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Kundenrezensionen

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am 6. August 2007
Ronnie James Dio versuchte sich im Jahre 2000 an einem Konzeptalbum und nach dem wie ich finde starken "Angry machines" kann man sagen das der Dio zwar nicht an die Klasse der 80er rankommt doch man muss sagen singen kann er immer noch besser als so manch anderer.Dio bestand damals aus ebend Ronnie (v),Jimmy Bain (b),Simon Wright (d),Craig Goldy (g) u Scott Warren (k).ich war sehr skeptisch ob das dass richtige format für einen Dio ist, aber durch seinen Fantasie angehauchten text stil, passt das ganze dann letztendlich doch über 80% der platte sehr gut.Nur es gibt echte ausfälle wie die ersten beiden Tracks, gut erstes soll als intro dienen ist aber nicht mein fall und der Magica Theme finde ich total schwach, dafür wirds danach richtig gut."Fever Dreams" ist wohl das beste was Dio seit der Dream Evil rausgebracht hat ich war hin und weg als ich den track hörte, dort passte mal wirklich alles das riff ist cool und der beat ist schön treibend aber es geht weiter bergauf, mit Turn to Stone u. Feed my hand, die beide absolute Knaller sind, und ich mir auch heute sehr gut im Live-set von Dio vorstellen könnte."ebeil" finde ich eigentlich auch ein starken song nur der zieht sich hin wie gummi, zwei minuten kürzer und der song hätte bei mir voll angesahnt dafür wirds mit "Challis" wieder besser, der song kommt auf den punkt und rockt richtig gut."As long It's not about love" ist eine geniale!!! Ballade von Ronnie James Dio, man mag meinen dies passe nicht zu ihm doch der songaufbau ist richtig klasse das soli perfekt abgestimmt."Losing my Insanity" beginnt mit Irischen Klängen?!....und diese Thematik zieht sich im Chorus immer wieder durch ganz nett gemacht aber auch nicht sbesondere der song wenn auch das soli gut ist, und man muss sagen wenigstens kein lava-metal."otherworld" plätschert dann wieder nur herum, man skipt sofort weiter, Magica (Reprise) ist auch nich besonderes, da hätte man echt die ideen vergessen sollen oder überarbeiten können, "Lord of the last day" ist nochmal ein schöner rocker, bis dann die Magica Story beginnt ein 18min. epos das mit Dio's stimme beginnt und einem keyboard sound im hintergrund.Nun man merkt irgendwann das man eigentlich keine Musik in dem sinne mehr zu hören bekommt sondern nur noch die geschichte dieses Konzeptalbums, ist nett gedacht hat noch keiner so gemacht.

fazit:Es gibt viel schlechtes auf der platte aber auch einiges das echt Dio würdig ist, ich kann nur sagen reinhören und meinung bilden bevor man zugreift ist sicherlich nicht jedermans ding aber Dio fühlt sich bei diesr Thematik wohl und das merkt man auch zu großen teilen auf der Platte von mir knappe 4****
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am 30. Oktober 2006
"Magica" stellt einen personellen und stilistischen Wendepunkt in der Geschichte von Dio dar. Mit Appice und Tracy G ging auch der brachiale Gitarrensound von Bord. Allerdings hämmert auch das Duo Goldy und Wright kräftig aus den Boxen und die Lieder schleppen sich immer noch dahin wie Lava. Letztlich kam es nur zu einer Kurskorrektur zu mehr melodiösen und "geradlinigeren" Stücken als auf den Alben zuvor.
Somit stellt "Magica" die stilistische Grundlage für die beiden folgenden Alben dar. Allerdings offenbart es auch die Schwächen der kommenden Werke. Bewegt man sich zum Teil (oder ganz) im Midtempobereich, kann das Gesamtwerk schnell eintönig erscheinen (siehe "Ebeil", das für sich genommen schon zu lang geraten ist). Hinzu kommt, dass die Melodiebögen - wie bei "Challis" - in recht bekannten Bahnen verlaufen. Dem gegenüber steht, dass sich Goldy als ein durchaus versierter Gitarrist erweist (zumindest bei den Riffs), Dios Gesang nach wie vor großartig ist und die Rhythmus-Abteilung nicht nur druckvoll sondern auch (im Vergleich zu "Master of the Moon") abwechslungsreich spielt. Obwohl die meisten Lieder für sich betrachtet eher unter den Begriff "solide Genrekost" fallen, hat "Magica" durchaus seine Momente. Im abschließenden Medley "Otherworld - Magica - Lord of the last day" gelingt mit dem Mittelteil dann doch noch ein wirklich magischer Moment.
Das Album reicht (natürlich) nicht an die Klassiker in R.J. Dios Karriere hin; allerdings ändert dies nichts an seiner als gut zu bewertetenden Qualität.
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Wenn noch jemand ein Beispiel für überflüssige Neuveröffentlichungen sucht, der wird wohl bei der Neuauflage des Dio Albums Magica fündig werden. Das Album erscheint nun als Doppel CD in einer Deluxe Edition. Magica sollte der erste Longplayer einer Trilogie sein, welche Dio aber nicht mehr fertigstellen konnte. Ohne Zweifel ist Magica besser ausgefallen als sein grottiger Vorgänger Angry Machines.

Craig Goldy ist für dieses Album in die Band von Ronnie James Dio zurückgekehrt und hat wohl auch einen Großteil der Songs zusammen mit dem Sänger geschrieben. Magica zeigt uns, dass Dio ein toller Sänger war, die Songs allerdings nicht wirklich mit seinem Gesang mithalten konnten. Alle Lieder wirken seltsam statisch, die Band bricht kaum aus dem Midtempo-Käfig aus, in welchen sie sich selber eingesperrt hat.

Auch die Bonus CD, welche Magica zur Deluxe Edition macht enthält eher verzichtbares Material. Dio erklärt dem Zuhörer die verkopfte Story von Magica. Leider dauert dies knappe zwanzig Minuten und man muss aufpassen nicht in Tiefschlaf zu versinken. Das folgende Instrumental “Annica“ ist da fast noch der beste Song dieses Doppelalbums. “Electra“ ist als Bonusmaterial auch schon verwendet wurden und über die Qualität der folgenden Livemitschnitte lasse ich mich nun lieber nicht aus!

Magica – Deluxe Edition - ist zwar ein optisch recht hübsch aufgemachtes Digipack, leider kann der Inhalt da nicht mithalten. Vielleicht sollten sich diejenigen, welche immer wieder mehr oder weniger neues Dio Material auf den Markt werfen einmal Gedanken machen, ob ihre Veröffentlichungsstrategie richtig ist.
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am 20. März 2000
Ein weiterer Meilenstein im Hardrock ist vollzogen.Mit dem neusten Album Magica gelangt das Stimmenwunder Dio endlich wieder auf den richtigen Songwriter-Weg zurück;jedoch Klassiker wie Holy Diver oder Last in Line werden nicht übertroffen. Songs wie Losing my insanity,Fever Dreams oder auch die Ballade As long as it's not abaout love werden dem anspruchsvollen Hörer in die alten Fantasy-Welten des Meisters Dio verleiten. Ein gelungenes Werk im neuem Stil!!
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am 10. Juni 2010
In den Neunzigern hat Ronnie ja ein bisschen experimentiert. Erst das zähflüssige "Lock up the wolves", das kalte düstere "Dehumanizer" mit Black Sabbath und dann auch "Strange Highways" und "Angry Machines" über die ich lieber den Mantel des Schweigens lege. "Magica" sollte das Back-to-the-roots Album werden, hat aber leider nicht all zu sehr geklappt.

Das Album "Magica" reiht nicht Musikstücke aneinander, sondern erzählt durchgehend hinweg eine Geschichte. Diese ist im Booklet des Albums abgedruckt und wird als Bonustrack von Ronnie James Dio itself vorgelesen. Hier eine kurze Zusammenfassung, worum es geht: Vor langer Zeit verlor der Planet Blessing(!) seine zwei Leben spendenden Sonnen und unzählige Jahrtausende sind inzwischen seit den Tagen der großen Magier vergangen. Nun findet eine archäologische Expedition auf der nun eisbedeckten Welt, angezogen vom einem unerklärlichen Leuchtfeuer. Sie finden das Buch von Magica, die aufgezeichneten Chroniken von Blessing in deren bis dahin praktisch unberührtem Grab. Es erzählt von einer hohen Kultur und den dunklen Mächten von Evilsyde (!!). Die Zaubersprüche des Buches werden verwendet um die guten Blessings nach Otherworld zu schicken...
Fazit: Nein, "Herr der Ringe" ist es nicht, aber da ich ein Faible für trashige SciFi/Fantasy hab, geht die Geschichte in Ordnung.

Die Tracks im Einzelnen

Discovery
Eine Einleitung, knappe 50 Sekunden lang. Man hört durch Rauschen dieverzerrte Stimme eines Menschen/Aliens(?) wie bei einem Funkspruch. Ein Blick ins Booklet zeigt, dass hier die Archäologen Magica entdeckt haben.
- keine Wertung -

Magica Theme
Eine verträumte, episch angehauchte Melodie die einen an Film-Soundtracks erinnert. Gefällig, aber mit 1:40 recht kurz, so dass eben nur das schöne Grundthema übrig bleibt.
- keine Wertung -

Lord of the last day
So langsam reichts mit den Intros. Erhofft man sich noch von dem dunklen, schweren Riff, dass endlich mal ein Song kommt, wird man enttäuscht. Ein kurzer Song (1:53) indem Dio ganze 4 Zeilen singt. Schade, basierend auf dem drückenden Gitarrenriff hätte man was machen können.
- keine Wertung -

Fever dreams
Der erste, wirkliche Song des Albums weiß danach sogar richtig zu gefallen. Ein abgehackt klingender Gitarrenriff geht in einen prima Metalstampfer mit schleppender, hypnotischer Melodie und schönen Refrain über. Dio, hier schon knapp 60, klingt zwar etwas rauer aber weiß immer noch mit gewaltigem Stimmvolumen zu überzeugen.
- 4/5 Sternen -

Turn to stone
Ein mystisches Keyboard-Intro macht Lust auf mehr, doch sobald der eigentliche Song losgeht wird man enttäuscht: Eine Kopie des vorhergehenden "Fever dreams" (abgehacktes Riff, Mid-Tempo, Stampfer etc.). Nur hier weniger gut umgesetzt und sich in langweiligen Gitarren/Keyboard-Teppichen verlierend.
- 2/5 Sternen -

Feed my head
Auch hier wieder dasselbe. Ein schleppender Mid-Tempo-Stampfer, der leider genausowenig überzeugt wie sein Vorgänger.
- 2/5 Sternen -

Eriel
Beginnt erneut vielversprechend mit einer mystischen Keyboard-Melodie, doch erneut ein vor sich hinstampfender Mid-Tempo Track. Hier kann aber immerhin Dio's Gesang, der Refrain und das gar nicht mal so üble Gitarren-Solo begeistern. Warum nicht gleich auch knackige Riffs und Melodien, Mr. Goldy?
- 3/5 Sternen -

Challis
Wie der vorher genannte Track - nur schlechter. Daher erspare ich mir weitere Details.
- 2/5 Sternen -

As Long As Its Not About Love
Nachdem ich mich bisher eher durch das Album gequält hatte, kommt nun mal ein Lichtblick. Eine einfühlsame, sanfte Ballade in der Dio sein gesamtes, stimmliches Können offenbart. Ab dem Gitarrensolo eine wuchtige, aber niemals kitschige Rockballade. Top.
- 4/5 Sternen -

Losing my Insanity
Endlich kommt die Band mal ein bisschen in die Puschen. Zunächst ein mittelalterlich angehauchtes Lautespiel, ehe ein knackiger Riff einen gutklassigen Up-Tempo-Rocker einleitet.
- 4/5 Sternen -

Otherworld
Er braucht ein paar Durchläufe, aber er kommt. Ein mit zähflüssiger Langsamkeit schleppender, finsterer Metal-Song. Passend, schließlich beschreibt "Otherworld" in diesem Konzept ja faktisch die Hölle. Nicht ganz auf Black Sabbath Niveau, aber durchaus gefällig.
- 3/5 Sternen -

Magica - Reprise
Lord Of The Last Day - Reprise
Die letzten beiden Titel nehmen die Melodien der Eröffnungs-"Songs" wieder auf. Leider ebenso kurz und ebenso langweilig. Schade, aus den Melodien hätte man was machen können.
- keine Wertung -

Magica Story
Oder auch: "Onkel Ronnie erzählt ein Märchen". Die Geschichte, wie sie im Booklet abgedruckt ist, wird hier 18 Minuten lang von Dio vorgelesen. Im Hintergrund leicht wabernd mystische Keyboards/Gitarrenklänge. Schön.

Fazit

Auch nach mehrmaligen Durchläufen in zeitlichen Unterschieden, bleibt "Magica" leider farblos. Sicher, die musikalischen Anleihen an Ronnie's Zeit bei Rainbow und Black Sabbath sind nett, erreichen aber nie das Niveau der genannten Bands. Der Großteil der Songs ist eintönig und vom Songwriter-Gesichtspunkt unter den Dio Songs. So leid es mir tut, ich kann dieser Platte bestenfalls drei Sterne geben. Wer "Magica" ernsthaft in die Sphären von "Holy diver" und "The last in line" hebt - wie manche Rezensionen vermuten lassen - der sollte sich die besagten Klassiker vielleicht besser mal wieder aus dem Plattenschrank ziehen.

Anspieltipps: "Fever dreams", "As long as it's not about love", "Loosing my Insanity" und vielleicht noch "Otherworld".
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am 28. Oktober 2008
Ok, sicherlich kann "The Voice" das auch besser aber nichtsdestotrotz ist dies hier immer noch ein Dio-Album und somit gibt es alleine für den Gesang schon minimum 3 Sterne. Das Cover kommt ein wenig irritierend daher, denn es sieht aus wie das eines Moörhead-Albums. Ich höre seit gut 25 Jahren Musik der härteren Gangart, muss aber zu meiner Schande gestehen mich Anfang der 90er bis Ende der 90er von der Hardrockszene ein wenig ferngehalten zu haben (Grunge war echt nicht so mein Ding). Inzwischen arbeite ich diese Zeit musikalisch auf (von A-Z aktuell bin ich halt bei D). Die drei Alben Strange Highways, Angry machines und halt auch Magica höre ich nun bereits seit ein paar Tagen. Zumindest mit Strange Highways konnte ich damals rein gar nicht anfangen (bin aber inzwischen komplett anderer Meinung - das Album war seiner Zeit ein Jahrzehnt voraus). Nun denn jeder Gott des Rock darf sich auch mal schwächere Alben leisten, und Magica ist sicherlich in diese Kategorie einzusortieren. Hauptmanko ist aber hier m.E. zum einen bei den meisten Songs die blasse farblose Gitarrenarbeit, hier wird kein "Dampf" entwickelt, die Gitarren drängen beinahe in den Hintergrund. Der andere Grund, warum dieses Werk ein wenig abfällt, sind die Songs an sich. Nichts überrascht wirklich - alles so oder so ähnlich schon zig mal von DIO gehört - andererseits gibt es so natürlich einen hohen Wiedererkennungswert und mal ehrlich, welche Band/ welcher Sänger, die/der solange im Geschäft ist wie ein Ronnie James Dio kupfert denn mal nicht bei sich selbst ab? Das ist nur legitim, darf aber nicht zum Prinzip werden. Die Songs selbeer sind beinahe durchweg sich dahinschleppende Midtempo-Nummern, nichts zum Headbangen oder Abrocken. Track 4 "Fever dreams" isrt der erste "etwas" rockige Song, hört sich aber von den Riffs eher an wie eine Kopie von "Sunset Superman" vom Dream Evil-Album, ab Track 7 wird es dann deutlich besser. Das gut siebeneinhalbminütige "Ebeil" ist aber beinahe schon der Höhepunkt des Albums, danach folgt "Challis", das auch recht schnell zum Fußmitwippen animiert. Dann folgt mit "As long as it`s not about love" eine ziemlich schnulzige Ballade ala David Coverdale. "Losing my insanity" wird mit einer Art mittelalterlichem Intro eingeführt und entwickelt sich zum innovativsten und gleichzeitig auch besten Song des Albums. Dann folgt mit "Otherworld" noch eiin ganz netter Song. Was danach kommt ist schon ziemlich schrottig 2 kurze "Reprise-Songs" zu den Anfangstiteln und in ACHTZEHNEINHALB!!!!!! Minuten "Magica-Story" wird mit spärlichster musikalischer Untermalung ein Geschichtlein erzählt, DAS will nun keiner wirklich hören und hat Manowar mit dem letzten Album deutlich besser hinbekommen.

Fazit: Ein recht durchschnittliches Album ohne große Höhepunkte, aber da DIO halt DIO ist gebe ich dennoch 4 Sterne. Im Vergleich zu seinen besseren Alben wäre aber eine 3-Sterne-Bewertung ebenfalls durchaus zu rechtfertigen....
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am 5. Januar 2014
Fand ich die Dream Evil als Deluxe Editions eher überflüssig,aufgrund des fehlens von ungehörtem,sieht die Sache hier anders aus!!Zum Glück!Magica ist jedem "richtigen" Dio Fan zu empfehlen und insgesamt stärker als Angry Machines.......Das besondere an diesem Digi -Pack sind die schöne optik und die zweite CD mit ungehörten Studio und Live Tracks!Endlich mal nicht immer wieder die grossen Klassiker ala Holy Diver,WE Rock usw.........sondern eine rauhe aber ehrliche Live Aufnahme der besten Songs von Magica!!Ronnie wie man ihn liebt!!Die Hard Dio -Fans können bei einem fairen Preis bedenkenlos zuschlagen!Natürlich 5 Sterne für den Sangesgott!!!
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am 11. September 2013
Ja mit Dio kann man nichts falsch machen, die Engels Stimme schlecht hin,
Cult, die scheibe zwar nicht unbedingt, trotz das sie in richtung der alten scheiben geht,
aber für ein verregneten Abend mit Rotwein und Freunden, definitiv zu empfehlen.
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am 27. April 2000
Das meiste auf der Scheibe ist so wie wir DIO kennen.Harter, guter Rock.Manchmal kommt das Gefühl auf, er möchte sich an BLACKMOOR ranschmeissen, indem er seichte Musik (art greensleeve) einspielt.Warum er zum Schluss eine Hoerspielkassette daraus gemacht hat?keine Ahnung
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am 22. Juni 2000
Endlich haben wir ihn zurück wie wir ihn mit der Musik kennen:Rhytmisch, melodisch und eine affengeile Stimme! Was will man mehr ? Dio-Fans, die mit den letzten Alben des Meisters nicht zufrieden waren, können hier bedenkenlos zugreifen!
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