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Kundenrezensionen

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am 7. Juni 2000
Als ich die CD zum erstenmal hörte, fiel mir gleich der beeindruckend volle Klang der neuen Songs auf. Soft Shoulder ist ein Song, bei dem Ani eine ungeahnte Intensität entfaltet. Die Platte ist insgesamt sehr funky und rockig geworden, enthält aber auch wunderbar ruhige Stellen, wie z.B. die zerbrechliche Ballade Hello Birmingham, wo Ani ihr Talent für subtile Lyrics unter Beweis stellt. Überhaupt sehr mutig finde ich es, solche Themen wie den Kampf gegen die faschistische Waffenlobby NRA und gegen fanatische Abtreibungsgegner, die nicht vor dem Mord an einem Arzt zurückschrecken, anzusprechen. Scheinbar mühelos gelingt es der Sängerin, ihre Meinung zu diesen heiklen Themen sehr übezeugend darzustellen.
Diese subjektive Betrachtungsweise und ihr Mitgefühl kommen in den Songs wunderbar zum Ausdruck. Die vielen Künstler, die an der Platte mitgewirkt haben, sorgen für lebendige und abwechslungsreiche Begleitung der Songs.
Diese CD ist die beste Platte, die ich mir im letzten Jahr gekauft habe. Ich höre sie immer wieder und kann sie nur weiterempfehlen.
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am 19. März 2005
Trotz Ani's unglaublichem Output mit neuen Alben im Jahresabstand und unzähligen Neben-"Projekten", DVDs, Produktionstätigkeit und diversen Live-veröffentlichungen, sollte dieses Album besonders hervorgehoben werden.
So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
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am 23. März 2005
Trotz Ani's unglaublichem Output mit neuen Alben im Jahresabstand und unzähligen Neben-"Projekten", DVDs, Produktionstätigkeit und diversen Live-veröffentlichungen, sollte dieses Album besonders hervorgehoben werden.
So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
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am 24. Februar 2005
To the Teeth gehört meines Erachtens zu den stärksten, wenn man so will intensivsten Werken dieser unfassbar produktiven Künstlerin, und so verwundert's mich, dass noch keine Rezension dazu verfasst worden ist. Ani DiFranco ist hier - einmal mehr - in... anderer Weise zu erleben, und womöglich sind Tendenzen zu antizipieren, die sich in späteren Alben fortsetzen, so z.B. in Evolve.
Mir persönlich mutet das Album, ähnlich wie revelling|reckoning, wie aus einem Guss an. Die Grundstimmung mag alles in allem melancholisch sein, und die Gesellschaftskritik gehört zu Ani ohnehin dazu, gleich beginnend mit dem Titel, welcher dem Album seinen Namen leiht und sich fortsetzend mit Birmingham, einem musikalisch und inhaltlich fesselnden Titel. Doch es gibt auch "groovige" Titel, so z.B. The Arrivals Gate.
Der nach meinem Geschmack schwächste Titel ist Swing. Die Bläser, eine rhythmisches perpetuum mobile, machen Spaß, doch der männliche Sprechgesang, der bald folgt, verderbem ihn mir wieder.
Cloud Blood zeigt, dass Ani lange vor Educated Guess die verzerrten Hintergrundstimmen einsetzte, wenn auch etwas dezenter. Sie wurden viel gescholten - ich mag's! In Providence leistet Prince Schützenhilfe, bevor die Platte mit I know this Bar sanft abklingt.
Hörenswert!
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am 24. Februar 2005
To the Teeth gehört meines Erachtens zu den stärksten, wenn man so will intensivsten Werken dieser unfassbar produktiven Künstlerin, und so verwundert's mich, dass noch keine Rezension dazu verfasst worden ist. Ani DiFranco ist hier - einmal mehr - in... anderer Weise zu erleben, und womöglich sind Tendenzen zu antizipieren, die sich in späteren Alben fortsetzen, so z.B. in Evolve.
Mir persönlich mutet das Album, ähnlich wie revelling|reckoning, wie aus einem Guss an. Die Grundstimmung mag alles in allem melancholisch sein, und die Gesellschaftskritik gehört zu Ani ohnehin dazu, gleich beginnend mit dem Titel, welcher dem Album seinen Namen leiht und sich fortsetzend mit Birmingham, einem musikalisch und inhaltlich fesselnden Titel. Doch es gibt auch "groovige" Titel, so z.B. The Arrivals Gate.
Der nach meinem Geschmack schwächste Titel ist Swing. Die Bläser, eine rhythmisches perpetuum mobile, machen Spaß, doch der männliche Sprechgesang, der bald folgt, verderbem ihn mir wieder.
Cloud Blood zeigt, dass Ani lange vor Educated Guess die verzerrten Hintergrundstimmen einsetzte, wenn auch etwas dezenter. Sie wurden viel gescholten - ich mag's! In Providence leistet Prince Schützenhilfe, bevor die Platte mit I know this Bar sanft abklingt.
Hörenswert!
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am 23. März 2005
Trotz Ani's unglaublichem Output mit neuen Alben im Jahresabstand und unzähligen Neben-"Projekten", DVDs, Produktionstätigkeit und diversen Live-veröffentlichungen, sollte dieses Album besonders hervorgehoben werden.
So unauffällig und ruhig, ja auf den ersten Blick kitschig das Cover erscheinen mag, textlich geht Ani hier sehr tief, wird teils sehr melancholisch (I know this bar), oft sehr depressiv und nachdenklich (Birmingham, bei dem die Ermordung Dr. Kings textlich aufgearbeitet wird) um dann wieder so aggressiv wie selten zuvor (Wish I may) in Punkgefilde abzutauchen.
Dabei handelt es sich aber nicht um ein collagen-artig zusammengestelltes Album, sondern man wird von und mit Ani durch diese verschiedenen Gemütszustände und Stimmungen hindurchgeführt.
Ein Gastauftritt auf "Providence" vom Minneapolis Genius himself, TAFKAP, Prince, dem Symbol, wie auch immer, als Dankeschön für Ani's Feature auf Prince' "Rave un2 the joy fantastic" Album vervollständigt dieses Gesamtkunstwerk "to the teeth". Prince unterstützt Ani dabei nur mit der Gitarre und überlässt ihr somit die Bühne.
Neben den Singles "Wish I may" und "Back back back" und dem eben schon erwähnten "Providence" sticht meiner Meinung nach "Cloud blood" aus dem Gesamtkonzept nochmals positiv heraus. Einer der Songs, die man gehört haben muss.
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