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5.0 von 5 Sternen Yesssss!
Auf diese CD habe ich ganze neun Jahre gewartet. Seit 1991, als Primus - damals noch mit Tim Alexander - ihr Debut "Frizzle Fry" (O.K., "Suck on this" war früher, ist aber auch "nur" live) veröffentlichten. Und die Platte war/ist geil! Die Nachfolgealben waren gut und abgefahren - Primus eben, ihnen fehlte aber das gewisse Etwas...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2000 von eike_meiburg@gmx.de

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Mainstream Annäherung...
...aber eben absolut nicht Primus. Die Musik kann wirklich mit normalem (Newmetal,Indi, kein Plan) mithalten. Ist aber eben leider kein Primus...
Viel zu sehr von anderen Musikern "anhauchen" lassen. Hab sie mir gekauft, weil ich mich mal wieder von dieser Art von Musik mitreißen lasen wollte. Naja, die Zeiten sind für mich scheinbar zu Ende und ich brauch...
Veröffentlicht am 14. Dezember 2010 von Christian Günther


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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Yesssss!, 12. Oktober 2000
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Auf diese CD habe ich ganze neun Jahre gewartet. Seit 1991, als Primus - damals noch mit Tim Alexander - ihr Debut "Frizzle Fry" (O.K., "Suck on this" war früher, ist aber auch "nur" live) veröffentlichten. Und die Platte war/ist geil! Die Nachfolgealben waren gut und abgefahren - Primus eben, ihnen fehlte aber das gewisse Etwas. Natürlich gab es immer ein/zwei Songs auf den Scheiben, die dieses Etwas hatten, "Jerry was a racecar driver" oder Wynona's big brown beaver", aber "Antipop" ist wirklich nur klasse: Hart, funky, groovy und vor allem merkt man den Musikern den Spaß bei der Sache an. Es ist wirklich nicht einfach, die Musik von Primus zu beschreiben...treibendes Schlagzeug mit überraschenden Breaks, seltsam abgefahrene Gitarre (kaum zu glauben, aber Larry LaLonde spielte in den 80-ern bei den Black Metal-Vorreitern "Possessed"), natürlich Claypool's genialste Bassarbeit (Junge, Junge - der Kerl ist geil!!) und dann gibts noch die tollen Texte...am Besten hört ihr einfach mal rein und macht euch selbst ein Bild von Primus. Anspieltipps: "Electric Uncle Sam", "The Antipop" und "Mama Didn't Raise No Fool". Ihr werdet sie lieben oder hassen - dazwischen gibt's nix!!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Primus war schon besser!, 21. Juni 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Also, beim ersten Hören war ich ziemlich überrascht, wie sehr sich doch die Band mitsamt ihrem Stil verändert hat. Da tauchen auf einmal seltsame elektronische Effekte auf, die es auf den anderen Scheiben des genialen Trios nicht gegeben hat. Meiner Meinung nach ist und bleibt das beste Primusalbum immer noch ihr erstes, "Frizzle fry". Danach folgten mit "Sailing the seas of cheese" und vor allem mit "Pork soda" dermaßen avangardistische Werke, dass es einem zunächst den Magen umdrehte, um dann später sagen zu können: DAS IST SCHLICHTWEG GENIAL! Jetzt also das neueste Album "Antipop". Teilweise sind die Songs wirklich unglaublich frisch und fetzig (Antipop, Electric Uncle Sam), um dann an anderer Stelle ganz andere Töne anzuschlagen, die sehr sehr mystisch und abgehoben wirken (Ecletric Electric - mein Lieblingssong). Wieder an anderer Stelle die schlichtweg grandiose Zusammenarbeit mit dem Meister Tom Waits (wohl der seltsamste Song Coattails Of A Dead Man), der einen teilweise zum Schmunzeln bringt. Bei Primus steht ja für mich oftmals die Frage im Raum, ob sie das alles überhaupt trotz aller Genialität ernst nehmen. Auf jeden Fall bleibt festzuhalten, dass dieses neue Werk des Trios etwas andere Wege einschlägt, aber dennoch mehr als nur hörenswert ist - Pflichtkauf, und das nicht nur für Fans!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen mit das beste........., 1. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
was primus abgeliefert haben. alles wieder etwas eingängiger als auf pork soda oder dem brown album. liegt irgendwie zwischen frizzle fry und sailing....mein persönlicher favorit auf diesem album ist "laquer head", der unglaubliche dynamik, härte und space- elemente vorweisen kann. leider sterben solche ausnahmebands langsam aber sicher aus......aber da ich mir das album erst jetzt zugelegt habe ist es für mich die neue primus`2009, da man dieses album oder primus überhaupt in keine schublade zuordnen kann........zeitlos, abgefahren und FUNK !!!! da wagt es doch ein kumpel, dem ich das album vorspielte zu sagen ich sei in den 90ern hängengeblieben !! ER übrigens steht auf TV vs radio und sonstige elektro-hinterladermucke !! dazu bedarf es keinen kommentar !!

PRIMUS SUCKS !!!!!!!!!!!!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gute Mainstream Annäherung..., 14. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
...aber eben absolut nicht Primus. Die Musik kann wirklich mit normalem (Newmetal,Indi, kein Plan) mithalten. Ist aber eben leider kein Primus...
Viel zu sehr von anderen Musikern "anhauchen" lassen. Hab sie mir gekauft, weil ich mich mal wieder von dieser Art von Musik mitreißen lasen wollte. Naja, die Zeiten sind für mich scheinbar zu Ende und ich brauch was anspruchsvolleres.

Die 3 Sterne sind relativ zu den anderen Primus Alben, Claypools Solokram (oder Tom Waits eigenen Sachen) zu sehen. Gemessen an einer nicht Primus beeinflussten Skala wären es wohl 4 Sterne

Wer auf son Zeug Wie LimpBizkit und sowas steht...der wird glücklich.

Wer Primus/Tom Waits mag, eher nicht
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Primus in Höchstform, 15. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Primus haben ihre experimentelle Phase wohl hinter sich und konzentrieren sich auf das, was sie am besten können: Grooves. Tanzmusik brutal. Kombiniert mit den wie immer witzigen und intelligenten Texten von Les Claypool ergibt sich eine Mischung, die nie langweilig wird. Knochenharte Drums, schräge Gitarren und durchgeknallte Bassläufe, dazu prima Songs mit eingängigen Refrains, Primus sind ohne Zweifel in Höchstform. Von den vielen prominenten Studiogästen hinterlassen nur Tom Morello und Tom Waits deutlich ihre Spuren, alle anderen werden von der gewaltigen Energie des Trios überstrahlt. Zwischen eingängigen Stücken wie "Electric Uncle Sam" oder "Mama didn't raise no fool" finden sich wie gewohnt Tracks, die erst nach mehrmaligem Hören wirken ("Coattails of a dead man" oder "Eclectic electric"). "Antipop" ist auf jeden Fall die zugänglichste Platte der Kalifornier, kann also als Einstiegsdroge verwendet werden und macht garantiert süchtig. Übrigens, wer den letzten Song "Coattails of a dead man" ca. 45 Sekunden weiterlaufen lässt, stößt auf einen versteckten vierzehnten Titel, der die Geduld mehr als belohnt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Platten der letzten 10 Jahre, 31. Oktober 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Da man Primus bis zum heutigen Tag den Status einer eher schwer zugänglichen Musikcombo zusprechen muß, kann man wohl sagen das sie mit ihrer neusten Veröffentlichung nun auch ein breiteres Puplikum ansprechen dürften.Der Brückenschlag zwischen verquerten Riffs und Mainstream ist auf Antipop wohlklingend vollzogen.Nach mehrmaligem hören der Scheibe, zeichnet sich das(wohlgemerkt!!) HIT-potenzial einiger Stücke wie ANTIPOP,ELECTRIC UNCLE SAM,LAQUER HEAD,GREET THE SACRET COW usw.ab.Will sagen:Läßt sich auch zu zappeln, und zwar gut. Wer Primus schon immer mochte mag sie auch weiterhin und wer nicht..?Jedenfalls die Beste seit Frizzle Fry.Schade nur um die verlorengegangene Doubblebass(R.I.P Herb)!
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5.0 von 5 Sternen Primus, der Primus, 2. Januar 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Tom Morello von Rage against the machine, Matt Stone, der Southpark-Erfinder, Fred Durst von Limp Bizkit, Stewart Copeland, Ex-Police, Legende Tom Waits und zu guter letzt noch James Hetfield von Metallica. Es ist echt unglaublich, Les Claypool von Primus ruft, und alle kommen. Mit Antipop liefern Primus ihr sicherlich eingängigstes, poppigstes Album ab. Sehr interessant ist, wie in den Stücken, die unverkennbar von Primus stammen die verschiedenen Gastmusiker ihren eigenen Beitrag leisten. Das meiner Meinung stärkste Stück ist Eclectic Electric, bei dem James Hetfield mitlärmt, ein Stück voll Abwechslung mit dreiteiligem Aufbau bei dem Erinnerungen an Pink Floyd wach werden. Primus sind und bleiben die Band der Musiker, irre Baßläufe, verzwickte Gitarrenparts, und ein intelligentes Schlagzeug, kein Wunder bei einem Drummer namens Brain. Ein tolles Album aber nicht nur für Fans! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen purer Hard-Rock, 21. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
„Coattails Of A Dead Man" lautet der letzte Titel der neuen Primus-Scheibe. Tom Waits ist mit dabei und er ist alive & kicking! Er schafft es, sofort all sein Charisma in die Runde zu werfen und Primus, deren Gast er ja eigentlich hier ist, ziemlich in den Schatten zu drängen. Ein großes Stück! Überhaupt tummeln sich auf der Platte jede Menge große Namen: Angefangen bei Tom Waits, der den tiefgehendsten Eindruck von allen hinterlässt. Dann taucht Tom Morelo von Rage Against The Machine auf, da ist Steward Copeland (The Police), James Hetfield von Metallica und Matt Stone (Co-Creator von South Park!). Les Claypool zupft wieder seinen Bass, dass es eine Freude ist und ab geht der Heavy Jazz von Primus. Nur „Antipop", diesen Titel hatte schon Deutschlands schlauester Musikjournalist, Martin Büsser, vor Primus am Cover. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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4.0 von 5 Sternen Thumbs up., 9. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Nach ihrem "South Park Soundtrack" scheint der kommerzielle Durchbruch nun geschafft zu sein. Die Tracks sind durchaus eingängiger als alles vorher. Trotzdem ist Antipop ein astreines Album. Mehr Hits denn je, quirliger und alles mit der bekannten Spielfreude vorgetragen. Irgendwo zwischen No Means No, HC und Tom Waits anzusiedeln. Letzter hat übrigens auch bei einem Stück mitgemischt. Alles in allem: Mehr ANTIPOP als Pop und - hey - ist es nicht das, was man in dieser Kategorie sucht?
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5.0 von 5 Sternen Best Primus LP, 7. Juli 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Antipop (Audio CD)
Wie nennt man das wohl wenn drei geniale Musiker mit Hilfe von Produzenten wie Tom Morello, Fred Durst usw. ein Album machen? Genial? Fett? Oder einfach Primus! Diese Platte ist wohl das Beste was das Trio je gemacht hat. Harte Sounds (ade Tim Alexander) geniale Gitarren und natürlich Slapparts das jeder andere Bassist vor Neid erblasst. Seien wir ehrlich, Les Claypool ist Gott.
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Antipop
Antipop von Primus (Audio CD - 1999)
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