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5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!
Tag, die Herrschaften. Wenn ich mich ganz kurz vorstellen darf: ich bin ein langhaariger Metal-Fan, zu dessen Blütezeit Icon und Draconian Times erschienen. Beide Alben sind absolute Evergreens in der Metal-Szene, und ich finde es traurig, dass Paradise Lost sich von ihrem metallastigem Musikstil abgewendet haben. Aber: ich finde, dieses Album ist trotz des...
Veröffentlicht am 20. Juli 2003 von Barbanegra

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen maßstabsgetreu
paradise lost geben hier die maßstabsgetreue rekonstruktion eines nie aufgenommenen depeche-mode-albums. das machen sie gar nicht schlecht, nur ist es halt so, dass depeche mode schon noch immer besser darin sind, depeche mode zu sein.

der vorwurf der kommerzialisierung, der paradise lost oft gemacht und mit diesem album belegt wurde, ist unsinn: paradise...
Veröffentlicht am 8. September 2009 von guitar


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Meisterwerk!, 20. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Tag, die Herrschaften. Wenn ich mich ganz kurz vorstellen darf: ich bin ein langhaariger Metal-Fan, zu dessen Blütezeit Icon und Draconian Times erschienen. Beide Alben sind absolute Evergreens in der Metal-Szene, und ich finde es traurig, dass Paradise Lost sich von ihrem metallastigem Musikstil abgewendet haben. Aber: ich finde, dieses Album ist trotz des Stilbruchs eines der Besten von PL, und würde es nach Icon und Draconian Times rangieren. Ohne grosses, pseudo-journalistisches Geschwafel der Grund: es ist einfach grossartige Musik! Songs wie "So Much Is Lost", "It's Too Late" oder "Nothing Sacred" können auch genreübergreifend gefallen, denn es handelt sich hierbei einfach nur um gute Musik. So einfach ist das auch schon :) Es ist schade, dass gerade Paradise Lost dieses Album gemacht haben, dennoch kann man es jedem Liebhaber melancholischer Musik nur empfehlen. Meiner Meinung nach ist "Host" ein Meisterwerk, dass vollkommen unterbewertet wird. Empfehlenswert für jeden Musik-Liebhaber. Wer nur Radau hören will, soll sich an der nächsten Baustelle neben den Presslufthammer stellen. Das ist auch schön laut und schnell ;)
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Missverstandenes Meisterwerk der Gothic-Götter, 25. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
PRO

"Host" spaltet. Und das ist gut so.

Jedes PL-Album von "Lost Paradise" bis "Host" stellte einen logischen Schritt in der Entwicklung von PL dar. Mit jedem neuen PL-Album dieser Phase kamen neue Fans dazu, mit jedem Album sprangen alte Fans ab. Auch zwischen "Gothic" und "One Second" liegen schon Welten, roher düster Gothic-Death vs. elektronisch angehauchtem Gothic-Wave. Trotzdem war die kreative Evolution von PL in dieser Zeit glaubhaft und man konnte sich als aufgeschlossener Hörer mit der Band mitentwickeln.

"Host" liefert mit "So much is lost" und "Behind the grey" zwei der besten Hymnen der Bandgeschichte. Mit "Before it's too late" liefern PL eine unglaubliche Ballade ab. Hört Euch das Stück auf Kopfhörer an und entdeckt das wunderbare Duett von Nick Holmes und der weiblichen Gastsängerin.

CONTRA

"Host" spaltet. Und das ist gar nicht gut.

Am Album selbst gibt es aus meiner Sicht nichts auszusetzen. Leider stellt "Host" jedoch für mich den Bruch zur weiteren Karriere von PL dar. Alle Alben seither von "Believe in nothing" bis "In Requiem" erreichen nicht mehr die Klasse der ersten Alben (speziell "Icon" bis "Host"). Insofern ist "Host" leider dafür verantwortlich, dass PL seither nur noch auf Sicherheit bedachte Werke abliefern, was bei dem Potential der Band mehr als schade ist. Vielleicht kam "Host" in der Evolution von PL ein bis zwei Alben zu früh.

FAZIT

"Host" ist ein Meisterwerk, vielen seiner angedachten Hörer zum Zeitpunkt der Veröffentlichung vielleicht voraus, so dass seine Hörer suchen musste und nicht in ausreichende und angemessenen Maße fand und dabei zeitlos.

Der oft bemühte Vergleich zu Depeche Mode hinkt zwar etwas, ist aber grundsätzlich nicht falsch, wobei "Host" besser ist, als die letzen Alben von DM. KAUFEN!
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das Album gewinnt an Klasse nach mehrfachem Hören, 11. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Dieses Album braucht ein paar Durchläufe, um seine Klasse zu entfalten. Und es ist sehr gelungen.
Ich glaube, es hat deswegen viel schlechte Kritik bekommen, weil die falschen Leute es gehört und besprochen haben, z.B. die Fans von Alben wie GOTHIC oder ICON, die hier Ausverkauf brüllen oder es nicht hart genug finden, weil sie ein Problem mit ihren Gefühlen haben. Von Ausverkauf kann keine Rede mehr sein, denn es hat sich ja nicht so gut verkauft, aber auch sonst finde ich es nicht zum Chartbreaker geschneidert, weil die Songs gar nicht so catchy sind.
Die Songs sind melancholisch und getragen wie gehabt, aber mit recht ungewöhnlichen Gesangslinien (teilweise zweistimmig) und mehr elektronisch erzeugten Klängen.
Kann man sich besonders jetzt im Herbst wieder gut antun. Ich hoffe, PL versuchen nicht, ihre verschreckten Fans durch einen Rückschritt auf dem nächsten Album zurückzugewinnen, sondern machen weiter, was sie bisher ausgezeichnet hat: Steter Wandel, Veränderung, Weiterentwicklung.
Wer Verrat wittert, wo jemand seine Identität verändert, verdient Mitleid.
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das zweite Meisterwerk von Paradise Lost, 4. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Nicht vielen Bands gelingt es, eine Platte aufzunehmen, auf der alles passt - ein Meisterwerk sozusagen. Paradise Lost ist es nach "Draconian Times" zum zweiten mal geglückt. Natürlich hat das Album nicht jeden gefallen, und schnell sind manche "Fans" mit den Worten "Verrat" bei der Sache. Aber was sollte Paradise Lost denn machen? Sie haben mit Icon und oben genannten Draconian Times doch bereits alles gesagt und musikalisch ausgedrückt, was es in diesem Sektor "Gothic-Rock" zu sagen gibt. Sie taten das einzige Richtige und wanden sich neuen Ufer zu. Nach der ambitionierten "One "Second", die erstmals elektronische Einflüsse vorsichtig austatste, ging Host noch einen Schritt weiter. Paradise Lost goes Depeche Mode, nicht ohne jedoch eigene Einflüsse mitzubringen.
13 Lieder sind auf der Platte versammelt, ein wirklich schlechtes ist nicht dabei. Aber die Platte ist nicht gerade leicht zugänglich. Verschachtelte Soundstrukturen, und alles ein bißchen mit angezogener Handbremse. Beim ersten mal könnte man fast sagen, statische Monotonie...Aber wer genau hinhört, lernt dei Vielfalt der Platte kennen. Textlich sind Paradise Lost so stark wie immer und musikalisch boten sie 1-a Elektronik Pop. Wenn Draconian Times ihre beste Platte ist, so ist Host auf jeden Fall ihre mutigste.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Paradise Lost? Paradise FOUND für die Hörer!, 13. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Um das Wichtigste gleich vorneweg zu nennen: Nicki Holmes und seine Spießgesellen liefern mit "Host" einen mehr als würdigen Nachfolger zu "One Second" ab. Die "Icon"- und "Draconian Times"-Nachtrauer-Fraktion sollte sich nun endlich einmal damit abfinden, daß Paradise Lost nunmal eine Band ist, die sich im Laufe der Jahre weiterentwickeln wollte (Was eigentlich die kreative Intention einer jeden Band über Jahre hinweg sein sollte, heute jedoch wahrlich dünn gesäht ist) und dabei keine Scheu vor Experimenten hatte - auch wenn diese in eine völlig andere Richtung gehen würden. Die Stücke auf "Host" halte ich persönlich für keyboardlastiger als auf "One Second" und auch an den Drums und Gitarren wurde hier und da gefeilt und elektronisch herumgebastelt - Aber dennoch haben Songs wie "Nothing Sacred", "In all Honesty" oder "Year of Summer" nichts von dem ursprünglichen PL-Charme verloren. Wenn eingängigere Melodien mit Wiedererkennungswert nun gerade solchen Bands zum Nachteil gereicht werden soll, ist es um die Musikszene schlecht bestellt, meine Damen und Herren. 5 Punkte für ein grandioses Album! BASTA!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine der besten Scheiben die es gibt!!, 7. März 2001
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Nach all den Jahren in denen es nun weitverbreitete Musik gibt, müsste man eigentlich denken (bzw. leider in der praxis auch erfahren) dass es keine neue musikrichtungen mehr gibt. PL beweisen hier aber das gegenteil. Eine Mischung aus metallica und depeche mode und trotzdem was ganz anderes. Das album wird von mal zu mal immer besser macht schliesslich süchtig, irgendwann denkts dir aber es gibt auch andere musik, dann stoßt nach einiger zeit wieder auf die host scheibe legst sie ein und denkst einfach nur geil!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Laßt Euch drauf ein, es lohnt sich!!!, 11. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Hey, Ihr Metalheads und Gothic-Jünger, das war gewiß nicht das, was Ihr erwartet habt, aber mal ehrlich: Es steht jeder Band frei, welche Musik sie macht, die Fans sind zweitrangig, wenn man selbst nach einem neuen Weg sucht, seine Emotionen zu kanalisieren. Bei unseren allseits geschätzten Freunden aus England ist dies neuerdings halt arg DM-lastiger Pop, die Stimme von Holmes thront über wabernden Keyboards und tut aller Welt kund, wie Scheiße er sich trotz Frau und Kind und einigen Millionen Pfund fühlt. Das Werk hat mit den ebenfalls sehr genialen Frühwerken der Band zwar nichts mehr zu tun, ist aber dennoch eine sehr tiefgehende und melancholische Reise zu einem selbst.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen HOST--->SUPER ALBUM !!!, 23. November 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Wieso diese CD bei den unten stehenden Rezensionen so schlecht wegkommt ist einfach zu erklären: Paradise Lost haben früher Metal gemacht (Black-, Doom-,Heavy Metal),die Fans sind aus der Metal / Gothic Szene . Mit diesem Album hat sich das geändert...die Richtung ist,nenne wir es,düster-electro-rock.Keine Heavy Metal Gitarren ,kein BlackMetal Gegrunze, dafür 12 wunderschöne dark rock perlen,die fans von DEPECHE MODE (songs of faith and devotion),aber auch Leute die auf WOLFSHEIM und DEINE LAKAIEN stehen geil finden werden. ...auch empfelenswert: das album vor host,ONE SECOND
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwer zugänglich, aber genial, 11. November 2003
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Auf ihrem mittlerweile siebten Longplayer betreten Paradise Lost erneut musikalisches Neuland.
Sämtliche Stücke des Albums bestehen aus Samples, digitalen Gitarren, Loops (teilweise im Wechsel mit dem Spiel von Lee Morris) Keyboard- und Synthiesounds. Das Ganze wird teilweise von angenehm klingenden Streicher-Klängen untermalt. Die Herren Holmes & Co. haben anno 99 also nichts mehr mit Metal am Hut und wandeln auf den Pfaden von Bands wie Depeche Mode, New Order und Sisters of Mercy. Das mag sich zunächst verrückt anhören, aber "Host" ist trotzdem ein waschechtes Paradise Lost-Album, dessen Qualitäten zunächst im Verborgenen liegen. Aber nach einigen Durchläufen offenbart sich die Genialität dieser wirklich einmaligen Scheibe. Die typischen PL-Songstrukturen sind nämlich größtenteils erhalten geblieben, wurden diesmal nur anders umgesetzt. Wenn man sich die Mühe macht und sich mit der Scheibe auseinandersetzt, hat man sich recht schnell mit Songs wie z.B. dem sehr ruhigen und bedächtigen "Harbour" oder dem durchaus radiotauglichen und einfach nur geilen "Nothing sacred" angefreundet. Natürlich hätten die Jungs es sich leicht machen können und eine sang- und klanglose Kopie, des meiner Meinung nach wirklich geilen Vorgängers abliefern können. Aber sie sind -und dafür zolle ich ihnen meinen Respekt- den anderen Weg gegangen und überraschen den Hörer mit einem völlig ungewöhnlichen Klangbild.
Note: 2
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4.0 von 5 Sternen Außergewöhnliche Scheibe der Engländer, 19. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Host (Audio CD)
Im Jahre 1999 hat die englische Band Paradise Lost das Album "Host" veröffentlicht. Zugegebenermaßen war ich seinerzeit darüber mehr als nur überrascht.
Ein völliger Stielwechsel war nämlich erfolgt - keine Hammerriffs, die ich von "Icon" und "Draconian Times" noch gewohnt gewesen bin, waren darauf mehr ausfindig zu machen. Selbst die sehr gemäßigte Vorgängerscheibe "One Second" erschien mir derzeit als ein richtig hartes Paradise Lost Album gegenüber "Host" zu sein.

Verärgert über diesen "Betrug am Fan" wollte ich "Host" umgehend in die Mülltonne verbannen, da diese Veröffentlichung einer guten Metal-Band nicht würdig war und gegenüber "Gothic" und "Shades of god" wie ein schlechter Witz auf mich wirkte.

Elektronische Klänge, verbunden mit einem langsamen, seichtem sound? Keine harten Riffs mehr und das Ganze klang zum Überfluß irgendwie auch Depeche Mode noch ähnlich- was sozusagen einer "Beleidigung" jedes Metal- und PL Fans gleichkam.

Meine Freundin hielt mich seinerzeit zum Glück von der Vernichtung dieses Albums ab.
Einige Wochen später legte sie die Scheibe bei einer Feier wieder in den CD- Player und "Host" wurde zum Renner des abends und landete in der Endlosschleife, da jedem Gast diese Musik voll und ganz gefiel. Nach drei (unfreiwilligen) Durchläufen hatte ich mich mit diesem neuen Stil wenigstens etwas anfreunden können, was sich im Laufe der Zeit aber bessern sollte.

Die Gegenwart:
Heute, nun fast 10 Jahre später, denke ich gänzlich anders über diese CD. Das Teil habe ich bestimmt 60 Mal gehört und ein Paradise Lost Fan bin ich nach wie vor und kann alle Scheiben dieser Band mein eigen nennen.
Ansonsten bevorzuge ich mit 43 Jahren immer noch den härtesten Thrash Metal ala Exodus, Onslaught, Death Angel, etc..

Was hat es mit diesem Weichspülerding also auf sich, dass ich es für gut befinde? Die Antwort darauf fällt mir nicht unbedingt einfach:

Einige Songs sind einfach brilliant und fressen sich im Kleinhirn trotz aller elekronischen Klänge auf Dauer fest.

Fairer Weise muß ich dieser Scheibe eine ganz besondere Klasse eben zugestehen. Songs wie Nothing sacred, In all honesty, It is too late, Made the same, Year of summer und Host sind einfach spitze. Wobei außerdem noch sehr positiv anzumerken wäre, dass die Lieblingsband meiner Frau "Depeche Mode" noch niemals dazu in der Lage gewesen ist, Songs dieser Güteklasse auch nur im Ansatz geschrieben zu haben...

Der gefestigte Metaller sollte vorsichtig hineinhören - gefallen könnte es nach mehreren Durchläufen ganz bestimmt - eine gewisse Toleranz sollte dabei natürlich immer die Grundvorraussetzung sein.

Für den Depeche Mode und "New Wave Fan" wird "Host" ein göttliches Werk sein - leider werden die Anhänger solcher Musik meine Worte niemals zu lesen bekommen, denn wer von diesen kennt schon Paradise Lost?

Zum Glück schlagen die Engländer die härteren Töne mittlerweile wieder an, dennoch ist "Host" bestimmt nicht als Schande, sondern als eine damalige Weiterentwicklung der Band zu betrachten, die zwischendurch einmal einen anderen Weg eingeschlagen hat, seit "Requiem" die alten Tugenden aber wieder aufgreifen.

Fazit:
"Host" ist ein Album, was ganz für sich alleine steht, da es an vergleichbarer Konkurrenz dazu bis heute mangelt. Paradise Lost eben, die einmal etwas Anderes gemacht haben.

Metal ist es definitiv nicht, dennoch eine klasse Scheibe.
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Host
Host von Paradise Lost (Audio CD - 1999)
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