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am 1. Februar 2004
"Crossover". Ein Begriff, der Anfang der Neunziger für eine neue Generation von Bands erfunden wurde, die damals verschiedene Musikgenres miteinander verschmelzen ließen (vorzugsweise Metal mit Hip Hop). Damals durchaus revolutionär. 1996, als dieses Album erschien, jedoch nur ein weiterer von der Musikindustrie ausgesogener Trend, der sein tristes Dasein fristete. Bis nach Finnland hatte sich diese Erkenntnis allerdings wohl noch nicht herumgesprochen.
So beschlossen Kärtsy Hatakka und seine Mannen, dass es mal wieder Zeit für ein neues Album sei. Nur wie sollte es diesmal klingen? Grindcore, Techno, Thrash, ekliger 80s Hardrock, Pop, Rap. Alles schon verwurstet. Was lag also näher, als eine Oper mit einem 60-Mann-starken Sinfonieorchester aufzunehmen, dies mit einer genial-durchgeknallten Story zu garnieren und sich als Gast"sänger" noch schnell Amorphis-Grunzer Tomi Koivusaari dazu zu holen? Eben.
Bemerkenswert ist vor allem, dass Waltari hier gelingt, was Metallica mit "S&M" nicht geglückt ist: Orchester und Band stehen völlig gleichberechtigt nebeneinander und musizieren mit- statt gegeneinander. Die Sinfoniker verstärken sogar noch die Wucht so mancher Grindcore-Attacke, während die Band auch weiß, wann Sie die Klappe zu halten hat.
Weitere Worte sind hier nicht angebracht. Muss man hören. Nur eins noch: Auf der Beliebtheitsskala meiner knapp 700 Alben liegt dieses Kleinod auf der Pole Position.
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am 24. April 2002
Man weiß wirklich nicht, ob man sie in die Irrenanstalt oder in den Rock-Olymp schicken soll. Diesmal gibts eine Death Metal-Sinfonie auf die Ohren von den wohl beklopptesten Finnen der Welt. Darunter kann man sich zunächst nicht viel vorstellen. Zumal man ja nie weiß, was man zu erwarten hat, wenn man eine Waltari-CD einlegt. Es geht los mit düsteren Klassik-Elementen, wenn dann aber zum ersten Mal die Gitarren ertönen befindet man sich in einem musikalischen Krieg zwischen Metal und Klassik, zwischendurch tauchen sogar Opern-Elemente auf (wie z.B. eine waschechte Opernsängerin, die als Engel fungiert). Später erlauben sich Waltari auch Techno und Hip-Hop-Elemente mit hineinzuarbeiten. Wenn dann die Death Metal-Sinfonie vollendet ist, gibt es noch einen Hidden Track, der wie eine Punk-Sinfonie klingt. Dieses Album klingt erst sehr gewöhnungsbedürstig, ist aber ein musikalisches Meisterwerk und wer die CD einmal in seinen CD-Player geschoben hat, will sie wochenlang nicht mehr entfernen.
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am 24. Januar 2003
Für dieses Werk werden sie weltweit als "Retter des Death Metal" gefeiert, es gibt Fans rund um den Globus, sei es nun Europa, Brasilien, Russland oder Indien. Die rein akustische Version ist für nicht-Death-Metaller gelinde gesagt etwas schwierig, für Popmusik-Liebhaber schlicht unhörbar: ein sanft streichendes Sinfonieorchester trifft auf brutale Gitarrenriffs und Schlagzeug-Gewitter. Empfehlenswert ist auf jeden Fall die Video-Version, eine Live-Aufnahme vom Helsinki Musik Festvival aus dem Jahr 1995.
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am 6. Dezember 1999
Was passiert, wenn man eine Metalband voller Wahnsinniger, ein symphonische Orchester und mehrere Dutzend Musikstile (klassische und moderne, Romantik, Techno, Death Metal & Impressionismus...) in einen Raum pfercht ? Wer sich das Ergebnis vorstellen kann weiss, wie diese Platte klingt. Beschreiben kann man sie kaum. Und als Bonustrack spielt man dann gleich noch einen Rock - Song mit Deathmetal-Rythmus und Orchester ein- wo es gerade da ist. Das Ganze jklingt dabei auch noch genial, nur, ...wo sind die Leute eigentlich in Behandlung ?
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am 22. Juni 2000
Genial - was anderes fällt mir dazu nicht ein. eine perfekte mischung vieler musikrichtungen. WALTARI hat sich in sachen verrücktheit und experimentierfreudigkeit mal wieder selbst übertroffen. noch nie war ich von einer cd so lange so begeistert
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am 7. September 2012
Das ist bis heute die beste Kombination aus Rockband und Orchester, die ich kenne. Man muss erstmal mit dem Waltari-typischen Humor klarkommen, aber dann... Das Orchester ist hier eben KEIN Keyboard-Ersatz und kein Klassik-Klischee-Lieferant, sondern absolut gleichberechtigt, und wenn es richtig loslegt, drückt es die Band fast an die Wand - siehe der hiphopartige Track 6. So muss das sein! Geile Mischung aus Death Metal, Gustav Mahler, Pop und Filmmusik. Das hätte ich gern mal live gesehen!
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am 15. Januar 2015
tip top Waltari CD;
wer Klassik + Death mag, bekommt hier genau die richtige Mischung
auf die Bommel-Ohren.
Recht interessante Mischung.
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