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am 2. September 2007
Wenn ich "Power and the Passion" hoere bekomme ich immer wieder eine Gaensehaut. Als ich die LP vor bald 30 Jahren als Geburtstagsgeschenk bekam, war mir Eloy kein Begriff, doch wurde die Platte schnell zu einer meiner Lieblingsscheiben und daran hat sich seither nichts geaendert. Mittlerweile bin ich stolzer Besitzer aller Eloy Platten, doch "Power and the Passion" ist neben "Ocean" immer noch die meiner Meinung nach kraftvollste und leidenschaftlichste Scheibe, die Eloy bisher veroeffentlicht hat. Power and the Passion eben.

Eingaengige Melodien und eine gut dosierte Kombination aus Gitarren und Synthesizern machen das Album was es ist: Ein Meisterwerk des als "Krautrock" bekannt gewordenen deutschen Progressive-Rock der 70er Jahre.

Meine Empfehlung: Kerzenlicht, ein Glas Rotwein, zuruecklehnen und geniessen.
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am 21. Februar 2006
Die Entwicklung der Alben der Hannoveraner Rockgruppe "Eloy" lässt sich sehr gut mit einem Menschenleben vergleichen. "Power And The Passion" ist die Zeit des Erwachsenwerdens. Die Kindheit und das erste Lernen ("Inside" und "Floating") liegen hinter ihnen, sie fragen sich jetzt, was hinter ihren Erfahrungen und Erlebnissen steckt.
Da verwundert es nicht, dass sowohl die Musik als auch der Inhalt des Albums zum ersten Mal anspruchsvoll sein will. Noch überschätzen sich die Musiker teilweise und packen zu viele Melodien in ein einziges Lied (z.B. "Mutiny"), sprechen in ihrem Konzeptalbum zu viele Themen an: Liebe, Zeitreise, Drogen, Unterdrückung, ... - aber die Richtung zu "Dawn" und damit zum ersten Werk der Volljährigkeit ist bereits deutlich erkennbar.
Es verwundert auch nicht, dass Jamie, der Held der Geschichte, am Anfang vor der großen Frage steht: "Ich habe nun meine Schulausbildung hinter mir. Was fange ich mit meinem Leben an?" Genau das ist nämlich musikalisch und inhaltlich auch die Frage, die Eloy mit diesem Album stellt.
Die Antwort weiß man inzwischen: Eloy hat sich zu einer musikalisch versierten Band mit anspruchsvollen Texten entwickelt.
Wer die Entwicklung mitverfolgen will, kommt an "Power And The Passion" nicht vorbei - und wird auch, wenn er seinen Anspruch nicht gar zu hoch schraubt, sicher nicht enttäuscht sein.
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am 30. September 2002
Die Geschichte des Jungen, der mit den zeitverändernden Drogen seines Vaters experimentiert, könnte auch von heute sein.
Die CD führt uns ins Mittelalter, wo der Held (mit seinem Neuzeitwissen) die Feinde einige Zeit in Schach halten kann.
Aber der Gegner lernt mit, die Gefangenschaft ist übel, aber es gibt einen Ausweg: Zurück in die Zukunft!
Die CD erzählt eine wirklich wunderbare Geschichte, etwas anders als "The Who" mit "Tommy" aber gleichfalls wirklich eindrucksvoll.
Das ist keine CD von der man eine einzelnes Stück empfehlen könnte, aus dem Zusammenhang gerissen, wird das nicht an "Floating" rankommen.
Aber derjenige, der die CD durchhört, wird neben wunderbarem Sound auch eine Zeitreise erleben, die meiner Meinung nach einmalig in der Musikgeschichte ist.
Schade, daß so was heute kaum noch gehört und gespielt wird.
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TOP 1000 REZENSENTam 14. Februar 2015
Das 1975 bei EMI veröffentlichte vierte Album der deutschen Prog-Rocker Eloy sollte das letzte in der Besetzung Bornemann (Gesang,Gitarre),Luitjen Jansen (Baßgitarre),Manfred Wieczorke (Orgel,Piano,Mellotron,Synthesizer) werden.An der Gitarre war auch noch mal Detlef Schwaar dabei;Fritz Randow an den Drums sollte viel später noch mal kurz bei Eloy zum Einsatz kommen.
Es handelt sich bei "Power And The Passion" um sehr melodischen Prog-Rock im damaligen,heute altem Soundgewand.
PATP ist als Konzeptalbum angelegt und erzählt,damaligen Gepflogenheiten entsprechend,eine etwas schräge Story.
Durch eine experimentelle Droge in die Vergangenheit (14.Jahrhundert) katapultiert,verliebt sich ein Jüngling dort in eine holde Maid,kämpft gegen ihren bösen Vater,wird inhaftiert und mit Hilfe eines Magiers zurück in die Gegenwart gebracht.
Nicht nur derartige Texte polarisierten schon damals,auch die vielgescholtene Stimme und vor allem englische Aussprache des späteren Bandleaders Bornemann sorgten für starre Fronten zwischen Anhängern und Kritikern dieser Musik.
Die Musik von Eloy enthält ab PATP auch viel Pathos,gleitet nicht selten in geradezu schwülstige Soundteppiche ab,was viele Kritiker,die Eloy auch noch Größenwahn und Pink Floyd-Plagiat vorwarfen, im Gesamtpaket mit den Texten und dem Gesang zu geradezu touretteartigen Ausfällen gegen die Band verleitete.Wohl kaum eine deutsche Band wurde mit so viel Hohn und Verachtung seitens mancher pseudo-intellektueller Kritiker überschüttet...und gleichzeitig von den (vielen) Fans,auch im Ausland,so verehrt.
Daß sie einfach nur S****** seien, "Pink Floyd für Arme" und und und wurde da an Texten auf die Menschheit losgelassen.
Nein,Eloy sind nicht die deutschen Pink Floyd (die sind eh einmalig).
Eloy sind die deutschen Eloy!
Sie haben sich ihren eigenen Stil erarbeitet und stellen ein (großartiges) Original dar.
So, das mußte einfach mal raus,jetzt zurück zum Album.
Durch die starken Orgelklänge wird stellenweise eine kirchliche,auch mittelalterliche Stimmung erzeugt;trotz rockiger Parts herrscht eine eher melancholische Atmosphäre.Auch künstliche Streicherklänge,kurze Chorpassagen und sogar ein längerer Dialog zwischen dem Zeitreisenden und seiner Maid geben der Scheibe eine eigene Note und unterstreichen die Abkehr vom gewohnten Stil der Band.
Auf dem sehr mäßigen Debut "Eloy" und den mitreißenden "Inside" und "Floating" ging man deutlich direkter,knackiger zur Sache,erinnerte hin und wieder an die alten Jethro Tull;auch kräftige Krautrock-Anteile waren nicht zu überhören.
All das wurde hier zurückgefahren und so die Weichen Richtung Zukunft gestellt,in der die Band viel Wert auf Klangteppiche,Melodik,längere Instrumentalparts und eigene Atmosphäre legen werden würde.
Der Klang der Schallplatte damals war OK,die ersten CDs waren leider klanglich trotz sehr guter Dynamik ein Trauerspiel.
Ein Paradebeispiel für schlechte Digitalisierung.
Die 2002 erschienene Remaster-Ausgabe brachte trotz reduzierter Dynamik klangliche Besserung und bietet mit einem Remix des Schlußtracks "Bells Of Notre Dame" auch noch einen Bonushappen.
Jens Müller-Koslowski und John Cremer haben beim Remastering trotz hoher Aussteuerung nicht übersteuert,immerhin.
An den Klang der guten alten Schallplatte kommt aber keine digitale VÖ bisher heran.
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lieferten "Eloy" ihr erstes Konzeptalbum ab das sich um eine drogenbedingte
Zeitreise zu den französischen Bauernaufständen in das Jahr 1358 dreht.
Das ist ihnen textlich wie auch musikalisch prima gelungen.
Ich gebe nur vier Sterne weil die letzten beiden Abschnitte,(von Stücken
möchte ich nicht sprechen weil alles mehr oder weniger ineinander übergeht),
ein wenig abfallen.
Nichts desto Trotz ist es ein gelungenes Werk.

Die "Introduction" (1:10) leitet mit Orgel, Chor und leichtem Gitarrespiel über in die
"Journey Into 1358" (2:56) mit kurzen lyrischen Vocals und schon geht es mit
"Love Over Six Centuries" (10:05) in den Prog-Bereich rockend nach vorne mit allerlei
Breaks, Vocal-und Instrumentaleinlagen.
Es wird mit "Mutiny" (9:07) hypnotisch/Psychedelic, Keyboardarrangement mit Moog/Orgelsolo
und Sprechgesang sorgen für Gänsehautmomente, auch ein Mellotron und ein Gitarrensolo
tun ihr Übriges dazu.
Kerkertürengeknatsche und lyrische Vocals leiten "Imprisonment" (3:12) ein und führen ins
rockige "Daylight" (2:38) mit vielerlei Breaks und Instrumentaleinlagen.
Verhalten lyrisch geht es weiter mit "Thoughts Of Home" (1:04) um dann mit
"The Zany Magician" (2:38) in Uriah Heep-Manier loszurocken.
Das rockige Konzept wird auch bei "Back Into The Present" (3:07) beibehalten bevor
die "The Bells Of Notre-Dame" (6:26)das Albumende einläuten und sich von verhalten/lyrisch
in einen Gitarren-Solopart steigern.

Total Time: 42:23

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / vocals, guitar
- Luitjen Janssen / bass
- Fritz Randow / drums
- Detlef Schwaar / guitar
- Manfred Wieczorke / keyboards, mellotron
- Mary Davis-Smith / voice (3)
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lieferten "Eloy" ihr erstes Konzeptalbum ab das sich
um eine drogenbedingte Zeitreise zu den französischen Bauernaufständen in das Jahr 1358 dreht.
Das ist ihnen textlich wie auch musikalisch prima gelungen.
Ich gebe nur vier Sterne weil die letzten beiden Abschnitte,(von Stücken möchte ich nicht sprechen weil alles mehr oder weniger ineinander übergeht), ein wenig abfallen.
Nichts desto Trotz ist es ein gelungenes Werk.
Die "Introduction" (1:10) leitet mit Orgel, Chor und leichtem Gitarrespiel über in die
"Journey Into 1358" (2:56) mit kurzen lyrischen Vocals und schon geht es mit
"Love Over Six Centuries" (10:05) in den Prog-Bereich rockend nach vorne mit allerlei Breaks, Vocal-und Instrumentaleinlagen.
Es wird mit "Mutiny" (9:07) hypnotisch/Psychedelic, Keyboardarrangement mit Moog/Orgelsolo
und Sprechgesang sorgen für Gänsehautmomente, auch ein Mellotron und ein Gitarrensolo tun ihr Übriges dazu.
Kerkertürengeknatsche und lyrische Vocals leiten "Imprisonment" (3:12) ein und führen ins
rockige "Daylight" (2:38) mit vielerlei Breaks und Instrumentaleinlagen.
Verhalten lyrisch geht es weiter mit "Thoughts Of Home" (1:04) um dann mit
"The Zany Magician" (2:38) in Uriah Heep-Manier loszurocken.
Das rockige Konzept wird auch bei "Back Into The Present" (3:07) beibehalten bevor
die "The Bells Of Notre-Dame" (6:26)das Albumende einläuten und sich von verhalten/lyrisch in einen Gitarren-Solopart steigern.

Total Time: 42:23

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / vocals, guitar
- Luitjen Janssen / bass
- Fritz Randow / drums
- Detlef Schwaar / guitar
- Manfred Wieczorke / keyboards, mellotron
- Mary Davis-Smith / voice (3).
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99 Kommentare|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Es war 1975 als ich mir die LP von Eloy von meinem Taschengeld gekauft habe. Zuvor hatte ich "Inside" und "Floating" auf meinem Schallplattenspieler rauf und runter gespielt. Ich weiß noch genau, dass mich das Konzeptalbum "Power And The Passion" sofort in Bann zog. Vor ein paar Jahren habe ich es mir auch als CD zugelegt. Die ständigen Vergleiche mit Pink Floyd mag sicherlich keiner mehr lesen, aber genau diese Musik hatte mich in meiner Jugend musikalisch geprägt und ich fand sie bei Eloy wieder. Man höre sich nur einmal den Song "The Bells Of Notre Dame" an. Die wunderbar gespielte Orgel und das traumhafte Gitarrenspiel von Detlef Schwaar lässt doch eindeutig floydsche Stimmung aufkommen. Der Vergleich ist gegenüber Eloy nicht als Herabwürdigung, sondern als Kompliment zu verstehen. Dieses Album hat keine Schwächen. Der Gesang von Frank Bornemann ist bestimmt nicht sehr variabel, aber er passt ungemein gut zur Musik. Freunde der (Kraut)Prog-Musik werden dieses Album sicherlich kennen und vielleicht auch so wie ich es mögen. Wer es aber noch nicht kennt, sollte es sich anschaffen und sich auf eine traumhafte Entdeckungsreise mit diesem 5 Sterne Album begeben. Es ist Musik zum Zurücklegen, Träumen und Entspannen!!!
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am 18. November 2007
Nun? Was soll ich noch hinzufügen. Für mich ist dies das Album mit dem höchsten Gänsehauteffekt. Trotz aller Querelen um die Band und der Behauptung,Bornemann könne kein Englisch,(mal im Ernst 90% aller Deutschen können nicht perfekt Englisch)bleibt das für mich das beste Konzeptalbum einer deutschen Band, wenn ich nicht irre war es sogar das erste überhaupt. leider wird diese Band oft unterschätzt. Bedienungsanleitung zum Hören:
1. Kinder, Frauen und sonstige Lebensabschnittspartner ins Bett schicken!
2. Lieblingsknabberei und Lieblingsgetränk bereit stellen.
3. Licht dimmen oder Kerzen anzünden.
4. CD einlegen und richtige Lautstärke wählen.
5. CD starten und einfach genießen.

Bis bald
Uwe
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am 25. Mai 2013
Für diese Art Musik ein MUST HAVE!

Ich wurde als kleines Kind schon mit Eloy bekannt gemacht (ältere Brüder) und kann jedem nur empfehlen: Nach dem 3 oder 4 mal hören erkennt und lernt man diesen Stil und ist gebannt -> Von Eloy gehört Inside, Silent Cries ans Mighty Echoes, Dawn, Floating zu meinen Lieblingen.

Dieses Album gehört nicht zu meinen Lieblingen, dennoch ist es Super und verdient meiner Ansicht nach 4 Sterne.... Und gehört in die Sammlung
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am 7. Mai 2013
Vergebe 5 Sterne,weil es das Superalbum in meiner Jugend war,die Musik ist ohne Zweifel immer noch top,aber: Frank Bornemanns Englisch für mich nicht mehr erträglich!
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