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Kundenrezensionen

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am 19. Januar 2001
Dieses Album beinhaltet sehr schöne Neu-Aufnahmen von Liedern aus den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts. "Where or when" ist viel besser als George Michaels Version. "September Song" einfach brillant. "Miss Otis regrets" ist sehr melancholisch. Die "As time goes by-Tournee" war erstklassig. Bryan Ferry zählt für mich zur Weltelite der Solo-Künstler. Zusammen mit Roger Waters bildet er die einsame Spitze. Dann kommt lange nichts mehr. Jahrelange Beständigkeit und jahrelanger Erfolg zeichnet Ferry, der den Absprung von Roxy Music erfolgreich gemeistert hat, aus. "As time goes by" ist ein Muss für jeden, der ein musikalisch breites Spektrum bewahren will. Nichts ist das Album für Techno-Freaks und für eingefleischte Roxy Music-Fans.
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am 1. März 2016
Ich mag Bryan Ferry sehr, noch lieber mag ich allerdings Roxy Music, aber diese Swing-CD von Bryan Ferry ist leider nur mittelmäßig. Bryan Ferry hat dann doch nicht die so tolle Stimme und / oder er hätte sich mal zu einem vernünftigen Tonstudio á la Stockfisch (oder bei Linn) begeben sollen.

Ich hatte mir letztens ein paar Swing-CDs von einem Kaffeeröster gekauft, da sind Lieder von Dean Martin, Tony Bennett, Pat Boone, Sammy Davis Jr., Tom Jones etc. drauf. Also diese Interpreten sind um Längen besser. Vielleicht sind sie auch nur besser aufgenommen worden.

Gut, die zweite Hälfte der CD weist ein paar ganz nette Songs auf wie "Lover, Come Back to Me", "Falling In Love Again", "Love Me Or Leave Me" oder auch "Just One Of Those Things" - aber diese reichen bei weitem nicht an die oben genannten Interpreten heran. Gut, die CD war mit unter 6 Euro recht günstig - das wars dann aber auch.

Edit: "Falling In Love Again" ist die engl. Version des Liedes "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" von Marlene Dietrich (das Lied wurde von Friedrich Hollaender 1930 auch extra für Marlene geschrieben). Selbstverständlich kann Bryan Ferry der Marlene Dietrich nicht mal halbwegs das Wasser reichen; dafür ist "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" von Marlene Dietrich zu genial!
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am 2. April 2002
Selbst für Bryan Ferry ein ungewöhnliches Album! Diese Musik der zwanziger/dreißiger Jahre muss man natürlich mögen. Dann aber bekommt der Hörer hier etwas Erstaunliches geliefert: perfekte Instrumentierung, eine für diese Musik wunderbare Stimme. Einfühlsame, melancholische Barmusik, die ich in keiner anderen Interpretation mehr hören möchte.
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am 5. Juli 2011
Bryan Ferry war mir die längste Zeit lediglich als Sänger der Band "Roxy Music" ein Begriff. Und da ich von Roxy Music so gut wie nichts kenne, kann ich mich Ferrys Soloalbum "As Time Goes By" vergleichsweise unbefangen nähern.

Soviel schon vorweg: Unter den diversen Alben mit Oldies (hier: Stücke, die eher 50 Jahre auf dem Buckel haben als fünf Jahre), die aufzunehmen in den letzten Jahren Mode geworden ist, ist mir Ferrys eines der lieberen. Vor einer Weile habe ich etwa in eine CD reingehört, auf der ein auf mich leider ziemlich abgehalftert wirkender Rod Stewart sich an "Songs from the Great American Song Book" versucht - mein Befund: im Vergleich damit schneidet Ferry sehr gut ab. Übrigens nicht nur im direkten Vergleich, sondern auch, wenn man die CD für sich betrachtet.

Und warum hat As Time Goes By" so einen überaus positiven Eindruck bei mir hinterlassen?

Vielleicht darum: Bryan Ferrys Gesang wirkt auf mich angenehm unaufdringlich. Ferry hat sich ein paar tolle Stücke ausgesucht, und ist sich seiner Sache offensichtlich sicher genug, um den Stücken wie auch seinen Gastmusikern den nötigen Freiraum zu lassen: Auf dem Cover der CD steht zwar nur Bryan Ferrys Name, aber auf der CD selbst ist Ferry allenfalls primus inter pares. Anders gesagt: Ferry singt die ihn begleitenden Gastmusiker nicht an die Wand, sondern er macht wirklich gemeinsame Sache mit ihnen.

Generell besticht die CD durch großen Klangreichtum, und der beschränkt sich nicht allein auf den Einsatz von Instrumenten. "When Somebody Thinks" ist untermalt von Steptanzklängen, das Ende von "Sweet and Lovely" wird mit einer Geräuschkulisse aus leisem Gelächter und vielstimmiger Unterhaltung unterlegt, und wenn Ferry Cole Porters traurige Geschichte von der unglücklichen Liebe einer gewissen Miss Otis zu Gehör bringt, zirpen im Hintergrund leise Grillen und ganz in der Ferne scheint sich ein Gewitter anzukündigen.

So hat jedes Stück auf dieser CD sein ganz eigenes Flair. Sogar die Melodie von "Falling in Love again" gefällt mir plötzlich gut - und das, obwohl ich dem Original, das unter seinem deutschen Titel "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt" ungleich bekannter sein dürfte, von jeher nicht besonders viel habe abgewinnen können. Was bei Marlene Dietrich trotziges Bekenntnis ist (Was soll ich machen, das ist halt meine Welt!"), klingt bei Ferry zwar auch noch kokett, aber unterm Strich klingt da weniger Triumph als Schicksalsergebenheit an: "What am I to do - can't help it". "Falling in Love again" - bei Ferry wird aus einem reichlich krakeeligen Schlager ein langsamer Walzer: das Orchester spielt eine letzte Zugabe, die Gäste sind längst daheim, und langsam erlischt auch der letzte Lampion.

"Just One of those Things", ein weiterer Song aus der Feder von Cole Porter, wird kurzerhand zu einem Stück umfunktioniert, das auch in der Manege erklingen könnte: komisch, dass niemand vorher darauf gekommen sein soll, dem Stück das Gewand eines munteren Zirkuspferdchen-Galopps zu verpassen.

Ja, und was ist eigentlich mit As Time Goes By"? An dem haben sich doch schon wirklich genügend andere Leute abgearbeitet, oder? Muss Ferrys Bryan denn jetzt unbedingt auch noch ... ? Nein, müssen muss er natürlich gar nichts, und man selbst muss auch nicht - aber dürfen darf man schon. Zum einen ist "As Time Goes By" einfach ein gut gewählter Titel für Ferrys mit ebenso guter Hand ausgewählte Zusammenstellung von "hits of days long gone by".

Zum anderen ist "As Time Goes By" hier nicht, wie auf manch einer anderen Zusammenstellung mit diesem Titel, ein Lockvogel, der für eine CD mit einem bekannten Stück wirbt, das man in Unmengen von entbehrlichem Füllmaterial gepackt hat. Nein, hier ist "As Time Goes By" wirklich nur Entree, nur Einstimmung auf das, was folgt - und was m.E. wirklich noch um Klassen besser ist als Ferrys Version des Songs (der zwar durch "Casablanca" berühmt gewordenen ist, aber nicht einmal extra für den Film geschrieben wurde). Das fängt schon beim unmittelbar folgenden "The Way you Look Tonight" an: ungemein flott, das Ganze, und die Gitarre macht unverkennbar Anleihen bei Django Reinhardt.

Sehr schön finde ich auch das mit ordentlich Hall produzierte "I'm in the Mood for Love" mit seinem Klangteppich aus Akkordeonklängen, mit gehörig Schmelz gespielter Geige, synthetischen Grillen und dem ebenfalls synthetisch, aber nicht unangenehm anmutenden Klang von Geigensaiten, die nicht mit dem Bogen gestrichen, sondern gezupft werden.

Ach, ich finde Bryan Ferrys CD einfach durchgehend gut. Es ist schon vorgekommen, dass ich, wenn ich mit guten Freunden bei einem guten Glase am Küchentisch herum gesessen habe, erst beim dritten CD-Durchlauf gemerkt habe, dass ich am CD-Player die Repeat"-Taste gedrückt hatte. Beschwert hat sich darüber aber noch niemand. Im Gegenteil: "As time goes by" ist der CD-Titel, den ich in den letzten Jahren am häufigsten verschenkt habe.

R e s ü m e e

Regentropfen klopfen ans Fenster, der Wind geht ums Haus. Irgendwo schließt ein Hotel für die Dauer der langen Wintermonate die Türen, und in der Bar tanzen, noch bis weit nach Mitternacht und zur Begleitung von Bryan Ferry, die Gespenster. Steht da drüben hinter der Säule nicht der Geist von Django Reinhardt?

Bryan Ferrys "As Time Goes By" ist mir beim ersten Hören ins Ohr gegangen, und mittlerweile habe ich auch schon das eine oder andere Exemplar davon zum Verschenken gekauft.

Von mir gibt's mithin die volle Punktzahl und eine unbedingte Kaufempfehlung für die 15 Stücke auf "As Time Goes By": sehr schön ausgesucht, sehr elegant und mit viel Gespür instrumentiert, arrangiert und interpretiert. Inwieweit Fans von Bryan Ferry und/oder Roxy Music etwas mit der CD anfangen können, kann ich nicht sagen. Ich weiß nur, dass "As Time Goes By" mich bisher weder zu einem ausgesprochenen Ferry-Fan noch zu einem Roxy Music-Liebhaber gemacht hat - aber das muss ja nicht unbedingt etwas heißen, vielleicht heißt es nur, dass ich ein Banause bin: Fans von Eric Clapton müssen ja auch nicht zwingend seine legendäre CD Unplugged" toll finden, und wer die CD toll findet, muss deshalb noch lange nichts mit dem Rest von Claptons Schaffen anfangen können.

Unterm Strich also: Auf "As Time Goes By" macht Herr Ferry seine Sache ziemlich gut. Was er sonst so macht, hat mich, pfui über mich, bisher nicht hinreichend genug interessiert, als dass ich mir eine andere CD von ihm angehört hätte.

Ach, und um auch das noch mal zu sagen:
Finger weg von diesen "Great American Song Book" CDs von Rod Stewart.

Die sind wirklich nix.
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wie jeder andere gute künstler auch, hat bryan ferry mehrere seiten, obwohl seine gesanglichen fähigkeiten eher beschränkt sind. man vergleiche nur seine vokalen eskapaden auf zb. roxy music's "for your pleasure" mit dem da hier.

bei diesem produkt lässt er die schwüle seite seiner unverwechselbaren stimme von der kette und die darob ausgewählte songauswahl ist vortrefflich gelungen. durch die bank handelt es sich hier um teils sattsam bekannte ohrwürmer aus der swingära, denen der arrogante, markant timbrierte und leicht gelangweilte vortrag des ewigen dandy's irgendwie sehr gut tut.

hey, das ist keine scheibe, die man sich konzentriert reinzieht und dann die qualitäten von bass- oder gitarrensolis ausdiskutiert - das ist was zum nebenbei hören, zum belanglosen aufpeppen einer guten zeit, handwerklich perfekt gemachte easy-listening-musik, die nicht mal leise wispert "ich bin unverzichtbar" oder "ich bin wichtig" oder "was besseres als mich gibt's nicht"...

aber in der ecke, in der sich das breitgemacht hat, gibt's kaum konkurrenz was die lässigkeit der darbietung und die verursachung eines dekadenzgefühls beim geneigten hörer betrifft.

ein ferry-typisches hochglanzprodukt ohne halbwertszeit, zum erscheinungsdatum genauso unwichtig wie in der letzten stunde dieses planeten und dennoch irgendwie ganz großartig, eine musikalische malakofftorte...

um die nun geforderte kohle keinesfalls ein verhau!

übrigens: für drei CD's um diesen preis hier zahlt man derzeit überhaupt nur mehr versandkostenfreie 15,- eier...
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Brian Ferry hat 30er Jahre-Klassiker aufgenommen wie „As Time Goes By" („Casablanca"), das herrlich schwarzhumorige „Miss Otis Regrets" oder etwa „Falling In Love Again" („Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt") und damit selbst einen Klassiker geschaffen. Niemand, Sinead O'Connor nicht, nicht Robbie Williams, nicht der ganze Rest, den ich besser unerwähnt lasse, können in Sachen Swing diesem Album und diesem Künstler das Wasser reichen. Die Auswahl der Songs stimmt einfach, und es gibt auch keinen, der ähnlich glaubhaft diese mondäne Nonchalance in seine Lieder legen könnte. Die Aufnahmen wirken intim und plastisch, die ganze Platte ist zeitlos wie die Musik, die sie aufgreift, sie schwingt und verbreitet Pathos, Kaffeehaus-Athmosphäre und gute Laune. Exzellent.
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am 21. Dezember 2013
Bin kein Bryan Ferry-Fan, aber diese CD ist so genial, wenn man Jazz und sanfte Klänge mag. Er singt die alten Songs so genial, als ob sie für seine Stimme geschrieben worden wären und es kommt selten vor, dass eine CD fast komplett durchgängig gut ist
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am 19. Dezember 1999
Wenn man diese CD gehört hat, fragt man sich warum Bryan Ferry diese Art von Musik nicht schon immer gemacht hat. Man kennt viele der Songs, da sie ja aller Klassiker aus den 30er und 40er Jahren sind. Doch sie sind immer anders und man denkt die ganze Zeit es wäre die Orginalversion. Dazu trägt wohl vor allem diese wunderbar brüchige Stimme von Ferry bei. Es ist eine CD die man immer und immer wieder hören kann und die so schnell nicht langweilig wird. Obwohl es fast alle Lovesongs sind, wechseln sich Balladen und schnellere Stücke gut ab. Besonders die Interpretation von "As time goes by", "Where or When" und der Titel Nr. 14 "Just one of those things" sind mehr als gelungen. Eine CD für jede Jahreszeit. Wärmstens empfohlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. Dezember 1999
Wenn man diese CD gehört hat, fragt man sich warum Bryan Ferry diese Art von Musik nicht schon immer gemacht hat. Man kennt viele der Songs, da sie ja aller Klassiker aus den 30er und 40er Jahren sind. Doch sie sind immer anders und man denkt die ganze Zeit es wäre die Orginalversion. Dazu trägt wohl vor allem diese wunderbar brüchige Stimme von Ferry bei. Es ist eine CD die man immer und immer wieder hören kann und die so schnell nicht langweilig wird. Obwohl es fast alle Lovesongs sind, wechseln sich Balladen und schnellere Stücke gut ab. Besonders die Interpretation von "As time goes by", "Where or When" und der Titel Nr. 14 "Just one of those things" sind mehr als gelungen. Eine CD für jede Jahreszeit. Wärmstens empfohlen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 27. März 2006
Zum Dahinschmelzen! Dieser crisp in der Stimme, diese samtene Einfühlsamkeit in den Interpretationen....einfach nur WOW...ich kann diese CD nicht oft genug hören. "Miss Otis regrets" habe ich von niemandem, nichtmal big ELLA Fitzgerald, besser interpretiert gehört...Gänsehaut und Schmetterlinge im Bauch...WOWOWOWOW!!
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