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Kundenrezensionen

11
4,4 von 5 Sternen
Eiersalat in Rock
Format: Audio CDÄndern
Preis:8,15 €+3,00 €Versandkosten
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Dezember 2004
Nicht nur Madonna und Robbie Williams können sich immer wieder neu erfinden. Helge kann das auch - und wie!

Auf diesem Album ist Helge wirklich nichts heilig - teilweise auch zurecht, denn "Whiter Shade of Pale" hat in seiner eher anarchischen Uptempo-Version (mit viel viel Hall beim gegrölten "..and so it go-o-oes") echt gewonnen! ;-)
Aber auch Schmonzetten wie "Ebony and Ivory" bekommen durch Helge eine binäroppositionelle Note, denn es ist ein Duett zwischen einer Sängerin, der wohl jeder Sangeskönnen attestieren würde, und eben Helge, dem der eine Teil des Publikums Genialität, der andere Wahnsinn bescheinigen würde.
Genial ist natürlich auch der sächselnde Backgroundsänger bei "Copacabana". Helge hat auf einer CD so viele revolutionäre Ideen, wie Dieter Bohlen in 1000 Jahren nicht hätte!

Fazit: nichts für Enya-Hörer, nichts für zarte Öhrchen, nichts für Leute, die schneidereske Hörspiele erwarten, aber ein ebenso brachialer wie schreiend-komischer Amoklauf durch die neuere Musikgeschichte. Genie und Wahnsinn waren nie näher beieinander! Klasse!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. September 2013
"Eier haben" (Komparativ: "DICKE Eier haben") ist, ähnlich wie "Ein amtliches Brett abliefern" und "Ordentlich einen verlöten", eine idiomatische Rock-Redewendung, die eine je nach Adressat anders tarierte Mischung aus Rückgrat, gesunder Ignoranz, Coolness und Chuzpe zusammenfasst. Prüft man die Anwendbarkeit dieser 4 Attribute auf Helge Schneider, kommt man nicht umhin, ihm kartonweise Eier attestieren zu müssen. Einerseits, weil er es Ernst meint mit dem Jazz, indem er der einzig wahre Stehgreif-Komiker Deutschlands ist; andererseits weil er sich mit seiner Kunst schon seit vielen Jahren (zuletzt, mit "Sommer, Sonne, Kaktus!", auf einem kommerziellen Höhepunkt) neben allerlei Lustigheimern behauptet, die Witze übers Einparken und In-die-Dusche-pullern machen.

Abgesehen davon, daß es sich (größtenteils) um eine Arbeit zum Thema "Rockmusik" handelt, wodurch es zu einem gewissen Überhang an mikrophonisch feedbackenden Stromgitarren kommt, ist "Eiersalat in Rock" gar nicht so anders als andere Schneider-Alben. Das fängt schon bei der Songauswahl an: Alles abgewetzte Kamellen. Wie bei den Jazz-Stücken, von denen er im Laufe seiner Karriere etliche gespielt hat: Fast durch die Bank geläufigere Standards. Aber was soll er auch sonst tun? Das Rumhökern mit Geheimwissen würde, imaginiere ich mal, die Humor-Komponente im Gesamtkunstwerk gefährden. Die Jazz-Komponente muß eingängig bleiben, so daß auch Unkundige zumindest mit leicht glasigen Augen mitschnippen können. Der Künstler selbst macht sich über derlei konzeptionellen Kokolores wahrscheinlich sowieso keinen Kopf und legt einfach los.
Selten klang ein 4-to-the-floor gerumster 12-Takter so sehr nach LOSLEGEN wie "We Are The Firef♪☼◄‼§s". Die Band weckt ungute Erinnerungen an epigonale Kleinstadt-Hardrockkapellen bei ihren ersten Proben: Ungestüm, ungelenk, mit dem Mut der Verzweiflung und dem sicheren Gefühl, gerade richtig dicke Eier (mit zum Zerreißen gespannter Haut drumrum) zu haben, schlingert man sich scheppernd durchs abgeschmackte Blues-Schema. Der Themenkatalog ist schnell durchgenommen: Gitarre, Zigarette, Fummeln, Flachlegen, danach Bier trinken. Sich im allgemeinen marodierend durch "...your town..." rammeln. Kennt man alles. Klingt aber in diesem speziellen Fall tatsächlich eher nach Eiersalat denn nach Eiern.

Vintage eiermäßig wird es, wenn Schneider sich z.B. an GARY MOOREs "Still Got The Blues" ranmacht, es komplett entschaffelt und ihm mit ultra-sonorem Milowitsch-Gebrummel...nein, nicht alles Zähne zieht, sondern vielmehr kreuz und quer ein paar kräftige Hauer ins Zahnfleisch rammt. "Still Got The Blues", das ist ja Musik für Menschen, die ihren 12/8 am liebsten mit Sitzheizung und einer Karaffe Rotwein mögen, also für Musikhörer ohne Eier - und diese wahrlich desperadohafte Version macht mir "Still Got The Blues" mehr als erträglich. Sie verschafft Genugtuung. Selbiges läßt sich über die Interpretation von PROCOL HARUMs "A Whiter Shade Of Pale" sagen. Dessen Sodbrennen erzeugende, pseudo-bedeutungsvolle Barockwanstigkeit (mit von Bach inspiriertem Orgelthema, uiii, da mach' ich mal lieber schnell einen Diener) wird nonchalant von einem flotten Discobeat weggewischt, über dem sie diese alte Schweinehälfte von einem Sympho-Rock-Song zügig runtergespielen. Schneider singt dazu ÄUSSERST textverständlich und schreit die Refrains, wie Tom, wenn Jerry seinen Schwanz mal wieder geschickt in die Mausefalle bugsiert hat; ja, Helge Schneider läßt sich sogar dazu hinreißen, das Thema auf "Laaalalala...-LAAAAA!" mitzuknödeln. Zerstörung und Neubeginn begegnen dem Hörer hier in kaum je erlebter Gleichzeitigkeit.
Für "Ebony And Ivory" und das als schnelle Polka ins Rennen geschickte "Hey Joe" hat er sich "Natalie" (aus Togo) ins Studio geholt, die, unbeeindruckt vom akustischen Armageddon der Firef♪☼◄‼§s und mit dem nötigen Können, soulige Calls singt - die Schneider mit seinen Responses postwendend ad absurdum führt. Respekt an die junge Frau, daß sie sich für sowas hergegeben hat - stellvertretend für alle Damen und Herren, denen in ihrer Clique der Ruf anhaftet, daß sie gut singen können (also, vor allem SIE SELBST glauben das), aber in Wahrheit sind immer alle froh, wenn das Gejaule zu Ende ist. Und die Menschentraube vor der Karaoke-Bühne wird ganz langsam kleiner und kleiner.

Bei einem kühnen Unterfangen wie diesem kann und muß natürlich nicht alles gelingen: An "My Generation" scheitern sie, auch wenn (oder weil?) das Verausgabungslevel noch höher ist als anderswo auf dem Album. Gegen Roger Daltrey und die WHO kommen sie nicht an. "Copacabana" droht, in Langweile zu versanden und wird von einem übers Knie gebrochen sächselnden Backingvokalisten gegen Ende gerade noch gerettet: "Cöpa!" - und man schmeißt sich weg vor Kaputtlachen.

Am Ende blieb "Eiersalat in Rock" eine einmalige Sache. Die dazugehörige Tour brach Schneider gar vor ihrem Ende ab, wandte sich wieder dem Jazz zu und blieb dabei. Ausflüge in den Rock unternimmt er seitdem (wie vorher) fast nie - abgesehen natürlich von der massiv dekonstruktivistischen "Stairway To Heaven"-Version, die auf "The Köln Konzert" [2010] dokumentiert ist. Was er hier mit der alten LED-ZEPPELIN-Kreisch-Omi anstellt, grenzt an surrealistisches Eisenbiegen und geht viel weiter als alles auf "Eiersalat..." - nicht die beste Schneider-Platte also, aber als kleiner Exot im gewaltigen Oevre lasse ich sie gern mal laufen. Gern auch wegen der beiden Kurzhörspiele, die zu den besten ihrer Art gehören.
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am 12. Dezember 1999
Bekanntermaßen treffen die Werke Helge Schneiders durchaus auf unterschiedliche Stimmen beim Publikum. Während die einen ihn schlichtweg genial finden, halten ihn andere für eine reine Zumutung. Nunmehr liegt das aktuelle Album "Helge & The Firefuckers - Eiersalat in Rock" vor. Darauf befinden sich hauptsächlich Interpretationen echter Klassiker der Rock- und Popbranche, die von Helge neu "interpretiert" werden. Zudem finden sich noch zwei Sketche, nämlich "Arbeitsamt II" und "Im Kaufhauscafe". Die beiden Sketche sind schlichtweg genial und rechtfertigen fast schon den Kauf der CD. Hingegen sind die Musikstücke durch die Bank weg zumindest gewöhnungsbedürftig. Es gibt einige echte Highlights, insbesondere fällt mir da "Ebony & Ivory", daß ich Original mindestens genauso unerträglich finde, aber auch "Copacabana" ein. Auch "A whiter shade of pale" im mindestens vierfachen Tempo des Originals kann durchaus begeistern. Alle anderen Lieder kann man mögen, muß man aber nicht. Insgesamt ist es sicherlich nicht schlecht, daß Helge doch wieder mit "Hardcore" durch die Gegend tourt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. September 2006
Eine saubere Arbeit, endlich kann man mal hören, was sonst immer nur angeklungen ist: dass Helge Schneider sein geniales Musikgefühl auch technisch brilliant umsetzen kann.

Die Stücke sind einfach nur geil und wie gesagt: um so schlecht zu spielen wie Schneider sonst, muss man erst mal richtig gut sein. Das zeigt er hier, natürlich wie gewohnt unernst und vorgegeben blödelnd, wie man ihn kennt.

Dafür blitzt aber immer wieder die technische Genialität auf, in furiosen Soli mit Gitarren, Drum und Bass. Der Einsatz der Guest Vocals war eine Spitzenidee, es bringt den Nonsens Schneiders richtig zur Geltung.

Eine reine Musikplatte hätte mir mehr gefallen, aber man nimmt, was man kriegen kann...
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am 14. Oktober 2000
Meiner Meinung nach ist diese CD ein Meisterwerk. Die Lieder sind gut und super gespielt und ausserdem tut der Helge Touch den Songs echt gut. Also: Kaufen, kaufen, kaufen!! Aber Vorsicht: Wer eher auf Helges Jazznummern wie Fitze Fitze Fatze steht, der ist bei der Doppel-CD "DA HUMM" besser aufgehoben.
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am 8. Juli 2013
Helge zeigt uns, wo der Rock hängt! Sein Firefucker-Projekt mag zwar kommerziell nicht so gezündet haben (aber sie waren vorgruppe von Metallica!), aber ich fand die Band genial. Das hat gerockt, vor allem im Konzert. Und Helges Stromgitarren-Solos gehören zu den Meisterleistungen komischer Musik. "Besides the Snakes" ist ein püschedelisches (sic) Meisterwerk, "A Whiter Shade of Pale" ist hier nicht getragen, sondern katapultiert und der Rest bietet keine Durchhänger. Und hier muss ich eine Presche für die Vinyl-Ausgabe schlagen. Diese hat gegenüber der sterilen CD mehrere Vorteile: Man kriegt hier nur die Musik und mit "Hey Tonight" einen duften Bonus-Track, für den man ansonsten eine der beiden Maxis zum Album kaufen muss. Und die LP kann auch knistern. Ja, ich weiß, dass ist eigentlich der Nachteil der guten alten LP, aber beim Hören der gebrauchten Scheibe, die ich zu einem bezahlbaren Preis erworben habe, fiel mir auf, wie sehr ich die "akustische Patina" vermisse. Heutzutage altern Tonträger nicht mehr mit "organisch" einem mit.

P.S. Wer mehr von den Firefuckers hören möchte, dem lege ich die CD Laut! ans Herz, die eine rein instrumentale Session der Firefuckers-Musiker bietet. Helge beschränkt sich hier auf die Weltraumorgel.
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am 6. April 2015
Klasse Rock Album von Helge!!!Auf Eiersalat in Rock haut Helge mal so richtig rein.Die Tracks sind alle auf sehr gutem Englisch gesungen,das jeder Englischlehrer Selbstmord macht.Nur geil!Rockhymden wie Hey Joe werden auch geschmettert aber um einiges besser!!Als Helgefan ein Muss!!!
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am 7. April 2003
zumindest, wenn man auf Dissonanzen, übersteuerte Röhrenverstärker und eine völlig abgefahrene Kapelle steht, die sich neben drei Schneider-Kompositionen mal eben ein paar bekannte Songs der Musikgeschichte vorknöpft (von Klassikern würde ich nur bei "My Generation" sprechen - die anderen Stücke sind eher Schnulzen). Da geht der Punk ab! Mit dem trashigen Titelsong machen Schneider und seine Firefuckers gleich zu Anfang klar, was die Klampfe geschlagen hat. Das setzt sich dann in Room To Room With The Devil fort. Wer das noch ernsthaft für Musik hält, hat bei Helge irgendwas nicht richtig verstanden...
Mein absoluter Favorit ist die Verwurstung von "A Whiter Shade Of Pale": bis zur Unkenntlichkeit wird das Stück in bester Tradition eines Spike Jones gewissermaßen entweiht. Vorbei ist's mit der süßlich-melancholischen Romantik. Hut ab, Helge - Spike wäre stolz auf Dich!
"Ebony And Ivory" - schon im Original unerträglich schmalzig, wird noch etwas weiter verschmalzt - die einzig gerechte Strafe für diesen McCartney-Ausrutscher!
Wer übrigens Helge (noch) nicht so gut kennt und über die beiden Wortbeiträge richtig lachen kann, sollte sich mal die frühen Hörspiele etwas genauer ansehen - da macht er das dann richtig gut...
Schönes Teil, sollte in der Helge-Sammlung auf keinen Fall fehlen!
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am 8. Juli 2000
Es ist bei jeder Neuerscheinung so: Lieben Sie Schneider oder hassen Sie ihn. Ich gehöre eher der ihm positiv gesinnten Gemeinde an, erstens, weil ich sein schlichtweg geniales musikalisches Können nur mit einem stummen Kopfnicken bewundere(Leute, die seine Komik nicht mögen, wohl aber seine Musik, sollten es mal mit "Last Jazz" probieren), zweitens, weil ich über seine anarchische Art von Humor(auch als wahrer Monty Python-Fan) durchaus lachen kann. Nun, was hat es mit "Eiersalat in Rock" auf sich? Sicher keine "must have"-Platte von Helge, dennoch sind einige Stücke recht komisch, so z.B. die beiden Sketche und natürlich "Copacabana", das die "coolen", lustlos swingenden Brasilianer gekonnt parodiert. Dann wäre da noch das übertrieben schnelle "Whiter Shade of Pale", das verschneiderte "Hey Joe" und eventuell noch der Titelsong, mit denen man sich durchaus anfreunden kann. Der Rest haut einen nicht vom Hocker, muß er auch nicht für drei Sterne. Als Fazit stimme ich meinem Rezensionsvorgänger zu, schön, daß Helge wieder mit "Hardcore" tourt.
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am 12. März 2001
Mich erinnert die CD an meine Jugendzeit in den späten Sechzigern. Die Beatbands schossen wie Pilze aus dem Boden; jeder der drei Gitarrengriffe konnte trat öffentlich vor Publikum auf und spielte die große Hits der Stones, Kinks, Who und anderer nach. Richtig englisch sprechen konnten fast alle nicht und singen schon gar nicht. Selbst Lord Uli, der Sänger der legendären Lords hatte Schwierigkeiten mit dem "Tie äätsch" und sang "Over in se gloryland". Helge Schneider - ich bin ansonsten kein großer Fan von ihm - singt hier in der Tradition dieser Amateursänger der Sechziger. Übrigens auch die Scorpions haben einmal so angefangen! (lt)
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