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am 30. April 2005
The original 1970 disc "John Barleycorn Must Die" is one of those albums that marks the end of Sixties music for me and I have always thought of "Glad" as the song that really allowed Traffic to justify their name and really jam. I truly cannot think of a better instrumental number from this period (the end of "Layla" does not count), plus I have an irrevocable association in my mind for the song and one of the more interesting movies I saw my first semester of college. Ironically, this was not supposed to be a Traffic album but the first solo album for Steve Winwood, who was still only 22 years old at that point although already a veteran of the Spencer Davis Group with the classic "Gimme Some Lovin'" on his resume as the definitive screaming organ piece of the decade. Winwood intended to play all of the instruments on his album (just like Paul McCartney did on his self-titled solo album that same year), but then Winwood had Jim Capaldi and then Chris Wood to help work on the sessions and suddenly Traffic had not only its first album in a year but its best one.
The most amazing thing about this album is that while you have the opening track "Glad," perhaps the best example of jazz influence in rock and roll, you also have the mournful folk ballade "John Barleycorn," with the voices of Winwood and Capaldi entwined over and around an acoustic guitar. You would swear these songs had to come from different albums because they really have nothing in common representing jazz and folk as they do. This time around the band takes the time to explore their songs, with four of the songs lasting longer than six minutes, which in 1970 was really considered pushing the envelope. It also signaled a new level of musical commitment for the group to artistic rather than commercial success, since these were the four longest songs they had recorded to date. The group might still be jamming, but at a higher level that before their last breakup because they are simply on the same wavelength at this point.
The other thing that strikes me about Traffic is that they really knew how to start a song, especially the awesome piano lick that begins "Glad," but also on "Stranger to Himself" and "John Barleycorn." The album made it to #5 on the Billboard album chart. "Empty Pages" was actually released as the obligatory single and although it is arguably the catchiest tune on the album and shows Winwood's virtuostity on the electric piano only made it to #64 on the singles chart. As for the question of whether "Freedom Rider" is really about Jim Morrison of the Doors, you can make of that what you will, but it is too late for me to make that a major association in my appreciation of the song. "Stranger to Himself" is actually a message song, but focusing on the lyrics is always problematic on this album given the attention that must be paid to the music. That is why "John Barleycorn Must Die" is arguably the greatest Sixties album not produced in the actual decade of the Sixties.
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TOP 500 REZENSENTam 25. Mai 2010
Als sich Steve Winwood nach dem realtiven ,Flop' der Supergroup Blind Faith daran machte, sein erstes - ein vertragserfüllendes - Solowerk zu produzieren, griff er dann doch wieder auf vertraute alte Freunde zurück und ehe man sich's versah wurde daraus die Wiedergeburt von Traffic (minus Dave Mason).

Aufgefrischt, moderner und größtenteils vom spät-60er Ballast befreit klang ,John Barleycorn' dann auch. Fast schon wie ein Makel haftete diesem Album das Eigenschaftswort ,jazz-rockig' als Beschreibung an, wobei man korrigierenderweise einmal feststellen muß, dass nicht jede Platte die über Saxophon oder Flötensolis verfügt, notwendigerweise auch was mit Jazz zu tun haben muss. Die Stücke dieser Platte sind länger als auf den ersten 3 Traffic Alben, das stimmt, und sie geben auch viel Raum für Improvisation, werden aber nie zu ausufernd.

In Wirklichkeit sind hier sehr viele R&B, Soul und an manchen Stellen, wie beim opener ,Glad' auch Funk-Einflüsse, neben dem Folk und Folkrock feststellbar, das songwriting blieb aber dennoch voll in Takt, sogar mehr als das - es ist schlichtweg hervorragend.

Sei es nun der dann doch überwiegend folkrockige Titeltrack, oder das sehr supere ,Empty Pages' oder das - gerüchteweise - sich um Jim Morrison drehende ,Freedom Rider'; kompositorisch ist Winwood hier fast schon bei der Qualität von ,Arc Of A Diver'. Dass 4 der 6 Original LP Stücke noch dazu ohne Bass auskommen, ist ein Wagnis, das zu der Zeit nur die Doors eingingen, das Traffic hier aber ebenso glückt. Im Gegenteil - möglicherweise funktionieren diese Stücke ja genau deswegen so gut.

Auch stimmlich klingt Winwood hier gereifter, nimmt den shouter aus Spencer Davis Tagen völlig zurück, was gleichzeitig aber auch songdienlicher wirkt.

Ein nach wie vor fantastisches Album, das in 40 Jahren eigentlich kaum an Spannung eingebüßt hat und vielleicht der beste Startpunkt ist um Traffic mal kennenzulernen. Der 2000er remaster Version ist auf jeden Fall der Vorzug zu geben, da Sie zusätzlich zu dem auch hier vertretenen Bonus-Track ,Sittin' Here Thinkin' of My Love' auch noch einige Live Versionen - u.a. vom hervorragenden Instrumental ,Glad' - bieten.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2004
Diese Platte fordert ihre Zuhörer stellenweise ein wenig und klingt anfänglich etwas ungewöhnlich. Steve Winwood und seine Mannen experimentierten scheinbar, was das Zeug hergab(mit Flöten, Saxophon, Holzblasinstrumente, div. Tasteninstrumente und natürlich auch mit klassischem Rockinstrumentarium...). Der offene Hörer indes wird reichlich belohnt! Obwohl viele Songs vertrackt ankommen, haftet Ihnen allesamt ein sehr geheimnisvolles Flair an, was sie vorm bloßen Kopf-Konstrukt bewahrt. Trotz Komplexität, strotzt diese Scheibe vor naturbelassenem Feeling! Ein seltsamer Zauber, der von Ihr ausgeht - aber ein wundervoller zugleich, wenn man Ihn "reinlässt". Allerdings finden auch sehr eingängige Stücke statt, wie z.B. die Folkhymne "John Barleycorn" u.a. Für absolute Gourmets ist diese Traffic CD auf alle Fälle ein Freudenfest! Sollten sie allzusehr dem "Eingängigen" verfallen sein ist ein vorheriges Reinschnuppern vielleicht ratsam... Für Fans von: Jethro Tull, The Pentangle, Krautrock, mystischem 70`s Bluesrock...usw...
Liebe Grüße
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am 16. Juni 2012
Der Name Steve Winwood ist untrennbar mit drei britischen Rockbands verbunden. Da wären zum einen *The Spencer Davies Group*, dann die Gruppe *Traffic* und schließlich die extrem kurzlebige Band *Blind Faith*. Speziell das Aus von Blind Faith kam für alle Beteiligten schneller, als sie sich das erträumt hatten. Nach einer legendären Scheibe und einer abgebrochenen Tour, hatte sich der Traum von der neuen Supergroup bereits wieder ausgeträumt.

Steve Winwood ging darauf hin zur Planung eines Solo-Albums über. Als Mitstreiter holte er sich dafür nach und nach seine alten Traffic-Bandkollegen Jim Capaldi und Chris Wood ins Studio. Der vierte Traffic-Mitstreiter Dave Mason werkelte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an einem Solobalum, das unter dem Titel *Alone Together* veröffentlicht wurde und ein paar von Masons besten Stück enthielt. Der Sprung von der Winwood-Soloscheibe zur Reunion von Traffic lag dennoch auf der Hand.

*John Barleycorn Must Die* erschien im Juli 1970 und wurde das erfolgreichste Album der Band. Ich persönlich halte es obendrein auch für das beste Album der Band. Allein der Opener *Glad*, der nahtlos in *Freedom-Rider* übergeht ist/sind bereits satte 5 Punkte wert. Ähnlich ergeht es mir beim Songs *Empty Pages* und *Every Mother's Son*. Die insgesamt sechs Original-Tracks und deren Ideenreichtum sind einfach phantastisch und ebenfalls 5 Punkte wert. Herzstück der Scheibe ist und bleibt allerdings Winwoods Bearbeitung von traditionellen Songs über *John Barleycorn*, wie der Alcohol in London gerne mal spöttisch tituliert wird.

Kurz und knapp gesagt, die beste Arbeit des Songwriter-Duos Winwood/Capaldi. Auch wenn die beiden Nachfolger-Scheiben *The Low Spark Of High Heeled Boys* und *Shoot Out At The Fantasy Factory* durchaus gleichwertig sind, wird diese musikalische Geschlossenheit, dieser nahezu perfekte Genuß von *John Barleycorn Must Die* nicht mehr erreicht.

FAZIT: ungewöhnlich perfekt musikalische Arbeit von drei Ausnahmemusikern...
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am 9. Mai 2012
Der Name Steve Winwood ist untrennbar mit drei britischen Rockbands verbunden. Da wären zum einen *The Spencer Davies Group*, dann die Gruppe *Traffic* und schließlich die extrem kurzlebige Band *Blind Faith*. Speziell das Aus von Blind Faith kam für alle Beteiligten schneller, als sie sich das erträumt hatten. Nach einer legendären Scheibe und einer abgebrochenen Tour, hatte sich der Traum von der neuen Supergroup bereits wieder ausgeträumt.

Steve Winwood ging darauf hin zur Planung eines Solo-Albums über. Als Mitstreiter holte er sich dafür nach und nach seine alten Traffic-Bandkollegen Jim Capaldi und Chris Wood ins Studio. Der vierte Traffic-Mitstreiter Dave Mason werkelte zu diesem Zeitpunkt ebenfalls an einem Solobalum, das unter dem Titel *Alone Together* veröffentlicht wurde und ein paar von Masons besten Stück enthielt. Der Sprung von der Winwood-Soloscheibe zur Reunion von Traffic lag dennoch auf der Hand.

*John Barleycorn Must Die* erschien im Juli 1970 und wurde das erfolgreichste Album der Band. Ich persönlich halte es obendrein auch für das beste Album der Band. Allein der Opener *Glad*, der nahtlos in *Freedom-Rider* übergeht ist/sind bereits satte 5 Punkte wert. Ähnlich ergeht es mir beim Songs *Empty Pages* und *Every Mother's Son*. Die insgesamt sechs Original-Tracks und deren Ideenreichtum sind einfach phantastisch und ebenfalls 5 Punkte wert. Herzstück der Scheibe ist und bleibt allerdings Winwoods Bearbeitung von traditionellen Songs über *John Barleycorn*, wie der Alcohol in London gerne mal spöttisch tituliert wird.

Kurz und knapp gesagt, die beste Arbeit des Songwriter-Duos Winwood/Capaldi. Auch wenn die beiden Nachfolger-Scheiben *The Low Spark Of High Heeled Boys* und *Shoot Out At The Fantasy Factory* durchaus gleichwertig sind, wird diese musikalische Geschlossenheit, dieser nahezu perfekte Genuß von *John Barleycorn Must Die* nicht mehr erreicht.

FAZIT: ungewöhnlich perfekt musikalische Arbeit von drei Ausnahmemusikern...
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am 18. Dezember 2015
Ich habe schon immer für Steve Winwood und seinen Drummer Capaldi geschwärmt, aber die CD ist der wirklich einmalig. Sehr gute Aufzeichnungsqualität.
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am 30. Juni 2013
Eigentlich als Solo von Winwood gedacht, entpuppte es sich doch, unter Zunahme von Capaldi und Wood, als nächstes Traffic Album.
Waren die Alben vorher von psychedelischer Natur, so ist diese Platte eher dem Folk zu zuordnen.
Trotzdem schimmert da schon das heraus, was die nachfolgenden Traffic ausmachen wird:Jazz angehauchte progressive Musik.

Ein gutes Album, aufgewertet durch Bonusmaterial. Tipp!
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TOP 500 REZENSENTam 25. Mai 2010
Als sich Steve Winwood nach dem realtiven ,Flop' der Supergroup Blind Faith daran machte, sein erstes - ein vertragserfüllendes - Solowerk zu produzieren, griff er dann doch wieder auf vertraute alte Freunde zurück und ehe man sich's versah wurde daraus die Wiedergeburt von Traffic (minus Dave Mason).

Aufgefrischt, moderner und größtenteils vom spät-60er Ballast befreit klang ,John Barleycorn' dann auch. Fast schon wie ein Makel haftete diesem Album das Eigenschaftswort ,jazz-rockig' als Beschreibung an, wobei man korrigierenderweise einmal feststellen muß, dass nicht jede Platte die über Saxophon oder Flötensolis verfügt, notwendigerweise auch was mit Jazz zu tun haben muss. Die Stücke dieser Platte sind länger als auf den ersten 3 Traffic Alben, das stimmt, und sie geben auch viel Raum für Improvisation, werden aber nie zu ausufernd.

In Wirklichkeit sind hier sehr viele R&B, Soul und an manchen Stellen, wie beim opener ,Glad' auch Funk-Einflüsse, neben dem Folk und Folkrock feststellbar, das songwriting blieb aber dennoch voll in Takt, sogar mehr als das - es ist schlichtweg hervorragend.

Sei es nun der dann doch überwiegend folkrockige Titeltrack, oder das sehr supere ,Empty Pages' oder das - gerüchteweise - sich um Jim Morrison drehende ,Freedom Rider'; kompositorisch ist Winwood hier fast schon bei der Qualität von ,Arc Of A Diver'. Dass 4 der 6 Original LP Stücke noch dazu ohne Bass auskommen, ist ein Wagnis, das zu der Zeit nur die Doors eingingen, das Traffic hier aber ebenso glückt. Im Gegenteil - möglicherweise funktionieren diese Stücke ja genau deswegen so gut.

Auch stimmlich klingt Winwood hier gereifter, nimmt den shouter aus Spencer Davis Tagen völlig zurück, was gleichzeitig aber auch songdienlicher wirkt.

Ein nach wie vor fantastisches Album, das in 40 Jahren eigentlich kaum an Spannung eingebüßt hat und vielleicht der beste Startpunkt ist um Traffic mal kennenzulernen. Der hier rezensierte Version ist auf jeden Fall der Vorzug zu geben, da Sie neben den unverööfentlichten Track ,Sittin' Here Thinkin' of My Love' auch noch einige Live Versionen - u.a. vom hervorragenden Instrumental ,Glad' - bieten.
22 Kommentare| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Der Witz bei dieser Veröffentlichungs-Politik, ist der, dass es nicht reicht, sich nun diese deluxe-edition zu kaufen, die ohne Frage selbstverständlich bei dieser großartigen Musik ihr Geld wert ist. Vor einigen Jahren kam ja schon die remaster-edition auf einer Cd mit bonus-tracks heraus, und wenn man beide Ausgaben miteinander vergleicht, erkennt man, dass auf der deluxe-edition nicht alle bonus-tracks der remaster-Cd enthalten sind.

Man braucht also beide Ausgaben, um das Kapitel als Sammler dann tatsächlich befriedigend abzuschließen.

Klingt erst einmal nach Abzocke - ist mir aber in diesem Fall egal. Die Musik rechtfertigt die Ausgabe.

Nur - wer die remaster-Ausgabe schon hat, sollte sie nun nicht leichtfertig verschenken.

"John Barleycorn must die" von Traffic - was will man aus dieser Zeit in diesem Stil eigentlich mehr.

Vielleicht "From the Witchwood" von den Strawbs - ist nur ein Tipp...
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Der Witz bei dieser Veröffentlichungs-Politik, ist der, dass es nicht reicht, sich nun diese deluxe-edition zu kaufen, die ohne Frage selbstverständlich bei dieser großartigen Musik ihr Geld wert ist. Vor einigen Jahren kam ja schon die remaster-edition auf einer Cd mit bonus-tracks heraus, und wenn man beide Ausgaben miteinander vergleicht, erkennt man, dass auf der deluxe-edition nicht alle bonus-tracks der remaster-Cd enthalten sind.

Man braucht also beide Ausgaben, um das Kapitel als Sammler dann tatsächlich befriedigend abzuschließen.

Klingt erst einmal nach Abzocke - ist mir aber in diesem Fall egal. Die Musik rechtfertigt die Ausgabe und über die Qualität dieser Musik müssen wir hier ja nicht diskutieren.

Das ist Bildungskanon!

Nur - wer die remaster-Ausgabe schon hat, sollte sie nun nicht leichtfertig verschenken.

"John Barleycorn must die" von Traffic - was will man aus dieser Zeit in diesem Stil eigentlich mehr.

Vielleicht "From the Witchwood" von den Strawbs - ist nur ein Tipp...
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