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  • Peace
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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
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am 12. Juni 2003
In den Achtzigern waren die Eurythmics alias Annie Lennox und Dave Stewart DIE Stars - wer kennt nicht "Sweet dreams"?
Dann trennten sie sich, legten aber 1999 (trotz Annies Solo-Erfolg) ein vielbeachtetes Comeback hin: "Peace".
Das Album mit dem schönen Titel kommt streckenweise daher wie das Ergebnis einer relaxten Jam-Session. Damit meine ich nicht lieblos hingerotzt, sondern vollkommen locker und ohne Druck.
Die Songs sind balladesk, melodisch, harmonisch und vereinen sich mit Annies gewohnt großartiger Stimme zu einer perfekten Symbiose.
Sozialkritische Balladen wie "I saved the world today" oder "Peace is just a word" ergreifen den Hörer und lassen ihn so schnell nicht wieder los.
Ein Meisterwerk, große Kunst - sie können's noch immer.
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am 26. Juni 2001
Was wären die 80er Jahre ohne Annie Lennox und Dave Stewar gewesen? Musikalisch sicherlich ein Flop. Kaum eine andere Band wagte sich so sehr auf avantgardistischen Boden wie die Eurythmics. Mit diesem Album meldeten sie sich rechtzeitig zum neuen Jahrtausend zurück. Und das Comeback ist ihnen mehr als gelungen. Anstatt sich auf ihrem Erfolgsstil, der von Kühle und Düsterkeit geprägt war, auszuruhen, hat das Duo wiedermal die Zeichen der Zeit erkannt und setzt auf eher warme, gefühlsbetonte und handgemachte Songperlen. Und textlich? "I saved the world today" sagt alles. Wann gab es zum letzten Mal einen Popsong mit so ironischen, depressiven Zeilen? Ein Album der Extraklasse.
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am 27. Juli 2003
Annie Lennox und Dave Stewart sorgten
1999 für eine überraschende Wiederkehr
nach 10 Jahren. Mit der Single
"I saved the world today" stürmten sie die
Charts. Weiterhin sehr gut sind die
melodramatischen Schnulzen "17 again",
"Peace is just a word", "Anything but strong",
"Beautiful child", "I've tried everything",
"Forever" und der Höhepunkt des Albums
(neben "17 again") "My true love". "Power
to the meek", "I want it all" und "Lifted"
liegen nicht im Überdurchschnitt, sind aber
noch nicht schlecht. Die Stimme von Annie Lennox
unterlegt die sehnsüchtigen Herz-Schmerz-Inhalte
der Songs besonders markant.
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am 29. Mai 2000
Beim ersten Hören dieser CD war ich ein wenig enttäuscht, da sie am Anfang außer "Isaved the world today" und "17 again" nichts zu bieten zu haben scheint. Doch "Peace" enthält viele Tracks, die bei jedem hören besser werden und bei denen man sich irgendwann fragt wie man sie je nicht mögen konnte. Man sollte also auf keinen Fall seinem ersten Eindruck vertrauen, sondern sich selbst an die platte heranführen. Die Begeisterung wird folgen!
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am 21. Dezember 1999
Bei dieser CD hat man es mit einem Wiedervereinigungsalbum, von einem der einflußreichsten Duos der Musikszene, den Eurythmics zu tun. Die Idee, nach zehn Jahren Abstinenz aus dem Musikgeschäft, beide haben natürlich an Solokarrieren gebastelt und sind alleine aufgetreten, sich wieder zu vereinigen und die schon damals sehr erfolgreiche Zusammenarbeit fort zu führen finde ich einfach spitze. Das Resultat aus dieser Aktion ist ein Album, das es wirklich wieder einmal in sich hat, wie in guten alten Zeiten. Es finden sich sogar einige bekannte Dinge von früher in den Liedern wieder. Dazu ist mir aufgefallen, wie gut die wunderschöne Stimme von Annie Lennox und das fabelhafte und unvergleichliche Songwriting von Dave Stewart zusammen passen. Da alle Songs auf dieser CD wunderbar zu hören sind, ohne auch nur einmal die Skip-Taste am CD Player bedienen zu müssen, gebe ich diesem ALbum fünf Sterne. Umbedingt kaufen und genießen.
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am 17. September 2000
Ein Glück haben sich die Eurythmics wieder gefunden,wir Fans haben lange gewartet und es hat sich echt gelohnt. super stimme und tolle songs.Diese CD muß man einfach haben!!!
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am 30. März 2002
Eigentlich hatte ich ja ein mehr oder weniger gefälliges Album im bekannten Eurythmics-Stil erwartet, aber schon beim ersten Song war mir klar, dass es etwas ganz anderes war, was mir hier geboten wurde... Die einzelnen Titel wirken viel freundlicher und auf eine bestimmte Weise auch befreiend. Meine absoluten Favouriten von diesem grandiosen Comeback-Album sind "Forever", "I Saved The World Today" und das erfrischende "17 Again"! Alles in allem, ein sehr empfehlenswertes Album, das in keiner guten Musiksammlung fehlen sollte!!!
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am 23. September 2012
Sie sind wieder da. Die Pop-Diva Annie Lennox und der Pop-Gitarren-Gott Dave Stewart. Eine Reunion kann einerseits schön, andererseits aber auch nicht so schön sein. Bei dem mir nun vorliegenden Fall kann ich mich nicht so recht entscheiden, ob Eurythmics wieder da sind. In dem ersten Song "17 again" wünscht sich Annie noch einmal 17 zu sein und verweist mit der Textzeile "Sweet dreams are made of anything" auf alte Zeiten. In "I saved the world today" beschreibt sie eine glückliche und fröhliche neue Welt, aber so eindrucksvoll, daß man ihr abnimmt, daß es diese auch irgendwann mal wieder geben wird. Diese beiden ersten Songs sind noch ruhig gehalten. Mit dem dritten Stück "Power to the meek" folgt endlich ein rockiges Stück, daß aber zu sehr an "Would I lie to you?" erinnert. Sorry, schiefgelaufen. Dann folgen mit "Anything but strong" und "I've tried everything" sogar Songs mit orchestraler Untermalung. Naja. Bis zum achten Song "I want it all" muß man schlußendlich warten, bis die alten Eurythmics wieder erkennbar sind. Einfach nur schön. Also: Reunion nicht so erfolgreich, aber hinter sich gebracht. Nur bitte beim nächsten Album wieder mehr Rock, oder eine Mischung aus Alt und Neu wie bei "Forever". Fazit: Diese Platte hört sich mehr nach Annie Lennox als nach Eurythmics an und das muss nun wirklich nicht sein, oder Dave???
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am 26. Dezember 1999
Einige Zeit ist es her daß Dave Stewart und Annie Lennox ein gemeinsames Album veröffentlichten und dazwischen lagen einige mehr oder weniger erfolgreiche Soloprojekte: mehr bei AL und eher weniger bei DS! Dieses Album aber setzt zweifelsohne an die großen Erfolge der Gruppe in den Achtzigern und Neunzigern an: will es aber auch ganz bewußt, denn wie anders läßt sich der Titel "17 again" erklären: ein Titel, in dem ganz geschickt und sehr schön gemacht das "Sweet dreams" Thema am Ende aufgegriffen wird und die Erinnerung an alte Zeiten weckt. Aber auch die anderen Titel sind überzeugend und sehr gefällig: sicherlich heben sich die bisher ausgekoppelten Titel - wie auch I saved the world today - hervor, aber ich bin sicher aus diesem Album werden noch weitere Titel ausgekoppelt; und das bestimmt mit gleichem Erfolg wie bei den ersten beiden Auskoppelungen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 15. Dezember 1999
"Peace" heißt das erste Eurythmics-Album nach zehnjähriger Pause. Auf Solo-Pfaden konnten Dave Stewart und Annie Lennox nie an den Erfolg vergangener Tage anknüpfen. Nun ist das wohl kreativste Duo der 80er wieder zusammen und bringt uns nicht nur den Frieden, sondern auch wunderbar komponierte und arrangierte Songs, denen die charismatische Stimme von Annie Lennox die Krone aufsetzt. Dave Stewarts Soundkosmos ist weiter denn je. Er benutzt Samples und Klänge, die auch von Soundtüftlern wie Air hätten stammen können. Im Kontrast dazu gibt es natürlich einige rockige Titel wie "I Want It All" zu hören. "Peace" steht ganz in der Tradition der Eurythmics, zeigt aber auch, daß von dem genialen Duo noch mit einigem zu rechnen ist. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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