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am 4. Februar 2003
Die Sparks waren ihrer Zeit immer voraus und deshalb auch stets ein wenig abseits der Charts. Number One In Heaven wurde von Georgio Moroder produziert und fiel dadurch deutlich kommerzieller aus als die älteren Alben. Die vertrackten Arrangements wurden ausgetauscht gegen sphärische Synthesizer und treibende Beats. Auf diesem Album blubbert es an allen Ecken, die Stimme flirrt sonstwo rum... es wurde halt alles ausprobiert, was man mit den neugekauften Geräten so anstellen konnte. Trotzdem ist dabei ein Album herausgekommen, das zwar seine zeitliche Zuordnung nicht leugnen kann, aber nichtsdestotrotz immer noch großen Spaß beim Hören bereitet. High-Tech-Nostalgie sozusagen.
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am 23. Februar 2005
Dieses Album gehört für mich zu den revolutionärsten und besten
Produktionen aller Zeiten.
Was da von Giorgio Moroder fast nur mit den Falsett-Stimmen der Gebrüder Mael, Synthesizern und Drumcomputern erschaffen wurde,
ist später kaum erreicht wurden und eine gute Grundlage für
Synthie-Bands der Achtziger wie Depeche Mode.
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am 6. September 2006
Wer mein Verhältnis zur Discomusik der 70er/80er Jahre kennt, wird sich über die fünf Sterne wundern, wer meine Abneigung gegen Giorgio Moroder-Produkte kennt, noch mehr. Naja, Sparks bleiben halt Sparks, auch wenn man sie durch die Discomühle dreht. Dafür sorgt schon Russell Maels zickiger Gesang. Da Ron Mael ja schon immer für die Keyboards zuständig war, ist es überhaupt nicht erstaunlich, was er da herausholt. "No 1 In Heaven" geht richtig ab, ist melodisch und tanzbar (Logisch, das sollte diese Art von Musik sowieso sein). Gary Numan hat lt. beiliegenden Text bei seiner Platte "Dance" auf rund einer Million Synthesizern herumgepatscht und das Ergebnis war sterbenslangweilig. Ron kam mit weit wenigern aus und produzierte trotzdem einen Sound, der voll und abwechslungsreich war.

Die Texte sind so verquer wie eh und je (Life isn't much but there's nothing else to do - La Dolce Vita) und wer auf Anhieb herausgefunden hat, dass "Tryouts For The Human Race" von Spermien handelt, hat meine Hochachtung.

Der Nachzieher "Terminal Jive" war dann allerdings übelste Discogrütze.
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