Kundenrezensionen

11
4,3 von 5 Sternen
Album of the Year
Format: Audio CDÄndern
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Januar 2000
Mit großen Erwartungen hatte ich das letzte Album von Faith No More, "Album of the Year" gekauft. Doch weiß ich bis heute nicht so ganz genau, wie ich die Platte einordnen soll und es ist schwer zu sagen warum. Die ersten Stücke klingen sehr vielversprechend, nachdem FNM einem erst mit "Collision" eine knallharte eigentlich als Heavy-Grunge zu klassifiziernde Nummer um die Ohren hauen und danach mit "Stripsearch" einen eher mystisch klingenden ruhigeren Sound anschlagen. Auch bei diesem Album merkt man, daß sich FNM einfach jeglicher Kategorisierung stets widersetzten. Allerdings ist die Scheibe über weite Strecken auch ein wenig unspektakulär, weil gerade mit Stücken wie "Last Cup of Sorrow" und "Helpless" eher kommerzielle Töne aufkommen. Doch natürlich gelingt Faith No More mit "Ashes to Ashes" auch hier wieder ein Hit, der aufgrund seines düsteren Sounds echt gut rüberkommt. Ein Leckerbissen ist, finde ich, "Paths of Glory", bei dem der sinistre Sound schon fast in Richtung Dark Wave geht. Vielleicht ist es nicht das beste Album der Rock-Revolutionäre aus San Francisco, aber vermutlich ist man durch die vorherigen Platten auch zu sehr verwöhnt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2015
1997 erschien das sechste Studioalbum der U.S.-amerikanischen Rockband Faith No More. Eingespielt wurde es von Mike Bordin (Drums), Roddy Bottum (Keyboards), Billy Gould (Bass Guitar), Mike Paton (Vocals) und erstmalig Jon Hudson (Guitar). Produziert wurde es von Roli Mosimann, Billy Gould und Faith No More.

Wie immer, servieren uns die Jungs von Faith No More eine bunte Mischung an Songs und Sounds. `Collision`, `Got that feeling` und `Naked in the front of the computer` gehen zum Beispiel richtig ab. Es gibt aber auch immer wieder schleppende, langsame Songs zu hören (z.B. `Paths of glory` und `Pristina`). `Stripsearch` punktet mit bedrohlichen Keyboards. Mit grosser Melodie und Groove kann `Last cup of sorrow` überzeugen. `Helpless` ist dagegen ein ruhiges Stück.
Meine Anspieltipps sind `Collision`, `Stripsearch`, `Last cup of sorrow` und der Hit `Ashes to ashes`

"Album Of The Year" ist sicher nicht die beste Platte von FNM. Trotzdem punktet es mit grosser Abwechslung, schnellen sowie langsamen Tracks, harten und ruhigen Stücken. "Album Of The Year" ist auch nicht das Album des Jahres, gut ist es aber allemal und zudem ein gelungener Abschluß der Band, da man sich 1998 trennte.

P.S. In den nächsten Tagen wird endlich das neue Album der Band erscheinen (nachdem man sich 2009 wieder zusammengetan hatte). Was ich bisher hören konnte, hat mich überzeugt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. März 2004
Das letzte Studioalbum von Faith No More ist leider ein zweischneidiges Schwert, da sind auf der einen Seite geniale Songs wie die drei Singles "Ashes To Ashes", "Stripsearch und "Last Cup Of Sorrow" aber auch einige Lückenfüller, die zwar musikalisch ganz ok sind, aber doch einen etwas faden Beigeschmack hinterlassen. Mike Patton singt wieder wie ein Junger Gott und auch der Rest der Band liefert gute Arbeit ab, ausser die Gitarre kommt etwas eintönig daher.Trotzdem ist das Album Of The Year durchaus zu empfehlen und hat seinen Titel auch weitesgehend verdient! Weitere Anspieltips:der Rock-kracher "Collision" die geniale up-tempo Ballade "Helpless" und das düstere "Paths Of Glory"
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Das Thema Faith no more ist fast unerschöpflich, mystisch und eigentlich auch sensationell. Schon lange nicht mehr existent habe sie sich durch ihre Auflösung einen Kultstatus geschaffen, gegen den der von Nirvana lächerlich wirkt. Man muß sich nicht immer umbringen, um der Nachwelt als Denkmal erhalten zu bleiben!
Die eigentlichen Erfinder des Crossover haben mit dem vorliegenden "Album of the year" ihr letztes und bestes vor der Auflösung den Titel wahrlich in die Tat umgesetzt. FNM war mehr dieser Musikrichtung, als es Red hot Chilli Peppers je sein werden. Dies hängt natürlich auch mit der Historie dieser jeder für sich abgedrehten Individuen zusammen. Die Band wechselte gerade in der ersten Phase permanent die Besetztung, und auch hier ist der Gitarrist nicht der gleiche des vorherigen Albums.
Als wolle man unterm Strich zusammenzählen bringen Patton, Gould und Konsorten in jeder Hinsicht ein perfektes Abschiedswerk raus.
Der Opener "Collision" bricht gleich zu Anfang a la "Angel Dust" los: Abgehackte Riffs, keine gleichmäßigen melodischen Klänge, und die sich mal wieder überschlagende, geniale Stimme Pattons schießen einem empor. Während das Anschlußstück "Stripsearch" nicht das Gegenteil macht, aber was anderes. Elektronisches Programming und ein wundervoller Gesang bringen in diesen ersten zwei Stücken nochmal die ganze Bandbreite von FNM hervor. So geht es eigentlich das gesamte Album hindurch, "Last cup of sorrow" bleibt auf mittlere Flamme, und mit "Ashes to ashes", "Home sick home" und nicht zuletzt das bezeichnete "paths of glory" werden gerade von Mike Pattons Vocal eben genau mit diesem Pathos dagebracht.
Wer Videos zu diesen Stücken kennt oder vielleicht sogar das Glück hatte ein Konzert dieser Tour erleben zu dürfen, kann sich die Coolness gerade des Frontmannes vorstellen. Die war zwar zu einem gewissen Maße immer angesagt, nun trug man aber schwarze Anzüge...
Fast wie zu einer Beerdigung, und es ging ein Aufschrei hoch sicher der Gewissheit das sie nie wieder kommen. Oder doch? Mittlerweile wissen wir es besser: Es gab zwar ein Projekt als Soundtrack. Patton dreht mit seiner Aktion "Fantomas" mehr durch als zuvor und grunzt auf Björks Album, Bourdin trommelte für Ozzy Osbourne. Aber eine Reunion gab es nie. Und das sollte man FNM zugute halten. Dies wertet alle, und besonders dieses Album auf. Während bei vielen Musikrichtungen der Klassenprimus meistens eine Debutalbum einer Band ist, ist es hier umgekehrt:
Wie Crossover anzuhören ist macht Faith no more mit dem letzten Album am besten deutlich!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Oktober 2009
ich habe dieses Album Ende der 90er Jahren herauf- und heruntergehört - damals auf Kassette. Einfach klasse, diese teils sphärischen Sounds gepaart mit hefigen Gitarren-Rock. 10 Jahre später bin ich durch Zufall wieder darüber gestolpert und habe sie mir gleich als CD gekauft. 10 Jahre später: ich bin immer noch begeistert. Der Sound des Albums ist meiner Meinung nach topaktuell, und sucht Seinesgleichen im Genre. Volle Punktzahl!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. August 2006
Auch wenn das Album of the year das letzte Album von Faith no more sein sollte so finde ich doch das es mindestens genauso gut ist wie alle andere hervorgegangenen Alben in ihrer bandgeschichte.Und wie gewohnt wird mal wieder alles mögliche an verschiedenen Musikrichtungen ausprobiert (Country,Metal,Funk,Rap).Mit songs wie Mouth to mouth oder Collision hat man richtig geile rock nummer oder "Stripsearch" das eher durch einen psychischen unterton besticht und eher ruhig bleibt aber trotzdem niemals langweilig wird oder aus dem Konzept des Albums sticht und dabei stört."Naked in front of a computer" hat mich aber am meisten bisher umgehauen, also auch wenn die Gitarren arbeit etwas monoton ist und man merkt das "jim Martin" fehlt muss ich aber sagen das dieses Riffs mich echt überzeugt haben das rockt richtig."helpless" ist dann eher eine richtung die man schon fast country bezeichnen könnte aber okay das bleibt einem ja selbst überlassen."Ashes to Ashes" ist im refrain eher ruhig gehalten mit bass,drums und keyboard wo gelegentlich mal die gitarre einsetzt, und im Chorus zu einem guten und soliden Rocker entwickelt und mal wieder hebt Mike Patton das Niveau durch seinen gesang.She loves me not" ist wieder eher ruhig gehalten, find ich aber trotzdem gut weil der gesang einfach mega gut passt und Herr Patton malwiedfer zeigt das er zu fast allem singen kann."got that feeling" ist vom ähnlichen Schlage wie "Mouth to Mouth" eher aufregend und schnell gespielt."Path of Glory" ist eher eine schleppende Nummer die aber sich dann immer weiter entwickelt zu einem harten rock song.Die beiden letzten Songs gefallen mir leider garnicht und ich weiss nicht mal warum aber ich mag sie einfach nicht trotzdem geb ich 5Sterne weil der rest einfach der absolute Hammer ist!
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1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
vorab: Ich bin riesen FNM Fan, und ich mag dieses Almbum. Es war das erste, das ich mir gekauft hatte.
Aber es fällt doch ein wenig hinter Angel Dust und King for a day, fool for a liftime zurück.
Einer der Gründe ist die fehlende Exentrik. Es ist alles etwas zu Glatt.
Was ich anfangs mochte, weil ich aus der Elektroecke komme. Von da war ich sowas eh nicht gewohnt.
Aber dadurch verlieren die Tracks etwas an Charme. Es fehlen die Ecken und Kanten.
Was mir am meisten auffiel, ist Pattons Stimme. Die geht etwas unter.
Und ich vermute, das Album ist einfach schlecht (oder nur anders) als die anderen ausgesteuert.
Die Stimme ist etwas im Hintergrund, und generell ist alles etwas dumpfer, fast schon versuppt.
Wäre die Stimme etwas kräftiger, kristallklarer, das ganze Album hätte mehr Power.

Trotzdem gibt es natürlich Ohrwürmer wie Stripsearch, Last Cup of Sorrow, Ashes to Ashes und Helpless.
Lohnenwert allemal, und Definitiv besser als alles was heute in den Charts lungert.
Aber leider nicht ganz so Brilliant wie die beiden Vorgänger.

Da ich für die beiden gerne 6 Sterne vergeben hätte, wären hier 4,5 angebracht. Und das ergibt aufgerundet 5 Sterne mit einem kleinen Minus.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. April 2015
Kann man nur empfehlen. Sehr gute Musik. Bis auf 1-2 Liedern eine gute CD. Würde ich immer wieder Kaufen. Danke
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Mai 2000
Eine abgedroschene Phrase in punkto Musikkritik lautet, die Künstler wären "gereift". Genau das ist aber bei "Album Of The Year" passiert. Nach dem knallharten Brett "Collision" entfaltet sich ein Panoptikum an runden Songs, wobei die drei Singles "Ashes To Ashes", "Last Cup Of Sorrow" und "Stripsearch" zeigen, daß FNM den Höhepunkt ihres Schaffens kurz vorm Abdanken erreichen.Ich persönlich empfehle die erweiterte Edition, bei der man über die Werbung auf Cover und Booklet einfach mal hinwegsehen muß. Die Remixes (sogar der von Rammstein!) sind hörenswert, und mit "Light Up And Let Go" gibt's nochmal nen richtig schönen Fetzer.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Mai 2008
"Album of the Year" war das letzte Machwerk der Ausnahmetalente von Faith No More; Mike Patton sagte selber, dass hier der Wendepunkt erreicht war, an dem die Band anfing "schlechte Musik zu machen", und es stimmt, gewisse Ermüdungserscheinungen sind nicht zu überhören: Es fehlt die Exzentrik, die eigene unverwechselbare Nische, die FNM mit ihren bahnbrechenden Alben für sich freigekratzt haben. Warum in aller Welt besteht Mike Patton, der wohl jede Gesangsrichtung perfekt beherrscht, darauf, auf dem letzten Album größtenteils auswechselbare Speedmetal und Punkrock-Nummern abzuliefern, wie sie jede Garagenband im Repertoire hat?
Bei einer kleinen Handvoll Songs schimmert noch das musikalische Genie der Band durch ' dazu zählen die beiden Gutfühlnummern "Stripsearch" und "Helpless", sowie der Ohrwurm "Last Cup of Sorrow", der Rest des Albums ist kaum mehr als belangloser Einheitsbrei.
Trotzalledem: Es war doch etwas überreagiert, die Band wegen nur eines mittelmäßigen Albums gleich aufzulösen; denn Faith No More hätten mit Sicherheit noch Potential für ein zweites Angel Dust gehabt.
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