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am 7. Mai 2007
Es handelt sich hier nicht um einen Sampler. Veröffentlicht wurde diese LP 1976, also im selben Jahr wie "Es lebe der Zentralfriedhof", mit der Amros der Durchbruch gelang. Was Dr. Erwin Ringl (österreichischer Psychologe) mit seinem Buch "die Seele des Österreichers" beschrieb, setzt Ambros gekonnt in seinen Liedertexten um. Es ist eine sehr stimmungsreiche Platte, nachdenklich, wütend und sehr melancholisch....fast schon traurig. Seine beiden Hits dieser LP 'Hoit da is a Spoit' und 'Eibischzuckerl' erreichen aber nicht die Klasse seiner restlichen Lieder.

Ambros bietet auf dieser LP musikalisch durchaus internationales Niveau. Allen voran das fast 8-minütige aggressive Stück 'Es is no net vorbei', unterteilt in drei Themen, beschreibt es die Erfahrungen von LSD oder ähnlichen Drogen. Der Klassiker 'Du schwarzer Afghane' wurde zum zweiten Loblied auf Canabis. Das erste findet sich auf der LP Eigenheiten.

So verarbeitet Ambros in Liedern wie ' A gfäuda Tog', De best'n Liada, Warum host des gmocht' depressive Stimmungsbilder. Frustige, wütende Stimmungsbilder finden sich in den Liedern 'hoiba zwöfe' und 'da Ernstl'

Kurz gesagt eine sehr wehmütige LP mit unglaublichen Melodien. Man wird sich diese CD immer wieder anhören, nicht weil sie so schön depressiv ist, sondern wegen der wunderschönen Melodien.
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am 25. Oktober 2004
Von Klassikern wie "Schwarzer Afghane" oder dem wienspezifischen Liebeslied "Blume aus dem Gemeindebau" über selten gehörte Songs wie dem melancholischen Dialekt-Sprechgesang "Meine Foaben" (=Meine Farben) bis hin zu Skurillitäten wie "UFO" bietet dieser Sampler sowohl dem Ambros-Fan eine gute Mischung als dem Nicht-Connaisseur einen bunten Einstíeg in Ambros`-Welt. Liebe, Einsamkeit und Hoffnungen auf ein besseres Leben sind klassische Themen der Musik, werden bei Wolfgang Ambros aber auf spezifisch wienerische und auch extrem individualistische Weise verarbeitet.
Sind die Texte auch nicht immer von lyrischer Qualität, so treffen sie doch den Zeitgeist des Wien der 1980er-Jahre und erzeugen ein ganz spezifisches Feeling. Für den Ambros-Fan auch eine gute Ergänzung, da sich einige "Seltenheiten" auf dieser CD finden.
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