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Kundenrezensionen

15
4,2 von 5 Sternen
Stage Struck
Format: Audio CDÄndern
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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Februar 2007
Die "Stage Struck" von 1980 beinhaltet hauptsächlich Songs von "Photo Finish" und "Top Priority" und ist - schweinegeil! Sorry, aber Rory Gallagher spielt so gut, nein, gut ist falsch, sondern so genial seine alte Fender Stratocaster, unglaublich!

Der Stil ist deutlich mehr Hard Rock als Blues Rock, warum auch nicht. Wer den Blues-Rory möchte, sollte sich die älteren Live-Alben zulegen. Hier zeigt er Blackmore, Michael Schenker und Jimmy Page, wer der beste ist, nämlich Rory himself.
`Moonchild` und `Shadow play` sind kaum noch zu toppen. Rory spielt sich in einen Rausch. Das gilt auch für `Bad penny`. Super genial!

5 Sterne für das Album, ganz klar. Nur die Übergänge zwischen den einzelnen Songs sind nicht immer ganz gelungen, der Sound ist aber insgesamt sehr gut.

Rory Gallagher - Guitars & Vocals
Gerry McAvoy - Bass
Ted McKenna - Drums

Produziert wurde das Album von Rory selber.
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17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 5. April 2004
Die Aufnahmen von Rorys Welt-Tour 1979/80 sind keine Hardrock-Verirrung, sondern eine logische Weiterentwicklung des elektrischen Bluesgitarristen. Das Werk fällt unter die Kategorie: "Kaum zu glauben, was drei Männer alles schaffen". Die 3: Neben Rory noch der Bassist Gerry McAvoy und der Schlagzeuger Ted McKenna (ALEX HARVEY BAND). Neben der wie immer bei Rory sensationellen schnellen Gitarre ein fast ebenso gutes Schlagzeug. Alles in allem sind die 10 Songs (zwei mehr als auf der Vinyl-Version) 10 überzeugende Argumente dafür, dass die Welt ohne Drum-Computer, Synthesizer und ähnlichem Firlefanz viel, viel besser war!!!!!!!!!!!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. April 2010
Nun gehöre ich leider zu den Zeitgenossen, die erst nach Rorys Tod auf seine Musik aufmerksam wurden,- ja wirklich beschäftigt habe ich mich mit seinem Spiel erst in der letzten Zeit, durch einen Zufall der mir, als mein MP 3 player im Auto kaputt war und ich nur ein Kasettendeck hatte, vor ein paar Wochen eine alte MC aus dem Bestand bescherte, voller Songs von Rory.

Ich hatte einen tollen Vormittag im Auto und habe sofort beschlossen,- ich will mehr!!!!

Und nun höre ich mich rückwärts durch seine Alben und komme aus dem Staunen gar nicht mehr heraus!!!!

Da ich eh auf der rockigen Musikschiene ticke und ein Faible für Gittaristen habe, Slash, Tom Morello, um mal was nicht ganz so Altes zu nennen, bin ich bei Stage Struck natürlich bestens bedient.

Die Ohren kommen nicht nach und es ist wirklich unglaublich, was drei Leute an ihren Instrumenten bewirken können.

ich mag auch die alben mit Taste, ja es gibt kein schlechtes Stück von Rory,- aber das hier ist nicht zu toppen,- und ich habe immer noch nicht alle Alben gehört!

Da die anderen Werke ja als noch besser gelten, kann ich nur noch mehr Gänshautfeeling erwarten!!!

Ich freue mich!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2007
was habt ihr gegen dieses livealbum ? gut, ich habe "irish tour" nicht gehört
und kann jegliche vergleiche weglassen, aber was will man von rory ?
wenn er hardrock macht, dann ist das doch gut so und hardrock war eben damals noch angesagt (thin lizzy, AC/DC ect.). die atmosphäre ist großartig, ich habe beim hören das gefühl gehabt, als ob diese konzerte (aufgen. 1979-80)
in einer arena, oder großen sporthalle aufgenommen wären. gut, die melodien
sind vielleicht etwas "verzwickt" gespielt, aber das ist kein nachteil.
rory machte, was er immer machte, nämlich gediegenen rock spielen.
bei vielen bluesmusiker ist es so, dass bei späteren alben, ob konzerte oder
studioproduktionen, irgendwann das keyboard oder das klavier zum vorschein
kam. bei diesem album ist es nicht so. 3 musiker auf der bühne, (bass, drums und natürlich der großartige rory an der klampfe und beim gesang)
die einfach `ne fette party veranstalten. großartiges livealbum, sollte
man sich als fan von guter rockmusik besorgen und die miserablen
rezensionen dabei ignorieren !!!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Live Aufnahme "Stage Struck" von Rory Gallagher ist absolut hörenswert. Wie bereits in einer anderen Rezension erwähnt sind die Songs eher rock- und weniger bluesorientiert. U.a. deshalb mag ich diese Aufnahme besonders gerne. Viele der Songs stammen von dem Studio Album "Top Priority". Dieses Album besitze ich seit dem Erscheinen als LP. Songs wie "Wayward Child", "Moonchild", "Bad Penny" und "Follow Me" sind meinem Erachten nach wahre Perlen aus dem Musikfundus dieses sympathischen und brillanten Vollblutgitarristen. Aber auch die anderen Songs sind ein echter Ohrenschmaus für Freunde sehr guter Rockmusik.
In meiner Sammlung befinden sich auch die Live Alben "Live in Europe" und "Irish Tour". "Stage Struck" steht diesen ebenfalls hervorragenden Alben fast in nichts nach. Bei dieser Aufnahme kommen wieder viele schöne Erinnerungen an diese Livemomente in mir auf.
Heute bin ich froh, dass ich diesen viel zu früh Verstorbenen selbst zweimal live erleben konnte. Wer Rory Gallaghers Musik mag und sich zum Kauf dieser Live Aufnahme entschließen sollte, wird es sicherlich nicht bereuen und vielleicht ebenso freudig diesem Liveerlebnis lauschen, wie ich.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Januar 2012
Anfang Juni 2011, Ballyshannon, Co. Donegal. Rory's Geburtsort. Seit einigen Jahren richten Rory Fans hier ein Festival mit Titel "Goin to my Home Town" aus. Barry Barnes und Shinkicker geben am Samstag Abend im Rory Gallagher Theater alles. Bei "Bad Penny" beginnt die Meute zu tanzen. Meine eigenen Erinnerungen gehen zurrück. Ich hatte den "Antistar in verwaschenen Jeans" 1978 für mich entdeckt, zu einem Zeitpunkt als er gerade dabei war in seinem neuen Trio den Sound zu "verhärten". "Photo Phinish", "Top Priority" und "Stage Struck" sind damals kaum von meinem Plattenspieler 'runtergekommen. Auch wenn ich später den fein ziselierten Blues Rock der früheren Aufnahmen oder sogar die Jazzanklänge von "Taste" lieben gelernt habe (Rory war übrigens auch ein sauguter Alto Sax Spieler. Zu hören auf "Taste: On the Boards") diese Rauhheit der 80'er in seinen damaligen Platten haben nie andere als gute Assoziationen bei mir ausgelöst.
Auf die MP3 Ausgabe von Stage Struck hab ich lange gewartet. (Meine Vinylausgabe ist mittlerweile in einem erbärmlichen Zustand). Was soll ich zu der Platte sagen? Das Material war damals gut und ist es heute noch! Donal verzichtet glücklicherweise darauf bei den Neuabmischungen irgendwelche Spielereien zu machen. Der Sound ist hervorragend, der Druck den Rory life erzeugen konnte kann man sich trotzdem eigentlich nur vorstellen wenn man das Glück hatte ihn "life" zu sehen (ich hab irgendwann 1985 aufgehört zu zählen...).
Anspieltips: "Bought and Sold", "Wayward Child", und natürlich das oben angesprochene "Bad Penny".
Bier aufmachen, Kopfhörer auf, geniessen! Noch 5 Monate bis Ballyshannon 2012.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 18. Februar 2009
als neuling nähere ich mich rory gallagher auf dem weg über die viel gelobten livealben. ich hoffe, nicht allzusehr anzuecken, wenn ich den heiligen des europäischen blues dennoch wie einen menschen betrachte und meine, natürlich streng subjektiven, eindrücke kritisch wiedergebe.

rory gallagher ist hier beim rock angekommen, stellenweise ist auch hard rock drinnen (heavy metal keine spur, das ist ein unsinn), für meine ohren sogar eine ahnung vom punk/postpunk-sound, der dieser tage (rund um 1980) einfach überall mit der luft mitgeatmet wurde. der blues ist nur noch ein fernes echo.

offenbar ist es eine art glaubensstreit unter seinen jüngern, ob nun der blues- oder der rock-rory die wahre, reine lehre verkörpert. mir gefallen beide annähernd gleich gut, der hier rockende rory ist meiner persönlichen verfasstheit näher, weil abwechslungsreicher, mehr am song als am sound oder am solo oder am feeling interessiert.

sein gitarresppiel ist fast noch besser geworden, variantenreicher, farbiger, schillernder, noch immer spielt er nicht "sauber", aber dafür echt, ehrlich, "wahr". sein gesang ist eher noch problematischer geworden, die stimme wirkt beschädigt, die phrasierungen sind immer noch sehr kurzatmig, wie zufällig ins mikrphon geschmissen, er intoniert schleifend, von unten an den ton heran schleichend, die hohen töne kippen ihm oft um.

na und? das ist rock, nicht sängerknabentum. und zwar live gespielter.

sehr stark sind hier die songs, hervorheben möchte ich das auf einem schönen hardrock-lick sitzende "moonchild", das von einem packenden akkordwechsel betriebene "bad penny", das unversehens in reggae kippt und die intensive, das eigene künstlerdasein reflektierende schlussnummer "shadow play".

jetzt begehe ich natürlich ein sakrileg, aber: für diese art von musik - sehniger, hoch motivierter rock - ist der trio-live-sound fast zu löchrig. ich hätte hier eine zweite gitarre oder ein tasteninstrument (huch!) als ergänzung sehr gut gefunden.

das sind aber kleinigkeiten. sehr starkes, sehr wichtiges album.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. März 2011
Als diese Scheibe 1980 das Licht der Welt erblickte, war es um mich geschehen. Rory Gallagher und Band vollführten den konsequenten Weg, der sich schon auf den 2 vergangenen Studioalben abzeichnete - von der eher biederen Bluesband zur hart rockenden Bluesrock Formation. Bluespuristen und Fans der ersten Stunde werden mit der Nase rümpfen angesichts des schon fast brachialen Sounds, denn hier tropft der Schweiß und das Bier aus den Boxen. Die Band spielt sich in einen wahren Rausch und wer hier nicht zumindest gelegentlich zur Luftgitarre greift, dem kann nicht geholfen werden. Im Gegensatz zur LP wurde diese CD mit 2 Bonustracks aufgewertet: "Bad Penny" und "Keychain", wobei erstgenannter für mich das absolute Highlight dieses Schmuckstücks darstellt.
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am 13. Oktober 2013
Rory in absoluter Top-Form. Das ist die pure Spielfreude. Ohne irgendwelchen "Schnickschnack". Einfach nur "Let's rock". Was er mit der Gitarre macht, das ist schon der Wahnsinn. Dagegen wirkt manche hochgelobte aktuelle Rock-Band wie eine Kindergarten-Combo. Er ist und bleibt einer der besten Rockgitarristen. Ein "Muss" für jeden Gitarren-Fan.
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am 11. Oktober 2014
Diese CD zeigt den leider viel zu früh verstorbenen Bluesgitarristen auf dem Höhepunkt seiner Karriere und so, wie er für mich am besten klingt: mit einem Trio, live auf der Bühne. Unbedingt laut hören!
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