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am 3. Februar 2003
1992 wurde das Album nicht gerade mit offenen Armen empfangen. Mike Ness bewegte sich nicht nur optisch weit weg vom Punk, sondern frönte auch weiter verstärkt seinen Blues- und Countrywurzeln. Die Songs sind zwar allesamt gelungen, jedoch schwächelte die Produktion ein wenig. Die Gitarren sind im Hintergrund, die Drums klangen ein wenig kraftlos. Dennoch hat das Album einiges an Klassikern zu bieten, wie z.B. Cold feelings und Bad luck. Zwar war das Album aus den oben genannten Gründen etwas schwächer als sein Vorgänger Social Distortion oder der Nachfolger von 1996 White light, white heat white trash, aber der Kauf lohnt sich, da bei den Songs keine Ausfälle zu verzeichnen sind und Social D sowieso keine schlechten oder durchschnittliche Alben gemacht haben.
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Das 1992 erschienene "Somewhere Between Heaven and Hell" war mein erstes Album von Social Distortion - obwohl ich eigentlich "White Light, White Heat, White Trash" (1996) haben wollte, das ich bei einem Kumpel gehört und welches mich schwer begeistert hatte. Dummerweise hatte ich mir weder den Titel noch das Aussehen des Covers gemerkt, also landete letztendlich die hier rezensierte CD in meinem Briefkasten (bzw. in dem meiner Eltern). Das war dann aber gar nicht so schlimm, denn "Somewhere..." ist nur einen kleinen Tick schwächer als sein grandioser Nachfolger, der für mich nach wie vor das absolute Highlight von Social Distortion darstellt. Was bedeutet: "Somewhere..." ist immer noch eine glatte Eins. Frontmann Mike Ness und seine Jungs gingen darauf konsequent den Weg der selbstbetitelten Platte aus dem Jahr 1990 weiter. Die ausgeprägten Country-Elemente von "Prison Bound" (1988) sind also noch vorhanden, allerdings überwiegt der Punkrock-Anteil wieder, garniert ist alles mit einer Prise klassischem Rock 'n' Roll. Herausgekommen sind dabei einige der besten Songs, die die Kalifornier jemals auf die Kette bekommen haben. Seien es die nach vorne gehenden Nummern "Cold Feelings", "King of Fools" und "Making Believe", die auf sympathische Weise cheesige Country-Punk-Ballade "This Time Darlin'" oder das mit einer Mundharmonika aufgemotzte "Ghost Town Blues": Einen Schwachpunkt hat "Somewhere..." nicht. Nun gut, die Songs sind allesamt sehr simpel aufgebaut, aber das macht irgendwie auch den Reiz der Platte aus. Sie kommt zwar, wie bereits erwähnt, nicht an den Nachfolger "White Light..." heran, doch wie soll das bei einem der besten Alben aller Zeiten auch gehen? Ein Pflichtkauf ist "Somewhere..." nichtsdestotrotz.
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am 25. April 2008
sommer 2005 : die cali-punkrock-legende social distortion betourt das aktuelle album, "sex, love & rock'n'roll", und alle, aber wirklich alle waren sie da : die mike (cool-)ness-wannabee-fraktion samt ihren tattoos und rods, dapperdan-pomaden und finerip-tees ! schön eigentlich, aber ca. 15 jahre zu vor, als social d. " somewhere between heaven and hell" auf (kleinen) deutschen bühnen vorstellten war die atmosphäre intimer und die einzige coolness kam von meister mike persönlich . besser eigentlich,...aber time flies und ich will nicht jammern ! das 92er social distortion album zeigte die band erstmals absolut stimmig mit wirklich allen ihren trademarks versehen : rockabilly und country-elemente fusionieren mit schwermütigen cali-punk, gekrönt von der tollsten und charismatischsten stimme der whole damned rock world. so stimmig und so emotional,so echt, so von herzen und tief gab und gibt es keine andere band als social distortion. das album fasst eine spanne voller herzenlieder die einfach unvergesslich sind : der treibende opener "cold feelings", das mit damailger herzensdame gemeinsam eingesungene "this time darlin'", das bezeichnende " king of fools", das wunderschöne "making believe", nuff' said bei " bad luck", die geilste refrainzeile ever bei " when she begins" (to rock,honey, i begin to roll )...verdammt : jedes lied hier ist ganz einfach zeitlos GROSSartig und auch EINZIGartig ist nicht übertrieben !kleine worte für große kunst :somewhere between heaven and hell... social distortion. danke.
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am 1. Oktober 2013
Ein cooler Luftsprung mit der Gitarre auf dem Cover, ein sich in Pose schmeißender Mike Ness und elf hymnische Punkrockperlen. Das reicht schon, um das dritte Album von Social Distortion zusammenzufassen. Es gibt keinen Musiker weit und breit, der die Mischung aus übertriebener Macho-Pose und künstlerischer Integrität so perfekt ausfüllt, wie Mike Ness. Rockabilly, Rock`N`Roll und natürlich Punkrock sind die einzigen Bestandteile, die im Universum vom Social Distortion eine Rolle spielen und die auch der Grund dafür sind, das die Band von Punkrockern und Schwermetallern gleichwohl geliebt und verehrt wird. „Somewhere Between Heaven And Hell“ zählt zu den definitiven Glanztaten der Punks aus Orange Country, weil sich nie wieder so viele Hits auf einer Platte befanden, wie hier. „Cold Feelings“, „Bad Luck“, „Making Believe“ oder „Born To Loose“. Erdig, ehrlich, tight und mit viel Groove. Perfekter Einstieg für Neulinge.
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am 29. November 2002
Dieses Album ist das, was ich als coolen Punkrock bezeichne. Einfach hinsetzen, ein Bierchen zischen und sich von dieser spitzenmäßigen Musik berauschen lassen. Gleich beim Klang des ersten Songs "Cold feelings" verspürt man das Bedürfnis sich ins Auto zu setzen, loszufahren und diesen Song zu hören. "Bad luck" und "Born to lose" sind wieder typische Songs aus der Feder von Mike Ness. Wer fröhliche Songs hier oder auf einem anderen Album der Band sucht wird keins finden. Nur sozialkritische und melancholische Songs entspringen Mike Ness` kreativem Geist. Mir persönlich gefallen noch "King of fools" und "Sometimes I do", zwei Punkrockballaden, die einen an die vier Sonnenbrillen tragenden Punk-Kerle erinnern.
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am 9. November 2005
Das `92er Album dieser Kult-Punkband, das man als cooles Country-Punk Album bezeichnen kann! Schon der Opener Cold Feelings macht Appetit auf mehr! Und der Appetit auf die Songs von Mike Ness & Co ist noch lange nicht gestillt!!
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am 1. August 2000
Ich habe diese Band eher zufällig 1992 durch einen Promo-Sampler kennengelernt und seitdem vergeht keine Woche in der in meinem Auto nicht eine Social Distortion-Platte läuft ! Cold Feelings anmachen und gut gelaunt sein ! Die Definition von COOLEM Punk-Rock liegt mit diesem Stück zu 100% vor. Eine Platte die in Worten nicht mehr zu beschreiben ist. Pflichtalbum auf Grillpartys !
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am 4. Mai 2002
Fans von Gitarrenmusik sollten hier auf jeden Fall mal ein Ohr riskieren. Tendieren SD auf "White Light..." doch wieder klar zu härterer Musik, haben sie auf "Somewhere..." die IMHO optimale Mischung aus ihren vielseitigen Wurzeln gefunden. "When she begins" ist einer meiner Lieblingstracks der Band. Ein Wahnsinnsalbum einer überragenden Band.
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am 22. November 2004
Diese CD entspricht von den Titeln her der Erstauflage. Was neu ist? Die Verpackung. Diese CD kommt nämlich im schönen DigiPack. Also, wer sich als Fan bzw. Sammler der SxDx-Kunstwerke bezeichnet: ran!
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am 1. Mai 2013
Eine der besten Platten von Social Distortion!
Keins der Lieder wird nach mehrmaligem hören langweilig ... Guter Rock :)
Textlich auch sehr wertvoll!
Klar kaufempfehlung!
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