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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2003
Die alte, inzwischen zeitlich überholte Rezension kann man weiter unten noch nachlesen. Die überarbeitete Version stammt vom 25.02.2011.

Jetzt aber mal zur Musik:

Mother Tongue zelebrieren auf ihrem Debut eine phänomenale Mischung aus purstem, erdigen Gitarrenrock, Blues, Songwriter-Sound, angereichert mit fast schon punkigen Riffs und mit einem klitzekleinen Schuss Jazz ab und an. Die Spannungsbögen sind mächtig und gereichen von Geflüster mit zarter Akustikgitarre im Hintergrund bis zu wildem Geschrei, dann unterlegt mit einem ballernden Schlagzeug und fetten Gitarren- und Bassläufen, die ein mosh- und stagediving-bereites Auditorium nicht zu scheuen brauchen, wie auf vielen Konzerten bereits umgesetzt. 1994 saß noch der für mich hypergeniale, wenn auch menschlich wohl nicht ganz einfach zu handhabende, Geoff Haba an den Drums, für mich der beste Schlagzeuger aller Zeiten (neben Keith Moon) und auf diesem Album ein wesentlicher Teilhaber der hörbaren Vielseitigkeit. Dabei ist man jede Sekunde meilenweit entfernt von der Gefahr der Radiotauglichkeit. Die Songparts werden abwechselnd von Davo, Christian und Brian übernommen und oft hört man die Männer auch sehr gekonnt mehrstimmig agieren. Dieses Album habe ich mir zum ersten Mal in einer Geburtstagspartynacht im Jahre 1997 gleich mehrmals bis in die Morgenstunden zu Gemüte geführt und ich war damals wie heute von der Vielseitigkeit, dem eigenständigen Sound, den genialen Ideen und den Tempiwechseln einfach nur begeistert. Auch die späteren, offiziell erhältlichen Alben von MT sind uneingeschränkt zu empfehlen, kommen meiner Ansicht nach aber nicht ganz an die Qualität dieses unglaublichen Debut heran. Unbedingt auch die Livekonzerte besuchen! Hammer!!!

Alte Rezension:
GEDULDET EUCH! BITTE! WEIL: Dieses Goldstück wurde seiner Zeit von SONY vertrieben und ist meiner Ansicht nach eines der absolut besten Releases aller Zeiten. Nachdem sich die Jungs vor 2 Jahren wieder aufgerappelt hatten und Streetlight (ebenfalls ein Pflichtkauf) auf den Weg brachten, um dann wie ein Orkan über staunende Konzertbesucher hinwegzufegen (SCHAUT EUCH DIESE UNGLAUBLICHEN GIGS AN, DER PURE WAHN), wurde der Ruf nach einer Release der ersten CD, eben dieser hier, extrem laut. SONY wollte für die Rechte unglaubliche Summen, die weder die Band noch jemand anderes aufzubringen vermochte. MT ließ sich glücklicherweise nicht abschrecken, ging ihren Weg und übte mit vielseitiger Unterstützung Druck auf SONY aus. Inzwischen halten sie die Rechte in ihren Händen und bringen im Spätjahr 2003 eine NEUAUFLAGE MIT BONUSTRACKS auf den Markt. Von dieser aktuellen, sichtbar kopierten Nice Price Version hier, sieht wirklich nur einer die Kohle, und das ist SONY, die das Teil entgegen jeglicher Absprache auf den Markt geschmissen haben. Deshalb: Es gibt wenige Bands, die es verdient haben, stinkereich zu werden, aber Mother Tongue ist definitiv eine davon. ALSO BITTE: GEDULD! FÜLLT DEN RICHTIGEN DIE TASCHEN (IM HERBST)! DAMIT WIR NOCH SEHR LANGE DIESE CRAZY GUYS GENIESSEN DÜRFEN!
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am 10. Oktober 2000
Mother Tongue verstehen es mit abrupten und Tempowechseln den Hörer zu begeistern. Die Lieder bauen sich oft langsam auf, um dann am Ende praktisch explosionsartig in harte, sehr von E-Gitarren dominierte Passagen überzugehen. Einzustufen sind sie vielleicht zwischen Grunge und Hardrock, wobei sie durchaus ihren eigenen Stil bewahren. Der Gesang ist oft nachdenklich, fast sentimental, dann wieder von hohem Aggressionsgehalt. Es ist verblüffend, das Mother Tongue derart unbekannt sind, denn qualitativ sind sie sehr hochwertig.
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am 10. April 2003
Eigentlich kann man von der musikalischen Seite her nur froh sein, dass es die Platte bald wieder zu haben gibt. Bedenkt man aber, dass ebendieses Album als Digipack im Herbst von MTs neuer Plattenfirma wiederveröffenmtlicht werden soll, dann muss man sich ob dieses Releases doch sehr wundern, welche Firmenpolitik denn seitens des alten Labels dahinter steht. Mit Sicherheit nicht die, dass man den Fans einen Gefallen tun möchte, sondern schlicht und ergreifen, dass man der Band anscheinend den finanziellen Boden unter den Füßen entziehen möchte (MT sehen von den Einnahmen dieser Veröffentlichung keinen Cent). Deshalb lieber diesen Release boykottieren und auf die liebevoll aufgemachte Version im September warten.
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am 30. November 2012
Die Geschichte von Mother Tongue ist wohl eines der größten Missverständnisse, der jüngeren Musikgeschichte: eine blutjunge Rockband mit einer besonderen Vorliebe für Heavyrock, Blues und Funk macht sich durch ihre Konzerte schnell einen Namen und unterschreibt schließlich einen vielversprechenden Plattenvertrag bei einem Major-Label. Im großen Überjahr 1994, in dem rückblickend viele legendäre Alben erschienen, erscheint schließlich auch ihr namenloses Debüt, für welches sie so sogar Mario Caladato Jr. als Produzenten gewinnen konnten, der schon mehrmals für die Beastie Boys die Knöpfe drehte. Doch trotz schweißtreibender Shows und guter Plattenkritiken, verkaufte sich das Album schlecht. Frustriert über den Misserfolg und die verfehlte Vermarktungs-Politik des damaligen Labels, lösten sich Mother Tongue 1996 wieder auf. Das ist jetzt 16 Jahre her, doch Songs wie „Mad World“, „Burn Baby“, „The Seed“ oder „Using Your Guns“ haben auch heute nichts von ihrem Herzblut und der düsteren Anziehungskraft eingebüßt. Auch wenn es 2002 wieder zu einer glücklichen Reunion der Band kam und mit „Streetlight“ und „Ghost Note“ zwei weitere hervorragende Alben erschienen, hat die Band den Glauben an den Durchbruch längst verloren und fristet ihr Dasein mittlerweile als Teilzeitprojekt.
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am 15. Oktober 2015
Seltsam ist, dass ich ein ganz anderes Album von Mother Tongue in meinem Schrank hab, welches ebenfalls Broken heißt und zu einem gleichnamigen Film gehört. Erschienen auf Noisolution...
Ist das hier auch ein Noisolution Album? Auf jeden Fall ist es für meinen Geschmack das Beste und urwüchsigste Album von denen. Die Musik wird hier nicht ohne Grund gelobt.
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am 21. Dezember 2010
...die meinen Music-Geschmack jemals trafen...
Diese Band schafft es auch nun seit 20 jahren underground-laufbahn gute music zu generieren!
Die Live-Concerte sind einfach einmalig und die Songs treffen mehrere "Nerven".
Sehr gute und harmonische Stücke!

-dimi
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am 25. März 2003
»Burn Baby« war meine erste Berührung mit Mother Tongue. Vom ersten Moment fesselte mich die Intensität und das Wechselspiel der Gefühle und Stimmung des Songs. Die cool-groovende Gitarre, der ausdrucksstarke Gesang und die (beinahe) brachial-wütenden Drums bewegen sich in perfekter Harmonie zueinander...
Durch Zufall fand ich die Scheibe in einer Plattenbörse, denn zu dem Zeitpunkt war sie nicht mehr auf »normalen« Wege zu erstehen.
Was sich bereits bei »Burn Baby« ankündigte, wurde durch die anderen Songs auf dem Album noch verstärkt: mit dem Debut der californischen Band hielt ich ein Stück Musikgeschichte in den Händen. Vom ersten Song an befindet sich die Band in einem einzigartigen Spielrausch, der scheinbar durch nichts aufgehalten werden kann.
»Psychodelic-Blues« beschreibt den Stil Mother Tongues wohl am besten. Doch ganz gleich wie man ihn auch definieren möchte, die Scheibe rockt! Deshalb: kaufen, anhören, glücklich sein!
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am 18. August 2002
...nach ,,Streetlight'', dem zweiten Album von Mother Tongue. Ihr zweites Werk fand ich zwar noch ein bisschen besser, aber dieses ist bei weitem auch nicht zu missachten. Bei ,,Broken'' schreit sich der Sänger bei dieser Rocknummer, bei der es erst gegen Schluss richtig rund geht, die Seele aus dem Leib. ,,Mad World'' geht in Richtung Grunge.,,Burn Baby'' ist anfangs ziemlich relaxt, dreht gegen Ende auch total durch. Allerdings find ich das Lied live, wie ich es mal gehört habe, besser. Vesper fängt wie eine Popnummer an, rockt gegen Ende aber gewaltig. Dann spielen die Geigen auch herrlich durchgedreht. Muss man gehört haben ! Sheilas Song rockt halt auch. Weiß ich nicht genauer zu beschreiben. Genauso wie bei ,,The seed''. Da kann ich nursagen, dass es wohl das beste lied des Albums ist. Bei ,,so afraid'' hört man verzerrte Gitarren, ist aber trotzdem ein ruhiges Lied. Es ist eher atmosphärisch.
Dieses Album ist ein Meilenstein der Musikgeschichte. Leider kann man es nur noch über Ebay beziehen, aber das lohnt sich auch. Es ist auch ein Album, dass sich erst nach mehreren Hören entfaltet.
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