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Early Morning Wake Up Call
Format: Audio CDÄndern
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. März 2001
Flash & The Pan leiden wie fast alle australischen Künstler darunter, dass der Rest der Welt ewig braucht, bis man einen Künstler aus dem fünften Kontinent erst einmal wahrnimmt. Mit ihrem 1985 erschienen Album "Early morning wake up call" hatten sie leider auch Startschwierigkeiten. Erst als die Singleauskopplung "Midnight man" vor allem in Deutschland, den Niederlanden und Großbritannien die Charts stürmte, nimmt langsam aber sicher auch der Rest der Welt dieses Album an. Und was für ein gutes Album es ist. Allein schon der Titeltrack des Albums - ein flotter frecher Beat - "Early morning wake up call" läßt keinerlei Wünsche offen. Die Single "Midnight man" gehört meines Erachtes zum Feinsten, was an Musik in den 80er Jahren geschrieben wurde. Wer erinnert sich nicht an die leicht düstere Stimme "I can help you, I can understand, I'm your helping hand, your midnight man". Zeitlos gut. Aber auch die anderen Songs wie beispielsweise "Communication breakdown", "Fat night" oder "Opera singer" sind absolute Popperlen. Ich kann jedem bei einem re-relase des Albums nur raten: Zuschlagen. Wer sich für Musik aus den 80ern interssiert, wird sicherlich nicht enttäuscht sein.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Januar 2015
Mit einiger Verspätung habe ich mir nun auch das zweite der beiden Flash & the Pan-Alben geholt, die von Repertoire 2012 wiederveröffentlicht wurden.

"Early Morning Wake Up Call" war 1985 bereits das vierte Album das Studioprojekts von Harry Vanda & George Young (bekannt als Mitglieder der Easybeats in den 60ern und später als Produzenten für u.a. AC/DC und John Paul Young). Wie alle F&TP-Alben ist es wohl am ehesten dem Genre des New Wave zuzuordnen. Anders als auf dem relativ rockigen Vorgänger "Headlines" ist "Early Morning Wake Up Call" wieder stärker elektronisch geprägt und enthält für die Zeit typische Synthesizer- und Schlagzeugsounds. Und da liegt schon das Problem, denn verglichen mit "Headlines" scheint mir dieses Album nicht so gut gealtert zu sein. Zumindest wirken manche Titel vom Klangbild her auf mich etwas veraltet. Abgesehen von der 80er-Soundarchitektur bestehen die F&TP-Songs aus treibenden Bassgrooves, ungewöhnlich-einnehmenden Harmonien, hymnisch-eingängigen Refrains, ab und zu weiten Klanglandschaften und natürlich den sarkastischen Texten.
Der Opener "Early Morning Wake Up Call" (zugleich die erste Single und ein Platz 26 in Deutschland) ist denn auch gleich ein Klassiker für die 80er-Disco, mit einer Melodie, die man nie mehr aus dem Hirn bekommt. Der Text wiederum nimmt das Musikgeschäft aufs Korn - sicherlich sind da auch die persönlichen Erfahrungen von Vanda/Young mit eingeflossen. Die fröhliche musikalische Untermalung bietet einen wunderbaren Kontrast dazu. Ich finde das Arrangement allerdings etwas überladen, die 'entschlackte' Single-Version gefällt mir doch irgendwie besser. "Communication Breakdown" ist eine ähnlich gestrickte, aber nicht ganz so flotte Kreuzung aus Disco und Rock'n'Roll, diesmal sogar mit einer abgewandelten Bluesform als Grundlage für die Strophen. Neben dem bombastischen Refrain und dem genialen Hauptriff ist es auch das hämmernde Klavier, das den Song vorantreibt. "Barking at the Moon" ist ruhiger, entspannter und in den Strophen wieder latent bluesig, bevor der Refrain mit einer seltsam gespreizten Melodie aufhorchen lässt, die gerade dadurch einen ganz eigenen Charme entfaltet. Der gelangweilt dahinschlurfende Rhythmus erinnert ein wenig an Nummern wie "Walking in the Rain" oder "Waiting for a Train", mit dem Unterschied, dass hier Harry Vanda seine schöne Leadgitarre erklingen lässt. Mit "Downtown Too Long" gibt es danach einen weiteren pianogetriebenen Dance-Rocker mit geradezu angriffslustigen Vocals. Die Struktur kommt einem zwar inzwischen bekannt vor, aber diese Gitarrenfigur im Refrain ist wiederum einfach nur zum Niederknien. "Opera Singers" eröffnet wieder mit einem dieser bombastischen Riffs, zu dem sich schnell auch wieder die typischen Synth-Sounds gesellen. Eine Orgel sorgt für etwas Abwechslung, und auch dieser Refrain ist wie selbstverständlich eingängig. Wie man meiner Beschreibung aber auch entnehmen kann, nutzt sich das Konzept schon etwas ab. Immerhin gibt es in der Mitte des Songs ein gewagtes Interlude, wo verschiedene im Stereobild herumziehende Gitarrensoloparts mit jeder Menge Soundeffekten und -fetzen zu einer ziemlich abgedrehten Passage verschmolzen werden. Die zweite Seite der ursprünglichen LP startet dann auch mit einem Song, der sich stark von allem abhebt, was man bis dahin auf der A-Seite gehört hat. "Midnight Man" ist ohne Zweifel der herausragendste Titel des Albums, mit diesem Stück knackten Flash & the Pan sogar die Top 10 in Deutschland (Platz 7). Basis des eher minimalistisch angelegten Stückes sind eine Art Pingpongball-Loop und eine hypnotische Basslinie, auf der sich die Gesangsmelodie aufbaut. Angereichert mit vielen unheimlichen Effekten, steigert sich der Song von einem Flüstern langsam durch das ständige Hinzukommen von Instrumenten (Gitarren, an- und abschwellende Synthesizer) hin zu einer mächtigen Rockhymne mit einem göttlichen Gitarrensolo. Neben "Hey St. Peter" vielleicht der beste F&TP-Song, und wenn man sich ältere Songs wie "Make Your Own Cross", "Love is a Gun" oder "Waiting for a Train" anhört, dann wirken sie fast wie frühere Versuche dessen, was ihnen mit "Midnight Man" schlielich in vollendeter Perfektion gelingen sollte. "On the Road" ist auch eher simpel angelegt und schließt von der Stimmung auch einigermaßen an "Midnight Man" an, wobei es mehr Gemeinsamkeiten mit den Songs der A-Seite hat als jener Titel. Im Booklet wird das Stück mit Kraftwerks "Autobahn" verglichen, was sicher nicht ganz daneben ist. Sehr schön die Bridge mit einer akustischen (?) Gitarre. Mit "Look at that Woman Go" folgt eine noch deutlich düsterere Nummer, die ähnlich wie einst "Walking in the Rain" irgendwie hypnotisch ist und eine merkwürdige unterschwellige Spannung enthält, die sich dann in dem dramatischen Refrain entlädt. Stimmungstechnisch vielleicht auch ähnlich wie "Up Against the Wall" vom Vorgängeralbum, steigert es sich gegen Ende doch in ähnlich beinahe-psychopathische Sphären. "Fat Night" geht wieder eher in die Disco-Richtung, und auch das heftig bearbeitete Klavier ist wieder da. Allerdings ist die Melodik weiterhin eher mollgetränkt, und der Refrain wird mit einer genialen Phrase abgeschlossen, die endlich auch wieder deutlich macht, wie F&TP über die Macht der ungewöhnlichen Harmonien gebieten konnten. Das Stück bleibt auch sofort beim ersten Hören in den Gehirnwindungen kleben. "Believe in Yourself" ist ein betont positiv gehaltener Abschluss, der mich vom Aufbau ein wenig an "The African Shuffle" erinnert. Aber natüüürlich gibt es auch hier einen hymnischen Refrain (man will es ja gar nicht mehr anders...). Kurz vor Schluss gerät noch einmal alles für kurze Zeit harmonisch aus den Fugen...

Als Bonus-Track gibt es diesmal nur die rare Instrumental-Version des Titeltracks, die sich soundmäßig mehr an der Extended Version orientiert. Das ist etwas mager, zumindest die regulären Single-Versionen von "Early Morning Wake Up Call" (ist auf vielen Compilations drauf) und "Midnight Man" (sehr rar) hätte man noch draufpacken können.

Wie "Headlines" wurde auch "Early Morning Wake Up Call" von Eroc remastert, wodurch der Sound zwar anscheinend klarer geworden ist (laut Fans, die das Album bereits zuvor hatten - ich kann nichts dazu sagen), aber in meinen Augen auch zu laut bzw. komprimiert. Zumindest ist es kein gutes Zeichen, wenn man gleich zu Beginn die Lautstärke herunterregeln muss...

Auch hier gibt es ein ansprechend gestaltetes Booklet mit nicht weltbewegenden, aber doch interessanten Liner Notes.

Wenn ich ein Fazit ziehen müsste, würde ich sagen: "Early Morning Wake Up Call" ist ein sehr gutes 80er-Popalbum mit vielen eingängigen Songs, das mich aber persönlich nicht ganz so sehr begeistert wie "Headlines". Punktabzug gibt es vor allem dafür, dass der von mir so geliebte übermäßige Akkord weitaus seltener eingesetzt wird als früher. Was diese Wiederveröffentlichung jedenfalls erneut zeigt, ist, dass Flash & the Pan heute zu Unrecht vergessen sind. Denn ihre Alben bewegen sich einfach durchgängig auf hohem Nievau - den Singlehits sind viele ebenbürtige Albumtracks an die Seite gestellt, und echte Schwächen suche ich hier vergeblich. Es wäre nur zu wünschen, dass mehr Musikfans mal in diese Alben reinhören. Dann könnte Repertoire vielleicht noch die "fehlenden" drei Alben wiederveröffentlichen...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
TOP 500 REZENSENTam 10. Mai 2010
....hatten Harry Vanda und George Young (älterer Bruder der AC/DC Youngs) ja schon in den 60er Jahren als Köpfe der Easybeats und in den 70ern als songwriter für u.a. John Paul Young (Standing In The Rain, Love Is In The Air). Dass Sie nach ihrer Produzententätigkeit für AC/DC unter dem Namen Flash & The Pan mit Hits wie ,Down Among The Dead Man' u. ,Hey, St. Peter' ab 1977 auch selbst wieder ins Rampenlicht rückten war nicht nur gerecht sondern auch wohlverdient.

6 Alben sollten Sie zwischen 1978 und 1992 unter diesem Namen veröffentlichen, von denen einige international, fast alle in ihrer Wahlheimat Australien erfolgreich waren. Ab Album Nr. 3 steigerte sich der elektronische Anteil in ihrer Musik zusehends bis Sie mit ,Early Morning Wake Up Call' 1984 dann klangmäßig voll auf der Höhe der Zeit waren. Ein New Wave Sound der trotz aller synthies und electronics aber auch immer noch rocken konnte kennzeichnet dieses Album und uptempo Nummern wie der titelsong, ,Communication Breakdown' (das eigentlich ein Rock'n'Roll im New Wave Gewand ist) ,Opera Singers' oder ,Fat Night' stehen den coolen atmosphärischen, leicht düsteren songs wie ,Barking At The Moon', ,On The Road' oder das schon den späteren Hit ,Yesterday's Gone' vorwegnehmende ,Look At That Woman'.

Gerade die schnellen songs rocken aber, wie gesagt auch recht ordentlich und geben den Gitarren immer genügend Raum um diese poppig anmutenden Lieder nie zu zahnlos werden zu lassen.

Höhepunkt des Albums ist dann ganz eindeutig das sich so herrlich steigernde, und mit einem durchgehenden sturen Rhythmus versehene, ,Midnight Man', das auch eine herrlich Dramaturgie aufweist.

Waren die ersten beiden Alben arrangementmäßig noch oft von opulenten Streichern (siehe ,Dead Man') gekennzeichnet, sind es hier die genial-einfachen synthie riffs, mithilfe derer sich diese Lieder unaufhaltsam in die Gehörgänge bohren. Das leicht zynische, immer fordernd klingende und ungeheuer präsente timbre des ausgewisenen nicht-Sängers Harry Young ist so unverwechselbar und eigen, dass man ihm selbst bei unsinnigen oder kryptischen Texten immer an den Lippen hängt - allerdings muss man mal so nicht-singen können wie dieser Mann! Kompositorisch gibt's hier sowieso nichts zu meckern.

Auf jeden Fall waren Flash And The Pan mit diesem Album nicht nur eine Bereicherung, sondern wahrscheinlich eine der besten New Wave Pop Bands der 80er überhaupt und selbst heute macht diese Platte immer noch ungeheuer viel Spass. Lief oft und wird auch zukünftig noch oft bei mir laufen und ganz klar 5 Sterne für dieses Pop Juwel.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Februar 2010
vergessene Musik aus den 80ern, leider war das Publikum damals noch nicht so weit um diese "Musik" so zu lieben wie Tecno!
Quellen: siehe Wikipedia, ! Musikgenuß selbst erleben, jeder Titel ein absoluter Hammer! Musik zum im Bett liegen, schmusen und mitwippen, einfach g e n i e s e n ! STERNE...und ob, leider hört die Skala bei 5 auf, ich würde eine glatte "10+" geben !
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am 29. Oktober 2013
... aber noch immer sehr gut
Spitzen Musik aus den 80ern.
Macht einfach Laune die alten Songs wieder zu hören.
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