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Kundenrezensionen

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am 28. September 2000
Seit Gründung der Band 1970 gab es zwei offizielle Livemitschnitte von Supertramp. „Paris" aus dem Jahr 1980 zählt für viele Supertramp Fans mit zu dem besten was die Band herausgebracht hat. Mit „Live 1988" brachte Supertramp ein sehr unkonventionellen Livemitschnitt heraus, der aber berechtigter weise kaum Resonanz bei den Fans fand. Der jüngste Livemitschnitt „It was the best of times" stellt beide älteren Werke in den Schatten. Die Fans von Roger Hodgson mögen es mir verzeihen, aber wer dessen Live-CD „Rites of Passages" gekauft und gehört hat muss sagen, gut das er an dieser Stelle nicht mehr mitwirkt. Die zahlreichen Neubesetzungen innerhalb der Band geben Supertramp mehr Leben und Dynamik, was sich nicht nur bei den neuen Stücken aus ihrer exzellenten LP „Some things never change" bemerkbar macht, sondern vielmehr noch bei den alten Klassikern der Band. Alle neuen Mitglieder der Band müssen vorher schon große Supertramp Fans gewesen sein, denn wie sonst ist es zu verstehen, dass sie sich so brillant in die Band einfügen und jedem von uns diesen unvergleichlichen Sound von Supertramp rüber bringen. Mark Hart mag für viele nicht Roger Hodgson ersetzen können, aber er macht seine Sache ausgezeichnet und Stücke wie „Listen to me please" oder „Sooner or later" haben ihr eigenes Charisma. Der bombastisch gute Sound dieser CD macht die alten Hits natürlich zu einem unvergleichlichen Erlebnis, allen voran die Interpretation von „Another man's woman" in der Rick Davis, wie aber auch der Rest der Band, zu Hochform auflaufen. Eine CD für Supertramp Fans und die, die es noch werden wollen.
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Oktober 2010
`Sooner or later` werden die Leute sicher akzeptieren, dass Roger Hodgson schon lange nicht mehr dabei ist.

Nach einer langen Pause erschien 1997 ein neues Album von Supertramp names "Some Things Never Change". Direkt anschließend ging es auf große Welttour. Bereits am 19. und 20. September 1997 wurde das Album "It Was The Best Of Times" in London aufgenommen. Eingespielt wurden die Songs von Rick Davies (Vocals, Keyboards, Harmonica), Mark Hart (Vocals, Keyboards, Guitars), John Helliwell (Saxophones, Woodwinds), Cliff Hugo (Bass Guitar), Bob Siebenberg (Drums), Jesse Siebenberg (Percussion), Lee Thornburg (Trumpet, Trombone) und Carl Verheyen (Guitars). Produziert wurde das Album von Rick Davies.

Los geht es mit `It`s a hard world` vom damals neuen Album "Some Things Never Change". Dies ist ein richtig cooler Song und guter Einstieg in die Show. Mit `You win, I lose` und `Listen to me please` folgen direkt noch zwei neue Songs, bevor mit `Ain`t nobody but me` der 1. Klassiker kommt. Der Sound ist sehr gut (wie nicht anders zu erwarten). Insgesamt bietet uns die Gruppe einen guten Überblick über ihr Schaffen. Z.B. kommen auch Songs von "Brother Where You Bound" und zwar `Cannonball` und der Titelsong von "Free As A Bird" vor. Neben weiteren neuen Songs wie `Sooner or later` und `Give me a chance` folgen dann insbesondere auf der CD 2 die alten Klassiker, die natürlich gespielt werden müssen. Ob `School` oder `The logical song`, es ist nichts auszusetzen, Marc Hart verfügt auch über eine sehr ähnliche Stimme zu Herrn Hodgson. Mit dem tollen `Crime of the century` endet ein gutes Konzert.

Ich habe die Band 1998 mit identischer Setliste selber Live erlebt. Insgesamt wird auf hohem Niveau musiziert, es fehlt aber ein wenig die Magie von "Paris". Das kann ich auch gar nicht näher erklären, an Hodgson liegt es weniger. Vielleicht kommt die Liveatmosphäre hier nicht zu 100% rüber, daher 4 gute Sterne für "It Was The Best Of Times". Man sollte übrigens unbedingt die DoCD vorziehen.
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am 10. Juli 2013
Obwohl ich eingefleischter RH-Fan bin und erst kürzlich ein wunderschönes Konzert mit ihm in der Franfurter Festhalle miterleben durfte, gefällt mir diese Aufnahme hier besonders gut, auch im Vergleich zur genialen Paris. Erstens ist der Klang für eine Liveaufnahme aus dieser Zeit erstaunlich gut, zweitens finde ich die Jazzelemente mit Tromepte und Saxophon beeindruckend und erfrischend anders. Wer hier rezensiert, man könne alles ohne RH in die Tonne werfen, der irrt meines Erachtens gewaltig. Die Band hat ohne RH einen stilistischen Wandel vollzogen, der dem einen gefällt, dem anderen eben nicht.

Alles in allem aus meiner Sicht eine sehr empfehlenswerte Liveaufnahme, die sich deutlich vom Einheitsbrei abhebt.
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am 20. Juli 2000
Echte Supertramp-Fans waren schon begeistert von "Somethings never change", dem Studioalbum, welches dieser Live-CD vorausging! Dies gilt umso mehr für "It was the best of times" (ein mutiger Titel übrigens!) obwohl - wie immer seit seinem Abschied von der Band vor 16 Jahren - Roger Hodgson schmerzlich vermisst wird. Allerbeste Klang- und Aufnahmequalität und ein hervorragender Mix aus den neuen Songs und den Klassikern der letzten 3 Jahrzehnte machen diese 2 Scheiben zu einem Erlebnis. Die Jungs werden zwar älter (Bob C. Benberg bringt sogar seinen Sohn mit - als Percussion-Spieler!), aber nicht schlechter! Die Trompete von Lee Thornburgh ergänzt sich fabelhaft mit dem Sax vom unvergleichlichen John Helliwell. Und Rick Davis wie immer virtuos! Mein absoluter Favorit auf der CD ist "Another man's woman"! Wahnsinn, was Davis mit seiner Stimme und seinem Piano aus diesem Klassiker herausholt!! Einzige Einschränkung: Marc Hart singt (und spielt) gut, kann aber - wie gesagt - nie den Platz von Roger Hodgson ausfüllen. Ansonsten: Ein großes Geschenk von den Klassikern, die beweisen, daß sie nicht nur in die 70er und 80er gehören! Und eine tolle Erinnerung für solche, die diese Tournee besucht haben.
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am 15. Januar 2000
Supertramp im Live-Sound der neunziger Jahre. Selbst wer die Band schon kennt wird hier alte Hits in neuem Gewand finden. Herausragende Musiker, die auch solistisch hervortreten, zeigen, dass man aus jedem Song noch etwas neues machen kann. Dazu ist der Sound, der fast ohne die berüchtigten Overdubs präsentiert wird, wirklich bombastisch. Den Hörer erwartet eine Klangwelle. Trotz des Fehlens von Roger Hodgson ist dies wirklich ein sehr hörenwertes Album, dass auch einem nicht Supertramp-Fan die ganze Palette des Könnens der Gruppe bietet. Hier wurde wirklich der Sound eines Live-Konzerts eingefangen, der ja sonst oft bei Mitschnitten verloren geht. Also wirklich wert zu erwerben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 3. Mai 2004
Supertramp war meine Lieblingsband mit 14 (jetzt bin ich 38). Da ich wissen wollte, wie deren Musik heute in meinen Ohren klänge, habe ich mir diese CD (als eine Art von "Best of") gekauft - und war maßlos enttäuscht: Die Live-Atmosphäre ist etwas blutleer und vor allem die Stimme des neuen Sängers kommt nicht nur nicht an die von Roger Hodgson heran, sondern ist so peinlich als wenn ich selber im Badezimmer sänge!
Daraufhin habe ich mir "The very Best of Supertramp" gekauft, weil ich einfach wissen wollte, ob diese spezielle Live-CD so übel ist, oder ob ich als Teenie ein Idiot gewesen war. Und siehe da, die Musik war wieder kraftvoll und von technischer Raffinesse. Es lag also nur an dieser "sub-optimalen" Live-CD. Was man so vernimmt soll die "Paris" besser sein (besitzte ich aber nicht).
Wenn Supertramp nicht als Band über sehr gutes musikalisches Material verfügte, gäbe ich gar nur einen Stern.
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am 12. Juni 2000
Die Titel kennt jeder. Den Klang noch nicht. Für eine Live-CD erstaunlich dynamischer und räumlicher Klang. Empfehlenswert !
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am 31. August 2006
Als Jugendlicher vor fast 30 Jahren war ich schon Supertramp Fan; die technisch interessanten Songs, pfiffig eingespielt, mitreißende Rythmen, kein primitives Discogestampfe - einfach genial. Dazu diese Stimme von Roger Hodgson! Klasse an die raffinierte Musik angepaßt.

Richtig genial sind eigentlich nur die Studioalben, eben perfekt - typisch Supertramp! Dann kam mir die Live at Paris unter die Finger - interessant, gute Liveaufnahme, gutes Live-feeling. Dann habe ich mir von einem Freund die It Was the Best of Times ausgeliehen. Eine tolle Zusammenstellung, auch teilweise gut und interessant eingespielt - aber! Ohne die Stimme von Roger Hodgson kommt kein echtes Supertramp-fever auf, ihm kann der Neue leider nicht das Wasser reichen!

Meine Empfehlung: Wenn's schon live sein muß (bei Supertramp würde ich darauf verzichten!) dann die Live at Paris
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am 18. Januar 2008
Ich bin wohl geprägt durch das Supertramp Live Erlebnis 1983 in Köln mit Roger Hodgson. Es fehlt was - jaja einige mögen sagen - bahh ich kann das Supertramp - Hodgson Thema nicht mehr hören, ABER: Roger Hodgson war Supertramp.
Das merkt man hier ganz deutlich. Mark Hart kann Hodgson nicht ersetzten. Auch wenn manche Songs im neuen Kleid frischer klingen, so höre ich Logical Song. Breakfast ü ä. lieber auf der Paris-CD!
Trotzdem sind musikalisch schöne Momente auf dem Silberling. Auch die neuen Songs klingen frischer, als die Studioversionen. Supertramp ist und war eine Liveband. Dafür gibt es 4 Sterne!
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am 23. August 2000
In gewohnter Supetramp manier perfekt inszenierte Songs. Glücklicherweise mal nicht nur die üblichen Gassenhauer, sondern auch einige spätere Songs auch wenn die nicht so erfolgreich waren. Besonderes highlight, zum ersten mal weicht die Gruppe wärend ihres Konzerts etwas vom Studiosound ab und läßt echte live Atmosphäre aufkommen. Für Leute die lieber "it rain agian" oder ähnliche Titel hören wollen ist jedoch eine der zahlreichen "Best off" besser!
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