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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Avantgardistischer Meilenstein
Wir leben in einer Scheinwelt, einer Matrix. Wir haben den Krieg gegen die Maschinen verloren. Sie beherrschen uns, nutzen uns als Energieträger in riesigen Plantagen. Unser Hirn speisen sie mit computergenerierten Bildern einer natürlichen Umgebung. Es gibt nur selten Fehler in der Matrix, sehr selten ...
Philosophische Untertöne gemixt mit neuartigen...
Veröffentlicht am 12. Mai 2003 von Michael Isenberg

versus
12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Orchesterprobe auf CD!
Dieser Soundtrack zu dem Meisterwerk "Matrix" ist eine echte Herausforderung für die Ohren. Er erinnert häufig an das Vorab einer Orchesteraufführung, wobei die Musiker gerade mit dem Stimmen und Einspielen ihrer Instrumente beschäftigt sind. Ohne die dazugehörigen Bilder des Filmes wirkt der Soundtrack einfach nicht. Er erzeugt zwar...
Am 18. Februar 2001 veröffentlicht


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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Avantgardistischer Meilenstein, 12. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Wir leben in einer Scheinwelt, einer Matrix. Wir haben den Krieg gegen die Maschinen verloren. Sie beherrschen uns, nutzen uns als Energieträger in riesigen Plantagen. Unser Hirn speisen sie mit computergenerierten Bildern einer natürlichen Umgebung. Es gibt nur selten Fehler in der Matrix, sehr selten ...
Philosophische Untertöne gemixt mit neuartigen Effekten (Bullet-time) bildeten das Erfolgsrezept dieses düsteren Endzeitspektakels, welches selbst die Oscar-Jury begeisterte. Mit 4 Oscars ® war er einer der Abräumer des Jahres.
„Matrix" bedeutete auch den Durchbruch für den 42-jährigen Komponisten Don Davis. Nachdem er schon zusammen mit den Wachowsky-Brüdern an dem Film „Bound - Gefesselt" gearbeitet hatte, wurde er auch für diesen außergewöhnlichen Blockbuster engagiert. Zurecht ein Wagnis, da Davis zuvor nur wenige eigenständige Scores geschrieben hatte. Vielmehr war er durch seine avantgardistischen Konzerte und Orchestrationen für James Horner oder Randy Newman bekannt geworden.
Davis' Aufgabe war es nun, einen Score zu kreieren, der neben dem Special-Effect-Gewitter und dem ausgeklügelten Sounddesign Beachtung finden konnte. Er musste eine neuartige Form finden.
So besitzt sein Score kein Thema. Einzig ein Motiv von zwei ineinanderübergehenden Akkorden dient ihm als Basis. Der Rest ist - so erscheint es - wildes Durcheinander, ein Mix aus Synthesizer-, Orchester- und hin und wieder textlosen Choreinlagen, die sich im Film nahtlos einfügen, auf CD aber beim unbedarften Zuhörer nur Kopfschütteln hervorrufen.
Schon oft fanden atonale und avantgardistische Elemente dieser Art in der Filmmusik Verwendung. In der Regel wurden sie bei Action-Passagen eingesetzt, um Tempo und Stimmung eines Filmes noch zu verstärken.
In diesem Fall nutze ich zur Einordnung oft die Bezeichnung „organischer Score".
Die Musik fügt sich den Bildern - sie hat keine feste, eigenständige Struktur. Abseits der Bilder fehlt ihr dieser Teil; nur für Freunde szenischer Musik ist sie so dennoch zugänglich.
Trotz vieler Vorläufer auf diesem Gebiet stellt „Matrix" in seiner konsequenten Ausführung sicherlich einen Meilenstein der postmodernen Filmmusik dar.
Der Soundtrack ist astreines Action-Scoring. Das Tempo reißt einen förmlich mit. Aufgrund der düsteren Stimmung erinnert es jedoch an vielen Stellen an Danny Elfmans Kompositionen zu Batman. Dies ist allgemein ein Schwachpunkt der CD; ein paar Stellen wirken irgendwie bekannt und man weiß nicht recht, ob Davis bei seinen Orchestrationen nicht doch zuviel von seinen Lehrmeistern ab-gelernt hat (z. B. James Horners „Ransom").
So ist auch „Anything is Possible" - Neo entdeckt seine außergewöhnliche Macht gegen die Maschinen - eine versteckte Huldigung an Wagners Klangteppiche. In diesem Falle ist es jedoch der Intention des Filmes dienlich. Es ist der ausgeglichenste Mix von wildem atonalen Scoring und fast religiösen Choralklängen.
Ebenso faszinierend ist „The Power Plant", in dem die Dramatik durch aggressive Choreinschübe noch gegenüber dem „Main title" gesteigert wird.
Die einzige ruhige Passage findet sich auf der CD in „Welcome to the Real World". Theo Lebows kindlicher Sopran legt sich wohltuend über melancholisch säuselnde Streicher. Zwar wäre es für sich alleine nichts besonderes, aber aufgrund des Kontrastes zum Rest des Albums erregt es Aufmerksamkeit.
Weiterhin finden sich in den übrigen Tracks ebenso gelungene Passagen; einzig „Unable to speak" ist in seiner Übertreibung völlig misslungen.
Leider ist, wie bei Varese üblich, wieder nur ein viel zu kurzer Ausschnitt des gesamten Scores ausgekoppelt worden, weshalb eine Betrachtung der gesamten Tonspur aus diesem Grunde nicht möglich ist. So etwas ist ärgerlich und könnte einen vom Kauf dieser CD abhalten. Ratsam ist es, sich außerdem das Album mit Songs von Manson und Co. zuzulegen, um Davis' Score in den gesamten musikalischen Kontext einordnen zu können.
Fazit: Don Davis setzt mit diesem Score einen avantgardistischen Meilenstein. Trotz einiger Schwächen mag er wohl mit diesem Score bewiesen haben, dass er zu außerordentlichen Meisterleistungen fähig ist. Wer sich auf ein ungewöhnliches Hörerlebnis einlässt, wird mit Sicherheit fasziniert sein. Allerdings nur rund 30 Minuten.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel zu kurz, 16. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
30 Minuten Länge? Ich staunte nicht schlecht als ich das vom Display meiner Anlage ablas. Ich weiß das die Soundtracks bei Colosseum meistens recht kurz sind aber nur 30 Minuten für einen Soundtrack der soviele Lobpreisungen erhielt noch dazu der Soundtrack für einen der grössten Kultfilme der letzten Jahre ist doch etwas Hart. Da ist es doch reichlich merkwürdig das die von den Kritikern in Fetzen gerissene Musik (die zugegebenermassen recht gut ist) zum gnadenlos gefloppten 'Endzeit-Epos' Battlefield Earth mit 28 Stücken und fast 50 Minuten auf den Tonträger kam. Eigentlich sollte man dieses Label für die kurzen Soundtracks boykottieren aber Colosseum bringt nun einmal die beste Filmmusik heraus also halte ich erst einmal meinen Zorn im Zaum (vorerst).
Zurück zum Matrix-Soundtrack: Warum vier Sterne?
Weil Don Davis' Arbeit genauso innovativ ist wie der Film. Zuerst mag einem die Musik unhörbar erscheinen aber beim genaueren hinhören fallen einem die vielen Details auf und wird durch massiven Orchester und gelegentlichen aber kraftvollen Choreinsatz und nicht zuletzt dem immer wieder zu hörenden Matrix-Theme (der lange auf und absteigene Hornton) in eine düstere Welt hereingezogen. Leider wird man, bedingt durch die 30 Minuten Laufzeit (!§(+$")*~$&=§/&) viel zu schnell wieder aus dieser Welt herausgeworfen (ist leider so).
Gut ist das keiner der zehn Werke anlass zur Kritik gibt. Die meisten wichtigen Stücke sind vorhanden: Das spannende 'Trinity Infinity', das aufwühlende 'The Power plant' das gelungen-actionreiche 'Ontological shock' und nicht zuletzt das geradezu grandiose 'Anything is possible' am Schluss, das auch rund dreissig Sekunden unverwendetes Material enthält (aus der Szene ganz am Ende als Neo in den Himmel schaut und wegfliegt; im Film war dort 'Wake up' von Rage agaist the Machine zu hören). Nicht zu hören ist die Partitur als Neo am Ende vor den Agenten fleht, die Musik die zu hören ist als er gegen Smith kämpft un viele mehr; bestimmt eine dreiviertelstunde.
Empfindliche Ohren werden eine halbe Stunde lang ziemlich auf die Probe gestellt, da fast nur die Matrix-typische atonale-actionreiche Musik zu hören ist (nur Track Nr.4 'Welcome to the Real world' gönnt dem Hörer eine kleine Pause). Aber genau diese Atonalität ist das was mir an der Musik zu Matrix gefällt.
Im Endeffekt bleiben 30 Minuten, aber verdammt gute dreissig Minuten. Ich hoffe weiterhin auf eine Deluxe Edition dieser CD und vieler weiterer Soundtracks dieses Labels.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich super, 19. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Wenn man schon die Scores von Reloaded und Revolutions kennt, wird man sicherlich erkennen, wie sich die Musik weiterentwickelt und gestaltet hat. Großartige Ansätze und Ausführungen sind aber schon auf dieser CD zu hören. Wirklich super!! 30 Minuten sind recht kurz, aber dennoch voll kaufenswert! Die Tonqualität ist durchgehend super, nur Track 3 wurde am Ende schlecht abgemischt. Für jeden Freund großartiger Filmmusik, die nicht nur aus pompösen Gedudel a la Star Wars besteht sei diese CD sehr zu empfehlen!
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zu Kurz!!!, 12. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Schade, schade. Wenn diese CD nicht zufällig mal zu einem Sonderpreis rumsteht kann man sie nicht kaufen: Gerade mal 30 Minuten lang ist sie nur für Hardcoresammler geeignet. Damit steht sie in direkter Nachfolge der Soundtracks zu "Hunt for Red October" und "Starship Troopers", die ebenfalls herrlich anzuhören sind aber für die Länge einer Maxi-CD schlicht zu teuer sind.
Zur Mucke: Die ist klasse. Sehr schräg und verwirrend zuweilen, aber offensichtlich von den Klangteppichen Wagners (man findet Anlehnungen das Waldweben und Siegfrieds Begräbnis) inspiriert und mit vollem Orchestereinsatz boxenzerfetzend. Eignet sich übrigens hervorragend für den PC-CD-Player wenn man Quake spielt.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Besser als ihr Ruf, 18. Juni 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Im Gegensatz zu den anderen Kommentaren kann ich mich nahezu vollkommen für diese CD begeistern. Deren einzige Schwäche ist die wirklich für jeden klar zu erkennende Linie. Wir nutzen den Score hauptsächlich als Hintergrund für Rollensspielabende und dafür eignet sie sich perfekt. Gerade weil wenig von einem Thema zu erkennen ist, leistet sie dabei sehr gute Dienste. Stimmung und Spannung kommen dennoch nicht zu kurz. Insgesamt sehr gelungen.
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4.0 von 5 Sternen Don Davis Meisterwerk, schlecht verpackt..., 18. Februar 2009
Von 
Sebastian Schlicht "Bumblebee" (Neuwied) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Don Davis schrieb mit "The Matrix" eine legendäre Filmmusik, die für mich einfach atemberaubend und majestätisch ist. Der postmoderne Score besticht durch eine unglaubliche Kraft, besonders die außergewöhnliche Orchestration, macht "The Matrix" so besonders. Nun sind schon einige Jahre ins Land gezogen, seitdem der Film in den Kinos legendär wurde, doch weder der Streifen noch der Soundtrack haben ihre Faszination verloren, ganz im Gegenteil, beides ist zeitlos.

Doch nun zur Musik: Wer "The Matrix" noch nicht kennt, der hat natürlich einiges verpasst. Ist man gerade neu in der großen Welt, der Filmmusik, so sind DavisŽ Scores zu den drei "Matrix"- filmen bestimmt nicht die beste Wahl, besonders nicht, wenn man auf harmonische und themenreiche Scores a la "Star Wars" steht. Diese Filmmusik lebt von der szenenbezogenen, atonalen Stimmung. Ein grandioser Mix aus riesigem Orchester und tiefen Elektrobeats, wobei sich diese hier noch in Grenzen halten.
Dennoch gibt es Themen, auch wenn diese sehr dezent und unscheinbar benutzt werden (was sich ebenfalls im Laufe der drei Scores ändert). Da wäre das bekannte "Main Titles", das Hauptthema von "The Matrix", eine Art Disonanz von zwei übereinander liegenden Tönen. Klingt unspektakulär, doch was Davis mit diesen zwei Tönen hinkriegt, ist atemberaubend. Wie losgelöst erklingen die Töne und dieses Motiv zieht den Hörer nicht nur im Film sofort in seinen Bann. Desweiteren gibt es nur sehr winzige Hinweise auf Themen. Das Liebesthema von Neo und Trinity findet hier seinen Ursprung, aber auch nur sehr kurz ("Ontological Shock"). Und auch Mr. Smith bekommt seine eigene Musik und zwar verzerrte Elektrogitarren (?). Ansonsten verlässt sich Davis auf die Power seines Orchesters. Großangelegte Actiontracks, die für manche wahrscheinlich unhörbar sind, für andere (wie mich) sind sie purer Genuss! Aggressive, rasante, kräftige und dennoch emotional, berührende Filmmusik, wow.
Dies schafft der Komponist durch altbekannte Mittel, wie einem Chor oder der volle Einsatz des Orchesters. Absolute Höhepunkte sind besonders "The Power Plant" oder "Welcome To The Real World" mit der Solostimme im Vordergrund. "Hotel Ambush" besticht durch eine wunderbare Dynamik und "Bullet Time" und "Ontological Shock" bieten grandiose Actionmomente. Und mit "Anything Is Possible" gelingt Davis ein bombastisches und umwerfendes Finale, besonders wenn der Chor gegen Ende einsetzt.

Leider kommt nun ein typischer Knackpunkt: Die Laufzeit! Varese verhunzt auch diesen prägenden Score, in dem man uns lächerliche 30 Minuten bietet... Und das bei einem zwei stündigem Film! Dafür muss man einfach einen Stern abziehen, obwohl der Mix sehr gut gelungen ist. Doch für einen derartig komplexen und aufwühlenden Score benötigt man einfach mehr Material, besonders, wenn man weiß, was Alles fehlt: Der Kampf zwischen Neo und Morpheus im Dojo, die Szene beim Orakel und natürlich das KOMPLETTE Finale (kampf zwischen Neo und Mr Smith!).
Doch der Hauptgrund für den Abzug des Sterns liegt in der Tatsache, dass es seit Kurzem eine erweiterte CD gibt, die 78 Minuten von Davis Meisterwerk beinhaltet. "The Matrix - The Deluxe Edition", ebenfalls von Varese, diese gibt es aber hier nicht zu kaufen. Sie zu erwerben ist aber kein Problem, nur der Preis ist etwas hoch (ca 25 mit Versand), aber für echte Fans ist das Nichts!

Jeder, der von der einzigartigen Filmmusik von Don Davis genauso fasziniert ist, wie ich, der sollte sich unbedingt die "Deluxe Edition" besorgen, für alle "normalen" Fans, reicht diese CD. Zu empfehlen ist auf jeden Fall noch der Soundtrack, vor Allem wegen Titeln, wie "Spybreak", "Wake Up" oder das geniale "Clubbed To Death". Diese können ohne Probleme zum Score dazugepackt werden, ohne das das Hörvergnügen abbricht. Eine absolute Kaufempfehlung für einen der genialsten Scores überhaupt!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Düster, beklemmend, grandios!, 10. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Bereits der erste Part der Trilogie vereint fast alle grundlegenden Themen die auch in den anderen Teilen zu hören sind. Sehr, sehr wuchtiger, atonaler Score dessen Main-Theme recht simpel und dennoch surreal daher kommt.

Genauso simpel gestrickt ist auch das Liebes-Thema zwischen Trinity und Neo welches aber doch sehr schön ist. Die restliche Musik quellt ansonsten förmlich über vor Wahnsinns-Kompositionen die wohl aus einem Albtraum von Don Davis selbst entsprungen sind. Das kranke Auf-und Ab diverser Blechblasinstrumente in Kombination mit leichter E-Musik und gewaltigen Chor sorgen für ein beklemmendes Flair: gerade Track 2 "Unable to Speak" ist recht nervenaufreibend. (wenn auch leider viel zu kurz)

Trotz dieses Stils nervt die Musik zu keiner Zeit. Ganz im Gegenteil- man will daran Teil haben! Ein Score für unsere dunkelsten Albträume...

Tatsächlich stört nur die magere Laufzeit von 30 Minuten. Vllt aber auch angemessen für diejenigen die mit solch einer Soundkulisse nicht lange zurecht kommen können... Ich find's schade.

Filmmusik-Fans die diesen Soundtrack noch nicht ihr Eigen nennen sollten ihn sich zulegen. Gerade dieser erste Teil sticht noch am meisten aus der Masse heraus- Ein Geniestreich der Filmmusik-Geschichte!
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Super Score!, 13. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Die Musik klingt wie im Film, als auch auf Cd prächtig. Nur leider eine laufzeit von 30 Min ist viel zu kurz geraten. Aber die gute qualität und die langzeitmotivation macht das wett.
Volle empfehlung, nicht nur für Matrix-Fans.
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12 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Orchesterprobe auf CD!, 18. Februar 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Matrix (Score) (Audio CD)
Dieser Soundtrack zu dem Meisterwerk "Matrix" ist eine echte Herausforderung für die Ohren. Er erinnert häufig an das Vorab einer Orchesteraufführung, wobei die Musiker gerade mit dem Stimmen und Einspielen ihrer Instrumente beschäftigt sind. Ohne die dazugehörigen Bilder des Filmes wirkt der Soundtrack einfach nicht. Er erzeugt zwar eine bedrückende Atmosphäre, doch er strapaziert ungeübte Ohren zu stark, so dass die auffallend kurze Spielzeit schon wieder gerechtfertigt erscheint. Dieses Werk ist wirklich nur was für echte Soundtrack-Sammler. Alle anderen, die lieber "Melodien" hören wollen, sollten besser die Finger hiervon lassen...
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Matrix (Score)
Matrix (Score) von Don Davis (Audio CD - 1999)
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