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5.0 von 5 Sternen Yes in Topform !
Endlich! Nach langem Bangen wieder eine Super-Yes-Scheibe, die man durchweg mit grosser Freude hören kann. Sie ist sogar so gut, dass man sie ohne weiteres zu den besten Yes-Alben zählen kann. Kunstvoll, mit den verschiedensten Klangteppichen, abwechslungsreich, und grossartig wie immer Jon Andersons glasklarer Falsetto-Gesang. Einen Tick zu banal vielleicht...
Am 7. Dezember 2000 veröffentlicht

versus
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestes Yes-Album der jüngsten Zeit
...aber dennoch weit entfernt vom Standard der 70er-Jahre ist "The Ladder". Viele Stücke klingen richtig gut, viele aber auch nicht. Die beiden langen Stücke knüpfen etwas an die Qualitäten der Musik der frühen 70er-Jahre an, insgesamt klingt das Ganze aber leider mehr nach "90125" als nach "Close to the Edge", und...
Am 29. November 1999 veröffentlicht


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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Bestes Yes-Album der jüngsten Zeit, 29. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Audio CD)
...aber dennoch weit entfernt vom Standard der 70er-Jahre ist "The Ladder". Viele Stücke klingen richtig gut, viele aber auch nicht. Die beiden langen Stücke knüpfen etwas an die Qualitäten der Musik der frühen 70er-Jahre an, insgesamt klingt das Ganze aber leider mehr nach "90125" als nach "Close to the Edge", und meiner persönlichen Meinung nach ist letzteres das wesentlich bessere Album. Irgendwie ist dieses Album etwas unentschlossen, pendelt zwischen erfolgversprechendem Pop (a la "90125") und Artrock hin und her, wird dadurch aber auch etwas unausgegoren. Dabei bleibt das Ganze natürlich besser als der Durchschnitt, und wesentlich besser als "Open Your Eyes", aber richtig gut und überzeugend ist es nicht. Finde ich. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes in Topform !, 7. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Audio CD)
Endlich! Nach langem Bangen wieder eine Super-Yes-Scheibe, die man durchweg mit grosser Freude hören kann. Sie ist sogar so gut, dass man sie ohne weiteres zu den besten Yes-Alben zählen kann. Kunstvoll, mit den verschiedensten Klangteppichen, abwechslungsreich, und grossartig wie immer Jon Andersons glasklarer Falsetto-Gesang. Einen Tick zu banal vielleicht "Nine voices" - aber trotzdem volle 5 Sterne! Ein unbedingtes Muss für alle Yes-Fans und erst recht für solche, die es werden wollen.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Jon Anderson & Band, 12. Oktober 2000
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Audio CD)
Jede "echte" neue YES Platte ist natürlich ein Geschenk des Himmels für die immer noch ungebrochen große Fangemeinde dieser Band. Und natürlich ergötzen wir uns wie immer an Andersons Gesang, der auf wundersame Weise noch immer genauso so makellos klingt wie vor 30 Jahren, an den majestätisch auf- und abwärts kletternden Basslinien von Chris Squire und an Steve Howes geschmackvollem Gitarrenspiel. Kurzum: Neues ist auf dieser Scheibe nicht zu hören. Viele der Stücke von 'The Ladder' könnten genauso gut von 'Big Generator' stammen. Ein dickes Minus: Steve Howes Gitarre klingt auf dieser Platte leider sehr herunterkomprimiert und teilweise richtig kleinlaut und kommt gegen Andersons übermächtigen Gesang überhaupt ziemlich kurz. Die Gitarrenpassagen lassen mehr an Trevor Rabin denken als etwa an 'Gates of Delirium'. Mister '90125' Rabin mit seinem gefälligen Gitarrenspiel wäre für dieses Album sicherlich auch keine Fehlbesetzung gewesen. Wer Steve Howes wahres Genie hören möchte, muss halt 'Relayer' oder 'The Yes Album' hervorholen. Und ein zweites 'Close To The Edge' wird es sowieso niemals geben - hart aber wahr. Sorry, aber dieser Platte als Gesamtwerk vier Sterne zu geben hieße, Werken wie 'Going For The One' oder 'Relayer' unrecht zu tun, also nur drei. Im Vergleich zu vergangenen Tagen scheint die Band auf 'The Ladder' mehr dafür da zu sein, den Background für Andersons (natürlich wie immer souveränen) Gesang abzuliefern. Freuen wir uns also ganz einfach über eine paar neue Songs von Jon Anderson, mit echten Liebeslieden wie 'If Only You Knew', starken Melodien wie 'It Will Be A Good Day' und den vielen anderen Dingen die es auf diesem Album zu entdecken gibt.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen leichte, aber durchaus noch ansrpuchsvolle Kost, 13. Juli 2004
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Audio CD)
The Ladder ist das zweite Album in der Besetzung wohl unbekanntesten Yes-Besetzung Anderson, Howe, Squire, Sherwood, White, Khoroshev.
Viele Leute mögen dieses Album nicht. Ich finde es ist mal was anderes, als man es sonst von Yes gewohnt ist. Man kann hier zwar nicht die klassische Truppe erwarten, allerdings kommt diese fröhliche Musik auch nicht so platt rüber wie manche Sachen der Rabin-Ärä, da man sich hier nicht in übelstem AOR-Soundgewand präsentiert.
Das Album bietet einige Überraschungen(wer hätte gedacht, das Yes mal mit lateinamerikanischen Rhythmen aufwarten würden), die manche Leute zwar wohl nicht sonderlich originell finden würden, aber mir gefällt's. Vor allem der eher unbeliebte Song "Lightning Strikes" mit seiner positiven "gute Laune"-Atmosphäre hat es mir angetan.
Und zum Autofahren im Sommer ist dieses Album wirklich gut geeignet.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach toll, das! :o), 13. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Audio CD)
Ich habe die CD eben - als eigentlicher Peter Gabriel-, Genesis-, Journey- und was weiß ich nicht noch-Fan - auf der Nachhausefahrt von Hannover nach München gehört, natürlich nicht zum erstem Mal ... Und war mal wieder absolut begeistert!! Daher mußte ich die 5 Punkte loswerden, da verdient.
Allein schon "It Will Be a Good Day" ist die Scheibe wert. Und die Reihe guter Songs hört IMHO auch die ganzen ersten neun Songs lang nicht auf. Von den rhythmischen (rüttmischen ? ;o) Spielerein und Jon Andersons Gesang wurde zuvor schon alles gesagt. Jons Lyrics hinken maches Mal etwas bzw. sind nicht eben ein Beispiel an Einfallreichtum ("It'll be there for you, it'll be there for me", und solche Reimretter gibts bei ihm des öfteren zu bewundern), aber das soll ihm verziehen werden. So, genug, am besten anhören!!
Gruß Claus
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen weder fisch noch fleisch, 2. März 2012
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Audio CD)
zugegeben- 1A produktion
aber mir gehts so,daß ich nur die etwas längeren stücke mag,da sie ideenreichtum beinhalten und dieser auch gut umgesetzt ist.
die kürzeren stücke empfinde ich als eher belangloses füllmaterial
unterm strich 50% lohnenswert,die andere hälfte langweilig
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yes Spätphase, 30. September 2010
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Limited Edition) (Audio CD)
Sollte nach 'Open Your Eyes' der große Wurf werden.

Billy Sherwood war weiterhin als zweiter Gitarrist am Start, Yes setzten große Hoffnung auf Produzentenlegende Bruce Fairbairn. Leider leider verstarb dieser mitten in den Arbeiten am Album! Ich vermute mal 'The Ladder' wäre noch etwas ausgefuchster geworden, hätte Fairbairn zu Ende produzieren können. So haben die Assistenten versucht die Arbeit abzuschließen.

Ist im Ganzen noch mainstreamiger als 'Open Your Eyes', übersichtlicher, harmonischer und bringt auch wieder 2-3 echte Yes Klassiker mit. Die 2 Longtracks 'New Language' und 'The Ladder' sind klassisch-progressive Perlen. Für dieses Album und Tour war der russische Keyboarder Igor Koroshev festes Bandmitglied.

Zu einem harmonischen Ganzen wird dieses melodieselige, etwas gleichförmige Album für mich aber erst durch die Ergänzung mit Roger Deans' Arbeit. Ist das eine Stärke oder eine Schwäche...?

The Ladder

Original Album 1999, verschiedene Editionen (Limited Edition, Tour Edition)

Vocals: Jon Anderson
Guitar: Steve Howe, Billy Sherwood
Keyboards: Igor Koroshev
Drums: Alan White
Bass: Chris Squire
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen comeback, 3. März 2010
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Limited Edition) (Audio CD)
ein unerwartetes comeback der yes-stammformation und der noch weniger erwartete beweis, dass es ihnen möglich ist, beide welten zu verbinden. nämlich a) den wabernden längemalbreite-artrock der siebziger jahre, als man den wert eines songs in minuten maß, und b) den originellen, knackigen, mir persönlich immer näher am herz liegenden, progressiv gepimpten, lapidaren poprock der trevor-rabin-ära.

es gibt hier ein paar schöne überlange stücke, die dennoch nicht im nebel verloren gehen, genauso aber schöne mitsinglieder. sehr spaßig ist, wie sie hier mit grooves arbeiten - "lighting strikes" ist doch allen ernstes yes im ska-format und klingt ein wenig wie etwas, was bei der poolparty im ferienclub nach zwei uhr früh gespielt wird, nur besser.

jon andersons stimme klingt immer noch so, als wäre sie aus reinem eis gebaut, die mehrstimmigkeiten sind von strahlender perfektion. chris squire spielt immer noch den originellsten bass des universums, und steve howes gitarrenspiel ist immer nich in großer schönheit ein bisschen fad.

kleinere abzüge im songwriting und die grauenhaft steril klingenden keyboard-sounds kosten einen stern. dennoch: daumen rauf für eine der allerletzten produktionen des großen, späten bruce fairbairn.
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4.0 von 5 Sternen Gut gemacht!, 26. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Limited Edition) (Audio CD)
Kaum zu glauben, aber die Art-Rock-Institution Yes geht schon ins vierte Jahrzehnt ihres Bestehens. Für meinen Geschmack ist dies das beste Album seit "Relayer" (1975), mit ihren Mainstream-Hardrock-Alben der 80er-Jahre konnte ich nicht allzuviel anfangen. "The ladder" fällt harmonischer und zugänglicher aus als viele anderen Yes-Platten, und "Homeworld" ist wirklich ein hervorragender Song. Es stimmt zwar, dass Yes im wesentlichen nur bekannte Effekte und Sounds mischen, aber das tun sie immerhin überzeugend. Die Limited Edition dieser CD kommt mit Pappschuber, Poster und CD-ROM-Material.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Lightning Stroke And Hit Me!, 11. November 1999
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Ladder (Limited Edition) (Audio CD)
Endlich wieder ein Werk, daß an die alten Tugenden der Art-Rocker anknüpft. Somit das Beste seit "90125". Auch hier einige Hit-verdächtige Stücke, wie "The River" oder "If Only You Knew". Nicht zu vergessen: Das Titelstück "Homeworld" - einfach hervorragend. Das Fehlen von Rick Wakeman führt zu einem Befreiungsschlag der Gruppe um Jon Anderson. Der neue Keyboarder, Igor Khoroshev, ist weit mehr als Ersatz und erweckt den ursprünglichen "Sound" zu neuem Leben. Wie immer, kraftvoller Bass von Chris Squire. Jon Anderson zeigt einmal mehr, was für eine Ausnahmeerscheinung er unter den Rock-Artisten ist. Leider wohl nicht mehr auf der Woge des Zeitgeistes. Was wahrscheinlich den eigentlich verdienten Platz unter den Charts verhindert. Es sein denn: "The Lightning strikes"!
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