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Kundenrezensionen

33
4,6 von 5 Sternen
Angel Dust
Format: Audio CDÄndern
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20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2000
So war es dann 1992 so, daß Mike Patton zum ersten mal wirklich an einem FNM Album beteiligt war, und nicht nur, wie beim Vorgänger "The real thing" geschehen, Texte sang, die eigentlich für seinen Vorgänger, Chuck Mosley geschrieben worden waren. Der Platte ist sein Einfluss deutlich anzuhören, schon allein dadurch, daß er seine Stimme viel gekonnter und gezielter einsettzt, z.B. bei "a small victory" oder " Crack Hitler". Ausserdem klingt das Album auch um einiges abstrakter als sein Vorgänger, also nichts für schwache Nerven, aber ein absolutes muß für all diejenigen, die die unglaubliche Sitimmqualität des Gesangsextremisten Patton zu schätzen wissen...
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2013
Angel Dust ist ein unglaubliches Werk... Die erstklassigen Songs sind arm an stupiden Wiederholungen, sie schäumen über vor Kreativität. Sie sind komplex, abstrakt, finster, stilistisch vielseitig. Doch das Außergewöhnliche an diesem Album ist der extreme und halsbrecherische Gesang. Wenn ich versuchen würde einige Zeilen nachzusingen, mit gleichem Einsatz, Engagement und Zorn, würde ich heiser werden, meine Stimme würde entgleiten, sich überschlagen, leiern oder erbärmlich krächzen.

In der Zeitschrift Me/Sounds war „Angel Dust“ 1992 Album des Monats. Inzwischen ist es fast vergessen... wie schnell die Lorbeeren verwelken. Gestern habe ich mir das Album vollständig angehört, wieder einmal nach Jahren: es gab keinen Songs, den ich übersprungen habe... und das nach 22 Jahren Bekanntschaft. Der Hörgenuss ist noch bei bester Gesundheit; alle Songs klingen frisch, kraftstrotzend und mitreißend... und Pattons Gesang – er ist einfach umwerfend...ein Wunder!

Nach dem Welterfolg des Vorgängers „The Real Thing“ haben Faith No More mit „Angel Dust“ gezeigt, daß sie auf den Mainstream pfeifen. Als das bösartige „Angel Dust“ 1992 erschien, waren Faith No More die rechtmäßigen Könige dieser Welt und unser Kniefall war angemessen...

Fazit: ein unverwüstliches Meisterwerk!
Glänzend und souverän schweben die fünf Sterne über unserer dankbaren Begeisterung...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich muss sagen, das ich Jahrelang nur die Hits von ihnen kannte und etwas braucht, um mich in die etwas härteren und unkonventionellen anderen Tracks reinzuhören.
Zumal ich aus der Elektroszene komme und mit allzuharten Riffs nicht viel anfangen kann.
Aber diese genialität der Kompositionen, Pattons Stimme und die Power der Musik ist einzigartig.

Definitiv eine Ausnahmeband.
Mein Favorit ganz klar Everythings ruined, Land of sunshine und natürlich Midlife crisis.
Die Tracks zeichnen sich besonders dadurch aus, das es keine einfachen Wiederholungen gibt.
Die Band ist halt etwas experimenteller als andere und dadurch wird das hören auch nie langweilig.
Allerdings muss man sie evtl etwas öfter hören, um sie "zu verstehen".
Es ist halt keine mainstreamohrwurm08/15 Musik.

Ich wünschte mir, ich hätte diese Band früher entdeckt
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2007
Im Vergleich mit "Real thing" ist "Angel dust" sicherlich ein ganzes Stück aggressiver, düsterer und komplexer sowieso. Von der ersten Spielminute von "Land of sunshine" über den Smash-Hits "Midlife crisis" und "Everything's ruined" bishin zu den, mindestens genauso interessanten "Crack Hitler" und "Caffeine" kann man sich nur amüsieren. Wer auf Musik, der "bösen" Art steht, wird diese Scheibe vergöttern. Ein Lied macht mehr Spass als das andere. Patton's Stimme ist bombastisch, besonders in "Malpractice", Smaller and smaller" und in "Jizzlobber" wird dank Ihr eine bedrohliche Stimmung erhoben. "Be aggressive" hört sich verdammt nach einer todsicheren Single an, war sie aber nicht, wahrscheinlich des Textes wegen. Wegen der Komplexität ist "Angel dust" eine sehr unzugängliches Album, die Texte sind zum Teil abartig "Malpractice", mal voller netter Einfälle "Land of sunshine" und so weiter, aber auch eine Platte, bei der die Band ihre Unabhängigkeit gegenüber Kritikern und dem Mainstream untermauert haben. Abwechslung pur, Gesangskunst nicht zu überbieten, Musik auf hohem Niveau. Gesamtnote 1.

persönliche Favs: gesamte Tracklist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 24. April 2015
Gemeinsam mit dem Vorgängeralbum ‚The Real Thing‘, stellt ‚Angel Dust‘ bis heute den künstlerischen Höhepunkt der, neben den Chili Peppers heute noch einzige relevanten Funk Rock Crossover Band Faith No More dar.

Der opener ‚Land Of Sunshine‘ macht genau bei ‚The Real Thing‘ weiter – treibende Metal-Riffs, ein angefunkter Rhythmus eine gute Hook und die kraftvolle Stimme von Mike Patton zeichnen diesen song aus. Das ebenso kraftvolle ‚Caffeine‘ ist etwas sperriger und nicht so gut komponiert, aber Patton reisst mit seinen Vocals auch dieses Stück aus der Mittlemäßigkeit heraus. Relativ poppig, aber spätestens ab dem Refrain dann auch wieder muskelbepackt klingt ‚Midlife Crisis‘, auf dem der Synthie zum ersten Mal stärker zum Einsatz kommt. Ein großer song, einer der besten der Band, nicht zuletzt wegen der den song nochmals steigernden und dramatischen bridge und des hymnischen Refrains.

Das Kalvierkabinettstückchen ‚RV‘ mit seiner zarten u. lieblichen Melodie konterkariert die ersten 3 songs dann wunderbar. Pattons Sprechgesang und die nachfolgende, zurückgenommen Gesangslinie, die ein bisschen Klassikanmutung vermittelt sind gleichsam ein Vorspiel zum dann doch wieder zupackenden Refrain. Auch dieser song ein Lehrbeispiel dafür wie man Spannung aufbaut.

Sehr nah am Grunge ist dann ‚Smaller And Smaller‘, und einer jener tracks der erklärt warum Faith No More zur Hochzeit eben jener Richtung, nicht von der Bildfläche verschwanden sondern zum Bindeglied zwischen Crossover u. Grunge wurden. ‚Everything’s Ruined‘ ist ein fast traditionelles Hardrock Stück mit eingängiger Melodie und ohne irgendwelche Kanten. Ein guter, aber auch eher unauffälliger song auf diesem Album.
Die trashigste, punkigste und mglw. auch unzugänglichste Nummer dieser Platte ist das darauffolgende ‚Malpractice‘ auf dem sich die verzerrten Gitarrenspuren ein Gefecht mit Pattons voluminösen vocals liefern. Sehr hart, aber kompositorisch ohne roten Faden.

Nach den treibenden, nach vorne gehenden Hardrockern ‚Kindergarten‘ u. ‚Be Aggressive‘ wird’s mit ‚A Small Victory‘ dann richtig poppig. Natürlich krachen auch hier die Gitarren sehr ordentlich, aber die catchy u. fast fröhlich wirkende Refrain-Melodie machten diesen song zu recht zum zweiten Hit der Platte. Auf dem unruhigen, aber auch groovenden ‚Crack Hitler‘ kommen dann die synthies wieder vermehrt zum Einsatz – kein Highlight, aber recht ordentlich. Hart aber auch ziemlich simpel und etwas zu lang ist ‚Jizzlober‘.

Eine sehr eigene Interpretation des John Barry Stücks ‚Midnight Cowboy‘ beschliesst die Original tracklist des Albums. Bei den nachfolgenden CD Editionen, wie auch auf der Music On Vinyl LP Ausgabe von 2013 wurde dann noch das wohl nicht allzu ernst gemeinte Commodores cover ‚Easy‘ hinzugefügt, das – Ironie des Schicksals – ausgerechnet der größte Hit der Gruppe werden sollte.

Mehr als 20 Jahre danach klingt ‚Angel Dust‘ immer noch nicht nur relevant, sondern auch dringlich und wer die härtere Gangart mag, der wird dieses Album sehr schnell ins Herz schliessen. Einer meiner persönliche Klassiker der 90er Jahre ist definitiv…

Die hier rezensierte Music On Vinyl Ausgabe punkte v.a. mit dem Sound. Mehr Dynamik und ein klarerer Sound als auf dem Original Vinyl, sowie die hervorragende Verarbeitung machen diese Ausgabe zu einem absoluten Genuss.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. April 2011
Drei Jahre zuvor schafften Faith No More mit 'The Real Thing' den Durchbruch, aber mit 'Angel Dust' lieferten sie ihr Meisterwerk ab. Nie zuvor und auch nie wieder danach war die Band derart kreativ, nie zeigten sie sich experimentierfreudiger.

Man mekt dem Album den stärkeren Einfluss von Michael Patton an, der 1991 mit seiner Zweit-Combo Mr. Bungle bereits zeigte, wie gerne er mit komplizierten Song-Strukturen arbeitet. Vorab sollte gesagt werden, dass es sich hierbei um kein Album handelt, das man nebenbei hören kann. Das Album startet mit Land Of Sunshine noch einigermaßen erwartungsgemäß, aber man hört direkt, dass Michael Patton seine Stimme weiterentwickelt hat. Er wird seine Stimme auf dem ganzen Album wie ein weiteres Instrument einsetzen, eine Art Waffenarsenal. Auf dem zweiten Stück 'Caffeine', enorm düster und gezeichnet von ständigen Tempiwechseln, setzt Patton dieses Waffenarsenal denn auch in seiner ganzen Bandbreite ein. Es folgt 'Midlife Crisis', die erste Single; eine Art Rap-Rock. 'RV' beinhaltet gar Country-Elemente. 'Smaller and Smaller' ist wieder deutlich düsterer; mittendrin glaubt man einer indianischen Zeremonie beizuwohnen, ehe einen ein weiterer Tempowechsel zurückholt in den Song. 'Everything's Ruined' ist deutlich massenkompatibler, hat einen tollen Rhythmus und einen weichen Refrain (sozusagen das 'From Out Of Nowhere' von Angel Dust). Malpractice gehört wieder zur Gattung bitterböse; Patton strapaziert einmal mehr seine Stimmbänder und das Tempo des Songs wechselt permanent. Danach kommt das musikalisch etwas seichtere 'Kindergarten', eine weitere Rap-Rock-Nummer. Es folgt mit 'Be Aggressive' ein Stück, bei dem man den Refrain sehr gut mitbrüllen kann, wenn es einem die Nachbarn denn nicht übel nehmen. 'A Small Victory' ist wieder massenkompatibler und war daher auch Single (nebenbei: die Remix-Single hierzu ist großartig). 'Crack H*****' ist ein weiterer ungewöhnlicher Song, was Aufbau und Ausführung betrifft. 'Jizzlobber' sollte man unbedingt in später Nacht auf dem Kopfhörer hören. Dieser Song kann einem eine Gänsehaut verschaffen. Michael Patton verlangt hierbei seiner Stimme Alles ab. Der Rhythmus, das Keyboard, die Stimme und das göttliche Finale machen diesen Song für mich zum heimlichen Top-Song von diesem Album. Das letzte Lied (ohne die im Nachhinein aufs Album gepackte Cover-Version von The Commodores "Easy") 'Midnight Cowboy' ermöglicht es dem Hörer, wieder herunterzukommen und den Adrenalin-Spiegel zu senken.

Jeder Song auf diesem Album weiß zu überzeugen und das Album selbst ist für mich eines der stärksten der 90er Jahre.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Dass Faith No More ausgerechnet für ihr Cover der Lionel-Ritchie-Schmonzette "Easy" bekannt sind, ist eigentlich der blanke Hohn. Das 1992 erschienene Album "Angel Dust" ist ein absoluter Meilenstein, der eine stilistische Vielfalt innehält, die heute noch ihresgleichen sucht. Das geht schon bei der unglaublich vielseitigen Stimme Mike Pattons los, der gesanglich in der obersten Liga spielt. Weitere Merkmale sind der prägnante, ofmals geslapte Bass von Billy Gould und Roddy Bottums dominante, aber nicht cheesige Keyboards. Jim Martin an der Gitarre spielt da beinahe nur eine Nebenrolle; womöglich ein Grund dafür, dass er die Band später verließ und eine Solokarriere anstrebte, die aber gehörig floppte. Trotz zurückgeschraubter Gitarre finden sich auf "Angel Dust" echte Aggressionsausbrüche, welche sanften, nahezu loungeartigen Tönen gegenüberstehen. Dabei schwingt mehr als einmal ein Hauch von Wahnsinn mit: und dennoch bleibt alles nachvollziehbar und nicht zu vertrackt.
Wer von Faith No More nur das übliche Best-Of-Programm kennt, sollte sich einmal dieses Album in voller Länge anhören, um festzustellen, wie vielschichtig diese Band ist. Da tun sich Rock, Metal, Psychedelic, Funk und Pop zu einer einmaligen Crossover-Konstellation zusammen. Ein Klassiker, der in keiner Sammlung fehlen sollte.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. März 2005
Mein musikalisches Interesse entfaltete sich während der 90er, da ist es klar, dass ich behaupte, dass dieses Jahrzehnt eine Menge gute Musik herausbrachte. Faith No More produzierte zwei exzellente Alben - King For A Day und Angel Dust. Beide Alben sind von der Musikrichtung kaum einzuordnen. King For A Day, weil die Lieder so unterschiedlich sind, Angel Dust, weil der einzelne Song so viele Elemente vereinigt. Metal, Rock, Funk, Pop, Country, alles ist dabei. Die Produktion klingt durch das Keyboard noch sehr nach 80er, aber der Gitarrensound, der durch die Alternative Rock Bewegung dominanter wurde, ist hier schon zu spüren.
Dass Mike Patton ein Genie ist, brauche ich nicht zu erwähnen. Seine Stimme ist, zumindest im Studio (live hat er mich nciht sehr überzeugt), unglaublich vielfältig, seine Texte intelligent und pointiert, siehe "RV".
Die Highlights dieses überragenden Albums sind für mich Caffeine, Kindergarten, A Small Victory, Jizzjobber und Easy, das wohl vielen bekannt sein sollte. Aber nicht ein Track enttäuscht. Diese CD ist ein großartiges Stück Musik.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. August 2006
So heisst das Album mit dem FNM ihren kommerziell Größten erfolg feiern konnte und obwohl dieses Album weitaus unzugänglicher ist als der vorgänger bzw die alben die danach kamen.Das Album enthält so viele verschiedene arten von Musik so z.b. Rock,Funk,Country und nicht zu verspielt oder gar kitschig...nein alles passt zusammen und man hat dann ein Album in den Händen das mit (Nevermind,Black Album,Rage Against the Machine "Debut") die frühen 90er prägte jedenfalls was den Rock anging.Das Album selber gehört zu den wichtigsten Entwicklungen der späteren Musik Bands a la Linkin,Park,Papa Roach,Limp Bizkit,Korn usw....ohne FNM gäbe es die wohl alle nich, aber nun genug gelabert, jetzt komm ich zum album rüber das ich wie folgt nach Sternen bewertet habe (5*=Sehr gut 1*=Mies)

Land of Sunshine 5/5

Caffeine 5/5

Midlife Crisis 5/5

RV 4/5

Smaller and Smaller 4/5

Everything's ruined 5/5

Malpatrice 5/5

Kindergarten 5/5

Be Aggressive 5/5

A Small Victory 5/5

Crack Hitler 5/5 !Mein Lieblingstrack!

Jizzlobber 4/5

Midnight Cowboy 3/5

Fazit:Eindeutig das beste FNM Album und das letzte mit "Jim Martin" das war schon ein verlust, aber angeblich soll er ja garnicht mehr aktiv im Songwriting um dieses Album beteiligt gewesen sein was dann schon schade ist obwohl bei einem Mike Patton ist das kein wunder denn der herr arbeitet immer wie ein versessener an seinen projekten, man höre nur mal seine jetzigen Bands (mr.Bungle,Fantomas) da merkt man schon wer chef war bei Faith no more.Trotzdem ein super album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Juni 2012
Von feinen, zarten bis brettharten agressiven Tönen in Instrument und Gesang mit das feinste was zwischen 1980 und 1997 (letztes Studio-Album der Band) auf dem Musikmarkt in Erscheinung trat. Schade das Faith No More nix mehr produzieren. Fände es wirklich klasse wenn die Orginalbesetzung da wieder aktiv würde. Eine der facettenreichsten Metal-Rockbands die mir je zu Gehör gekommen ist. Selbst nach 15, 20 und 25 Jahren sind ihre Aufnahmen geiler denn je. Mir wird es einfach nicht langweillig sie zu hören. Dieser klare Gesang, der instrumentale Part der nur so vor Ideen strotzt,...einfach sehr hörenwert! Das diese Musiker auf höchstem Niveu spielen, ist so klar wie frisches Quellwasser am Bach. Ich sage ZUGABE!!!!
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