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4.0 von 5 Sternen Viele Zutaten
Zu glatt, zu kommerziell und überhaupt ohne E-Street-Band und dann auch gleich noch zwei Alben an einem Tag... Wie kann er nur? Das darf er nicht!
Etwas zusammen gestutzt, zugegeben, aber grob in diesem Tenor tönte damals der Chor der Kritiker. Man las kaum eine Rezension von irgendeinem Redakteur in der Musik-Presse der sich im März 1992 mit den...
Veröffentlicht am 26. Februar 2012 von Christian Günther

versus
2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes 90er Jahre Album von Springsteen
Human Touch ist insgesamt gesehen m. E. das schwächste Album von Springsteen, obgleich die Messlatte ja hier extrem hoch liegt, wenn man Mega-Alben wie Born To Run, Darkness On The Edge Of Town, The River, Born in the USA und Tunnel of Love als Vergleich heranzieht. Dennoch sind auch auf HT wieder zahlreiche gute bis sehr gute Songs enthalten, die sicherlich auch bei...
Veröffentlicht am 9. Juni 2011 von Tramp69


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viele Zutaten, 26. Februar 2012
Von 
Christian Günther - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 100 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Zu glatt, zu kommerziell und überhaupt ohne E-Street-Band und dann auch gleich noch zwei Alben an einem Tag... Wie kann er nur? Das darf er nicht!
Etwas zusammen gestutzt, zugegeben, aber grob in diesem Tenor tönte damals der Chor der Kritiker. Man las kaum eine Rezension von irgendeinem Redakteur in der Musik-Presse der sich im März 1992 mit den beiden Werken "Human touch" und "Lucky town" neutral auseinandergesetzt zu haben schien. Da steht Springsteen auf dem Cover und wenn man dann nicht hört was man erwartet, dann wird Gift geschrieben.

Was war passiert? Nach den gigantischen Erfolgen von 1984 bis 1988 zog sich Springsteen ins Private zurück und beurlaubte die E-Street-Band (und löste sie nicht auf, wie bis heute immer wieder kolportiert wird!), heiratete Patti Scialfa, wurde zweimal Vater und arbeitete relaxt nebenher an einem (diesem) neuen Album. Er experimentierte beim Schreiben soviel wie schon seit Jahren nicht mehr und spielte das Album in Etappen über eineinhalb Jahre (von September 1989 bis März 1991) ein.

So großartig die Alben der letzten 15 Jahre vor diesem auch waren, "Human touch" ist abwechslungsreicher, vielschichtiger, facettenreicher. Das muß natürlich nicht jedem gefallen, aber Songs wie "57 channels", was monoton und cool beinahe nur von einem blubbernden Bass begleitet wird, oder das exotisch schwebende "Soul driver" waren wahrscheinlich nur in diesem Kontext denkbar.
Ja, solche Songs waren ungewöhnlich für Springsteen, nein, schlecht waren sie ganz bestimmt nicht! Sie haben das Springsteen-Universum weiter gemacht, auch wenn nicht jeder Fan in diese Bereiche mitfliegt, so what!? Und auch der Titelsong "Human touch" folgt keiner klaren Rocksong-Struktur, zählt aber zu den großartigsten Nummern die Springsteen bisher geschrieben hat - und die Meßlatte hängt bei ihm bekanntlich hoch!

Bei allen ungewöhnlichen Stilistiken und den vielen Zutaten an Instrumenten und Klangelementen die er in das Album integrierte, hat das Album durchaus einige Songs im Set, die als klassische Springsteen-Songs erkennbar sind und mit der E-Street-Stammbesetzung vermutlich, nein ganz sicher, mehr gerockt hätten. "All or nothing at all" z.B. klingt wie ein entspannter Verwandter von Klassikern wie "Glory days" oder "Hungry heart". "Gloria's eyes", "Man's job" oder "Real world" sind weitere Stücke, die man auch als Cover-Versionen sofort als Springsteen-Kompositionen identifizieren würde.
Nur mit weniger Druck als üblich. Doch wo ist das Gesetzt was vorschreibt, dass Springsteen immer voll auf die zwölf hauen muß?

Wenn ich anführe, dass der Titelsong zu den besten Songs gehört, die der Boss je schrieb, muß man der Fairness halber auch angeben, dass das Album mit "Pony boy", wohl auch das schlechteste Stück seiner Karriere enthält. Es ist das letzte Lied auf dem Album - und das in jedem Wortsinn! Das Vaterglück hatte ihm wohl vorübergehend etwas das Einschätzungsvermögen vernebelt. Privat für den Boss-Sproß mag die Nummer ja am Kinderbett ganz entzückend gewesen sein, für die Öffentlichkeit auf einem Album, ist sie nicht zu gebrauchen. Am besten, Sie schalten nach Track 13 einfach ab.

Das Album war, wie oben erwähnt, im März 1991 im Kasten und wurde erst ein Jahr später veröffentlicht. Weil Springsteen seine Zurückgezogenheit noch ein Jahre länger auskosten wollte. Er schrieb natürlich weiter und im Januar/Februar 1992 spielte er (im Gegensatz zum über 18 Monate produzierten "Human touch") binnen weniger Wochen das nächste Album "Lucky town" ein. Es ist absolut glaubhaft, dass dies bei der Entstehung von "Human touch" überhaupt nicht angedacht war. Beide wurden dann am 31.03.1992 veröffentlicht und Springsteen war fortan wieder eine öffentliche Person und tourte mit dem Doppelpack um den Globus, Privatheit passé.

Abgesehen davon, dass sich die beiden Alben charakterlich wirklich unterscheiden, machte es auch von der Entstehungsgeschichte her Sinn, sie einzeln und nicht als ein Doppel-Album zu veröffentlichen. Nur las man dies damals in keiner Kritik. Da hieß es nur, Springsteen der böse Kapitalist zockt seine Fans ab.
"Human touch" ist nicht das beste Album von Springsteen, aber ein verdammt gutes mit vielen interessanten Zutaten, was man nicht auslassen sollte!
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Boss ohne E-Street-Band, 25. April 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
1992 brachte Springsteen gleich zwei CD's heraus, nachdem er 5 Jahre nichts von sich hören
ließ. 24 Lieder worden veröffentlicht davon befanden sich 14 auf diesem Album. Seine Einspielgehilfen für sein Werk waren diesmal nicht die Musiker der E-Street- Band.
Doch halt, einer Roy Bittan der Keyboarder durfte mitspielen und auch ein früheres
Bandmitglied aus den 70-igern David Sancious bediente bei zwei Songs die Tasteninstrumente. Der Einstieg ins Album ist mit dem über sechs Minutenopus
„ Human touch" sehr gut gelungen. Am besten gefällt mir der Boss bei den Losgehrockern
wie „Gloria's Eyes", „All or nothin'at all" und „The long goodbye". Das sind die Titel
wo die Gitarren eindeutig dominieren, qualitätsmäßig mit Liedern aus den Born in the USA
-Tagen gleichziehend. „Roll of the dice" hört sich sogar an als ob die E-Street-Band zu Werke gegangen wäre. Sehr überzeugend kommt für mich die Ballade „ With every wish"
rüber. Die Trompetenbegleitung von Mark Isham passt ausgezeichnet zu diesem Song.
Mit dem folkloristisch angehauchten „Pony boy" , ein Duett zwischen Boss und Neugattin Patti Scialfa, endet die musikalisch menschliche Berührung. Hier in dieser Ballade besingt
Bruce Vaterfreuden. Warum nicht und so ist es ja mit den meisten Melodien des
„Human touch"- Albums ,das Familienleben wird in den Texten thematisiert. Schließlich
kann er in seinen Liedern nur das wiedergeben was er die letzten Jahre erlebte. Die
restlichen Titel die ich in dieser Rezension nicht erwähnt habe sind nicht gerade schlecht, erreichen nach meiner Meinung nicht das hohe Energielevel früherer Aufnahmen.
Gesamteindruck: Kein Meisterwerk ,aber es wurde eine gute Arbeit abgeliefert auch mit neuen Musikern.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als der Rest, 14. August 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Nun macht diese CD mal nicht zu schlecht! Sie mag nach dem Riesenerfolg der Born in the USA Ära vielleicht ein wenig gewöhnungsbedürftig sein, offenbart aber nach mehrmaligem Hören ein Paar echt klasse Stücke. "Man's job" und "Gloria's eyes" haben Ohrwurmqualität, das Kinderlied "Pony boy" zeigt Springsteen von seiner neuen Seite als Familienvater und "I wish I were blind" ist mit eines der besten und traurigsten Liebeslieder, die ich jemals gehört habe! Es mag bessere Springsteen-Alben geben, aber im vergleich zu anderen Künstlern ist er auch mit diesem Album noch unerreicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bruce Springsteen in Hochform, 3. Februar 2007
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Das Bruce Springsteen auch anders kann, als immer auf der "Born to Run" Schiene zu fahren, beweißt er in dieser wirklich mehr als gelungenen CD.

Tracks wie Human Touch, Glorias Eyes oder Roll of the Dice waren große Erfolge und wer den Boss einmal live hat "I wish i where blind" singen hören, der vergisst es nicht so schnell wieder!

Eine hervorragendes Stück Musik auch ohne E-Street Band !!
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock vom Feinsten, 6. Mai 2003
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Nun ich bin noch ein junger Boss fan (15jahre), habe Human Touch an Weihnachten bekommen. Es war der absolute Hammer, schon der "Opener" überzeugte mich voll und ganz von dieser CD!!! Als ich erst "Gloria's eyes" und "All or nothin at all" hörte war ich hin und weg. Für diejenigen die auf guten Rock'n Roll stehen genau das Richtige!!!!!
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5.0 von 5 Sternen "The Boss", 29. März 2013
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Human Touch ist vielleicht gegen Alben wie Born in the USA oder auch den Klassiker Born to run jetzt nicht ganz vergleichbar, allerdings war ich vom Inhalt der Songs mehr als Positiv überrascht gewesen!

Auch in diesem Album beweist Bruce Springsteen wieder einmal seine Raffinesse, vor allem von der Lyrik von Titeln wie "57 Channels", "Man`s job" und "I wish I were blind" war ich sehr angetan.

Es ist zu beachten, dass in diesem Album nach meinem Empfinden zum Vergleich zu den von mir oben genannten Alben mehr mit Synthesizern gearbeitet wurde und es sich nicht um den gewohnten E-Street Sound handelt, da wie in anderen Rezessionen oft erwähnt dieses Album ohne die E-Street Band aufgenommen wurde.

Nichts desto trotz, für jeden Bruce Springsteen Fan sowie Allen, die auf gute Handwerkskunst im Rock-Genre stehen, ist dieses Album eine absolute Kaufempfehlung!
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5.0 von 5 Sternen Der "Boss" einmal "gut abgehangen"..., 7. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Mit diesem Album beweist Springsteen m.E. künstlerische Wandlungsfähigkeit auf richtig gute Art und Weise. Klar, er ist ruhiger geworden... Er klingt entspannter... Aber man wird ja auch nicht jünger, wa? Spaß beiseite. Wenn man sich einfach mal eine ruhige Minute nimmt und bspw. (Achtung, Anspieltip!) "Cross My Heart" hört, erkennt man sicher die Größe von Springsteen. Könnte auch ein Titel von den Straits sein, mit seiner wunderbaren Simplizität und Unaufgeregtheit, die einfach eine wunderbare Kerzenschein-Atmosphäre erzeugt. Und darin liegt aus meiner Sicht der wahre Wert des Albums... Es ist unaufgeregt und tiefgängig. Klar, dass das für die Krawallschachteln und nach lauter Extase Geifernden nichts ist. Alle anderen nehmen sich dieses Album mit zu einem entspannten Abend zu zweit und erzeugen anderweitig Extase... In diesem Sinne: Reinhören und genießen.
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3.0 von 5 Sternen Durchwachsenes 90er Jahre Album von Springsteen, 9. Juni 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Human Touch ist insgesamt gesehen m. E. das schwächste Album von Springsteen, obgleich die Messlatte ja hier extrem hoch liegt, wenn man Mega-Alben wie Born To Run, Darkness On The Edge Of Town, The River, Born in the USA und Tunnel of Love als Vergleich heranzieht. Dennoch sind auch auf HT wieder zahlreiche gute bis sehr gute Songs enthalten, die sicherlich auch bei den Fans "besser" angekommen wären, wenn sie seinerzeit mit der legendären E Street Band und eben nicht mit "The Other Band" aufgenommen worden wären. Die damalige Tour hat aber gezeigt, dass auch diese Songs live sehr gut funktioniert haben. Einzig das Sax vom Big Man hat merklich gefehlt.

Ein Problem von HT ist, dass das Album mit 14 Songs zu lang ist und somit zu viele Füller enthält. Zu diesen Füllern zähle ich 57 Channels (textlich zwar sehr gut, musikalisch entbehrlich), Real Man (grauenhaft) und das Kinderschlaflied Pony Bony. OK, Bruce ist damals gerade Papa geworden, dennoch hätte er auf diesen Song gut und gerne verzichten können.

Durchschnittlich sind m. E. The Long Goodbye und All Or Nothing At All (obwohl ich mich erinnern kann, dass das live super rüberkam).

Man's Job ist zwar seichter Soul-Pop, war aber live auch ganz nett. I Wish I were Blind hat einen sehr schönen Text, ist ganz nett, aber eben auch eine eher seichte Ballade.

Richtig gut finde ich den Titeltrack (mit genialem Gitarrensolo von Springsteen und schönem Backgroundgesang von Ehefrau Patti Scialfa), das eher Springsteen untypische Soul Driver, das wunderbare Cross My Heart, das rockige Gloria's Eyes und With Every Wish mit dieser wunderschönen Trompete, ein Instrument, das man bei Springsteen ja nicht sooo oft hört. Roll Of The Dice ist schöner Soul und macht gute Laune. Sehr schön auch Real World, das Springsteen zusammen mit dem E Streeter Roy Bittan geschrieben hat und das am ehesten nach einem älteren E Street Band-Song klingt.

Insgesamt ist HT ein durchwachsenes Album und im Vergleich mit dem zeitgleich erschienenen Lucky Town das deutlich schwächere. Hätte Bruce seinerzeit die besten Songs aus LT und HT für ein Album ausgewählt und diese mit der E Street Band aufgenommen, hätte es die ganzen Diskussion damals und heute über die kreativarme Zeit von Springsteen sicher nie gegeben.

Von mir gibt es 3,5 Sterne, abgerundet auf 3, um sich von dem besseren LT abzugrenzen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TO BE TOUCHED..., 2. Juni 2011
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
und auch ohne seine god s army, der E-Street-Band legt Mr Heartland hier songs hin, mit denen er einem
wieder tief in s Herz schaut...

Ob es nun die langsamen, wehmutgetränkten,teilweise sehr traurigen Nummern wie

- HUMAN TOUCH -, - SOUL DRIVER -, - CROSS MY HEART ( ein Wahnsinnsteil m. M. nach, ich liebe das Stück...)
- WITH EVERY WISH - I WISH I WERE BLIND ( Gänsehaut, die für immer im Herzen zurückbleibt...)- PONY BOY -

sind, oder die leidenschaftlichen Abrocker und Mitreisser wie

- GLORIA S EYES -, ROLL OF THE DICE -, - REAL WORLD - , - ALL OR NOTHIN AT ALL - ,- MAN S JOB - (sehr schön...),
- THE LONG GOODBYE - ,

Fans des Marshalls of Heartbreak-City werden sich diesem Album auch wieder selbstvergessend widmen und
stolz sein, zu der wogenden Menschenmasse bei seinen unbeschreiblichen Livekonzerten zu gehören...

Wer lieber alleine für sich in der Gram-Kammer bleibt und das schöne Album runterzieht in seinen trash-Kram,
für den ist Bruce Springsteen nicht der richtige Heilsbringer...

GO ON ROCKIN ...
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3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher Durchschnittliches Werk, 24. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Human Touch (Audio CD)
Ein echter Mann, so klingen fast alle Lieder dieser CD. Und so ist man das ja auch von Bruce Springsteen gewohnt. Besonders schmetternd und an die alten Zeiten erinnernd sind da "Roll of the dice" und "Real man".
Ganz Zartes ist auch auf dieser Scheibe zu finden: "With every wish" erzählt, davon, daß jeder Wunsch auch eine Richtung einschlägt, die nicht mehr zu ändern ist. Ähnlich besinnlich ist auch "I wish I were blind" und abgesehen von dem kurzen Schluß mit "Pony Boy" sind keine weiteren verklärten Lieder zu finden.
"57 Channels" ist zwar auch sehr ruhig, aber wesentlich ernster in Stimmung und Thematik. Der Bassist kommt bei diesem Track sehr gut zur Geltung, was mir besonders gefällt.
Im ganzen is die CD aber nur durchschnittlich, denn wenn man das mit der Klasse von den CD's "Born to run" oder "Born in the USA" vergleicht, so kann diese hier nicht mithalten! Wenigstens noch ein kleiner Pluspunkt: das Booklet enthält neben ein paar Bildchen von Bruce auch die Texte. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Human Touch
Human Touch von Bruce Springsteen (Audio CD - 1992)
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