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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
25
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am 7. Februar 2016
Habe mir dieses Album sehr spät zugelegt.Die Gitarren hören sich gruselig an. Total verzerrt. Nicht der Verzerrungsgrad wie sonst sondern wirklich so verzerrt das der Sound künstlich klingt. Musikalisch absolut einfallslos. Ich bin von diesem Album total enttäuscht. Das aktuelle La Futura Album ist um Klassen besser.
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am 3. September 2001
Dieses Album beinhaltet einige gute stücke, z.B. meinen Favoriten "poke Chop sandwich". Dieser Song klingt wie ein guter, alter ZZ Top-Song mit Hitcharakter. Wie ein Klassiker! Auf jeden Fall das beste Lied! "Crucifixx A Flatt" hat mich überrascht, es ist eher "ruhiger" (wenn man das bei einem ZZ Top-Song überhaupt behaupten kann), geht eher in richtung Blues-Rock. Nicht schlecht! "Fearless Boogie" geht (wie der Name schon sagt) in Richtung Blues, ist aber trotzdem rockig.
"36-22-36", hat dieser Song es verdient, als Single ausgekoppelt zu werden?? Ich glaube nicht! Hätte man "Poke Chop Sandwich" früher veröffentlicht, wäre es bestimmt ein Hit geworden, aber so ging es im schlechten eindruck von "36-22-36" unter. "Made Into a Movie" gefällt mir eigentlich ganz gut, ist eine bluesige Ballade. "Beatbox" ist das vielleicht beste Stück der Platte. Auch "Trippin" ist nicht schlecht, aber dann kommt der Tiefpunkt der CD: "Dreadmoonboogaloo". An was haben die Alt-Rocker aus Texas da gedacht? Irgendwelches Geschreie, vermischt mit Computer-Loops und einigen (gelungenen) Gitarren-Soli. Zwar Rotzig, aber nicht gut. Die Live-Nummern sind auch so ein Kapiteal für sich! "Sinpusher" erinnert doch eher an die 94 er Single "Pincushion", ist aber viel schlechter! Auch die Einleitung von Ross Mitchell ist nicht gerade gut. "Teddy Bear" ist eine Elvis Presley Parodie, die mehr oder weniger gelungen ist. "Hey Mr. Millionaire" gefällt nicht so und ist insgesamt auch eher überflüssig. "Belt Buckle" bemüht sich, der CD einen stimmigen Abschluss zu breiten, kann dies aber nie. Ich weiß nicht, ob ZZ Top an den Erfolg vom 75er Album "Halb-Live Album" "Fandango" anschließen wollten, wenn, dann ist es ihnen ihnen nicht gelungen! Sie hätten lieber noch einige Studioaufnahmen auf die CD pressen sollen und sich mit 10 oder 11 Songs begnügen sollen. Taten sie nicht und so kam ein mittelmäßiges Album heraus, bei dem man zu Beginn denkt: "Das wird heiß!". An das grandiose "Antenna" kann es aber niemals anschließen. Ich weiß nicht, ob "Rhythmeen" schlechter war, da ich es bisher erst 1 mal gehört habe und mich nichtmehr so genau daran erinnern kann.
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am 3. Oktober 2002
Ehrlich gesagt, mich als "alter" ZZ Top Fan hat diese CD überrascht. Besonders nach dem Lesen bestimmter Kritiken. Positiv überrascht. Sicherlich gibt es auch einige Schwächen, im ganzen gesehen ist es jedoch eine meiner Lieblingsscheiben der "sturen Texaner". Gleich der Opener "poke shope sandwich" hat das Zeug zu einem echten Hit. Klasse Stück. Auch die anderen Titel (bis auf einen) überzeugen. Allen gemeinsam (bis auf einen) ist der souveräne Blues. Was schert die Boogie-Heroen ihre derzeitige Stadien-Abstinenz, sie bluesrocken einfach weiter. Der "angehängte liveteil" ist für mich nicht so stark wie derjenige auf "Fandango" - aber da hängt die Messlatte wohl sowieso in den Sternen. Immerhin wird live ein Punktsieg erreicht: "(let me be) your teddybear" ist für mich der deutlich bessere Elvis-Cover Song als "jailhouse rock" auf der "Fandango". Fazit: Wer die alten ZZ Top Blues Alben wie z.B. Tres Hombres mag, wird hier bestens bedient, wobei "XXX" erstklassig produziert und stampfend gespielt den texas-Blues in die heutige zeit gehoben hat.
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am 3. Juni 2013
1999 feiern die texanischen Bluesrocker ZZ Top ihr dreißigjähriges Bühnenjubiläum. Und wie es sich für solch einen Anlass gehört, veröffentlichen sie auch gleich ein neues Studioalbum mit dem sinnigen Titel "XXX". Drei Jahrzehnte, drei Mitglieder, drei verschiedene musikalische Einflüsse. Billy Gibbons (Gesang, Gitarre), Dusty Hill (Gesang, Bass) und Frank Beard (Schlagzeug) starten 1969 als rustikale Blues'n'Boogie Truppe, mutieren in den 80ern zu Stadion-Giganten und kehren ab Mitte der 90er wieder zu den Wurzeln zurück, allerdings mindestens doppelt so heavy wie in den Anfangstagen. Davon zeugt auch ihr 13. Longplayer. Ursprünglich ist "XXX" als Livealbum mit ausschließlich neuen Kompositionen geplant. Am Ende rückt man jedoch von dieser Idee ab. Übrig geblieben ist ein Mix: auf der einen Seite stehen acht Studioaufnahmen, auf der Anderen vier Livetracks inklusive Intro. Diese Mischung hat 1975 auf dem feurigen "Fandango!" schon einmal vortrefflich funktioniert. Zum Ende des Jahrhunderts können ZZ Top aber nicht mehr mit den ganz großen Ideen aufwarten.

Vielleicht wäre es tatsächlich besser gewesen, das bärtige Trio hätte sich noch ein bisschen Zeit gelassen mit dem eigenen Geburtstagsgeschenk. Denn trotz einiger Klassesongs wirkt die Platte im Gesamteindruck eher langweilig. Zu viel Einheitsbrei, zu wenige überragende Momente. Aller Experimentierfreude zum Trotz. Dabei funkelt das Cover edel und auch der Sound ist einwandfrei. Die Gitarre brät rotzig und die in der Vergangenheit oftmals stumpfen Drums knallen schön rein. Am Deutlichsten nachzuhören auf dem brachialen Opener "Poke Chop Sandwich". ZZ Top präsentieren sich vom ersten Ton an in Topform. Diese drei haben definitiv den Groove gepachtet. Breitbeinig feiern sie sich selbst und ihre eigene Coolness. Das ist Macho-Musik wie sie im Buche steht. Geposed haben sie schon immer gern. Sofort wird klar was Billy Gibbons meint, wenn er sagt er will Musik machen, die einem den Schlüsselbund in der Hosentasche vibrieren lässt. Vor allem seine facenttenreichen Soli stechen heraus. Wie gewohnt wird die Gibson zum quietschen gebracht, dass es eine Freude ist. Angereichtert mit eindeutigen Verweisen auf ihre Anfangszeiten setzen die Texaner eine letzte Duftmarke im alten Jahrtausend.

Dagegen klingt "Crucifixx-a-flatt" total anders als alles, was sie bis dato veröffentlicht hatten. Gibbons tauscht sich während der Aufnahmen mit dem Rapper Juvenile aus, der zufällig im selben Studio zugegen ist. Das Resultat ist ein hochspannender Blues-Rap. Der fast 50-Jährige Gitarrist zelebriert den Sprechgesang, als hätte er nie etwas anderes getan. Klar, dass das viele Fans erstmal ratlos zurücklässt. Aber ZZ Top haben sich immer durch ihre Freude am Experimentieren ausgezeichnet. In den 80ern setzen sie massiv Synthesizer ein und ecken damit gewaltig an. In den 90ern sind immer noch elektronische Einflüsse erkennbar, allerdings deutlich moderner in Form wohldosierter Samples oder geschmeidiger Basseffekte. "Crucifixx-a-flatt" darf getrost als ungewöhnlicher Höhepunkt der CD gelten.

Fast wie eine Entschuldigung wirkt dann anschließend der "Fearless Boogie". Wenn es ein klassisches ZZ Top-Riff gibt, dann ist es das hier. Tausendfach in leichter Variation auf sämtlichen anderen Platten der Texaner gehört, wird es dennoch nicht langweilig. Klar, als Single kann der Titel erwarteterweise nichts reißen. Als Albumtrack funktioniert er aber prächtig. Keiner verleitet einen derart gekonnt zum Schunkeln wie Billy, Dusty und Frank. Das können sie von Beginn ihrer Karriere an und das werden sie tun, bis sie sterben.

Der Einstieg in das Jubiläumswerk ist also gelungen. In der Folge wird es dann aber etwas mauer. Die zweite Single "36-22-36" ist nichts Besonderes und poltert belanglos vor sich hin. Auch die traurige Ballade "Made into a movie" kann trotz eines hübschen Refrains nicht überzeugen. Es fehlt an Seele und dem letzten Tick Motivation.

Glücklicherweise weckt einen das pulsierende "Beatbox" umgehend aus der Lethargie. Das ist richtig geil! Wie in einem unruhigen Fiebertraum schiebt die Band die Strofen an, ehe sie im Refrain vollkommen ausflippt. Der einzige echte Evergreen einer ansonsten eher unauffälligen LP.

"Trippin'" nervt mich gewaltig. Ich weiß nicht genau ob es an Billy's etwas ätzendem Gesang, oder dem quengelnden Riff liegt. Würde ich zu den schwächsten ZZ Top-Songs überhaupt zählen.

Immerhin lässt "Dreadmonboogaloo" nochmal aufhorchen. Nette Techno-Rock Spielerei mit einigen gelungenen Ideen und einem hübschen Solo. Absolut okay.

An diesem Punkt ist der Studio-Part von "XXX" beendet und es bleiben vor allem die laschen Nummern im Gedächtnis. Einen derart krassen Abfall zwischen Qualität und Uninspiriertheit hat es zuvor noch nicht gegeben. Zumindest bleibt für einen Moment die Hoffnung, dass die Live-Tracks Besserung bringen. Doch das passiert leider nicht. Nach dem einprägsamen Intro folgt mit "Sinpusher" die uninteressante Neuinterpretation des 94er Hits "Pincushion". Dusty Hill's lässige Elvis-Imitation in "(Let me be your) Teddy Bear" vermag allerdings zu packen. Auch das filigrane "Hey Mr. Millionaire" mit Gastsänger Jeff Beck kann punkten. Kauzigerweise darf der extra eingeladene Meistergitarrist keinen Ton spielen, sondern nur ans Mikro. Und was das ultraschwache "Belt Buckle" soll, weiß wohl keiner so recht.

Letztlich ist "XXX" der leider missglückte Versuch, den Bluesrock aufzumotzen und ins 21. Jahrhundert zu transferieren. Die Luft scheint raus zu sein beim einst angesagtesten Rock-Trio der Welt. Nach den Megaerfolgen der 80er rutschen sie ab Mitte der 90er zunehmend ins kommerzielle Nichts. Das Jubiläumsalbum unterbietet sogar die enttäuschenden Verkaufszahlen des musikalisch dennoch herausragenden Vorgängers "Rhythmeen" (1996). Zum ersten Mal seit über 25 Jahren haben sie kein Musikvideo mehr am Start. Als Gibbons, Hill und Beard 1993 einen 40 Millionen Dollar-Vertrag über fünf Alben mit RCA abschließen, hätte sich die Plattenfirma wohl nicht träumen lassen, dass die einstige Cashcow künftig derart heftig abbaut.

Die Tourneen laufen nichts desto trotz großartig. ZZ Top leben fortan hauptsächlich von ihrem Legendenstatus und erfinden sich vier Jahre später mit dem vielseitigen "Mescalero" (2003) neu. Noch einmal neun Jahre darauf schaffen sie mit "La Futura" (2012) endgültig den Sprung aus der kreativen und kommerziellen Talsohle. Heute gehören die Mittsechziger glücklicherweise immer noch zu den wahren Helden des Rock. Mögen sie es für immer bleiben.
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am 27. März 2006
Nach den Alben "Afterburner", "Recycler" und "Antenna", die mir perönlich etwas zu Syntie- und Mainstream-lastig waren, werden ZZ Top wieder richtig originell.
Das Album "XXX" legt hier gegenüber dem Vorgänger "Rhythmeen" auch nochmal einen Zacken drauf. Der Focus liegt endlich wieder sehr deutlich bei den fetten Gitarren. Eingestreute Effekt-Sampeles finden sich zwar auch wieder zuhauf, allerdings bleibt das Gesamtbild gitarrenlastig.
Das einzige was hier fehlt sind klassische Ohrwürmer, was die CD aber sicher nicht schlecht dastehen läßt. Es wirkt eben alles ein wenig düsterer und nicht so poppig.
"XXX" ist, wenn man sich auf die kleinen Gimmicks und musikalischen Details einlässt, ein hochinteressantes Album, bei dem man den Spaß der Beteiligten am Basteln im Studio heraushört. Das wird auch bei den vier vorhandenen "live" Mitschnitten deutlich, bei denen man nicht überhören kann, dass nachproduziert wurde. Aber wer so dick aufträgt kann das nicht ganz ernst meinen. Auch hier ist der Spaß an den Details der Produktion deutlich zu hören.
Sicherlich kein Album für den schnellen Genuss, aber eines bei dem man bei jedem Durchhören immer wieder kleine musikalische Schweinereien heraushört.
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am 15. November 1999
ZZ Top haben seit ihrem "First Album" 1970 immer neue Stilrichtungen in ihre Musik einfließen lassen. Am einschneidensten war sicherlich der Wandel zur MTV-kompatiblen Rockband mit dem Album "Eliminator" 1983. Seit der "Afterburner" zwei Jahre später scheint ZZ Top allerdings nichts mehr einzufallen. Mit "Recycler" haben sie 1990 noch mal alte Rhythmen wieder belebt, mit "Antenna", "Rhythmeen" und jetzt "XXX" ist ZZ Top allerdings endgültig dazu übergegangen, breiige Gitarren und stampfende Rhythmen als alleinigen Ersatz für ordentliches Songwriting zu verwenden. Das mag auf der "Antenna" noch zu dem einen oder anderen coolen Song gereicht haben, auf der "XXX" enttäuscht aber fast jeder Titel. Auch als absoluter ZZ-Top-Fan kann ich daher dem Album bestenfalls Mittelmäßigkeit bescheinigen. Ich halte es für sicher, dass ZZ Top niemals eine große Band geworden wären, hätten sie während ihrer Karriere nur halbherzige und einfallslose Werke wie "XXX" veröffentlicht! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 20. Januar 2012
Selten ist soviel Blödsinn zu Papier (oder PC) gebracht worden wie bei den Rezensionen zu dieser ZZ-Top-Scheibe. Wer sich über fette verzerrte Gitarren-Riffs erregt, der sollte nicht ZZ Top hören sondern lieber die aktuelle Plastik-Musik aus den USA, die unverständlicherweise als Rhythm and Blues bezeichnet wird (Ray Charles würde sich im Grabe umdrehen). Andererseits ist gerade auf dieser CD ein umwerfendes Beispiel dafür zu finden, wie nur gestandene Bands wie ZZ Top Tradition und Moderne genial verquicken können, nämlich Dreadmonboogaloo, das (leider) nahezu ohne Gesang auskommt. Natürlich strotzt XXX gottseidank vor schwerreißendem Blues und treibenden Rhythmen, wie sie eben nur von ZZ Top kommen. Sehr hörenswert auch das Live-Set als letztes Drittel der CD (mit Jeff Beck als Sänger!!). XXX ist ein weiterer Schritt weg von der Elektronik hin zum großartigen Album Mescalero, und nur weil diese Scheibe noch besser ist, bekommmt XXX von mir nicht die volle Punktzahl. Merke: Je weniger es die Bands nötig haben, mit dem aktuellen Trend mitzulaufen, desto näher sind sie bei sich selbst - und desto besser ihre Platten. Unbedingt kaufen!
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am 28. Januar 2015
Wenn ich mir die anderen Rezensionen durchlese, zählt dieses Album als eher umstritten.
Kurz gesagt, ich finde dieses Album, wenn auch nach ein paar wenigen Schwächen, wirklich gut.
Als das Album auf dem Markt kam, begann ich ZZ Top zu hören. XXX ist auch mein erstes Album, was ich mir zugelegt habe und den Kauf bis heute nicht bereue.
Als ich das erste Lied "Poke Chop Sandwich" hörte, wollte ich mehr Lieder von denen hören. Der dreckige rockige Sound gab mir Anlass das Album ganz durchhören zu wollen.
Auch die meisten anderen Lieder hörten sich richtig rockig an und wo ich dachte, "wow, was für eine geile band"
Das eher umstrittende Lied "Dreadmonboogaloo" fand ich klasse. Ja, es klingt für ZZ Top etwas außergewöhnlich und dieser Techno-Rock mag auch nicht jedem gefallen.
Beim Live Intro, dachte ich "wow, jetzt kann ich auch noch etwas ältere Lieder von denen hören und erfahren wie ZZ Top live klingt. Die Liveversionen sind ok.
Ein eher Schwachpunkt ist die Coverversion von Elvis Presley "(Let me be your) Teddybear".
Im Nachhinein denke ich, dass sie hätten besser andere live Lieder auf das Album packen sollen, wie "Sharp dressed Man" o.ä.

Auch wenn ich finde, dass es wesentlich stärkere Alben von ZZ Top gibt, gefällt es mir trotzdem.
Aber es ist wie (fast) immer eine Sache des Geschmacks!!!
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am 9. Oktober 2000
Die drei Bartliebhaber aus Texas stampfen im seit "Rhythmeen" modernisierten Sound durch routiniert hingerotzte Songs. Der Gitarrensound ist meiner Meinung nach absolut fantastisch, unglaublich direkt, fett und schmutzig - wer machts besser? Billy Gibbons ist immer noch der Mann, der mit einer Note mehr Sound macht, als andere mit 10 Spuren übereinander. Einstimmen möchte ich in die Kritik bezüglich "Live-Teil als Füller" - das wäre wirklich nicht nötig - hat allerdings Tradition (remember "Fandango"). Insgsamt nicht schlecht aber auch nicht die beste Zz Top-Scheibe.
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am 21. November 1999
Auch wenn im Jahre 2000 alle Computer abstürzen, ist ZZ-Top das was es immer war, die "little old band from Texas". "XXX" kann den Vergleich mit den alten genialen ZZ-Top-Scheiben (Deguello, Eleminator etc.)natürlich nicht standhalten, wen wunderts ? Es drängt sich der Verdacht auf, daß die Herren dringend Kleingeld für die Pflege Ihrer exorbitanten Bärte benötigen. Man bemüht sich soundmäßig mit der Zeit zu gehen. Heraus kommt ein qualitativ ansprechender, voluminöser Blues-Space-Sound, der in jedem Fall dazu verleitet, die alten ZZ-Top Klassiker wieder rauszukramen. Oliver Kramuschke, Radevormwald
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