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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen9
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Wenn ich mich auf ein Album von Creedence Clearwater Revival festlegen müsste, dann wäre es ihr drittes Album Green River von Ende 1969.
Die beiden Nachfolger Willy And The Poor Boys und Cosmo's Factory sind zwar ähnlich gut und bieten auch mehr Hits, dafür aber auch ein paar Gurken.
Green River mit einer Laufzeit von noch nicht einmal einer halben Stunde hat gerade einmal 9 Songs und keine Aussetzer. Weniger ist manchmal mehr. Zu dieser Zeit veröffentlichten C.C.R. aber auch mehrere Alben im Jahr.
Bis auf The Night Time Is The Right Time verfasste John Fogerty alle Songs selbst.
Green River ist m.E. auch das erste Album auf dem C.C.R. ihren Sound gefunden hatten. Die ersten beiden Platten klingen noch sehr unentschlossen, irgendwie auf der Suche nach einem Stil.
Mit Green River, Commotion, Bad Moon Rising und Lodi gibt es mindestens 4 Klassiker auf dem Album. Der Rest ist auch nicht schlechter. Besonders zu empfehlen sind noch der Blues Tombstone Shadow und die Ballade Wrote A Song For Everyone.
Das 24-Bit-Remastering meiner Ausgabe von 2000 ist auch gelungen. Viel besser als die CD-Erstauflagen. Zu einem Erwerb der 40th Anniversary Edition sah ich mich deswegen noch nicht veranlasst.
Dazu gibt es noch auf 3 Seiten Linernotes von Rockjournalisten-Ikone Dave Marsh. Sonst sind das 6-seitige aufklappbare Booklet und das Digipack aber sehr knapp. Bonustracks gibt es bei dieser Version keine.

Fazit:
Ein rundum gelungenes Album, guter Klang. Von daher klare Kaufempfehlung.
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While the title track was successful when released as a single, the other single taken from the album (Bad moon rising) became even more successful. It just missed the top spot in America (as several Creedence Clearwater Revival singles did) but went all the way to number one in Britain.

Other highlights here include Wrote a song for everyone (a plea for mutual understanding that is just as relevant today as it ever was) and Lodi (a very sad song), while the other songs are all worth hearing.

This album helped to consolidate Creedence Clearwater Revival `s already high reputation when first released, but even better was to come with the next two albums (Willy and the poor boys, Cosmo's factory) before arguments within the group affected the quality of their music. If you're building a collection of original albums by Creedence Clearwater Revival, this may not be the best place to begin, but it should certainly be on your list.
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am 22. Januar 2016
Und das noch im selben Jahr! 1969 kam bereits die zweite Platte von CCR raus: „Bayou Country“. „Green River“ erschien nur sechs Monate später. Es ist das bisher kürzeste Album der Band mit gerade mal 29 Minuten. Aber so war das damals halt, eine halbe Stunde Albumlänge war Durchschnitt. CCR schufen auch hier wieder ein Album, was auf den ersten Blick musikalisch nicht besonders herausragend ist, aber es ist einfach diese simple und mitreißende Sound, der mich so begeistert. Und natürlich John Fogertys Stimme!

Los geht’s mit dem Track, der den Namen des Albums trägt: „Green River“ ist einer der bekanntesten Songs der Band und eröffnet sehr stark wieder das Album! Typischer CCR-Sound und leider zu kurz!
„Commotion“ ist eine lockere Mischung aus Country und Rock und saucool!
„Tombstone Shadow“ ist etwas langsamer, als seine beiden Vorgänger und hat ein paar Ähnlichkeiten zu „Unfortunate Son“, einem der besten Songs von CCR, der einige Zeit später erscheinen sollte. Ist aber nicht so schlimm, „Tombstone Shadow“ ist trotzdem gelungen und sehr hörenswert.
Es folgt einer meiner Lieblinge: „Wrote A Song For Everybody“. Dieses Stück fällt vor allem durch seinen langsamen Rhythmus auf. Das ist man von CCR gar nicht gewöhnt. Stellenweise einfach wunderschön und melancholisch, rührend und der längste Track auf dem Album.
„Bad Moon Rising“ ist natürlich der Hit der Platte! Kennt jeder sicherlich und was soll ich sagen? Ich würde lügen, wenn ich behaupte, dass der Titel überbewertet ist. Ich liebe „Bad Moon Rising“. Vom Text bis hin zum mitreißenden Sound, her stimmt alles. Einfach hören und genießen!
„Lodi“ wird dann wieder etwas gefühlvoller. Hier könnte der ein oder andere mittlerweile sagen: „Mmh, klingt für mich irgendwie alles gleich…“ Und ja, das stimmt vielleicht auch in gewisser Weise. Aber wie schon in einer anderen Rezi gesagt: Mich stört das nicht, solange die Songs gut sind. Es ist CCR's Sound und wegen dem höre ich die Alben. Und „Lodi“ hat zwar einen ähnlichen Rhythmus, wie viele andere Stücke, ist aber dennoch wirklich schön in seinem Klang.
Wenn wir aber über gleiche Rhythmen sprechen: „Cross-Tie Walker“ hat einen sehr, sehr ähnlichen Klang zu „Bad Moon Rising“, gerade am Anfang. Hab ein, zwei Mal wirklich gedacht, dass ich versehentlich wieder einen Titel zurück gesprungen wäre… Der Song ist an und für sich gut, aber hier ist die Kritik am „zu ähnlichen Klang“ angebracht…
Weiter geht’s mit „Sinister Purpose“, einem Track, der ziemlich düster daher kommt und in eine verrauchte Schlägerkneipe passt (jedes Album von CCR hat scheinbar so einen Track!). Mir gefällt es natürlich, weil es dem Album wieder etwas Abwechslung gibt.
„Green River“ wird mit „The Night Time Is The Right Time“ beendet. Dieser Song stammt Original von Roosevelt Sykes aus dem Jahre 1937. Das Original kenne ich allerdings nicht, aber die Coverversion von CCR ist klasse! Im Stile von „Sinister Purpose“ schließt dieses coole Stück das Album ab.

Die 40th Anniversary Edition bietet natürlich wieder einige Bonustracks. Das instrumentale „Broken Spoke Shuffle“, das tolle „Glory Be“ (ebenfalls instrumental) und drei Live-Versionen von „Bad Moon Rising“, Green River/ Susie Q“ und „Lodi“. Alle Live-Aufnahmen klingen sehr gut, etwas besser als die von „Bayou Country“. Mit den Bonus Tracks hat die Scheibe eine Länge von 44 Minuten.

Fazit: Creedence Clearwater Revival bleiben auf ihrem tollen Niveau! „Green River“ steht seinen beiden Vorgängern in Nichts nach. Mit großen Titeln, wie „Green River“, „Bad Moon Rising“ und „Wrote A Song For Everyone“ und einem sehr guten Rest, ist diese Platte wieder ein Dauergast auf meinem MP3-Player!
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am 20. Januar 2013
Auch wenn die Konkurrenz hoch ist, finde ich nach wie vor, dass CCR mit "Green River" 1969 ihr bestes Werk abgeliefert haben. Neben den obligatorischen (und immer noch fantastischen) Klassikern wie "Bad Moon Rising", "Lodi", "Commotion" oder dem gleichnamigen "Green River" gibt es hier jedoch noch einiges mehr zu entdecken: "Tombstones Shadow", "Cross-Tie Walker" und "Sinister Purpose" sind allesamt starke Midtempo-Nummern die mit knackigen Riffs und Basslines voll zu überzeugen wissen. Zudem streuen CCR noch die Ballade "Wrote a Song for Everyone" ein, die höchstens noch von "As Long As I Can See The Light" (aus der "Cosmos Factory" LP) überboten wird. Der Gospelblues "Night Time Is The Right Time" rundet das ganze dann perfekt ab. Zudem kann ich "Green River" v.a. empfehlen, wenn man sich abseits der "Chronicles" für CCR interessiert, dabei aber auch nicht ganz auf die großen Hits verzichten will.

Fazit: "Green River" ist für mich der Höhepunkt des typischen CCR-Sounds aus Blues, Rock und Country. Meines Erachtens das einzige CCR Album, dass man getrost mit "All Killers, No Fillers" bezeichnen kann. Geht heut noch schlichtweg ab wie Schmidts Katze...
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am 25. Februar 2013
"Green River" ist das dritte Album der kalifornischen Rockband Creedence Clearwater Revival, welches nur sieben Monate nach seinem Vorgänger "Bayou Country" im August des Jahres 1969 erschien, und diesen sogar noch toppen konnte. Creedence Clearwater Revival sind bzw. waren eine tolle Band mit einem ganz eigenen, einmaligen Rock N'Rollmusikstil. Die Band entstammte zwar der kalifornischen Bay Area um San Francisco, spielte allerdings Rockmusik mit Einflüssen von Blues, Boogie, Country, Folk und Swamp-Rock, der sich so anhört, als ob er geradewegs aus den Sumpf- oder Flußgebieten, den Bayous der amerikanischen Südstaaten kommen würde.

Dies wird durch die Texte CCRs gestützt, die sich oft mit vielen kulturellen und geographischen Themen des amerikanischen Südens befassten. Nach John Fogerty handelt der umwerfende Titelsong allerdings nicht von einem Fluß aus den Südstaaten, sondern vom nordkalifornischen Putah Creek. "Green River" ist ein bluesiger, treibender Song mit tollen Riffs, der einen wunderbar ins Album rumpeln lässt. Mit dem schnellen "Bad Moon Rising" und dem von Folk beeinflussten "Lodi" befinden sich weitere von CCRs ganz großen Hits auf dem Album. Daneben sind schnellere Rock N'Roller wie "Commotion" und "Cross Tie-Walker", bluesige Stücke wie "Tombstone Shadow", "Sinister Purpose" und "The Night Time Is The Right Time", und das ruhige "Wrote A Song For Everyone" keineswegs schlechter, sondern mit packenden Riffs, feinen Melodien und gelungenen Akkordwechseln ausgestattet. Bei Creedence Clearwater Revival kommt Rockmusik fein und flüssig aus den Lautsprechern, da passt alles zusammen, John Fogertys raue Vocals bräuchte man da eigentlich nicht mehr gesondert erwähnen.

Die 40th Anniversary Edition von "Green River" beinhaltet neben 3 Live-Aufnahmen von "Bad Moon Rising", "Green River" (welches in "Suzie Q" übergeht), und "Lodi", die Studio-Bonus-Tracks "Broken Spoke Shuffle" und "Glory Be". Beide sind Instrumental-Stücke, die im Vorfeld zu den Aufnahmen von "Green River" probeweise aufgenommen wurden. Das Remastering würde ich als sehr gelungen betrachten, der rumpelige, typische CCR-Sound kommt noch besser zur Geltung. Im Laufe ihrer nur 5-jährigen Karriere haben CCR jede Menge guter, einmaliger Songs aufgenommen, wobei "Green River" sogar ein Album ist, das in dieser beeindruckenden Laufbahn noch etwas heraussticht. Das Bayou habe ich hier zwar nicht, aber "Green River" ist auch so ein sensationelles Stück Rockmusik einer einst sensationellen Band, deren Musik immer noch sensationell ist.
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am 29. Dezember 2015
Die ersten drei Alben von CCR habe ich lange Zeit leider einfach ignoriert, da ich nie ein richtiger Fan von der Musik war. Zu kommerziell, wei man damls meinte. Erst im Laufe der Zeit habe ich diese Band dann - auch durch Konzerte von John Fogerty - schätzen glernt. Da ist erheblich mehr drin, als angenommen.
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am 17. November 2009
Habe mir diese komplette CCR-Cs wegen des Remasters gekauft. Bin nicht enttäuscht worden. Eindeutige Kaufempfehlung, gute Lautsprecher und Verstärkeranlage vorausgesetzt.
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am 14. März 2013
40 Jahre ist es schon her - eine tolle Ausgabe zum Jubiläum - Creedence in den Anfängen - eine der besten 5 CDs der Band !!!
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am 2. Februar 2014
Tja, höre ich heute noch genauso gern wie damals. Als pubertierende Teenager hingen wir förmlich mit den Ohren an unseren Kofferradios wenn es hieß, neuer Song von CCR. Nur live, nicht wirklich ein Erlebnis.
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