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Kundenrezensionen

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am 19. November 2007
Keine Frage, es gibt einige, deutlich bessere Edguy-Scheiben. Mag sein, daß diese hier einen besonderen Charme hat, mir fehlt allerdings das hohe Songwriting-Niveau, welches die späteren Alben zu kleinen Meisterwerken werden ließ. Hier gibt's guten, aber unspektakulären 08/15-PowerMetal, der von ca. hundert anderen Bands auch stammen könnte. Für Sammler ok, der Rest sollte sich lieber die späteren Edguy-Alben holen...

6,5 von 10
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am 17. August 2000
...was Edguy mit ihrem Album 'Kingdom of Madness' abliefern. Das Besondere an diesem Album ist die Kraft der Songs und der Sound welches das Album umgibt. Er ist ist völlig natürlich und man hört förmlich die Spielfreude der Jungs. Für mich ist es neben dem 'Savage Poetry' Album das Beste was Edguy herrausgebracht haben. Danach wurde mehr wert auf einen Powersound gelegt, was nicht bedeutet das die anderen Alben schlecht wären, nur liegt der "besondere Charme" in ihren beiden Erstwerken. (Poetry/Kingdom). Einen Song herauszuheben ist nicht möglich, egal ob 'Wings of a Dream', 'Deadmaker' oder 'Angel Rebellion' es macht einfach Laune dieses Album zu hören. ;)
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am 21. August 2001
Beim Frühwerk "Kingdom of Madness" hört man schon ganz klar den typischen Edguy-Powersound heraus, allerdings erreicht es bei weitem nicht das Niveau von "Vain Glory Opera" oder "Theater of Salvation", die für mich zu den besten Metal-Albem überhaupt zu zählen sind. Alles in allem ist auch "Kingdom of Madness" nicht schlecht - leider ist die Produktion ziemlich mies ausgefallen und auch die Leistung der Musiker ist noch nicht ganz zu gut wie auf den späteren CDs, was man besonders bei Sänger Tobias Sammet merkt. Trotzdem werden nicht nur eingefleischte Edguy-Fans ihren Gefallen an diesem Album finden, das mit durchwegs guten, ins Ohr gehenden Songs überzeugen kann!
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am 8. März 2015
Musste ich mir kaufen um meine Edguy Sammlung komplett zu machen, ich finde zwar, dass Edguy sich über die Jahre gesteigert haben und trotzdem ist auch das 1. Album der Jungs schon klasse!
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am 20. November 2003
Als Edguy-Fan muss ich verlauten lassen, dass "Kingdom of Madness" wohl mit Sicherheit das schlechteste Fabrikat ist, das die Jungs aus Fulda jemals zusammengeschustert haben. Die Produktion ist einfach nur billig und klingt wie aus einer Aldi-Konservendose. Die Melodien sind trocken und der Rhythmus ist teilweise zu abgehackt. Trotzdem hat das Album auch ein paar gute Titel, welche die Platte letztendlich vor dem Totalabsturz bewahren. Zu nennen wäre hier der über 18-minütige Titelsong "The Kingdom", die etwas schmalzige, aber sehr schöne Ballade "When A Hero Cries" und das raubeinige und fetzige "Steel Church", das letztendlich doch irgendetwas an sich hat. Den kleinen Pausenfüller "Dark Symphony" lass ich jetzt mal außen vor, und so bleibt, wenn man die drei besten Songs der Platte entfernen würde, nur noch billig produziertes Geschrubbe übrig, das deutlich unter dem Fähigkeiten-Niveau der Band liegt.
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am 15. Mai 2001
...aber mit dieser Scheibe lieferten Edguy Ihren bisherigen Tiefpunkt ab. Zunächst einmal stört die schauerliche Produktion. Der Gesang von Tobias Sammet kommt leider kaum rüber. Auch vermißt man auch die von Edguy sonst üblichen Ohrwurmmelodien. Einzig das sehr gute (aber viel zu kurze) "Dark Symphony" und der Titelsong "The Kingdom" wissen zu gefallen: daher nur 3 Sterne. Sorry, aber daß könnt ihr besser.
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