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Kundenrezensionen

28
4,6 von 5 Sternen
Experience
Format: Audio CDÄndern
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2003
Das Album "Experience" ist eindeutig dass stärkste Album von "The Prodigy". Auf diesem Longplayer stimmt einfach alles - sei es die große Abwechslung zwischen den verschiedenen Tracks oder die Hitverdächtigkeit vieler Stücke. Beim Hören von Liedern wie "Hyperspeed", "Music Reach" oder dem abwechslungsreichen "Weather Experience" läuft es dem bekennenden Electronic-Fan kalt den Rücken hinunter.
Mit diesem Album wurde Geschichte geschrieben. "The Prodigy" bewiesen/beweisen eindeutig, dass sie, damals wie heute, der gesamten Electronic-Welt Meilensteine voraus sind. Ihr Sound ist einmalig!
Dieses Album legte den Grundstein für ihre Karriere und darf eigentlich in keiner Plattensammlung fehlen, es sei denn man lehnt elektronische Musik grundsätzlich ab. Für jeden anderen gilt: Kaufen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. August 2010
Für alle Freunde der Gebrochenen Beats , Harten Elektronischen Musik und Verrückten Samples ^^.
Ich besitze die " Nomale " 1CD Version diese Albums nun schon seit Zig Jahren , ( fast ) alle Songs der CD2 , die aus Remixen und B-Seiten besteht , sind mir ( seit 15 Jahren Hardcore Prodigy Fan )auch schon bestens bekannt . Da ich sie jedoch nicht in dieser Qualität besitze , entschloss ich mich die Experience Expanded in der Digital Remastered Version zu kaufen . Diese Version möchte ich nun heute einmal Rezensieren . Los geht's :
Während CD1 sowieso schon der Hammer ist , trifft das auch auf CD2 zu . Die damaligen Prodigy Remixe und B-Seiten waren fast alle der Wahnsinn , und hätten auch als Singles veröffentlich werden können ! Mastermind Liam Howlett konstruiert hier ein Völlig durchgedrehte Mischung aus Breakbeat , Acid , Hardcore , Reggae , Hip-Hop und dem was Später mal als Bigbeat bekannt werden sollte . Es wird extrem viel Gesampled , und durcheinander geworfen . Die Vocals sind oft Hochgepitcht und Verzerrt und Teilweise dem Reggae entliehen . Die Beats sind meistens Gebrochen und Zerhackt , genauso wie ich es mag ^^. Dieses Album ist zum Totalen Durchdrehen , abgehen und ausflippen ;-) ! CD2 Steht dem im nichts nach , und manche Remixe sind sogar noch besser als die Orginale ! Ich mache mir mal die mühe auf jeden Song einzeln einzugehen :
CD1:
1. Jericho :Ist meiner meinung nach ein schwächerer Track des Albums ,Tipp:der Genaside II Remix ist völlig Crazy und viel besser!7/10
2. Music Reach(1/2/3/4) : Ist schnell , cool , fröhlich , aber auch düster und hart . 10/10
3. Wind It Up : Ist auch Fröhlich und zugleich Düster schnell und Hart , mit sau coolem Reggae Sample . 10/10
4. Your Love(Remix): Ein sehr schöner Elektrotrack , der einfach Spass macht . 10/10
5. Hyperspeed(G-Force Part 2): Wie der Name schon sagt , sehr schnell , hart , dreckig , böse , die Beats Prasseln förmlich auf den hörer ein ! 10/10
6. Charly(Trip Into Drum And Bass Version): Entgegen der Bezeichnung ist dieser Remix von Charly nicht wirklich Drum and Bass , er ist auch nicht wirklch schnell , hat aber teilweise Extreme Bassfrequenzen ;-) 10/10
7. Out Of Space : War der erste richtig " alte " Prodigy Track den ich je gehört hatte . Ist hart , dreckig , schnell , böse , mit Wild durcheinander Geworfenen Beats , Samples und Reggae einflüssen , Saugeil ! 10/10

8. Everybody In The Place(155 And Rising): Hart , düster , dreckig , sehr schnell , mit fiesen Elektrotönen . Richtig geil ! Wer jetzt noch still hält ist entweder nicht ganz normal , oder kann rein Garnix mit Elektronischer Musik anfangen ;-) . 10/10
9. Weather Experience : Dieses " Wettererlebnis " beschreibt wohl einen Tag mit schönem Wetter , beschrieben durch wunderschöne Elektronische Streicher und einen Langsamen Breakbeat , der dann einsetzende Regen wird von einem Extrem schnellem Acid Mittelteil dargestellt , der dann wieder von den Veträumten Elektronischen Tönen verdrängt wird . Ein Song zum Chillen und Träumen ^^ . Der langsamere Breakbeat beschreibt auch inetwa in welche Richtung das nächste Album gehen sollte . 10/10
10. Fire(Sunrise Version): Eine gute laune Nummer mit sehr viel Reggae einfluss , und einem Sample aus dem gleichnamigen Classic Rock Song von The Crazy World of Arthur Brown . 10/10
11. Ruff In The Jungle Bizness : Ist mir etwas zu Nervig , hat aber auch schöne teile . 7/10
12. Death Of The Prodigy Dancers(Live): Mit Vocals von Maxim , vemittelt eine kleinen eindruck , wie das damals gewesen sein muss bei Clubauftritten von the Prodigy . Ist ein Saugeiler Song , mit dreckigen Fiesen Tönen , zum ausrasten ! 10/10

Ja ja , geil muss das gewesen sein , wozu die Raver anfang der 90iger abgegangen sind , gerne währe ich dabei gewesen , allerdings war ich 1992 erst 10 Jahre alt ;-) .
CD2 :
1. Your Love : Im Originalmix ist Verträumter als der Remix , einfach wunderschön ! 10/10
2. Ruff In The Jungle Bizness(Uplifting Vibes Remix): Ist zum Glück viel besser als das Original , weit weniger Nervig , schön und richtig Cool ! 10/10
3. Charly(Alley Cat Remix) : Strotzt nur so vor Coolheit mit saucoolen Langsamen Beats und Hypnotischem Rhythmus . 10/10
4. Fire(Edit): Ist ausgeflippter als das Original , auch Saugeil . 10/10
5. We Are The Ruffest : Ein B-Seite , wieder mit Reggae einfluss , wirklich " Ruff " , geiler Beat , ziemlich düster . 10/10
6. Weather Experience(Top Buzz Remix): Ist ein sehr Tranciger , basslastiger Remix , sehr sehr schön , Trance war damals ja auch sehr gut ^^ . 10/10
7. Wind It Up(Rewound): Vollkommen verrückter Remix , der Hammer , zum Total durchdrehen ! 10/10
8. G-Force(Energy Flow) : Sehr Druckvoller Beat , mal nicht gebrochen , düster treibend , richtig geil . 10/10
9. Crazy Man : Wirlich Crazy ^^ . Mit Hämmerndem Beat , und sehr schrillen Elektronischen Tönen , sehr Basslastig. 9/10
10. Out Of Space(Techno Underworld Remix): Der Hammer ! Schön Verzerrt , Tolle Beats , jedoch nicht wirklich Techno sondern ein sehr Krasser Breakbeattrack ;-) . Zum völligen aurasten ! 10/10
11. Everybody In The Place(Fairground Remix): Nicht der Beste Remix des Songs , Tipp : mal die Urversion von der " What Evil Lurks " Single anhören , ist viel besser . 8/10
12. Android : Wunderschöner , ich sag mal " Elektrotrance " Track , von der 91iger Single " What Evil Lurks " 10/10
13. Out Of Space(Live From Pukkelpop 2005): Durchaus gelungene Live Version von out of Space , wenn auch etwas kurz . Vermittelt einen kleinen Eindruck von heutigen Prodigy Konzerten , die absolut geil sind ! Ich hatte schon einmal das Vergnügen , die Jungs Live zu sehen ;-) . 9/10

Also kaufempfehlung ? Für Leute die die Experience nicht besitzen mal sowas von , freunde Elektronischer " Oldskool " Musik kommen hier voll auf ihre kosten ! Wer das Album schon besitzt aber die Remixe/B-seiten nicht auch dem kann ich diese Version nur empfehlen ^^ .
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. November 1999
Das erste Prodigy-Album ist mit Abstand das beste, und eins der besten Techno-Alben überhaupt. Es findet leider relativ wenig Beachtung, da die meisten der sogenannten Prodigy-"Fans" dieses Album kaum oder gar nicht kennen, oder mit der Musik nichts anfangen können, da sie diese Phase der Techno-Musik noch gar nicht erlebt haben.
Schade, denn "The Prodigy" haben mit dieser CD einen Meilenstein in der Technogeschichte gesetzt. Viele Formationen (besonders in England) haben damals versucht einen ähnlichen Sound zu produzieren, aber "The Prodigy" wurde nie erreicht, und hat bis heute immer einen eigenen Stil behalten. Dieser hat sich sicherlich im Laufe der Zeit verändert, konnte aber dennoch immer eindeutig als Prodigy-Stil erkannt werden.
Das Album beinhaltet 9 absolute Hammer-Tracks, lediglich "Weather Experience" und "Death Of The Prodigy Dancers" fallen ab. Außerdem gefällt mir persönlich die Single-Version von "Everybody In The Place" eindeutig besser.
"The Prodigy" beeindruckt hier mit einem völlig neuen Sound-Konzept. Ihre Songs beinhalten sowohl Ambient-Flächen und Piano-Sets, als auch Sonic-Sounds und schräge Techno-Klänge, all dies stets untermauert von hektischen, sehr tanzbaren Break-Beats und ausgefallenen (Vocal)-Samples, die später häufig in anderen Songs wieder auftauchen.
Viele der Tracks, wie die erste Single "Charly", "Everybody In The Place", "Fire" oder "Wind It Up" sind dem Kenner ein Begriff, aber der absolute Top-Hit, der gerade durch "Mellow Trax" eine Renaissance erlebt, ist natürlich "Out Of Space" - auch mein persönlicher Favorit auf dem Album.
Diese CD gehört in den Plattenschrank eines jeden wahren Techno-Fans, besonders empfehlenswert ist sie für Musiker, denn sie kann ungemein inspirierend wirken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2001
Diese Platte ist mit Abstand die beste welche Prodigy je herausgebracht hat. Nicht nur, dass sie in meinen Augen DER Massstab für elektronische Musik ist, sie wurde für meinen Geschmack bis dato nicht übertroffen! Ich kann die Platte immerwieder höhren und Sie erfasst mich mit ihrer Vielfalt und Lebendigkeit jedesmal wie am ersten Tag, ein zeitloses Meisterwerk!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 7. Juni 2001
"Experience" hat bei mir einige Zeit gebraucht, um mich in seinen Bann zu ziehen, es schliesslich aber auch geschafft. Für mich ist die Platte der Beweis, dass Techno (zumindest das, was man heute unter mainstream-techno versteht) nicht unbedingt schon nach zwei Minuten Hören langweilig werden muss. Das Werk ist innovativ, tanzanregend und, es ist von 1992, also aus einer Zeit, in der diese Musikrichtung nicht von jedem beliebigen DJ AchDieWeltIstDochSoSchönBunt gemacht wurde. Meine Favoriten auf der Platte sind "wind it up", "hyperspeed", "charly" und natürlich "weather experience", welches meiner Meinung nach schon den Stil andeutet, welchen die Band auf Ihrem besten Album (Music for the jilted generation) verfolgen würde.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Oktober 2009
This Album contains pure power !!
Enjoy the "disturbed" powerfull base and energy.
It contains the unique sound created by The Prodigy
and blows you away ;))) This Double CD Version comes
with new mastered crystal clear sound.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 16. Januar 2012
Ich kannte die Platte bereits und habe sie als Geschenk für einen werdenden DJ sein Repertoire gekauft. Darf einfach nirgends fehlen! Ganz große Klasse!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
the prodigy (oder das wunderkind....:-) waren wohl anfang der neunziger die vorreiter in sachen drum n bass, trip hop und big beat.

dieses 1992 erschienene album war ihr debüt unter dem sehr talentierten mastermind liam howlett. anders als der sonstige frühe 90er schrott-techno war das hier gebotene anspruchsvolle elektronische musik... kein dumpfes gegrölle sondern überaus tanzbarer e-sound.
diese gruppe wältzte sich schließlich mit nummern wie "breathe" oder "firestarter" etwas später entgültig an den drum n bass bzw trip hop olymp....

meine persönliche erfahrung mit dieser musik liegt mittlerweile auch schon gute 8 jahre (org!!) zurück. damals gabs für uns jungs nichts anderes als drum n bass, klarerweise stolperten wir in diversen clubs über die "experience" und waren vollauf begeistert. von den kompromisslosen beats, den fetzenden drums, den sehr anregenden rythmen. und niemals kam diese musik niveaulos rüber. gar nicht, 1992 eher was für die denkenden...

vor kurzen zog ich diese scheibe wieder mal lächelnd aus dem ikea-regal und war von der wirkung sehr überrascht!! längst vergessen löste diese musik wieder unheimlich viele gute erinnerungen aus, wahnsinn, plötzlich war ich wieder 16 und zu allem bereit....
die darauf folgende nacht brachte mir den kater meines lebens ein und ich verstand warum ich aufhörte solche musik regelmäßig zu hören....;-)
(im wiener flex dachte ich plötzlich an meine neuen schuhe und wie ich dann wieder nach hause komme... bin halt doch etwas älter und gereift mittlerweile!!!)

die scheibe glänzt nur so vor lauter perlen:

"wind it up" war wohl der absolute dance-hammer damals, geht unpackbar in ohr und in die beine. kraftvoller drum n bass in reinkultur mit den typischen anfang 90er keyboard spielereien.... bis heute einer meiner top 3 prodigy songs.....
die drums entwickeln eine trance-artige dominanz die im geneigten zustand wohl nur mit fliegen oder schweben vergleichbar ist....

"charly" ging dann schon etwas anders zur sache, vom ersten moment an sehr synth dominierend entwickelt sich die nummer langsam in einen elektronischen rausch... eine DER drum n bass titel schlechthin, es gib kaum stärkere nummern und viele bands wie pendulum dürfen heute noch davon profitieren....

"out of space" ein crossover zwischen reagge und drum n bass. wohl die unterschiedlichsten musikrichtugen überhaupt... und prodigy schaffte es aus dieser peter tosh nummer ein feuerwerk an einfallsreichtum zu zaubern. selbst ich hätte vorher nie gedacht das sich diese beiden stile so großartig mischen lassen.für den geneigten großes kino!!!

"weather experience" die prodigy übernummer der bandgeschichte und bis heute meine absolue lieblings nummer im elektronischen bereich. diese nummer ist anders als der rest dieses albums, allein dieser output rechtfertigt absolut den kauf. völlig genial und abhebend mit fulminaten geigen-effekt intro, aufbauen in lässige beats, abhebend (es gibt keine andere beschreibung!!!)und nahegehend lässt sie jede massive attack nummer alt aussehen. ein stück elektro-geschichte welches man zuhause haben sollte!!

der sound ist unter bombast-fulminant einzuordenen. unfassbar wie sehr da die boxen wackeln, sehr dominant und unglaublich mitreissend. wohl ein muss für eine solche dance-scheibe!!!

fazit: ein stück elektronischer geschichte, und wohl auch meiner eigenen.... 5 sterne für geniale musik und unzählbare durch(zech)tanzte nächte!!!!

dennoch seie dem unwissenden gesagt: dies ist keine musik für fade sofa-kuschler oder menschen die angst vor lauten geräuschen haben.... wer mit eletronischer musik soviel am hut hat wie freddie mercury mit frauen sollte wohl auch eher die finger davon lassen....

ein tip: auch die anderen rezis dazu lesen, sind zwar kürzer aber auch fast alle sehr treffend!!!
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am 25. Dezember 1999
Gott ist ein DJ verkündeten 1999 Faithless, ob sie dabei an Liam Howlett, den Vater des Prodigy-Sounds, gedacht haben sei dahingestellt. Mir jedenfalls kam bei dem Titel nur Liam Howlett in den Sinn. Das Prodigy-Debütalbum Experience ist der erste Takt im Reigen der drei absolut genialen alben von THE PRODIGY. Besonders herausragend sind Titel wie "Out Of Space" oder "Hyperspeed", der absolute Knaller aber ist "Weatherforecast", dieser Track, der vollständig aus den etwas nervösen Klängen der restlichen Tracks hervorsticht, ist etwas, dass es bis dahin nicht gegeben hat. Ich empfehle nicht nur Experience zum Kauf sondern auch Music for the jilted generation und The fat of the land, die experience in nichts nachstehen und sehr gut die evolution des prodigy-sounds darzustellen vermögen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 2. Februar 2001
jaja, weihnachten 1996 war der tag an dem ich "experience" zum ersten mal vollständig auf meinem cd-player hören konnte. coole, verwirrte melodien en masse und geniale beats von mr. howlett, einem der grössten musiker aller zeiten. an alle lustigen fat of the land - "fans" und alle anderen, die sich auch nur ein bißchen für dance-musik interessieren: KAUFEN! my favourite tracks: 1: Out Of Space 2: Jericho 3: Weather Experience --- so muss techno-musik klingen, dann klappts auch mit den metal-oder hiphopfans! :-)
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