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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen9
4,1 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 27. Februar 2005
Es ist schwer zu sagen, was man von dieser CD halten soll. Der Titeltrack "From The Cradle To Enslave" gehört zweifelsohne zu dem besten, was diese Band je fabriziert hat und ist an sich schon allein den Kaufpreis wert. Der darauffolgende "Of Dark Blood..." ist nicht minder genial und besticht vor allem durch hohe Brutalität und ist nebenbei erwähnt das Debut von "At The Gates"-Drummer Adrian bei COF (Er spielt auch die Drums auf allen späteren COF-Alben).
Danach hat die EP aber leider nichts mehr zu bieten. Es folgen zuerst 2 handwerklich beachtenswerte, aber dennoch uninteressante, schnöde Coverversionen. Dann wird es richtig "extrem", ein Remix des Titeltracks in einer TECHNO-VERSION!!! Das ist so ziemlich das schlimmste Verbrechen, das man als Black-Metal begehen kann... ganz schnell SKIP gedrückt und es ertönt als (unpassender) Abschluss der Klassiker "Funeral In Carpathia" in einer leicht überarbeiteten Version, in der ein paar neue Keyboards hinzugefügt wurden und Sarah's Vocals vielzähliger sind . Das ist aber an sich nur im genauen Vergleich mit der Urversion von "Dusk..." zu hören, weshalb dieser Titel auch völlig überflüssig ist...
Insgesamt wird also eine kurze CD mit 2 erstklassigen Titeln geboten. Das Problem ist nur, dass sich ersterer der beiden Titel offiziell von der Band-Homepage herunterladen lässt und außerdem alle beide auf dem Best-Of "Laovecraft & Witch Hearts" zu finden sind. Somit ist diese CD lediglich für Fans der Vollständigkeit halber zu empfehlen.
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am 4. Februar 2000
Ich lege mal gleich ohne Einleitung los: Der Titeltrack und "Of dark blood an fucking" sind zwei brandneue Tracks, wie man es gwohnt ist wird hier Dark/Black/Gothic Metal auf allerhöchstem Niveau geboten - jeder der beiden Songs ist mal wieder schon ein Epos für sich - Wobei "From the Cradle..." noch ein wenig -äh- "kommerzieller" ist und "Of dark blood..." etwas räudiger daherkommt - Einfach nur geil! Äßerst räudig ist auch das folgende Misfits-Cover und außerdem ein toll umgesetzter Anathema-Song - Nochmal 2 mal Daumen hoch! Dann folgt mit "Pervert's Church" eine technoid-tanzbare Industrial-Verwurstung einiger Fragmente (hauptsächlich die weiblichen Vocals und Synthies) des Titeltracks und ich muß sagen daß ich in der Richtung schon eine ganze Menge schlechtere Remixe gehört hab' - Geht in Ordnung! Den Schlußpunkt bildet eine Überarbeitung von "Funeral in Carpatha" (vom "Dusk..."-Album) die u.a. z.B. soundtechnisch etwas minimalistischer (remember Satyricon -IntermezzoII-Remix von "Nemisis Divina"? Das scheint langsam in Mode zu kommen) als das Orginal ist - Das ist im Gegensatz zur bombastischen Orginalversion dann doch etwas gewöhnungsbedürftig!
Insgesamt sehr zu empfehlen - selbst für Nicht-Fans hat diese e.p. einer der unterhaltsamsten Bands überhaupt eine Menge zu bieten.
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am 18. Februar 2004
Nachdem ich mir alle Nachfolgeralben, "Cruelty and the Beast" & auch "Dusk... and her Embrace" von der Cradle-Combo zugelegt hatte, dachte ich mir nun, kaufste dir mal die "From the Cradle to Enslave E.P.". Kannste ja eigentlich nichts falsch machen. Das Ergebnis dieser Laune ist jetzt ein "Nun ja...". Der erste Song, und auch gleichzeitig der Titesong dieser Scheibe, "From the Cradle to Enslave" gab mir dann auch gleich den zuerst erwartenden, saftigen Tritt in meinen Allerwertesten. Ein riesen Song der irgendwie gut auf die "Bitter Suites to Succubi"-Platte gepasst hätte. Der darauffolgende Titel "Of dark Blood and fucking" hatte es dann schon schwerer bei mir. Es brauchte ein paar Durchläufe bis dieser auf's-Fressbrett-knüppelnde Song mich überzeugte. Nun der erste Schwachpunkt dieser E.P. - "Death comes ripping". Sicherlich, ein Danzig-Cover und deswegen eben kein Cradle-Song, aber dieses Offspring-mäßige "Oooohhhooo" geht mir tierisch auf die Kronjuwelen. Track Nr. 4, diesmal ein Anathema-Cover, "Sleepless" gefällt mir aber dann doch ganz gut (falls ihr es nicht bemerkt haben solltet, ich bin kein großer Cover-Song Fan, nämlich). Die düstere und melancholiche Stimmung passt ganz gut zu einer CoF-Umsetzung. Dann kommt aber etwas Todesstrafe-würdiges. Ich bin ja relativ aufgeschlossen was den Metal in all seinen Facetten anbegeht, aber aus dem Titeltrack einen dann auch noch unglaublich lahmen Technosong zu machen; da blieb mir irgendwie die Spucke weg. Nicht das ich Cradle of Filth jetzt hassen würde, sie sind immer noch eine meiner Lieblingsbands, dennoch soetwas abzuliefern ist schon ein Verbrechen gegenüber jeglicher gitarrenlastiger Musik. Aber was soll's, ist auch schon vergessen. Der letzte Track ist dann eine Neubearbeitung vom Klassiker "Funeral in Carpathia", der mir zu gefallen weiß (besser als das Original meiner Meinung nach), schließlich hört sich Dani's Stimme (in der hohen Tonlage) hier nicht mehr so unausgereift wie auf der Originalversion an. Desweiteren sind noch ein paar schön-fiese Growls hinzugekommen und einige Stellen die von Sarah Jezebel Deva verbessert wurden, an denen ihr wohliges Organ zu hören ist. Leider ist der Sound nicht unbedingt großartig produziert wurden, was aber bei einer E.P. vieleicht nicht unbedingt von primärer Wichtigkeit ist. Alles in allem ist dieses Intermezzo der Band eher etwas für richtige Fans, die alles von den Briten ihr Eigen nennen müssen
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am 4. November 1999
Wow! Ich bin erstaunt. Ich hatte eine Art "Cruelty & the Beast 2" erwartet, herausgekommen ist brutaler, harter Black Metal mit Thrash-Elementen. Der Titelsong klingt recht typisch für COF, der nicht ganz jugendfreie zweite Song enthält starke Hardcore-Einflüsse und klingt brutaler als alle anderen COF-Songs. Geht aber verdammt gut rein! Die Cover-Versionen sind gut gelungen und auch der Remix des Titelsongs kann sich hören lassen. Den Abschluß bildet eine überarbeitete Version von "Funeral in Carpathia", die in den schnellen Parts schneller gespielt ist. Insgesamt eine EP, die sich kein COF-Fan entgehen lassen sollte.
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am 16. März 2000
Mit "from the Cradle to Enslave" feuern Cradle of Filth ein weiters Meisterwerk ab.Auch nach diversen bandinternen Problemen und dem Weggang von Drummer Nicholas zu Dimmu Borgir präsenntirt sich die Band in Bestform.Allein wegen des Tracks "of dark blood and f**king" sollte sich jeder echte Black Metal Fan diese klasse Scheibe zulegen. Ohne Zweifel wird auch diese CoF Veröffentlichung wieder viele Nachahmer auf den Plan rufen.
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am 15. November 1999
Ich muß sagen ich bin erstaunt! Etwas langsamer und grooviger als früher ist das neue Material geworden, und ich muß sagen es hört sich exzellent an. Dazu kommt noch die typische Note unserer britischen Black Metal Heroen. Einziger Schwachpunkt ist der Übergangsmäßig geheuerte Drummer, deshalb auch nur 4 Sterne!
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am 21. September 2000
Cradle schlägt einen Weg ein, der vielen einstigen Anhängern ins Gesicht schlägt. Das Opening "From the Cradle..." ist wuchtig und melodisch. Die laut - leise Effekte sind zwar etwas unausgewogen, aber das ist wohl Geschmackssache. Danach folgen zwei Lieder, die zwar wirklich nicht lieb sind, aber nichts mehr von dieser schaurig-schönen Hingabe zur Besessenheit haben. "Sleepless" ist wiederum ein Schritt in eine ganz andere Richtung. "Pervert's Church" ist sicherlich DAS Hassobjekt dieser CD. Einem eindeutig Black-Metal orientiertem Publikum diesen Techno-Verschnitt ins Hirn zu pressen, ist einfach gegen die Sitten. Das Ende ist - Cradle untypisch - äußerst schwach ausgefallen. Man denke sich "Funeral in Carpathia", raube ihm jegliche Atmosphäre und läßt die werte Sarah völlig unpassend mit einer klassischen Stimmlage dazujodeln. Zudem läßt das Schlagzeug auf der gesamten CD völlig aus. Es scheint stellenweise richtig, als wäre dem neuen Herrn die Sache einfach zu schnell. Nichts mehr von der spielerischen Leichtigkeit eines Nicolas zu spüren. Daß Cradle imagemäßig langsam tatäschlich über die Längen schlägt, ist auch ein bedauerliches Fakt - langsam scheint es, als sollen mit dieser CD hirnkranke Junks bedient werden. Alles in allem ein deutlich schlechteres Produkt als die Cruelty-Scheibe.
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am 12. März 2001
Es ist schon mehr als erstaunlich, dass Cradle of Filth es trotzt des Hickhacks bezüglich des Line-Ups und der ständigen Querelen innerhalb der Band geschafft haben, eine derart Hochwertige und musikalisch ausgefeilte E.P. zu produzieren ! Der Titelsong "From the Cradle to enslave" ist eines der besten Lieder, das sich die Engländer je " ZURECHTGEKNÜPPELT " haben! Melodisch, aber trotzdem hart und unerbittlich !! Auch die restlichen Songs lassen das Herz eines jeden Black-Metal-Fans höherschlagen ( ja, auch Cradle's Ausflug in die Welt des Techno (Song '5) überzeugt und bringt die Für diese Band übliche Stimmung und Atmosphäre rüber)!
Alle, die von dieser CD nicht begeistert sind, sollten sie sich ein weiteres mal anhören und auf sich wirken lassen! ( Ihr werdet begeistert sein )
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am 31. Juli 2002
Ein recht gutes Cradle of Filth Album, aber meiner Meinung nach etwas schwach besetzt von den Songs her. Es geht eigentlich nur um den Song From Cradle to Enslave, aber wer das Lied gut findet, für den lohnt sich natürlich der Kauf. Soll jetzt nicht heißen das die Scheibe schlecht ist, ist halt mehr was für die wirklichen Fans
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