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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nacht ohne Morgen
Als ich mir diese CD zum ersten mal anhörte, traf es mich, wie ein Schlag ins Gesicht. Ich habe schon alle CD's von Lacrimosa in meinem Regal zu stehen, doch das neueste Werk von Tilo und Anne traf mich am meisten. Es ist eine Scheibe, auf der die geballten Emotionen der beiden festgehalten wurden. Diese Emotionen forderten in mir ihren Tribut. Es ist einerseits...
Am 10. August 2000 veröffentlicht

versus
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerfüllte Erwartungen
'Elodia' hält den Erwartungen, die im Vorgänger 'Stille' geweckt wurden nicht Stand. Es fehlen die kontrollierten Crescendi, wie beispielsweise in 'Deine Nähe', 'Stolzes Herz' oder 'Die Strasse der Zeit'; nur zu oft scheint sich in einem Titel etwas zu vedichten, doch dann wirkt der Weichspüler und zwingt die Musik in Grenzen, die eher dem...
Am 27. März 2000 veröffentlicht


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4.0 von 5 Sternen Diese CD ist ein einziger Traum, 25. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Diese CD ist ein einziger Traum, doch wie jeder Traum hatt sie eine Schattenseite. Tilo und Anne haben sich zu sehr von ihren Wurzeln entfernd. Ihre Musik war zum Anfang sehr unvollkommen, so wie sie die Welt darstellten, dadurch wirkte ihre Musik erlicher. ELODIA ist seit langem wieder eine CD die die Seele berührt. Bei z.B. der CD STILLE wirkte es sehr auf die Höhrer abgestimmt und nicht aus dem Inneren der Gefühlswelt. Doch die erlichste CD die jemals auf unserer Erde entstanden ist, ist und bleibt EINSAMKEIT, gefolgt von der CD ANGST. Wer wirklich wert auf Seelischen genuß legt der sollte sich zu den Wurzeln von Lacrimosa begeben und nicht sollche möchtegern (trotzdem schön) Musik höhren. Sie wirkt einfach zu sehr als Höhrer Magnet.
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5.0 von 5 Sternen suche schwarze Gestalten, 15. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Die Cd finde ich sehr dunkel und das gefällt mir, sie geht richtig in die tiefe und manchmal möchte man einfach nur da sein und sich immer und immerwieder die Texte und die Gothischen Klänge einziehen...
Die Cd ist wirklich empfehlenswert ***** Ich habe noch nie eine Deutsche Band gehört, die so in die Tiefe geht und einem zum nachdenken bringt. Ich würde gerne Kontakt zu gleichgesinnten haben, ihr könnt mir immer schreiben, ich würde mich freuen auf ein Interessantes Gespräch.
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5.0 von 5 Sternen Eine neue Ära, 30. September 2012
Von 
Schriefer Andreas (Vilshofen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Die Dominanz des klassischen Orchesters und die weiße Gestaltung des Booklets lassen erahnen, dass Thilo Wolff eine innere Wandlung durchmachte. Das Album stellt eine Weiterentwicklung zu den vorangegangen Werken dar und zeigt lyrisch eine gewisse Reife.

Hierbei handelt es sich um ein Konzeptalbum über die griechische Halbgöttin "Elodia", welche bereits auf dem Cover des Albums Inferno zu bewundern war.

Geschildert wird hier eine tragische Liebesgeschichte, wobei die Aufteilung des Albums in drei Akte, drei Phasen der dargebrachten Geschichte darstellen. Insgesamt dreht es sich lyrisch um das abzusehende Ende der Beziehung, worin man sich nichts mehr zu sagen hat und nur noch nebeneinander her lebt. Obwohl die Geschichte mit dem Mord am Partner den Höhepunkt erlebt, stehen die Stücke Sanctus und Am Ende Stehen Wir Zwei für einen Hoffnungsschimmer.

Das London Symphony Orchestra, das Rosenberg Ensemble und Musiker der Hamburger Staatsoper, bieten neben der Band die musikalische Untermalung.

Allein für sich stehend ist das Album großartig geworden. Entwicklungstechnisch verhält es sich ähnlich wie Satura [Vinyl LP], es wurde viel erreicht, aber was sollte folgen?
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5.0 von 5 Sternen Lacrimosa, 31. August 2012
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Tilo Wolff...ein Mann der es geschafft hat unabhängig seinen Weg zu gehen...ein Mann der sich nicht verbiegen lässt...
Wenige Künstler können wirklich frei arbeiten, da immer ein Produzent hinter allem steht. So nicht bei Tilo Wolff. Er ist sein eigener Chef.

Seine Arbeiten kommen direkt aus dem Herzen und sind ehrlich.
Dieser Mann entwirft sogar seine eigenen Cover...respekt...keine halben Sachen.

Wenige Künstler haben es geschafft aus eigener Kraft sich so zu etablieren.

Die sehr lyrischen Texte stehen im Vordergrund und werden sinnvoll dramaturgisch von wohl überlegten musikalischen Szenarien ummantelt.

Jedes Album ist anders, keine Wiederholungen...denoch bleibt er sich treu.

Musik die unter die Haut geht und ehrlich ist...das ist wirklich selten!!!

+
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5.0 von 5 Sternen Eine der melodischsten CD`s von Lacrimosa., 3. August 2001
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Elodia ist eine perfekte Mischung zwischen Klassik und Rock bzw. Gothic. Die Texte spiegeln viel Gefühl wieder und sprechen einem aus dem Herzen. Im Vergleich zu den anderen Platten von Lacrimosa ist diese gefühlvollste und melodischste. Ein Mesterwerk unter den Gothic-Platten
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die logische Weiterentwicklung !?, 26. Oktober 1999
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Nach dem bereits ausgezeichneten Album "Stille" konnte man auf das neue Meisterwerk von Lacrimosa gespannt sein - wird es den Erwartungen gerecht? Eines vorweg - es ist ein hörenswertes Album geworden, aber eine wirkliche Weiterentwicklung? Bei einem Konzeptalbum erwartet man immer ein gewissen Klammer, die Musik und Text zusammenhält. Beim Text ist dies gut gelungen. Bei der Musik hätte ich mir ein wenig mehr erwartet. Außer der starken Tendenz hin zu klassischen Instrumenten, die aber durch den inzwischen typischen Gebrauch von Schlagzeug und Gitarre aufgeweicht wird, bleibt doch vieles beim Alten. Dazu kommt, daß die Stücke z.T. kürzer ausgefallen sind und dadurch weniger Spielraum zum Entdecken bieten und kommerzieller wirken - sprich die kurzen Stück sich schneller abhören (Allein zu zweit). Höhepunkte der CD sind "Am Ende der Stille", "Dich zu töten fiel mir schwer" und "Sanctus". Es bleibt die Sorge, daß Lacrimosa noch kommerzieller bzw. bombastischer wird und dann nur noch kitschig ist. Aber dies bleibt abzuwarten.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lacrimosa auf ihrem Höhepunkt, 27. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Lacrimosa sind ein Schlachtschiff, musikalisch wie lyrisch. Von den Anfängen blieb nicht mehr viel übrig, die Band hat sich so rasant entwickelt von Album zu Album das man sich fragen musste: Wie machen die beiden das? Mit Stille war jedoch der Höhepunkt erreicht gewesen, Elodia überragt Stille nur in Sachen Bombast!

Wie schon oft erwähnt ist die musikalische Kulisse gigantisch, geradezu episch. Es ist als würde man in einem Musical sitzen, als würde man einen Soundtrack hören. Nichts wirkt fehlplatziert, alles wirkt in sich geschlossen und homogen.

Lyrisch bewegt man sich irgendwo zwischen Schmerz und Romantik. Dabei gleitet Lacrimosa jedoch nicht allzu sehr in den Kitsch ab, aber dennoch schrammen sie in manchen Textstellen nur knapp daran vorbei. Lyrisch gesehen ist das Album nicht mehr so komplex wie Stille oder Inferno, ganz im Gegenteil. Tilo geht hier ziemlich offen mit der Thematik einer zerbrechenden Liebe um.

Womit wir beim Konzept wären. Tilo beschreibt eine zerbrechende Liebe. Die Lyrik geht dabei mit der bombastischen Musik eine Art Fusion ein, die einen nicht mehr los lässt. Da trifft Klassik auf Metal und Rock, da harmoniern geniale Melodiebögen nur um im nächsten Moment von sägenden Gitarren zerschlagen zu werden. Einmalig ist gar kein Ausdruck dafür.

Elodia ist ein Album für das man Zeit brauch um es zu verstehen. Man muss sich auf die Musik einlassen und sich an Tilo's Gesang gewöhnen um das Album genießen zu können.

Elodia zeigt Lacrimosa auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, besser sind sie seit dem nicht mehr gewesen. In meinen Augen ragt nur die Stille an Elodia heran, dich gefolgt von der Inferno.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Weltstark, 10. November 1999
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Die beste deutsche CD dieses Jahres, hervorragende Mischung aus Rock und Classic
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2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unerfüllte Erwartungen, 27. März 2000
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
'Elodia' hält den Erwartungen, die im Vorgänger 'Stille' geweckt wurden nicht Stand. Es fehlen die kontrollierten Crescendi, wie beispielsweise in 'Deine Nähe', 'Stolzes Herz' oder 'Die Strasse der Zeit'; nur zu oft scheint sich in einem Titel etwas zu vedichten, doch dann wirkt der Weichspüler und zwingt die Musik in Grenzen, die eher dem klassischen Pop zueigen sind. Die klassischen Partien haben viel ihrer Eleganz verloren und auch mit dem Londoner Symphonie Orchester wird da nichts mehr gerettet. Die Symphoniker klingen pflichtbewußt aber lustlos - und ein bißchen wie Rondo Veneziano in den frühen 80ern. Das hätten die Barmbeker besser gemacht. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier versucht wurde, ohne Lust und Willen den Erfolg von 'Stille' zu wiederholen. Dabei mangelte es ganz offensichtlich an Einfällen, denn viele Elemente sind ohne große Änderungen aus 'Stille' übernommen, beispielsweise hat die letzte Passage aus 'Dich zu töten...' den gleichen Singrhythmus wie 'Auf der Strasse...'. Musikalische Anleihen aus 'Auf der Strasse...' finden sich in fast allen 'Elodia'-Titeln. Thilo Wolffs Stimme hat man studiotechnisch augepeppt, dafür steht sie jetzt allerdings zu weit im Vordergrund. Und Anne Nurmi trifft immer noch keinen Ton. Gewiss handelt es dennoch um gute Musik. 'Stille' sollte man aber für den ungetrübten Genuss von 'Elodia' nicht kennen. C. Scherschel
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5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Durchschnittlich, 31. Juli 2005
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Elodia (Audio CD)
Die Begeisterung, die in manchen Kritiken anklingt, kann ich nur bedingt teilen. Absoluter Pluspunkt der Musik von Lacromosia ist die einzigartige Kombination von Orchester, Rock und teilweise deutschem Gesang. Weiter hervorzuheben ist, dass textlich einige Stellen auf einen guten Niveau sind, was bei einer Sprache, der sich Goethe, Schiller usw. bedienten, nicht einfach ist, zumal Lacromosia sich Themen widmet, in denen man Farbe bekennen muss. Negativ fällt aber zum einen die unausgegorene Produktion ins Gewicht und der wirklich stellenweise miserable Gesang. Besonders schwach fällt dabei der Gesang der Sängerin aus. Wirklich zum abgewöhnen ist ein Solo-Stück von ihr, in dem sie auf Englisch in einem fürchterlichen Dialekt singt.
Die Ansätze sind dennoch recht vielversprechend.Da es bisher das einzige Album der Combo ist, das ich kenne, überlege ich mir in weitere reinzuhören. Blind kaufen werde ich mir vorerst jedoch kein weiteres.
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Elodia
Elodia von Lacrimosa (Audio CD - 2006)
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