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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Welch Bass!!!!, 14. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns (Audio CD)
Dieses Album ist eine Granate.
Die Songs sind auf hochgeschwindigkeit gespielt, der Bass (Steve Digiorgio, fretless) ist super präzise herauszuhören, das Drumming sehr vielseitig (na, ja, Gene Hoglan eben)und es ist keine Sekunde langweilig. Ich glaube, es wird nie etwas vergleichbares im härteren bereich geben.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klassiker des Death-Metal, 27. Oktober 2010
Diese CD - erschienen 1993 - gehört nach wie vor zu meinen All-Time-Favourites. Noch mehr als beim Vorgänger "Human" kommen zu typischen Death-Metal-Elementen Progressive-Metal-Elemente. Zum Teil hört sich das Material sogar ein wenig "jazzig" an, inbesondere die Basslines von Steve DiGorgio. Dennoch bleibt Individual Thought Patterns ein aggressives und druckvolles Metal-Album. Das Songwriting ist exzellent (Meine Anpieltips: The Philosopher und der Opener Overactive Imagination) und die technische Umsetzung durch die Musiker virtuos. Das einzige was negativ auffällt ist die Produktion. Die ist leider soundtechnisch nur mäßig ausgefallen. Das Remaster hat da meines Erachtens nur wenig verbessert. Für Besitzer der "alten" CD lohnt sich der Kauf daher nicht.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Muß!, 11. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns (Audio CD)
Nur zwei Jahre nach dem Album "Human" präsentiert Chuck Schuldiner (denn wer anders ist denn die einzige Konstante im Leben und Wirken von Death, wenn nicht er?) - wiederum mit verändertem Line-Up - eine absolute Überraschung: Individual Thought Patterns! Zwar hat schon der Vorgänger angedeutet, daß sich Death nunmehr in eine andere Richtung als bisher bewegen werden, weg vom primitiven, knüppelharten Death-Metal, hin zu einem nachdenklicheren, technisch versierteren und weitaus melodischeren, wenn auch keinen Deut weniger aggressiven Musikstil. Nennt man das vielleicht progressiv? (Bin nicht so gut im Schubladendenken.) Wie auch immer, auf jeden Fall enthält diese Scheibe einige Stücke, wie man sie noch vor ein paar Jahren von Death nicht erwarten durfte (von anderen Bands sowieso nicht): The Philosopher, eine Death-Metal-Ballade, wenn so etwas kein Paradoxon ist, der absolute Knaller Overactive Imagination, mit ähnlichen Hit-Potential wie Lack of Comprehension vom Vorgänger, ... Death hat seine Fans bisher nie enttäuscht, auch mit diesem Album tun sie es nicht. Ein unbedingter Kauf! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mehr Prog, mehr Melodie, 20. November 2013
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns-Deluxe (Audio CD)
So Metallica, Slayer, Anthrax und Megadeth zu den Vorreitern des Thrash gehörten, so waren Death eine der prägenden Bands für den Death Metal. Und ebenso wie die genannten Bands entwickelten Death (oder in dem Fall Mastermind Chuck Schuldiner) ihren Sound beständig weiter, während tausende junger Bands versuchten, ihre Großtaten der Anfangstage nachzuahmen.

Spielte man bis zum dritten Album "Spiritual Healing" noch druckvollen Old School Death Metal, so begann sich bereits auf "Human" eine erste Entwicklung in eine andere Richtung abzuzeichnen, als erstmals viele jazzige und progressive Elemente in die Musik einflossen.
"Individual Thought Patterns" geht diesen Weg weiter, bewegt sich noch ein wenig mehr weg vom alten Death Metal und nimmt zusätzlich zu den oft vertrackten Rhytmen und progressiveren Songstrukturen noch mehr Melodien auf. Dabei nähert man sich manchmal durchaus an NWOBHM-Legenden wie Iron Maiden an, etwa in "Trapped In A Corner", behält aber in vielen Teilen durchaus noch die Aggressivität der alten Alben bei, auffällig z.B. in "Jealousy", allerdings nicht durchgehend in ganzen Songs - diese sind nun um einiges vertrackter aufgebaut als früher, spielen mit Tempowechseln und etwas komplexerer Rhytmik und setzen auf mehr Variation.
Im Opener "Overactive Imagination" bekommt man gleich eindrucksvoll zu spüren, woher viele heutigen Tech Death Bands, wie z.B. Obscura ihre Inspiration hernehmen. Death haben mit diesem Album mit Sicherheit einiges an Vorarbeit für diese Bands geleistet und sie beeinflusst.
Steve DiGiorgios Bassspiel auf dem Album ist überragend, kein Wunder, daß der Mann auch beim Jazz/Fusion Projekt Dark Hall am Tieftöner zugange war. Obwohl die Gitarrenarbeit weiterhin dominant ist, stechen seine Bassläufe oft heraus und das verdienen sie auch! Ich bin sicher, wenn ich mir anhöre, was er da spielt, daß auch seine Leistungen mit ein großer Einfluss für neuere Tech Death Metal Werke waren, auf denen heutzutage sehr häufig virtuoses Spiel auf dem Fretless Bass zu hören ist.
Chucks Stimme ist zwar hier schon etwas höher als auf alten Alben, aber trotzdem noch nicht so weit weg von seiner damaligen Art zu growlen. Die Vocals klingen noch immer so krank wie damals, mit dem eher quietschigen kreischen auf Sounds Of Perseverance haben sie noch nicht so viel gemein.
Auch die Gitarrensoli sollten nicht unerwähnt bleiben. Davon finden sich einige sehr geniale auf dem Album, nicht selten auch zweistimmig harmonisch gespielte, bei denen Gänsehaut garantiert ist.

Insgesamt ist Individual Thought Patterns eigentlich das, was die Bezeichnung "Melodic Death Metal" wirklich verdient. Noch gibt es die Death Metal Riffs, aber dem progressiveren Anstrich mit etwas jazzigen Anleihen versetzt mit vielen Melodien - wenn auch noch nicht ganz so viel wie dann später auf "Symbolic". Es bietet Abwechslung, nicht nur durch den Wechsel von Melodie und Aggression, sondern auch durch Tempowechsel, ballernden schnellen und eher im Midtempo angesiedelten Parts. So bleibt das Album durchgehend musikalisch interessant und wird nie monoton oder langweilig. Das war wohl endgültig der Beginn der Phase, die ich an dieser Band am meisten mag.

Death Fans werden dieses Album wohl ohnehin längst besitzen, jüngeren Fans sei es sehr ans Herz gelegt, sich diese Scheibe mal zu Gemüte zu führen! Wer auf Obscura, Necrophagist und Co. steht, findet hier zweifellos einen Teil der Wurzeln dieser Bands. Und auch auf alle anderen Metalfans wartet hier ein höchst kreatives Stück Musik.
Anspieltips: Neben den schon genannten Overactive Imagination, Jealousy und Trapped In A Corner stechen vor allem In Human Form, der Titeltrack, das düsterere Out Of Touch und der Rausschmeisser The Philosopher mit seinen endlos geilen Melodien heraus - richtig schlechte Songs hat das Album allerdings ohnehin nicht.
Lediglich die Produktion ist noch etwas "dreckig" (man hört trotzdem alles klar heraus, was man hören muss) und Symbolic gefiel mir bisher noch ein wenig besser.

Ich hab das Album jetzt nach Jahren wieder ausgegraben und freue mich, am Wochenende ein Line-Up aus ehemaligen Death-Musikern dabei bewundern zu dürfen, wenn sie die Songs dieser Überband noch einmal live für uns zum Besten geben.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Chuck at his best, 30. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns (Audio CD)
Was uns Chuck hier liefert ist atemberaubend. Progressiver Death Metal, vielleicht nicht gerade so progressiv wie der Vorgänger Human, mit etwas mehr Melodie. Jeder Song ein kleiner Diamant. Man sollte vor allem auf die einzelnen Instrumente hören, die sehr gut gespielt sind, vor allem die Gitarren und der Bass. Anspieltips : Jealousy, Trapped in a Corner
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Album, das jeder mal gehört haben MUSS!, 11. Februar 2006
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns (Audio CD)
Meiner Meinung der Höhepunkt von Death, den ITP bietet alles, was ein Metalherz begehrt.
Chuck Schuldiner, ein genialer Musiker, etwas eigenwillig, aber eben einzigartig in dem, was er machte. Um so trauriger, dass er 2001 an einem höchst seltenen (!) Tumor verstarbt. Das Schicksal (von Bestimmung kann bei einem Genie wie Chuck nicht die Rede sein) hinderte ihn aber nicht weiter zu machen. So z.B. als Gitarrist bei "Control Denied", oder das derbst geile "Live in L.A.", wo die Krankheit übrigens schon sehr weit fortgeschritten war, was nur wenige wissen.
ITP ist der Inbegriff des Death-Metals, die absolute Instanz an der man eigentlich nicht vorbeikommt. Da ist es schon etwas traurig, dass Death nicht allzu bekannt ist, wenn man ehrlich ist.
Abschließend bleibt zu sagen, dass man einer Kämpfernatur und genialem Musiker wie ihm einfach die Ehre erweisen, und sich diese Scheibe anhören M U S S!
In diesem Sinne: Let The Metal Flow. Dear Chuck R.I.P.
P.S.: Alles unter 5 Sternen wäre ein Verbrechen!!!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Geniestreich geht in die zweite Runde, 17. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns (Audio CD)
Review-Death:Individual thought patterns
- von Marcel Jostkleigrewe
War Human der Einblick in die Physischen negativen Elemente des Menschseins, so wird mit ,,Individual thought patterns'' in eine weitere fast schon irreal wirkende Ebene vorgedrungen. Es ist die logische Konsequenz eines Musikers der es sich stets zur Aufgabe gemacht hat das Maximale, die ungefilterte Emotion Musikalisch zu verarbeiten. ,,I.T.P'', ist die Fortsetzung, der große reifere Bruder wenn man so will. Ich für meinen Teil, kann und will diese beiden Alben nicht von einander trennen, sie gehören einfach zueinander. Welches schon auf dem Coverartwork zu sehen ist, so befindet sich auf dem Backcover der ,,I.T.P'', eine schemenhafte Abbildung, welche wiederum auch auf ,,Human'' zu finden war.
Ein weiters Indiz für die Zusammengehörigkeit der beiden, ist die extreme Musikalische Ähnlichkeit, wie es nur selten der Fall bei der Band ,,Death'' war (Scream bloody Gore u. leprosy). Hierbei sind der verquirlte Bass, dessen Klang eine Organische Atmosphäre schafft und die tiefen aber verständlichen Vocals die wohl wichtigsten nennenswerten Faktoren. Nie wieder (ob gewollt oder auch nicht), gelang es Chuck diese in wieder zu reproduzieren.
Zum Abschluß kann ich nur sagen: ,,Hört zuallererst Human und löst danach mit Individal thoght patterns, die letzten noch offenstehenden Geheimnisse des Menschlichen Naturells.''
Let the Metal flow !
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Technischer Death Metal auf höchstem Niveau, 12. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns-Deluxe (Audio CD)
Death entwickelten den selbst ins Leben gerufenen Proto-Death Metal mit jedem Album so konsequent weiter, daß dabei stets ein komplett neues Level hinsichtlich der musikalischen Klasse erreicht wurde. Das fünfte Album "Individual Thought Patterns" stellt den vorläufigen Endpunkt der mit dem 87er Debüt begonnenen musikalischen Entwicklungslinie dieser Ausnahmeband dar. Danach wurden die Songs immer progressiver, ohne jedoch weiterhin instrumental in neue Dimensionen vorzustoßen.
Es gilt rückblickend die Formel: Mit jedem Album wurde ein Stück infernalischer, kraftvoller Rohheit zugunsten spielerischer Klasse und komplexeren Arrangements geopfert. Death gelang dabei das einmalige Kunststück, nicht nur die Entwicklung des Death Metals in entscheidender Weise mit jedem Album geprägt, sondern auch ausnahmslos nur absolute Überflieger veröffentlicht zu haben.
Mit "Individual Thought Patterns" war der Prozeß, weg vom ungeschliffenen Death Metal und hin zu technischer Perfektion, abgeschlossen. Im Gegensatz zu den meisten anderen Tech-Death-Metal-Combos war es Chuck Schuldiner jedoch immer vorbehalten, das Songwriting trotz aller Sound-dominierenden Fertigkeiten an den Instrumenten sowie der ungemeinen Komplexheit der Strukturen für den Hörer nachvollziehbar zu gestalten. Das Ergebnis ist letztendlich ein Album ohne Ausfälle, welches vor allem im Gitarrenbereich mit überragenden Soli, Licks und kurzen jazzigen Einlagen zu beeindrucken weiß. Darüber hinaus liefert Drumgott Gene Hoglan, den Schuldiner auf "Individual Thought Patterns" für sich gewinnen konnte, hier einmal mehr eine brillante Ausnahmeleistung ab und entfacht einen alles mitreißenden Wirbel an halsbrecherischen Breaks und Fills.
Killer-Tracks wie "In Human Form", "Jealousy", "Mentally Blind" und der völlig gnadenlose Titeltrack sind ohne Zweifel eine Klasse für sich. Ach ja, und mit dem alles niederreißenden, aggressiven Opener "Overactive Imagination" befindet sich einer der drei besten Death-Songs überhaupt auf dieser 93er Großtat.
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Death eben, 30. Januar 2005
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns (Audio CD)
Wow, das beste Album das ich je gehört habe. Da kommen nicht mal Opeth und Nile ran.
Durch das gesamte Werk ziehen sich tolle Gitarrensoli, hämmernde Drums und ein vernichtender Gesang- einfach krass was Death da gemacht haben. Die Lieder sind sehr unterschiedlich und auch sehr melodisch, also nicht nur wildes Gehämmer und Geschrei.
Schade eigentlich das die Lieder etwas kürzer sind (Gesamtlaufzeit 40,06min.), nicht wie bei Opeth (z.B.) aber dennoch wird es nicht langweilig!
Die Texte, nehme ich an sind vom genialen Autor H.P. Lovecraft inspiriert- dashalb auch die häufige erwähnung von Monstern und so.
Meine Favoriten sind: In Human Form, Trapped In A Corner, Mentally Blind, Overactive Imagination und The Philosopher, das von einem Unscheinbarem Solo in ein heftiges, haarsträubendes Gekloppe übergeht.
Chuck's Gesang ist zwar ein bisschen undeutlich, aber umso blasphemischer klingt es.
Einfach heavy!!!
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen geile scheibe, 15. Januar 2013
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Individual Thought Patterns-Deluxe (Audio CD)
echt coole cd ... geht echt ab und bleibt im ohr
ist halt death... da braucht man nix mehr weiter zu sagen
R.I.P. CHUCK SCHULDINER
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