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5.0 von 5 Sternen mahavishnu at his best
Als John McLaughlin (Gitarre), Jerry Goodman (Geige), Jan Hammer (Keyboards), Rick Laird (Bass) und Billy Cobham (Schlagzeug) 1973 diese Aufnahmehn machten, war schon in Sicht, dass sich diese Band auflösen würde. Unentwegtes Touren hatte die Musiker zermürbt. Hammer und Goodman empfanden ihren Bandleader John Mclaughlin als zu dominant um auch eigene...
Veröffentlicht am 10. Mai 2010 von gitte richt

versus
5 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Jazz-Insider freuen sich. Warum?
Sie waren die virtuosesten Pop-Stars der Welt - Anfang der 70er Jahre. Einige Songs dieser 1973 eingespielten, dann verlorenen & jetzt wiedergefundenen Tapes sind bereits auf der Live-Scheibe "Between Nothingness & Eternity" (1973) vertreten. "Birds of Fire" (auch 1973)ist ein Virtuositäts-Kracher, genauso wie "The Inner Mounting...
Veröffentlicht am 11. November 1999 von Volker Wilde


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mahavishnu at his best, 10. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: The Lost Trident Sessions (Audio CD)
Als John McLaughlin (Gitarre), Jerry Goodman (Geige), Jan Hammer (Keyboards), Rick Laird (Bass) und Billy Cobham (Schlagzeug) 1973 diese Aufnahmehn machten, war schon in Sicht, dass sich diese Band auflösen würde. Unentwegtes Touren hatte die Musiker zermürbt. Hammer und Goodman empfanden ihren Bandleader John Mclaughlin als zu dominant um auch eigene musikalische Vorstellungen verwirklichen zu können. Cobham brachte zudem mit "Spectrum" sein erstes Soloalbum heraus. Hatte McLaughlin für die beiden Vorgängeralben "The Inner Mounting Flame" und "Birds Of Fire" noch das gesamte Repertoire komponiert, so finden sich jetzt mit "Sister Andrea" von Jan Hammer, "I Wonder" von Jerry Goodman und "Steppings Tones" von Rick Laird auch Stücke der übrigen Bandmitglieder auf dem Album. Wie es kam, dass diese Aufnahmen schlichtweg vergessen wurden, wird in den Liner-Notes zu dieser CD ausführlich beschrieben. McLaughlin gründete ein neues "Mahavishnu Orchestra" mit u.a. Jean Luc Ponty (Geige) und Michael Walden (Schlagzeug) und auch die übrigen Musiker wandten sich eigenen Projekten zu. Um dem Wunsch des Labels nach einem 3. Album zu entsprechen, wurde das Live Album "Between Nothingness & Eternity" veröffentlicht. Die Studioaufnahmen wanderten ins Archiv, wo sie 26 lange Jahre unendeckt blieben.
Vom Repertoire her bietet das Album nicht viel neues. "Dream", "Trilogy" und "Sister Andrea" finden sich auf dem Live Album. "I Wonder" und "Steppings Tones" wurden von Hammer und Goodman für ihr gemeinsames Album "Like Children" neu eingespielt. Langweilig ist diese Musik deswegen noch lange nicht. Gerade "Dream" kommt in dieser gegenüber der Live-Fassung gute 10 Minuten kürzeren Fassung wesentlich kompakter und kurzweiliger rüber. Zudem ist der Klang der Studioaufnahmen differenzierter gegenüber den etwas verwaschen klingenden Liveaufnahmen. Jerry Goodman spielt einige seiner besten Soli, die überhaupt auf Platte bzw. CD festgehalten wurden und das bis dato unbekannte "Johns Song" ist fantastisch, nimmt quasi auf elektronischem Wege McLaughlins indische Phase mit "Shakti" verweg. Über einem vom Sythesizer erzeugten Bordunklang entwickeln die Musiker ihre Improvisationen abgesetzt durch wahnwitzig schnelle Parralelläufe. Etwas problematisch ist vielleicht die Anordung der Stücke. Ich kann mir eigentlich nicht vorstellen, dass die Musiker die beiden längsten, suitenartig gestalteten Stücke direkt hintereineinder gesetzt hätten. Aber die CD macht es ja möglich sich das umzuprogrammieren. Mein Vorschlag: 1.TRILOGY 2.SISTER ANDREA 3.STEPPINGS TONES 4.DREAM 5.I WONDER 6.JOHNS SONG. In jedem Fall für die brillante Musik 5 Sterne.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein absolutes Muss für die Fans der Hochphase! Diese Archivschätze stehen den Klassikern in nichts nach, 8. März 2011
Von 
Toshé "Toshé" (Inner Outer Space) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Lost Trident Sessions (Audio CD)
Es wurde bereits das Wesentliche zu dieser Cd in der anderen 5 Sterne Rezension geschrieben.
Ich möchte mich als Langzeit- und "Hardcore"-Fan, jener, auch zutiefst anschließen.

Ebenso energisch möchte ich dem Unsinn an anderer Stelle, hier, die Stirn entgegenhalten - man mag ja seine sogenannte Meinung haben, aber wenn man dabei 99% der Musik- bzw. Jazzgeschichte negiert, sollte man vielleicht lieber schweigen und sich in seinem Eintagsfliegenkabinett einmotten. Sowas zu lesen verursacht unnötige Übelkeit.
Besonders fatal, wenn es solche Künstler wie diese hier betrifft. Welche, die immer wieder in die Kritik geraten, weil sie anscheinend Superkräfte besitzen, die nicht jeder Kretin ertragen kann. Es ist ja auch schrecklich uncool, heutzutage, sein Instrument vollendet zu beherrschen und sich dafür nicht zu schämen. Oder einfach ernst zu machen und emotional Farbe zu bekennen. Schon klar.

Bevor ich noch weiter ausschweife:
Wer sämtliche Alben des Mahavishnu Orchestra's, von "Inner Mounting Flame" bis, meinetwegen, "Visions of the Emerald beyond" besitzt und zurecht zum Gipfel des sog. wirklich kreativen Jazzrock zählt, für den stellt sich keine weitere Frage - kaufen!!!

Die Energie des Livealbums wurde hier in äußerst stimmungsvolle Studioversionen hineingepackt, die diese Gruppe in der absoluten Blüte zeigen. Der, in der Tat, etwas roughe Mix ist sicher nicht der Weisheit letzter Schluss, aber daran wird sich niemand stören.
Die unfassbare Energie und Leidenschaft des Orchestra's verwandelt einfach die komplette Session in ein einzigartiges Erlebnis. Eins, dass man bedenkenlos neben den Klassikern einordnet und welches jeden Freund dieser Band selig machen wird. Aber garantiert.

Hundertprozentige Höchstempfehlung!

Gruß und viel Freude (auch mit dem wirklich schönen Artwork!)
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5 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Die Jazz-Insider freuen sich. Warum?, 11. November 1999
Rezension bezieht sich auf: The Lost Trident Sessions (Audio CD)
Sie waren die virtuosesten Pop-Stars der Welt - Anfang der 70er Jahre. Einige Songs dieser 1973 eingespielten, dann verlorenen & jetzt wiedergefundenen Tapes sind bereits auf der Live-Scheibe "Between Nothingness & Eternity" (1973) vertreten. "Birds of Fire" (auch 1973)ist ein Virtuositäts-Kracher, genauso wie "The Inner Mounting Flame" (auch 1973). Klar, hier wirkt alles abgeklärter, aber liebe Jazz-Insider: "Ab hier wurde es langweilig!" Also Hut wieder aufsetzen und lieber Billy Cobhams "Spectrum" (auch 1973)nochmal hören. Und wie wäre es mit Nightmares On Wax, Plaid, Solar Quest, The Gentle People, Art De Fakt - damit endlich mal Frische ins Zimmer weht, in dem das große Gestern noch herumkriecht.
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The Lost Trident Sessions
The Lost Trident Sessions von John McLaughlin (Audio CD - 1999)
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