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Kundenrezensionen

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am 13. Dezember 1999
Das Nachfolgealbum eines genialen und zudem auch noch erfolgreichen Debütalbums hat es immer schwer. Doch hier hat es die Band geschafft noch einen drauf zu legen. Schon der erste Track zeigt, dass hier Maßstäbe gesetzt werden sollen. Ein 9 Minuten Fusion-Jam, voller Ideen wurde hier perfekt ausarrangiert, so dass alle Musiker darauf glänzen können. Der Gesang dabei ist zwar wichtig, aber bestimmt nicht die Hauptsache. Sehr kraftvoll und inspirierend kommt die Musik beim Hörer an. Einzig traurig an der Sache ist der nicht wirklich überragende Klang. Die Sounds können an den 70ern orientiert sein ohne dass es klingt, als ob es auch in dieser Zeit aufgenommen worden wäre. Doch die Band kann noch mehr: In Half The Man gibts eine Ballade, die mal nicht nervt, sondern mit ihrer eingängigen Melodie und einem schönen Text selbst Balladenhassern wie mir gefallen kann. Kraftvoller und mit Grooves, von denen andere Bands nur träumen können, gehts bei Light Years oder The Kids zur Sache. Funk ist hier wirklich der falsche Begriff, denn das hier ist zu kultiviert und zu erwachsen um mit anderen Funkproduktionen verglichen zu werden. Trotz neuem Schlagzeuger ist die Rhythm-Section absolut perfekt, wobei vor allem Bassist Stuard Zender positiv auffällt. Gerade der Hit Space Cowboy ist in der Albumversion ein Lehrstück für geschmackvolles Bassspiel. Doch das beste an dieser CD merkt man erst mit der Zeit: Sie wird immer besser. Man kann sich nicht satt hören, viel eher passiert es, dass der CD-Player nur noch diese CD beinhaltet. Gerade die Feinheiten hinter den Grooves sind es, die das ermöglichen, und da zeigt sich wohl auch die Qualität des Produzenten. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 12. Juni 2003
Ein Jahr nach dem Debüt kamen Jamiroquai noch besser und jazziger daher.
Der Sound der Platte ist noch mehr als schon zuvor an die 70er angelehnt. Stellenweise klingt der frühe Stevie Wonder durch.
Und über allem eine ganz relaxte Stimmung .. zurücklehnen und genießen.
Von vielen Kritikern damals verpöhnt, ist dieses Album für mich das beste das Jamiroquai herausgebracht haben.
Mal zu Morning Glory an einem Sonnentag geweckt worden ?
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am 14. November 2000
Wie soll man etwas beschreiben was einfach perfekt ist? Kompositionen,Arrangements ,Instrumentierung und natürlich die unverwechselbare sexy Stimme von J machen dieses Album so einzigartig.Hier wird noch richtige Musik gemacht,d.h.es gibt noch ein paar Musiker die selber musizieren können!!!Ein Album,das niemals langweilt und auch den Mut hat heikle Themen ,wie Sklaverei "Manifest Destiny" oder Drogenkonsum "Nobody made a move " aufzugreifen.Das wahrhaft Besondere aber ist die Fähigkeit in jedem musikalischem Bereich zu überzeugen und auch nach tausendmaligem Hören noch überraschen zu können .Wenn ich nur 1 CD mitnehmen dürfte auf die berühmte einsame Insel so wäre es diese:`cause the moon and the stars go synkronized...
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am 17. März 2014
Ich habe das Album über Amazon MP3 erworben. Leider ist die Soundqualität sehr schlecht und unbefriedigend. Ich vergebe 2 Sterne, weil ich das Album eigentlich sehr schätze und ich sehr enttäuscht war, dass die Qualität so mangelhaft ist.
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am 30. November 1999
Zuckersüße Songs wie etwa „stillness in time" wechseln sich mit fast rockigen Stücken auf diesem Jamiroquai Album ab. Über die Mischung kann man sicherlich streiten, jedoch beweist der Man mit Hut wieder mal seine Vielseitigkeit und Originalität, den bodenlos schlechte Stücke sind auf dieser Platte nicht zu finden. Jedes Stück hat seinen eigenen Reiz und verfolgt auch eine musikalische Richtung. Mein persönlicher Favorit unter den vielen Songs ist „Half the man" ein absolutes Mitsing Stück mit merkfähigem Text der Spaß macht. Ich kann das Album wirklich nur empfehlen, obwohl mir der Vorgänger „Emergency on planet earth" noch um einiges besser gefallen hat. Ein super Album. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 24. März 2004
Noch nicht so langweiliger Dancepop wie bei den späteren CDs, nich gar so schräge Harmonien wie bei EOPE - ich besitze inzwischen alle Jamiroquai-Alben, aber das hier ist mMn einfach das beste. Das Didge-Gedudel bei "Journey to ..." mag ein bisschen langweilig sein, aber ansonsten eine musikalische Glanzleistung nach der anderen - Drummer, Basser, Funk-Gitarristen dieser Welt, hört euch diese CD an! Und der Rest kann ja einfach nur tanzen. Jedenfalls: Kaufen.
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am 23. Juli 2013
Das einzige Manko der Original-Version des Albums ist ein leicht "dumpfer" und etwas zu leiser Sound ...in der Remastered Version ein Ohrenschmaus ohnegleichen!!!
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am 9. Dezember 1999
Der Opener "Stillness In Time" ist zwar flott, die eingebauten Flötentöne vermitteln jedoch ein bißchen Easy Listening Feeling. Auch "Half The Moon" und "Manifest Destiny" sind von der ruhigeren Sorte. Letzteres mit einem Bläsersatz im Refrain, der an Chicagos beste Zeiten erinnert. Richtig zur Sache geht's dann in "The Kids". Was ist das? Passen würde vielleicht die Bezeichnung Speedfunk. Ein funkiger Baß zeichnet auch die nächsten beiden Stücke "Mr. Moon" und "Scam" aus. Begeistert bin ich immer wieder, wenn bei Jamiroquai die Didgeridoos zum Einsatz kommen, hier in "Journey To Arnhemland". "Morning Glory" ist ein ruhiger Start in den Tag. "Space Cowboy" ist der einzige Song, den ich damals übers Radio wahrgenommen habe. Heute dagegen hat sich Jamiroquai glücklicherweise auch in den Charts durchgesetzt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 14. Oktober 2005
Die Music von Jamiroquai ist gut wie immer. Leider ist die Aufnahme nicht von der Qualität das sich eine 180Gramm Scheibe wirklich lohnt. Es gibt bessere Aufnahmen für die sich dieser Aufwand rechnet. Lieber die CD kaufen.
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