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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Eloy sehr abwechslungsreich und virtuos
Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie im Beiheft Frank Bornemann diese Platte seiner Band schlecht macht. Sie wirkt auf mich viel größer, progressiver und einfallsreicher als ihr folgendes kleines Konzeptalbum. Da hört man auch orientalische Einflüsse, und trotz weniger Elektronik wirken Orgel und Synthesizer farbiger und individueller als...
Veröffentlicht am 22. April 2001 von Agotai, Holger (Holger.Agotai@...

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zu schwammiger unpräziser Sound - SCHADE !!!
FLOATING war die zweite Veröffentlichung auf EMI-HARVEST. Ich habe die Scheibe als zwölfjähriger PROG-JUNGSPUNT im Winter 1974 von meinem gesparten Taschengeld gekauft. Damals noch 16,99 im GOVI Plattenladen. Diese Original Vinyl Ausgabe steht auch heute noch im fast NEUZUSTAND in meinem Plattenregal. Zur genialen keyboardlastigen Musik braucht man kein...
Veröffentlicht am 29. April 2008 von Sonic Seducer


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für Eloy sehr abwechslungsreich und virtuos, 22. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
Überhaupt nicht nachvollziehen kann ich, wie im Beiheft Frank Bornemann diese Platte seiner Band schlecht macht. Sie wirkt auf mich viel größer, progressiver und einfallsreicher als ihr folgendes kleines Konzeptalbum. Da hört man auch orientalische Einflüsse, und trotz weniger Elektronik wirken Orgel und Synthesizer farbiger und individueller als auf ihren späteren Werken, bei denen es nur eine Tonart und kaum Tempowechsel zu geben scheint und wo der Gitarrist kaum über eine Achteltriole hinauskommt. Auf Floating ist das anders. Der dunkle, warme, bombastische Sound, den ich sehr mag, ist voll entfaltet. Selbst in dieser Hinsicht kann Eloys 3. Platte Power & the Passion nicht mithalten. Wenn ich Floating nicht schon hätte, würde ich sie jetzt bestellen. Es ist - im Gegensatz zu dem was im Beiheft steht - die beste und musikalisch am weitesten entwickelte Musik von Eloy.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ELOY immer für eine Überraschung gut, 4. Oktober 2002
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
eigentlich habe ich diese CD vor paar Tagen gekauft, weil ich meine ELOY-Sammlung vervollständigen wollte. Nach dem ersten Hereinhören habe ich mir gedacht: nicht schlecht aber nachdem ich die Scheibe paarmal hörte, war ich richtig begeistert. Die ganze Scheibe ist fantastisch. Die Charakterzüge der ELOY-Musik sind sehr gut erkennbar und die orientalischen Kleinigkeiten machen die Scheibe zu etwas besonderem. Der Höhepunkt für mich ist der Song "plastic girl", wobei die tolle Stimme Bornemanns und die himmliche Melodie mich zum Wahnsinn treibt. Aus dem Jahr 1973 von der Band habe ich niemals so eine einfallsreiche und rockige Musik erwartet. Für Fans ein MUSS.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eloy-Album Nr. 3, 6. April 2007
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
Anfang 1974 wurde "Floating" in folgender Besetzung eingespielt: Frank Bornemann (Vocals, Guitar), Manfred Wieczorke (Orgel, Guitar), Luitjen Jansen (Bass) und Fritz Randow (Drums). Das Album ist viel rockiger, als spätere Werke wie "Ocean" oder "Silent Cries...". An Tasteninstrumenten gibt es fast ausschließlich Orgel und Mellotron. Mini Moog und Synthesizers waren damals noch nicht bei Eloy `angekommen`.

Bei einigen Songs spielt Manfred Wieczorke auch Gitarre und dafür die Orgel nicht, daher rührt dann auch der härtere Eindruck. D e r Höhepunkt für mich ist aber sein Orgelspiel bei `The light from deep darkness`. Ganz grosse Klasse. Er muss sich hier nicht hinter Jon Lord oder Ken Hensley verstecken. `The light...` hat aber auch schon viel der späteren Eloy. Ist ja auch kein Wunder, Frank Bornemann ist einfach zu dominant. Ausserdem gefallen mir `Floating` und `Castle in the air` wirklich gut. Auch die Bonussongs (2 vom Vorgänger "Inside" und nochmal `Castle in the air` und alle Live) sind sehr interessant.

"Floating" zeigt uns Eloy noch in einer frühern Phase. Etwas härter und auf der Suche nach ihrer Identität, blitzen aber schon viele der späteren trademarks durch. Der Sound der CD ist überraschend gut. Ganz dicke 4 Sterne für das Album und auch für Orgelfans ist es zu empfehlen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger der "Inside" ist ihre dritte Platte, 5. Februar 2012
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Floating (Vinyl)
aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.

Mit "Madhouse" (5:16)geht`s zum Abschluss der eigentlichen Platte noch
mal rockig nach vorne bevor das Tempo mit verfremdeten Vocals kurz
herausgenommen wird um darauf wieder weiterzurocken mit
Gitarren- und Percussionsoli.

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Luitjen Jansen / bass
- Frtz Randow / drums
- Manfred Wieczorke / organ, guitar
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Floating, 19. Juli 2004
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
Der Opener beginnt mit einem Orgelthema, welches von der Gitarre und dem (hier eher als weiteres Instrument verwendeten) Gesang aufgegriffen wird. „The Light From Deep Darkness" beginnt ruhig mit Gitarre und unspektakulärem Gesang, der aber trotzdem von Anfang an Spannung aufbaut. Das Stück entfaltet sich aber als ein echter Kracher mit tollen Gitarren- und Orgelsoli(in diesem typischen, genialen 70er-Sound). „Castle In The Air" wartet einem langen, psychedelischem Gitarrensolo auf. Keyboards fehlen bei diesem Stück - genau wie bei „Madhouse"- komplett. „Plastic Girl" ist dann ähnlich aufgebaut wie „The Light From Deep Darkness", aber wesentlich kürzer gehalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein würdiger Nachfolger der "Inside" ist ihre dritte Platte, 5. Februar 2012
Von 
Uwe Smala "Uwe Smala" (Dortmund) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
aus dem Jahr 1974. Im Unterschied zu vorgenannter Platte sind in
allen Stücken orientalische Einflüsse zu vernehmen und es wird auch
ein Moog eingesetzt, deutlich zu hören aber auf dem Cover nicht erwähnt.
Das verleiht dieser tollen Scheibe ein paar Soundfarben mehr.

Das Titelstück "Floating" (3:59) wird vom Rhythmus nach vorne getrieben
und wird geleitet von einer simplen aber eingängigen Gitarrenmelodie.
Ein mystisch-melodiöser Chor mit schönem Orgelbacking verleiht die
gewohnte Psychedelic.

Verhalten mit Orgel und Gitarren wird "The Light From Deep Darkness" (14:37)
auf den Weg gebracht bevor es rhythmisch nach vorne geht und sich die Orgel
solomässig hypnotisch auf den Pfad begibt.Harte Gitarrenakkorde und Vocals
breaken. Dann gibt der Bass eine Melodieenfolge vor, leicht eingerahmt von
der Gitarre um Vocals und Orgel Raum zu schaffen bevor es härter werdend
kumuliert.
Eine kurze lyrische Vocalpassage leitet einen Psychedelic-Part mit
Echo-Gitarre, Gitarrensolo und Soundeffekten ein um der Orgel wieder einen
Solo-Freiraum zu gewähren und zum Schluss zu kommen.

Bass-und Gitarrenlauf, rhythmisch unterlegt, leiten einen kurzen
Vocalpart ein bevor die Stimme scatähnlich der Gitarrenmelodie folgt.
Bei "Castle In The Air" (7:13) gibt es ein Drumsolo mit Phasereffekt
bevor die Anfangsmelodie das Stück beendet.

Ein Bombast-Auftakt geht bei "Plastic Girl" (9:05) über in lyrisch-
verhaltene Vocals die in einen ausgiebigen Instrumental-Part führen
mit mystisch-psychedelic-mässigen Orgelsoli.
Der Bombastauftakt beendet den Song auch.

Mit "Madhouse" (5:16)geht`s zum Abschluss der eigentlichen Platte noch
mal rockig nach vorne bevor das Tempo mit verfremdeten Vocals kurz
herausgenommen wird um darauf wieder weiterzurocken mit
Gitarren- und Percussionsoli.

Bonus live tracks on Remaster edition:
6. Future City
7. Castle in the air
8. Flying high

Line-up / Musicians
- Frank Bornemann / guitars, vocals
- Luitjen Jansen / bass
- Frtz Randow / drums
- Manfred Wieczorke / organ, guitar
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5.0 von 5 Sternen Plastic girl in an plastic world, 23. Dezember 2007
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
Eloys CD "Floating" von 1974 ist 70er-Jahre-Deutschrock vom Allerfeinsten. Sehr virtuose und genußvoll ausgespielte Instrumentalsoli wechseln sich mit tollem, aussagekräftigem Gesang ab. Schade, dass man sich heute nicht mehr zu solch phantasievoller Musik bekennt und sie vor allen Dingen auch macht. Gewiss, diese Musik ist nicht "Mainstream", aber etwas für Kenner und Liebhaber authentischer Rockmusik. Das CD-Remastering lässt keine Wünsche offen. Sehr empfehlenswerte CD!
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5.0 von 5 Sternen Wiederhörensfreude, 2. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
In Jugendjahren noch als Vinyl-Album gekauft, habe ich mich entschlossen einige Eloy Alben als CD zu kaufen. Gerade Eloy haben mich in meiner Jugendzeit stark beeindruckt. Und jetzt: Wiederhörensfreude pur. Besondes bei Floating, dass ich immer noch für das Beste von Eloy halte.
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5.0 von 5 Sternen Eine der besten Eloy CDs, 24. Oktober 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Floating (Audio CD)
Gehört in jede "Krautrock Sammlung". Hab ich lange gesucht und endlich gefunden ! Eloy ist und bleibt eine der besten deutschen Bands.
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5.0 von 5 Sternen Was soll man sagen!!??, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Floating (Remastered Album) (MP3-Download)
Für diese Art Musik ein MUST HAVE!

Ich wurde als kleines Kind schon mit Eloy bekannt gemacht (ältere Brüder) und kann jedem nur empfehlen: Nach dem 3 oder 4 mal hören erkennt und lernt man diesen Stil und ist gebannt -> Von Eloy gehört Inside, Silent Cries ans Mighty Echoes, Dawn, Floating zu meinen Lieblingen.

Ocean und PowerAndPassion sind ebenfalls hervorragend, d.h. Eloy hat bei mir eine sehr hohe Trefferquote :-)
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Floating
Floating von Eloy (Audio CD - 2000)
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