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Kundenrezensionen

23
4,7 von 5 Sternen
Closer
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14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 10. Oktober 2004
Als 1981 "CLOSER" von JOY DIVISION erschien hatte sich Sänger Ian Curtis bereits erhängt.
"Closer" eine Scheibe, bei der man an jedem Ton den Ian Curtis von sich gibt, seinen Schmerz zu hören glaubt und man selbst einer Gemütskrankheit zum Opfer fällt. Mit Grabesstimme bekannte Ian Curtis, daß er sein Leben und Dasein als Isolationshaft empfand. Doch nicht nur die Stimme des Sängers löst noch heute eine Gänsehaut aus. Die Musik der ganzen Band und diese Stimme die sich nach Befreiung sehnt, fand man zuletzt in den 60ern bei den Doors und deren "The end" und das macht "Closer" zu einem unbeschreiblichen Meisterwerk der 80er.
Der Selbstmord Ian Curtis war für die übrigen Mitglieder Joy Division's "Very Shocking", so daß sie ihren Namen in New Order änderten und fortan nur noch Pop machen wollten. Was ihnen nur teilweise gelang, denn sie machten weiterhin Underground-Musik mit Pop-Ansätzen und das so toll, brilliant und erfolgreich wie kaum eine andere Band der 80er.
Mit Joy Division so kann man heute sagen wurde London als britische Musikhauptstadt abgelöst und deren Heimatstadt Manchester als Schmelztiegel innovativer Musik entdeckt, von wo aus in den folgenden Jahren wichtige musikalische Trends die Welt erobern sollten.
Wer also "Closer" sein Eigen nennt, der hat vieleicht eine der wichtigsten britischen Platten der 80er Jahre. Selbst U2's Bono hat sich vor Jahren als Fan Joy Division geoutet und bewiesen, daß er Geschmack hat und wer die frühen Cure, Alien Sex Fiend und auch New Order mag sollte "Closer" unbedingt in seinen Besitz bringen. Denn Schmerz wie ihn diese Scheibe zelebriert kann so schön sein.
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am 25. April 2015
Natürlich 5 Sterne, weil dieses Werk wie auch die Unknown Pleasures zu den Meilensteinen meines Musikverständnisses gehören. Diese Scheiben musste ich einfach noch mal als CD haben, nur so als Sicherheit ;) Die Musik als solches ist für viele die den Zeitgeist der Ära um die 70/80er nicht mitbekommen haben sicherlich schwer zu verstehen, aber den "Schwermut" den Ian Curtis hier rüberbringt kann sicherlich auch ins 21. Jahrhundert transportiert werden. Ist halt sehr speziell...., aber auch sehr geil!
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am 4. November 2013
…sind Joy Division.
Wegbereiter der Musik so vieler verschiedener Bands.
Hört euch das mal an und ihr werdet sehr viele Einflüsse durch Joy Division bei den euch bisher bekannten Bands finden.
Einfach ein Klassiker
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Der Filmbericht über Joy Division hat mich wieder daran erinnert, wie außergewöhnlich die Band um Ian Curtis war. Mit nur zwei Alben haben sie Musikgeschichte geschrieben.
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. März 2002
Wo der Bezug zum vorletzten Pulp-Album This is hardcore von 1998 sich verbirgt? Düsternis in Potenz! Texte, die noch etwas zu vermitteln haben! Abkehr von Nullaussagen der modernen Pop-Industrie. Pulp haben von Joy Division gelernt, eindeutig.
Was jedoch dieses Album an und für sich angeht, wird es schwierig: Die Kälte der Sounds läuft diametral zur Empathie der Texte von Ian Curtis. Durchzogen von Gefühlen, die auf dem ersten Blick unterkühlt wirken, hat der Hörer doch die einzigartige Möglichkeit, direkt und ohne Umwege in das Herz der Finsternis zu blicken. So nahe wie an IC kommt man nie wieder an einen Pop-Poeten heran.
Ansonsten sind auf dieser Platte nur allerfeinste Negativ-Pop Hymnen versammelt, die ihresgleichen suchen. Isolation, Heart and soul, Decades, wie sie alle heißen. Gemeinsamen sind ihnen alle eine vollkommene Authensität, eine Art musikalische Untermalung des Todes. Wie der Name der Platte schon andeutet. Closer - nur zu was? Ein Meisterwerk!
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16 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Dezember 2004
Ich bin 18 und bin froh so weit zu sein, die Kraft zu erfassen, die in diesem Album steckt. Ich kenne sonst niemandem in meinem Alter, der von der Band je etwas gehört hat. Aber wenn sie wüssten, wer sich alles dicke Scheiben von dieser Band und diesem Album abgeschnitten hat... Joy Division hatten einen unglaublichen Einfluss (erschufen den New Wave geradezu) und Ian Curtis war ein Genie, das sicherlich noch lange nicht an den Grenzen seines Potentials angelangt war... Closer ist kaum in Worte zu fassen... Es ist ein Meilenstein, zeitlos.
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Album ist ohne Zweifel genial. Allerdings dachte ich es würde sich hier um die gemasterte Version handeln. Auf dem Cover steht aber nichts davon und der Klang von meinem Exemplar ist eher dünn. Schade eigentlich. Bonustracks hätten hier auch nicht schaden können.
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6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. März 2006
Dieses kultige Machwerk ist nichts für schwache Nerven.2 Flaschen Bier und eine Stunde in Zweisamkeit mit diesem Psychedelischen Meisterwerk lassen selbst den härtesten Rocker in die Knie gehen.
Closer lässt sich mit Pornography von The Cure vergleichen,jedoch sanfter und melodischer.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. September 2012
Die 1977 gegründete Post Punk- und New Wave-Legende um den früh verstorbenen Sänger Ian Curtis legte mit dem tiefschwarzen "Unknown Pleasures" bereits einen exzellenten Erstling vor. Die Nähe zum Punkrock der Gruppe aus Manchester war zwar immer noch spürbar, doch es war die unterkühlte Atmosphäre sowie die reduzierte Ästhetik, die dieses Debüt so herausragend machten. Ein Jahr später erschien sein Nachfolger "Closer". Ian Curtis erlebte die Veröffentlichung des Albums allerdings nicht mehr. Er begann zwei Monate vor Erscheinen des Albums Selbstmord. "Closer" bestätigte die Weiterentwicklung Joy Division`s weg vom rauen Post Punk, hin zu minimalistisch, ästhetisch ausformulierten New Wave. Trotzdem merkt man dem zweiten- und letztem Album der Gruppe aus Manchester seine Unfertigkeit an. Der etwas statisch-ungelenkige Beat in "Isolation" will nicht so recht mitreißen genauso wie dem faden "Colony", den einprägsame Hooks fehlen, um den Song im Gedächtnis haften zu lassen. Es ist die zweite Hälfte von "Closer", auf der die Band zur Höchstform läuft und die vielleicht intensivsten Songs ihrer Karriere spielt. "Heart And Soul", "Twenty Four Hours", "The Eternal" und das abschließende "Decades" leben von ihrer zermürbend-depressiven Stimmung und ziehen "Closer" in tiefe Abgründe. Kein wirklich hoffnungsvoller, aber schöner Abschluss einer kurzen, aber denkwürdigen Ära.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. Juni 2013
Der zweite Longplayer von Joy Division kam einige Monate nach dem Freitod von Ian Curtis raus und stellt gleichzeitig das bekannte Vermächtnis der Band dar, die fortan als "New Order" firmieren wird. Ähnlich kraftvoll wie der Vorgänger "Unknown Pleasure" kommt "Closer" ordentlich düster daher - man muss diese Art von Musik schon mögen. Im Zusammenhang mit dem tragischen Schicksal von Ian Curtis erhält das Album den sakralen Anstrich eines Requiems. Und genau das ist es auch. Trauriger als mit "Decades", diesem sensationellen Stück, kann eine Platte kaum enden. Ich schließe mich einem Vor-Rezensenten an: Skippen verboten! Leider auch ein Stern Abzug - nicht wegen der Musik, sondern wegen minimalem Booklet.
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