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am 22. Juli 2003
Philippe Herreweghe bietet hier nach seiner bekannten Art eine hochkultivierte Einspielung von Bachs Magnificat, eine Version, der zwar etwas von der Aggressivität und Dynamik der Philips-Aufnahme John Eliot Gardiners fehlt, die jedoch ihrer Präzision und ihrer chorischen wie solistischen Souveränität wegen auf der ganzen Linie überzeugt. Agnès Mellon und Barbara Schlick ergänzen sich vollkommen, Peter Kooys sonorer Bass ist einmalig gut, und sowohl Howard Crook als auch Gérard Lesne lassen keine Wünsche offen. Der (fünfstimmige) Chor ist mit 21 Stimmen angemessen besetzt und vermag z. B. bei "Omnes generationes" ein stimmliches Feuerwerk zu zünden. Bei der orchestralen Begleitung gibt es ebenfalls nichts zu bemängeln, und wie bei Herrewghe üblich gibt es wunderbare Oboenpassagen, die das Ohr immer wieder erfreuen. -- Bei der (von Friedemann Bach überarbeiteten) Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott" ist Ähnliches festzustellen, nur hatte ich das Empfinden, an einigen der komplexesten Stellen hätten die Aufnahmetechniker das Geschehen noch etwas durchhörbarer einfangen können.
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am 15. November 2000
Herreweghes Einspielung von Bachs Magnificat ist eine wunderbare Aufnahme. Die Chöre sind sehr gut gezeichnet und ausgewogen, und die Solopartien sind geradezu atemberaubend. Barbara Schlick zeigt die gewohnte Klarheit, Agnès Mellon wunderbare Anmut, Gérard Lesne und Howard Crook passen besonders in "Et misericordiae" unübertroffen zusammen, ebnso wie im Duett in der anschließenden Kantate "Ein feste Burg ist unser Gott", und Peter Kooy bringt wie immer viel Wärme und Überzeugung mit. Am besten geraten ist vielleicht das Terzett "Suscepit Israel", das ich so schön bisher in keiner Aufnahme gehört habe.
Fazit: Seit über zwei Jahren ist dies meine meistgehörte CD. Hier schlägt Herreweghe selbst die hervorragende Gardiner-Einspielung, die mir manchmal zu eckig und aggressiv erscheint.
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am 18. Januar 2007
Herreweghe hat mit seiner ersten Einspielung des Magnificats meiner Meinung nach einen wirklichen Volltreffer gelandet. Wie gewohnt, versteht er es, den religiös- tranzendentalen Gehalt Bach`s Musik vortrefflich herauszuarbeiten. Wo viele die Zurückhaltung des Chores bemängeln,(was mir eigentlich nie aufgefallen ist) denke ich eher an Grazilität und angenehme Ungehetztheit. Dies lässt ein "Omnes Generationes" herrlich fließen und nicht hüpfen. Auch die Solisten knüpfen nahtlos an das großartige Niveau der Chorsätze an. Man erlebt Barbara Schlick und Gerard Lesne in ihrer besten Form, ganz zu schweigen von dem grandiosen Howard Crook. Zusammen mit Lesne schenkt er uns das intensivste "Et miserecordia", welches je auf einem Tonträger verewigt wurde. Abgerundet wird der positive Eindruck durch die außergewöhnliche Mitteilungsfähigkeit der Instrumentalstimmen. Was die Bläserfraktion leistet, ist ganz große Klangkultur!
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am 7. März 2011
Bevor ich mir das Magnificat aus der Harmonia Mundi-Reihe zugelegt habe, habe ich mehrere Interpretationen vergleichsweise nebeneinander angehört.

M.E. sind die Interpretation der Bach-Kantaten von Philippe Herreweghe aus der Harmonia Mundi-Reihe die besten, die derzeit im Handel zu erhalten sind. Das gilt m.E. für sämtliche Einspielungen von Herreweghe. Die Einspielungen von Helmuth Rilling liegen da m.E. weit abgeschlagen. Daher kann ich die vorherigen Rezensionen voll bestätigen.

Ich bin zwar kein Musikwissenschaftler...

Als Klassik-Interessierter, und selbst Musizierender beurteile ich nach "Gehör", d.h. u.a. mit Blick auf das Tempo, die Dynamik, die Stimmen der Solisten, den Klang von Instrumenten.

Es mag sein, dass die Interpretationen von Herreweghe weniger "barock" sind als etwa die von Ton Koopmanns. Das macht m.E. aber auch den Reiz von Herreweghe aus.
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