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4.0 von 5 Sternen staub weg
die neunziger jahre gingen dem ende zu, und den von der presse als ewige nirvana-epigonen verspotteten bush blieb gar nichts anderes übrig, als sich neu zu erfinden. ihr rauher, kräftiger, aber immer etwas mumpfiger grunge-sound klang einfach schon zu veraltet.

also machten sie einfach das fenster auf, ließen neue einflüsse herein und...
Veröffentlicht am 22. Januar 2010 von guitar

versus
3.0 von 5 Sternen Bush wie gewohnt
Das Besondere an der britischen Band Bush ist die Tatsache, daá sie ihre größten Erfolge in den USA feiern, während sie in ihrer englischen Heimat eher ein Schattendasein fristen; üblicherweise ist die Situation für Bands von der Insel, wie es die Beispiele Pulp und The Beautiful South zeigen, eher umgekehrt; denn das große Ziel...
Am 14. Januar 2000 veröffentlicht


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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen staub weg, 22. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
die neunziger jahre gingen dem ende zu, und den von der presse als ewige nirvana-epigonen verspotteten bush blieb gar nichts anderes übrig, als sich neu zu erfinden. ihr rauher, kräftiger, aber immer etwas mumpfiger grunge-sound klang einfach schon zu veraltet.

also machten sie einfach das fenster auf, ließen neue einflüsse herein und erweiterten den typischen zwei-gitarren sound (eine freundlich, eine knurrig) um elektronisch erzeugte klänge und beats.

das ergebnis ist hinreißend. bushs sound hört sich an, als hätte jemand die staubschicht weggeblasen. und obwohl sie auch diesmal äußerst modisch klingen, haben sie nichts epigonales (mehr) an sich: dieses album und sein sound sind überaus originell und eigenständig. die elektronischen erweiterungen verändern den charakter der band nicht, sie machen ihn nur glitzernder. und im übrigen haben sie hier zum ersten mal einen annehmbaren schlagzeug-klang und interessante grooves.

die guten songs sind wirklich sehr gut (etwa "warm machine", "the chemicals between us" oder "letting the cables sleep"). fünf sterne gehen sich für mich ganz knapp nicht aus. weil warum: erstens verlieren sie zwischendurch immer wieder ein wenig die spannung; zweitens erstarrt mancher song ein bisschen in der pose. beides ist durchaus typisch für bush.

aber trotzdem: ein ganz ausgezeichnetes, hervorragend gealtertes post-grunge-new-rock-album.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bush geben alles, 15. Januar 2002
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
Dieses Album kann die Bedürfnisse von Bush-Fans und allen anderen Freunden alternativer Musik voll und ganz befriedigen. Wie man es von Bush gewohnt ist, strotzen die Songs nur so vor Power. Beste Beispiele dafür sind die als Maxi-CD veröffentlichten 'Warm machine' und 'The chemicals between us'. Aber 'The Science of Things' ist mehr als nur ein Album, das rockt - wenn auch das alleine schon eine verdammt gute Sache ist. In der Tradition des Riesenhits 'Glycerine' zeigt die Band auch wieder ihre ruhige, melancholische Seite wie etwa in '40 miles from the sun' oder dem absolut unter die Haut gehenden 'Letting the cables sleep'. Sowohl Melodien als auch Texte sind gut und passen zusammen. Das macht das Album nicht nur zu einem Haufen guter Songs, sondern zu einem in sich stimmigen Gesamtwerk. Auf jeden Fall lohnt es sich, das Ding anzuhören. Ihr werdet nicht enttäuscht sein!
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5.0 von 5 Sternen Die Scheibe, die man nicht sofort lieb hat..., 4. August 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
...aber bei genaurer und wiederholter Betrachtung, da musste ich zugeben, VERDAMMT! Stücke wie "altered state" und "prizfighter" können durchaus, wenn auch inzwischen etwas, ich würde sagen, reifer verfasst, mit "little things" oder aber auch "maschinehead" vom 1. Album mithalten. Wer Rossdale`s Stimme auch mal deutlich hören möchte, d.h., ohne die sich immer gegenseitig überbietenden, super-verzerrten Gitarren, der findet u.a. auch an "letting the cable sleep" seine wahre Freude. O.K.! Manche, und natürlich erst recht unsere immer kompetenten Musik-Kritiker, neigen wohl dazu, dass Album als "lasch", "unkreativ", "not handmade", "reine Geldmache", usw. abzustempeln. Ich würde es vielleicht als "gewöhnungsbedürftig" bezeichnen, was ja nicht immer negativ sein muss. Man hat halt eine bestimmte Vorstellung im Kopf, und wandelt sich dann mal ein Künstler, und hört sich auch deshalb natürlich nicht mehr ganz genau so an wie früher, dann ist man schon etwas irritiert ... aber diese blöden Nirvana-Vergleiche und sonstigen inhaltslosen Aspekte, die könnte man langsam mal ablegen. Wer Bush mal live gesehen hat, z.B. auf dem Rock-im-Park-Festival, der weiss ganz genau, dass diese Jungs was drauf haben, und dieses Album bestimmt kein faut-pas für die Fans dar stellt ...
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3.0 von 5 Sternen Bush wie gewohnt, 14. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
Das Besondere an der britischen Band Bush ist die Tatsache, daá sie ihre größten Erfolge in den USA feiern, während sie in ihrer englischen Heimat eher ein Schattendasein fristen; üblicherweise ist die Situation für Bands von der Insel, wie es die Beispiele Pulp und The Beautiful South zeigen, eher umgekehrt; denn das große Ziel ist oft der Erfolg in den Staaten. Allerdings ist es nicht vollkommen unverständlich, daß Bush eine Ausnahme von dieser Regel darstellen, denn ihre Musik ist in stilistischer Hinsicht weniger dem insulären Britpop als dem amerikanischen Grunge im Stile von Nirvana verpflichtet; allerdings zeigt sich die Tatsache, daß man es mit Engländern zu tun hat auf positive Art und Weise durch das Niveau der Melodien, die doch oft etwas einfallsreicher sind als die konkurrierender Rocker. So kann man sich das 1999 erschienene Album "The Science Of Things" auch durchaus anhören, wenn man nicht ausschließlich lauten Gitarren, Bässe und Drums und eher depressiven Gesang hören möchte; Songs wie "Warm Machine" oder "The Chemicals Between Us" sind sehr eingängig, wenn auch nicht das ganze Album dieses Niveau halten kann. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Ich verstehe nicht, warum..., 21. Dezember 1999
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
...in den Medien immer wieder behauptet wird, Bush hätten mit diesem Album keinerlei Weiterentwicklung durchgemacht. Das sehe ich ganz anders: 1999 bringen Bush also "The science of things" auf den Markt, und wer das Vorgängeralbum "Razorblade Suitcase" kennt, sollte gemerkt haben, dass sich einiges verändert hat. Ein Stück wie "The chemicals between us" ist bei spielsweise noch nie da gewesen. Hier wird in verstärktem Maße auf Elektronik gesetzt, i.e. Synthesizer u.ä., was dem Stil der Grunger auf keinen Fall schadet. Man höre sich dann "Letting the cables sleep" an. Eine Ballade mit sehr eingängiger Melodie, die es in dieser Art und Weise auch noch nicht gab. Aber Entwarnung. Bush sind ihrem alten Stil treu geblieben, Gavin Rossdale hat weiterhin seine genial individuelle Stimme am Start, die KEINESWEGS gequält klingt, wie die Fachpresse neuerdings behauptet. Wenn man von dem kleinen Ausrutscher in Lied 4 absieht, wo ich persönlich mit dem Schlagzeug absolut nicht klarkomme, ist Bush hier ein klasse Album gelungen, das eine Entwicklung beschreibt. Wie gut, dass es noch Grunge-Bands gibt!
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5.0 von 5 Sternen die neueste und modernste CD von Bush, 20. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
Ich, als Bush-Fan, möchte bzw.kann diese Platte nur loben.Denn Bush haben sich mit diesem Album endgültig einer Nirvana Coverband losgesagt.Dabei fließen natürlich auch elektronische Beats mit ein.Man muß auch erwähnen, daß der Sänger die Texte alle selber schreibt.Ich habe bisher nur positive Kritiken über dieses Album lesen können. Gavin Rossdale, der Sänger, verarbeitet in einem Song auch seine Beziehung zu einem Freund, der HIV infiziert ist. Das Lied nennt sich:"Letting the cables sleep", was auf jeden Fall einen Reinhörer wert ist. Dieses Album sollte man nicht verpassen zu hören. Man verpaßt ein Stück Zeitgeschichte. Ein anderes Lied singt er mit seiner Freundin zusammen(live ist das auch schon mal passiert), die nicht geringere ist als Gwen Stefani von No Doubt.Was da heißt "Spacetravel".Für weitere Informationen stehe ich gern zur Verfügung. Leider gibt es viel zu wenige Bush fans, um sich mit Ihnen auseinander zu setzen. Sie haben von Ihrem letztem Album immerhin 13 Mio. Platten allein in Europa verkauft.
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3.0 von 5 Sternen Überreizt!, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
Bush haben mit Sicherheit inzwischen herausgefunden, wo sich der "Adrenalin"-Knopf im menschlichen Körper befindet, beziehungsweise wie man ihn drückt, und haben somit mittlerweile mit einer Art Pop-Grunge eigentlich ihr eigenes Genre aufgemacht. Und das Bush nichts vergessen haben, zeigen sie auch auf "The Science Of Things wieder". Der Haken bei der Geschichte ist jedoch, daß man im Buschhaus überhaupt und gar nichts anderes mehr macht als wie blöd auf besagten "Adrenalin"-Knopf zu kloppen. Somit wird aus ihrem neuen Longplayer ein Album mit einer Reihe wahrer Hammersongs, am Stück gespielt verliert "The Science Of Things" jedoch jedwede Durchschlagskraft und wird Minute für Minute mehr zum lächerlichen Selbstplagiat. Die bessere Wahl bleibt die erste Auskopplung "The Chemicals Between Us", zumal es auf dieser noch erstklassige B-Seiten zu bestaunen gibt (unter anderem sogar noch einen "echten" Grunge-Song). (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Wie guter Wein, 9. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
Mit "The Science of Thing" knüpft Bush gnadenlos an die vergangenen Grungebekenntnisse von "sixteen stone" und "razorblade suitcasee" an. Diese CD hat aber noch das, was eine gute Platte auszeichnet. Man hört sie und die Musik muß in einem reifen, wie guter Wein. Sie entwickelt sich zum absoluten Abräumer, nach einer gewissen Abstinez-zeit von ihr. Die Songs haben sich stark weiterentwickelt und sind melodiöser sowie tiefgehender gewordeen. Die Lyrics sind Rossdale-like einfach genial und Gitarre und Schlagzeug harmonieren auch wieder sehr gut zusammen. Mein Favoritauf der CD ist "prizefighter", welcher (natürlich nach einer gewissen Zeit) zu meinem absoluten Lieblingssong von Bush geworden ist. Er spiegelt für mich den Spagat zwischen Aufruf und Kapitulation, zwischen Freude und Melancholie. Fazit: Eine rundum reife Platte, die aber auch erst in einem selber reifen muß!
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5.0 von 5 Sternen Meisterwerk, 12. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
Mit diesem Album müssen Bush wirklich alle ihre Kritiker in den Boden gestampft haben. Eine richtige Grunge-band waren Bush ohnehin nie, auch wenn man aber manchmal Grunge-Elemente hören konnte (besonders auf Razorblade Suitcase). Schon mit ihrem Remix-album von 1997 haben sie gezeigt, dass sie auch anders können. Auf "The science of things" haben Bush auch viel mit dem Computer gemacht, besonders bei "The Chemicals between us". Nichts desto trotz ist es ein Rock-album. Aber auch ohne den elektronischen Unterton würden das Album etwas anders als die Vorgänger klingen. Die Gitarrenriffs sind "kantiger" und Grunge hört man überhaupt nicht heraus!!! Meine Lieblingssongs sind Warm machine, Spacetravel (wo No Doubt-sängerin und langjährige Freundin von Gavin Rossdale Gwen Stefanie im Background mitsingt), the disease of the danzing cats und mindchanger. Jeder muss diese CD haben!
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5.0 von 5 Sternen Grunge strikes back!, 13. Juni 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Science of Things (Audio CD)
"The science of things" von Bush ist eins der besten sogennanten "alternative" Alben. Die Band um den Songwrighter und Sänger Gavin Rossdale überzeugt auf ihrem neusten Werk wieder mit anspruchsvollen, kryptischen Texten wie auch schon auf den beiden Vorgängeralben "Sixteen Stone" und "Razorblade Suitcase". Nach dem Remix Album "Deconstructed", mit der starken Single "Mouth", aus dem OST "An American Werwolf in Paris", kehren die Musiker wieder zu ihrem gewohnt guten "Grunge-Sound" zurück. "Warm Mashine","The disease of the dancing cats" und das gefühlvolle "Letting the cables sleep", sind meine Favoriten aus dem auch im ganzen überzeugenden Album.
Bush zeigen mit "The Science Of Things" wie Grunge nach Nirvana weiterentwickelt werden kann.
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