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  • Elodia
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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen32
4,8 von 5 Sternen
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am 25. November 2001
Ich selber bin schon lange Hörer von Lacrimosa.
Doch was mich immer wieder beeindruckt ist, das diese Cd nicht nur Kenner lieben sondern auch welche, die vorher noch nie diese "Art" von Musik gehört haben.
Die Musik ist fantastisch, die passt absolut zu den texten, spiegelt diese sinnvoll wieder.
Diese Musik wurde nicht nur des Erfolgs wegen gemacht sondern weil sie das wiedergibt was die Interpreten denken und fühlen.
Das ist das besondere an dieser Cd.
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am 3. August 2001
Elodia ist eine perfekte Mischung zwischen Klassik und Rock bzw. Gothic. Die Texte spiegeln viel Gefühl wieder und sprechen einem aus dem Herzen. Im Vergleich zu den anderen Platten von Lacrimosa ist diese gefühlvollste und melodischste. Ein Mesterwerk unter den Gothic-Platten
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am 15. November 1999
Die Cd finde ich sehr dunkel und das gefällt mir, sie geht richtig in die tiefe und manchmal möchte man einfach nur da sein und sich immer und immerwieder die Texte und die Gothischen Klänge einziehen...
Die Cd ist wirklich empfehlenswert ***** Ich habe noch nie eine Deutsche Band gehört, die so in die Tiefe geht und einem zum nachdenken bringt. Ich würde gerne Kontakt zu gleichgesinnten haben, ihr könnt mir immer schreiben, ich würde mich freuen auf ein Interessantes Gespräch.
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am 26. Oktober 1999
Nach dem bereits ausgezeichneten Album "Stille" konnte man auf das neue Meisterwerk von Lacrimosa gespannt sein - wird es den Erwartungen gerecht? Eines vorweg - es ist ein hörenswertes Album geworden, aber eine wirkliche Weiterentwicklung? Bei einem Konzeptalbum erwartet man immer ein gewissen Klammer, die Musik und Text zusammenhält. Beim Text ist dies gut gelungen. Bei der Musik hätte ich mir ein wenig mehr erwartet. Außer der starken Tendenz hin zu klassischen Instrumenten, die aber durch den inzwischen typischen Gebrauch von Schlagzeug und Gitarre aufgeweicht wird, bleibt doch vieles beim Alten. Dazu kommt, daß die Stücke z.T. kürzer ausgefallen sind und dadurch weniger Spielraum zum Entdecken bieten und kommerzieller wirken - sprich die kurzen Stück sich schneller abhören (Allein zu zweit). Höhepunkte der CD sind "Am Ende der Stille", "Dich zu töten fiel mir schwer" und "Sanctus". Es bleibt die Sorge, daß Lacrimosa noch kommerzieller bzw. bombastischer wird und dann nur noch kitschig ist. Aber dies bleibt abzuwarten.
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am 30. September 2012
Die Dominanz des klassischen Orchesters und die weiße Gestaltung des Booklets lassen erahnen, dass Thilo Wolff eine innere Wandlung durchmachte. Das Album stellt eine Weiterentwicklung zu den vorangegangen Werken dar und zeigt lyrisch eine gewisse Reife.

Hierbei handelt es sich um ein Konzeptalbum über die griechische Halbgöttin "Elodia", welche bereits auf dem Cover des Albums Inferno zu bewundern war.

Geschildert wird hier eine tragische Liebesgeschichte, wobei die Aufteilung des Albums in drei Akte, drei Phasen der dargebrachten Geschichte darstellen. Insgesamt dreht es sich lyrisch um das abzusehende Ende der Beziehung, worin man sich nichts mehr zu sagen hat und nur noch nebeneinander her lebt. Obwohl die Geschichte mit dem Mord am Partner den Höhepunkt erlebt, stehen die Stücke Sanctus und Am Ende Stehen Wir Zwei für einen Hoffnungsschimmer.

Das London Symphony Orchestra, das Rosenberg Ensemble und Musiker der Hamburger Staatsoper, bieten neben der Band die musikalische Untermalung.

Allein für sich stehend ist das Album großartig geworden. Entwicklungstechnisch verhält es sich ähnlich wie Satura [Vinyl LP], es wurde viel erreicht, aber was sollte folgen?
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am 8. April 2016
Rosenstolz bei Nacht - genialer Kitsch vom Feinsten. Lacrimosa habe ich erst vor kurzem entdeckt. Dies ist mein Lieblingsalbum von ihnen.
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am 10. November 1999
Die beste deutsche CD dieses Jahres, hervorragende Mischung aus Rock und Classic
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am 27. April 2006
Lacrimosa sind ein Schlachtschiff, musikalisch wie lyrisch. Von den Anfängen blieb nicht mehr viel übrig, die Band hat sich so rasant entwickelt von Album zu Album das man sich fragen musste: Wie machen die beiden das? Mit Stille war jedoch der Höhepunkt erreicht gewesen, Elodia überragt Stille nur in Sachen Bombast!

Wie schon oft erwähnt ist die musikalische Kulisse gigantisch, geradezu episch. Es ist als würde man in einem Musical sitzen, als würde man einen Soundtrack hören. Nichts wirkt fehlplatziert, alles wirkt in sich geschlossen und homogen.

Lyrisch bewegt man sich irgendwo zwischen Schmerz und Romantik. Dabei gleitet Lacrimosa jedoch nicht allzu sehr in den Kitsch ab, aber dennoch schrammen sie in manchen Textstellen nur knapp daran vorbei. Lyrisch gesehen ist das Album nicht mehr so komplex wie Stille oder Inferno, ganz im Gegenteil. Tilo geht hier ziemlich offen mit der Thematik einer zerbrechenden Liebe um.

Womit wir beim Konzept wären. Tilo beschreibt eine zerbrechende Liebe. Die Lyrik geht dabei mit der bombastischen Musik eine Art Fusion ein, die einen nicht mehr los lässt. Da trifft Klassik auf Metal und Rock, da harmoniern geniale Melodiebögen nur um im nächsten Moment von sägenden Gitarren zerschlagen zu werden. Einmalig ist gar kein Ausdruck dafür.

Elodia ist ein Album für das man Zeit brauch um es zu verstehen. Man muss sich auf die Musik einlassen und sich an Tilo's Gesang gewöhnen um das Album genießen zu können.

Elodia zeigt Lacrimosa auf dem Höhepunkt ihrer Karriere, besser sind sie seit dem nicht mehr gewesen. In meinen Augen ragt nur die Stille an Elodia heran, dich gefolgt von der Inferno.
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am 25. November 1999
Diese CD ist ein einziger Traum, doch wie jeder Traum hatt sie eine Schattenseite. Tilo und Anne haben sich zu sehr von ihren Wurzeln entfernd. Ihre Musik war zum Anfang sehr unvollkommen, so wie sie die Welt darstellten, dadurch wirkte ihre Musik erlicher. ELODIA ist seit langem wieder eine CD die die Seele berührt. Bei z.B. der CD STILLE wirkte es sehr auf die Höhrer abgestimmt und nicht aus dem Inneren der Gefühlswelt. Doch die erlichste CD die jemals auf unserer Erde entstanden ist, ist und bleibt EINSAMKEIT, gefolgt von der CD ANGST. Wer wirklich wert auf Seelischen genuß legt der sollte sich zu den Wurzeln von Lacrimosa begeben und nicht sollche möchtegern (trotzdem schön) Musik höhren. Sie wirkt einfach zu sehr als Höhrer Magnet.
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am 27. März 2000
'Elodia' hält den Erwartungen, die im Vorgänger 'Stille' geweckt wurden nicht Stand. Es fehlen die kontrollierten Crescendi, wie beispielsweise in 'Deine Nähe', 'Stolzes Herz' oder 'Die Strasse der Zeit'; nur zu oft scheint sich in einem Titel etwas zu vedichten, doch dann wirkt der Weichspüler und zwingt die Musik in Grenzen, die eher dem klassischen Pop zueigen sind. Die klassischen Partien haben viel ihrer Eleganz verloren und auch mit dem Londoner Symphonie Orchester wird da nichts mehr gerettet. Die Symphoniker klingen pflichtbewußt aber lustlos - und ein bißchen wie Rondo Veneziano in den frühen 80ern. Das hätten die Barmbeker besser gemacht. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, daß hier versucht wurde, ohne Lust und Willen den Erfolg von 'Stille' zu wiederholen. Dabei mangelte es ganz offensichtlich an Einfällen, denn viele Elemente sind ohne große Änderungen aus 'Stille' übernommen, beispielsweise hat die letzte Passage aus 'Dich zu töten...' den gleichen Singrhythmus wie 'Auf der Strasse...'. Musikalische Anleihen aus 'Auf der Strasse...' finden sich in fast allen 'Elodia'-Titeln. Thilo Wolffs Stimme hat man studiotechnisch augepeppt, dafür steht sie jetzt allerdings zu weit im Vordergrund. Und Anne Nurmi trifft immer noch keinen Ton. Gewiss handelt es dennoch um gute Musik. 'Stille' sollte man aber für den ungetrübten Genuss von 'Elodia' nicht kennen. C. Scherschel
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