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Thunder sind hierzulande eh nie die große Nummer geworden, warum auch immer. Aber dieses Album ist (wie der ebenso geniale Vorgänger) selbst manchem alten Thunder-Fan nicht geläufig. Mit Sicherheit auch ein "Verdienst" von Eagle Records, die damals auch bei Marillion einen genauso miesen Promo-Job machten. Die Folgen: Marillion machten sich zum eigenständigen, selbstfinanzierten Internetphänomen, und Thunder - lösten sich erstmal frustriert auf.

Der Frust ist denn auch "Giving The Game Away" durchaus anzuhören. Statt launigem Hardrock mit Blues-, Soul- und Funkelememten wie auf den Vorgängern regieren hier Akustikgitarren, getragene Songs und viel Atmosphäre, und auch textlich tönt Luke Morley vornehmlich desillusioniert und sarkastisch bis zynisch. Wenn man damit klarkommt, wird man aber hier einige der besten Thunder-Songs überhaupt entdecken. Der Akustikklampfe-getragene Rocker "Just Another Suicide" ist ein absoluter Ohrwurm, der Titelsong und "Numb" zitieren die Beatles (und ersterer winkt mit dem Zaunpfahl noch in Richtung der damals unglaublich gehypten Oasis), das kompetente Cover von "Play That Funky Music" bringt dann doch noch gute Laune, und mit den Balladen "You'll Still Need A Friend", "It Could Be Tonight" und dem atmosphärischen, leicht psychedelisch angehauchten "Til It Shines" gibt es die wahrscheinlich schönsten ruhigen Songs, die Morley je geschrieben hat, von Danny Bowes' umwerfender Gänsehautstimme perfekt in Szene gesetzt.

Lediglich die beiden Thunder-typischsten Stücke des Albums, die Hardrocker "Rolling The Dice" und "Time To Get Tough" schwächeln ein wenig und wirken wie Quotenerfüllung - als Abwechslung im Gesamtkonzept haben sie aber beide durchaus ihre Berechtigung.

Schade, daß danach erst mal Schluß war - wem diese Scheibe gefällt, der sollte sich aber auf jeden Fall direkt die Bowes/Morley-Scheibe "Moving Swiftly Along" besorgen, auf der die beiden Masterminds quasi die Entwicklung dieser Scheibe konsequent fortführten und vom Hardrock zum klassischen Bluesrock und Soul wechselten.
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am 17. Oktober 2009
Wieder so eine Platte, die man in eins durchhören kann. THUNDER präsentieren sich auf "Giving..." als reifer Rock-Act mit dem sicheren Händchen für ohrgefällige Melodiebögen. Neben "Laughing On Judgement Day" meine Lieblings-Platte von Thunder. Ein Muß für Melodic-Freaks....
11 Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 6. Januar 2012
Ich mag Thunder sehr gerne und finde, dass es sich hierbei auch wieder um eine gute CD von der Band handelt.
Sie kommt aber nicht an die Top-CD's ran.
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