten Stil haben. Das Album kann man jeder Zeit auflegen und sich immer wieder aufs Neue freuen! Es hat einen sehr hohen "Wiederhörwert"!

Die CD wäre noch besser, wenn "Clash City Rockers" drauf wäre, das wiederum auf der US Edition erhältlich ist!

Eine Empfehlung für jeden, der auf legendären Punk (Sex Pistols, Ramones, UK Subs, The Buzzcocks,...) steht! Clash Fans müssen natürlich sowieso alle Alben besitzen ;)! Ein sehr sehr gelungenes Debut der 3 Engländer! Es sind die Anfänge einer großen Karriere... und einer Legende...
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Punk-Meilenstein wieder da!, 19. September 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Nachdem jahrelang in Deutschland nur die amerikanische Version zu haben war, gibt es nun endlich wieder das englische Original zu kaufen, auf der nun auch "Protex Blue", "Cheat","Deny" und "48 Hours" enthalten sind. "The Clash" ist neben "Never Mind The Bollocks" die Punk-Scheibe, die in jedem gut sortiertem Plattenschrank stehen muss.
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5.0 von 5 Sternen Punk mit Hirn, 15. Januar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Mit dem Debutalbum von "The Clash" erhielt die Punkbewegeung eine völlig neue Dimension.
Plötzlich war Punk nicht mehr ausschließlich rohe Energie und Mode.
Joe Strummer und seine Jungs hatten zwar ebenso wie die "Sex Pistols" und "The Ramones" eine gehörige Portion Wut im Bauch, aber sie verbanden in ihren Songs Kraft und Spielfreude mit einer eindeutigen politischen und gesellschaftkritischen Haltung.
Mit diesem Album wurde der Beweis geführt, dass sich Punk und Hirn nicht ausschließen sondern auch was für Leute ist, die die Zeitung lesen und über den Tellerrand ihres Stadtviertels hianusschauen.
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5.0 von 5 Sternen Rohe Energie und wahre Songperlen, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
The Clash sorgten mit ihrem Debutalbum für wahre Begeisterungsstürme. Anders als das musikalisch eher bescheidene erste Werk der Sex Pistols erkennt man bei den Clash musikalisches Talent. Ein rohes Punkalbum, das jedoch gerade in der zweiten Hälfte gutes Songwriting erkennen lässt. Für Punkfans und die, die es noch werden möchten, eine absolute Pflichtscheibe.
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5.0 von 5 Sternen Einfach geil!, 4. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Mein Lieblingsalbum von The Clash!
Darf in keiner Sammlung fehlen :-)

Wäre zwar auch toll, wenn Texte im Booklet wären, aber darüber kann man gut hinwegsehen.
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "He's in love with rock'n'roll, woah ...", 25. Mai 2007
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
"The Clash - UK Version" war mein zweites Album. Ich habe vorher viel von der Punklegende The Clash gehört und mir daraufhin "London Calling" gekauft. Mein Gedanke war, "nicht mal schlecht, aber das is doch kein Punk ..?" Also beschloss ich, mir ihr Erstlingswerk zu kaufen, und ich wusste nicht so genau was mich erwartet. CD einlegen, "Jenie Jones" ist der erste Titel. Das Schlagzeug donnert los. Leise und sanft und etwas zaghaft singt Joe Strummer den Refrain, danach steigen die anderen Bandmitglieder ein. Der Song hat viel Power, und der Refrain bleibt sofort hängen. In Ordnung, das IST Punk.

Die Musik ist teilweise recht rau, dazu passt die unspektakuläre, aber sehr aggressive Stimme von Joe Strummer (bei manchen Songs sang übrigens Gitarrist Mick Jones, der eine sehr sanfte Stimme hat, gemeinsam mit Strummer, wie bei "Hate And War", eine imo sehr gute Mischung). Die Songs sind entweder rau und aggressiv ("White Riot"), fröhlich und melodisch ("Carreer Opportunities") oder gar sanft und Reggae-mässig ("Police And Thieves"). Das unterscheidet The Clash klar von den anderen Punks ihrer Generation, die weit weniger vielseitig waren. Ob das ein Vorteil ist oder nicht, muss jeder selbst entscheiden.

Es ist ein Klassealbum, und die Texte gefallen mir auch sehr gut. Wenn die Sex Pistols die Anarchisten und Phantasten im Punkrock waren, dann sind The Clah die Sozialrevoluzzer und die Politband Nummer Eins (in ihrer Zeit). Texte wie der von "Remote Control", "London's Burning" oder "Garageland" strotzen nur so von Gesellschafts- und Sozailkritik. Und bei aller teils vorhandenen Polemik sind die Texte stets gut durchdacht und richtig intelligent.

Fazit: Es ist ein Superalbum, das schon alleine aus Sammlerzwecken in jede bessere Sammlung gehört. Musikalisch gefallen mir andere Bands aus dieser Zeit besser, ich mag die stark ausgeprägten Reggae-Einflüsse der Clash nicht so sehr. Das kostet die Fünf-Sterne-Bewertung. Dennoch eines der besten Alben, die dieses Genre je hervorgebracht hat.
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10 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WUNDERVOLLER PUNKROCK !!!, 25. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Das vorliegende Debut Album der Clash ist eines der besten Punkalben die es gibt.Kurze,schnelle 3-Akkord Lieder.Wer die Sexpistols mag,wird das hier lieben.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mit die Besten Ihrer ZEIT, 23. September 2008
Von 
Thomas Deichsel (BERLIN) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Clash (Audio CD)
Ich kann mich meiner Vorgänger nur anschließen, THE Clash sind einfach
mit die besten IHRER ZEIT-ein Album das seinesgleichen sucht.
Gerade die Reggaeeinflüße und das als Punkband kommt MEAGGENIAL!!!!
Und Joe war sowieso der BESTE!!!
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The Clash
The Clash von The Clash (Audio CD - 1999)
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