Kundenrezensionen

14
4,2 von 5 Sternen
The Ladder (Limited Edition)
Format: Audio CDÄndern
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. November 1999
...aber dennoch weit entfernt vom Standard der 70er-Jahre ist "The Ladder". Viele Stücke klingen richtig gut, viele aber auch nicht. Die beiden langen Stücke knüpfen etwas an die Qualitäten der Musik der frühen 70er-Jahre an, insgesamt klingt das Ganze aber leider mehr nach "90125" als nach "Close to the Edge", und meiner persönlichen Meinung nach ist letzteres das wesentlich bessere Album. Irgendwie ist dieses Album etwas unentschlossen, pendelt zwischen erfolgversprechendem Pop (a la "90125") und Artrock hin und her, wird dadurch aber auch etwas unausgegoren. Dabei bleibt das Ganze natürlich besser als der Durchschnitt, und wesentlich besser als "Open Your Eyes", aber richtig gut und überzeugend ist es nicht. Finde ich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Dezember 2000
Endlich! Nach langem Bangen wieder eine Super-Yes-Scheibe, die man durchweg mit grosser Freude hören kann. Sie ist sogar so gut, dass man sie ohne weiteres zu den besten Yes-Alben zählen kann. Kunstvoll, mit den verschiedensten Klangteppichen, abwechslungsreich, und grossartig wie immer Jon Andersons glasklarer Falsetto-Gesang. Einen Tick zu banal vielleicht "Nine voices" - aber trotzdem volle 5 Sterne! Ein unbedingtes Muss für alle Yes-Fans und erst recht für solche, die es werden wollen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Oktober 2000
Jede "echte" neue YES Platte ist natürlich ein Geschenk des Himmels für die immer noch ungebrochen große Fangemeinde dieser Band. Und natürlich ergötzen wir uns wie immer an Andersons Gesang, der auf wundersame Weise noch immer genauso so makellos klingt wie vor 30 Jahren, an den majestätisch auf- und abwärts kletternden Basslinien von Chris Squire und an Steve Howes geschmackvollem Gitarrenspiel. Kurzum: Neues ist auf dieser Scheibe nicht zu hören. Viele der Stücke von 'The Ladder' könnten genauso gut von 'Big Generator' stammen. Ein dickes Minus: Steve Howes Gitarre klingt auf dieser Platte leider sehr herunterkomprimiert und teilweise richtig kleinlaut und kommt gegen Andersons übermächtigen Gesang überhaupt ziemlich kurz. Die Gitarrenpassagen lassen mehr an Trevor Rabin denken als etwa an 'Gates of Delirium'. Mister '90125' Rabin mit seinem gefälligen Gitarrenspiel wäre für dieses Album sicherlich auch keine Fehlbesetzung gewesen. Wer Steve Howes wahres Genie hören möchte, muss halt 'Relayer' oder 'The Yes Album' hervorholen. Und ein zweites 'Close To The Edge' wird es sowieso niemals geben - hart aber wahr. Sorry, aber dieser Platte als Gesamtwerk vier Sterne zu geben hieße, Werken wie 'Going For The One' oder 'Relayer' unrecht zu tun, also nur drei. Im Vergleich zu vergangenen Tagen scheint die Band auf 'The Ladder' mehr dafür da zu sein, den Background für Andersons (natürlich wie immer souveränen) Gesang abzuliefern. Freuen wir uns also ganz einfach über eine paar neue Songs von Jon Anderson, mit echten Liebeslieden wie 'If Only You Knew', starken Melodien wie 'It Will Be A Good Day' und den vielen anderen Dingen die es auf diesem Album zu entdecken gibt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Juli 2004
The Ladder ist das zweite Album in der Besetzung wohl unbekanntesten Yes-Besetzung Anderson, Howe, Squire, Sherwood, White, Khoroshev.
Viele Leute mögen dieses Album nicht. Ich finde es ist mal was anderes, als man es sonst von Yes gewohnt ist. Man kann hier zwar nicht die klassische Truppe erwarten, allerdings kommt diese fröhliche Musik auch nicht so platt rüber wie manche Sachen der Rabin-Ärä, da man sich hier nicht in übelstem AOR-Soundgewand präsentiert.
Das Album bietet einige Überraschungen(wer hätte gedacht, das Yes mal mit lateinamerikanischen Rhythmen aufwarten würden), die manche Leute zwar wohl nicht sonderlich originell finden würden, aber mir gefällt's. Vor allem der eher unbeliebte Song "Lightning Strikes" mit seiner positiven "gute Laune"-Atmosphäre hat es mir angetan.
Und zum Autofahren im Sommer ist dieses Album wirklich gut geeignet.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. September 2010
Sollte nach 'Open Your Eyes' der große Wurf werden.

Billy Sherwood war weiterhin als zweiter Gitarrist am Start, Yes setzten große Hoffnung auf Produzentenlegende Bruce Fairbairn. Leider leider verstarb dieser mitten in den Arbeiten am Album! Ich vermute mal 'The Ladder' wäre noch etwas ausgefuchster geworden, hätte Fairbairn zu Ende produzieren können. So haben die Assistenten versucht die Arbeit abzuschließen.

Ist im Ganzen noch mainstreamiger als 'Open Your Eyes', übersichtlicher, harmonischer und bringt auch wieder 2-3 echte Yes Klassiker mit. Die 2 Longtracks 'New Language' und 'The Ladder' sind klassisch-progressive Perlen. Für dieses Album und Tour war der russische Keyboarder Igor Koroshev festes Bandmitglied.

Zu einem harmonischen Ganzen wird dieses melodieselige, etwas gleichförmige Album für mich aber erst durch die Ergänzung mit Roger Deans' Arbeit. Ist das eine Stärke oder eine Schwäche...?

The Ladder

Original Album 1999, verschiedene Editionen (Limited Edition, Tour Edition)

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Steve Howe, Billy Sherwood
Keyboards: Igor Koroshev
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2005
Ich habe die CD eben - als eigentlicher Peter Gabriel-, Genesis-, Journey- und was weiß ich nicht noch-Fan - auf der Nachhausefahrt von Hannover nach München gehört, natürlich nicht zum erstem Mal ... Und war mal wieder absolut begeistert!! Daher mußte ich die 5 Punkte loswerden, da verdient.
Allein schon "It Will Be a Good Day" ist die Scheibe wert. Und die Reihe guter Songs hört IMHO auch die ganzen ersten neun Songs lang nicht auf. Von den rhythmischen (rüttmischen ? ;o) Spielerein und Jon Andersons Gesang wurde zuvor schon alles gesagt. Jons Lyrics hinken maches Mal etwas bzw. sind nicht eben ein Beispiel an Einfallreichtum ("It'll be there for you, it'll be there for me", und solche Reimretter gibts bei ihm des öfteren zu bewundern), aber das soll ihm verziehen werden. So, genug, am besten anhören!!
Gruß Claus
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Bei Yes- Alben wirft der Käufer meist zuerst einen Blick auf die Besetzung - in keiner anderen Band sind Mitglieder so oft und so selbstverständlich aus-, ein- und wieder ausgestiegen. Hier fehlt Rick Wakeman, ihn ersetzt Neuzugang Igor Khoroshev, während Billy Sherwood an die zweite Gitarre wechselt. Konzeptionell versuchten Jon Anderson und Steve Howe nach dem "Open your Eyes"- Desaster, das Ruder herumzureißen und Stücke im Stile der eigenen Vergangenheit zu verfassen, darunter einige mit Überlänge.

Gabs das nicht vor einer Dekade schon mal? Oh ja, nur dass man damals den "Yes"- Bandnamen nicht verwenden durfte und auf die sperrige Selbstbezeichnung "Anderson Bruford Wakeman Howe" zurückgreifen musste, kurz ABWH. Und so klingt "The Ladder" beinahe wie eine Fortsetzung des ABWH- Projekts, nur ohne Wakemans Quietschekeyboards und Brufords E-Drums. Die Songs sind keinesfalls so komplex wie die eigenen Klassiker; einige schrammen nur knapp am Pop vorbei, aber selbst der schlimmste Ausrutscher "Hep Yadda" erreicht nicht die Peinlichkeit von ABWHs "Teakbois". Demgegenüber glänzen die Longtracks "Homeworld" und "New Language" wie ABWHs "Quartet". Zwischendurch wird mal kurz "We have Heaven" zitiert... tut nicht weh.

Ich hab dem ABWH- Album vier Sterne gegeben, dann tu ich das hier auch. Von mir aus hätten Anderson und Howe sich sich etwas mehr Mühe geben können, mehr proggige Elemente zu integrieren - auf dem großartigen "Keystudio" hatten sie bewiesen, dass sie es noch draufhaben. Demgegenüber fällt "The Ladder" um einen Stern ab. Im Vergleich zum durchwachsenen Vorgänger "Open your Eyes" geht es aber definitiv wieder nach vorn.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. März 2012
zugegeben- 1A produktion
aber mir gehts so,daß ich nur die etwas längeren stücke mag,da sie ideenreichtum beinhalten und dieser auch gut umgesetzt ist.
die kürzeren stücke empfinde ich als eher belangloses füllmaterial
unterm strich 50% lohnenswert,die andere hälfte langweilig
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. März 2010
ein unerwartetes comeback der yes-stammformation und der noch weniger erwartete beweis, dass es ihnen möglich ist, beide welten zu verbinden. nämlich a) den wabernden längemalbreite-artrock der siebziger jahre, als man den wert eines songs in minuten maß, und b) den originellen, knackigen, mir persönlich immer näher am herz liegenden, progressiv gepimpten, lapidaren poprock der trevor-rabin-ära.

es gibt hier ein paar schöne überlange stücke, die dennoch nicht im nebel verloren gehen, genauso aber schöne mitsinglieder. sehr spaßig ist, wie sie hier mit grooves arbeiten - "lighting strikes" ist doch allen ernstes yes im ska-format und klingt ein wenig wie etwas, was bei der poolparty im ferienclub nach zwei uhr früh gespielt wird, nur besser.

jon andersons stimme klingt immer noch so, als wäre sie aus reinem eis gebaut, die mehrstimmigkeiten sind von strahlender perfektion. chris squire spielt immer noch den originellsten bass des universums, und steve howes gitarrenspiel ist immer nich in großer schönheit ein bisschen fad.

kleinere abzüge im songwriting und die grauenhaft steril klingenden keyboard-sounds kosten einen stern. dennoch: daumen rauf für eine der allerletzten produktionen des großen, späten bruce fairbairn.
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am 26. Januar 2000
Kaum zu glauben, aber die Art-Rock-Institution Yes geht schon ins vierte Jahrzehnt ihres Bestehens. Für meinen Geschmack ist dies das beste Album seit "Relayer" (1975), mit ihren Mainstream-Hardrock-Alben der 80er-Jahre konnte ich nicht allzuviel anfangen. "The ladder" fällt harmonischer und zugänglicher aus als viele anderen Yes-Platten, und "Homeworld" ist wirklich ein hervorragender Song. Es stimmt zwar, dass Yes im wesentlichen nur bekannte Effekte und Sounds mischen, aber das tun sie immerhin überzeugend. Die Limited Edition dieser CD kommt mit Pappschuber, Poster und CD-ROM-Material.
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