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am 21. Mai 2003
Die Streitigkeiten zwischen Ritchie Blackmore und Ian Gillan arteten in einen Machtkampf aus, den Ritchie Blackmore letztlich für sich entschied, indem Ian Gillan die Band verließ. In den Lyrics von "Smooth Dancer" wird eigentlich klar, was Ian über Ritchie zu der Zeit dachte. Ich weiß auch nicht, ob Blackmore überhaupt jemals den Text gelesen hat und wusste, um was es da ging.
Im übrigen ist "Smooth Dancer" eine der besten Nummern des Albums mit einem Mords-Groove und einem ziemlich abgefahrenen Orgelsolo à la Jon Lord.
Und auch ansonsten gibt es wieder mal - wie eigentlich bei jedem der vier Super-Alben der Mk II-Besetzung - keine Ausfälle weit und breit. Schon der eingängige klasse Opener "Woman From Tokyo" mit dem psychedelischem Mittelteil und dem hinzugefügten Klavier am Ende des Songs lässt richtig gute Laune aufkommen und zeigt einmal mehr das erstklassige Songwriting-Potential der Band. Irgendwie nett auch das darauffolgende "Mary Long", wohingegen ich "Super Trouper" (nicht zu verwechseln mit ABBA - die kamen erst später) noch als das "schwächste" Stück ansehen würde, wobei es keineswegs schlecht ist, kommt aber an Songs wie "Our Lady" (klingt regelrecht feierlich), die eben erwähnten Sachen oder "Rat Rat Blue" zum Beispiel einfach nicht heran.
Gerade zu dem letztgenannten Song kann man eigentlich nur sagen: Das rockt - und erneut ein geiles Orgelsolo von Jon Lord.
Übrigens stand gerade Jon Lord ziemlich zwischen den Fronten, wusste nicht so richtig, zu wem er halten sollte. Auf jeden Fall hatte er große Angst, die Band würde sich auflösen.
So weit kam es zwar nicht, aber immerhin musste neben Ian Gillan auch Bassist Roger Glover gehen - die Manager beugten sich der Forderung Ritchie Blackmores, der nur bleiben wollte, wenn Glover (immerhin ein wichtiger Songwriter für Purple, mal abgesehen von seinen Qualitäten als Basser) ersetzt würde.
Trotz einer derartig schmutzigen Trennung im Zorn, ist noch einmal ein großes Album herausgekommen, dem man anhand seiner tollen Songs die schlechte Stimmung innerhalb der Band gar nicht anmerkt. - Als besonderer Anspieltipp sei hier noch in der remasterten Version des Albums der ziemlich geile "First Day Jam" genannt.
Nach "Who Do We Think We Are" schlug ja Deep Purple bekanntlich mit den neuen Mitgliedern Glenn Hughes und David Coverdale eine wesentlich bluesigere Richtung ein und schrieb weniger Hard-Rock-lastige Songs. Ich persönlich mag auch das Purple-Material, das nach "Who Do We Think We Are" kam - dennoch ist klar, dass die Mk II-Formation von Deep Purple das Nonplusultra bleibt.
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. Oktober 2009
"You wanna rule the world but you`re acting like a girl who`s got a false pregnancy..." singt Ian Gillan seinem Widersacher Ritchie Blackmore hier ins Stammbuch. Ob der die Zeile je gehört oder gelesen hat, ist ungewiss, denn die Herren trafen sich seinerzeit nicht einmal mehr im Studio. Zu groß waren die Differenzen, Gillan hatte längst seine Kündigung eingereicht und sich nur bereit erklärt, das laufende Jahr noch mit der Band zu bestreiten. Das klingt nach einem Schwanengesang und dementsprechend urteilten viele Kritiker dieses Album als Stückwerk ab. Zu Unrecht, wie ich finde. "Who do we think we are" passt in die Reihe mit seine Vorgängern, es ist näher an "Fireball" als an "In Rock" oder "Machine Head" - aber "Fireball" war das interessantere dieser Alben...Nicht alles glänzt hier, aber "Woman from Tokyo" hat Hitpotential, "Mary Long" einen bissigen, ironischen Text und eine nette Melodie, "Smooth Dancer" den eingangs beschriebenen Seitenhieb auf Blackmore und ein fantastisches Orgel-Solo, "Rat Bat Blue" einen geilen Drums-Pattern und wiederum ein erstaunliches Keyboard-Solo (wenn auch auf High-Speed gespielt) und "Place in line" hätte mit seinem jammigen Finale ein würdiger Nachfolger von "Lazy" im Live-Set werden können...Es gibt mehr als genug zu entdecken auf dieser Platte - mit den Bonus-Tracks der Remastered-Version noch zumal. Gutes Zeug.
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HALL OF FAMEam 29. März 2003
Ich erinnere mich, daß die "Who do we think we are", die nach "Made in Japan" erschien, nicht so gute Rezensionen wie die Werke davor erhielt. Zu Unrecht!
Fast alle Songs sind ansprechende Kompositionen und haben das typische Puple-Flair der alten Tage: ernst, Ian Gillans ausdrucksvolle bis hysterische Stimme, die fiebrige Hammond-Orgel die geradzu wie Lava aus den Boxen strömt, Blackmores schnelle Gitarrenläufe und die treibende Rhytmussektion. Der Aufnahmesound (besonders die Gitarren) gefällt mir um Strecken besser als z.B. "In Rock" oder "Book of Talysien".
Die Covergestaltung zeigt wieder schlichtes Understatement von großen Stars. Etwas verschwommen psychedelisch (wie "Machine Head" und die Poster von ihnen in "Pop" 1972), innen Pressenotizen (Tageszeitungen wie konservative Musik- und Kunstzeitschriften widmeten der Gruppe gerne seriöse Artikel) ,ein paar s/w Fotos. Ironie oder alberne Eskapaden waren Fremdworte für die Gruppe, die seit jeher ein breites - nicht nur auf Rock fixiertes - Publikum erreichte. Die Stücke sind kontrastreich, und keinesfalls nur Heavy-Rock.
- "Woman from Tokyo" war eine Single und hat einen tollen Piano-Part, "Mary Long" ist einfach ein melodischer Song, toll komponiert. Total hart klangen "Super Trouper" und "Smmooth Dancer", "
-"Our Lady" ist auf einer Melodie (nicht Riff) aufgebaut und hier dominiert zum letzten Mal Organist Jon Lord
- "Rat Bat Blue" klingt aggressiv nach "In Rock" und hat einen interessanten Text, der damals in einer Jugendsendung über sexuelle Ausbeutung und Rollenverhalten eingehend besprochen wurde (Club 16). Gutes Riff.
Das Album ist meiner Ansicht ein guter Abgang von Deep Purples Hey-Day Zeiten. Vielleicht das letzte große Album bis heute überhaupt, man kann sich darüber streiten, "Burn" war auch nicht schlecht.
Das Auseinandergehen wurde damals von Fans und Presse regelrecht betrauert, ählich dem Split der Cream. Und die Anhänger waren zahlreich. Bikern wie selbst älteren Klassik-Hörern gefiel die Musik von Deep Purple. Ihre größte Fangemeinde hatte sie in Deutschland.
- Von den Bonustracks finde ich vor allem die "Woman from Tokyo"-Version mit dem Solo von Jon Lord und den "Jam" am Ende interessant. 4 Sterne das Album + 1 Stern Boni.
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am 25. Juni 2011
........long live the Kings !!!!!!!
Bekanntlich das letzte,unter schwierigen Umständen entstandene Album der Mark 2 - Besetzung.....aber nochmal ein musikalischer Brecher !!!!!!!

Natürlich war das Nachfolgealbum zum Jahrhundertklassiker "MACHINE HEAD" zu einem Schattendasein verdammt, da der Vorgänger unmöglich zu toppen und die Band selbst schon aufgrund interner Streitereien am Ende war.

Mit "WOMAN FROM TOKYO" befindet sich nur ein "Greatest Hit" auf diesem Album.....das liegt aber weniger an der geringeren Qualität der restlichen Songs, sondern an der Tatsache, dass die Band (vielmehr die Gitarrenzicke Blackmore!!!) sich weigerte außer dem bissigen "MARY LONG" das Album auf Tour zu promoten.

Überhaupt fällt auf, dass sich Ritchie schon kreativ von Deep Purple verabschiedet hatte......seinen Platz nahmen Bassist Roger Glover und Organist Jon Lord ein (Glover als Hauptkomponist,Lord begeistert mit wahnwitzigen Soli).

Gerüchten zufolge soll Glover sogar Rhythmusgitarre im melancholischen "OUR LADY" spielen....ihr wisst schon,die Gitarrenzicke :-) :-).

Dennoch beweisen die Hardrock-Götter, dass man auch aus dem letzten Loch pfeifend noch ein klasse Album produzieren kann........klasse Songs,virtuos eingespielt, von Martin Birch fantastisch produziert.....unbedingt zugreifen !!!!!!!!
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am 14. Oktober 2013
Völlig unterschätztes Abschlusswerk der ersten MKll-Phase! Vom allzu routinierten (wenn auch gut arrangierten) 'Woman from Tokyo' abgesehen, überzeugt 'Who do we think...' mit ausschliesslich hervorragenden Songs und Interpretationen im exzellenden Soundgewand. Primus inter pares: 'Place in line',ein sensationell entspannter Blues mit Ian Gillan und Jon Lord in Bestform.Absolut empfehlenswert!
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am 12. Mai 2013
Meine Lieblings-CD neben "Made in Japan" von Deep Purple. Was für Kracher sind auf dieser CD:
Woman From Tokyo (klar)
Mary Long (in der aktuellen Live-Setlist von 2013)
Rat Bat Blue
Place In Line
Painted Horse (Outtake - Absolut geiles Gitarrenriff, aber etwas "seltsamer Gesang" von Ian Gillan)

Vielleicht macht es gerade die "Endzeitstimmung" von MK 2 so interessant. Perfekte Musiker in Bestform (vor allem Gillan und Lord), da muss man auch mal die Tatsache hinnehmen, dass Musiker sich nach 4 Jahren nicht mehr alle so gut verstehen. Davon merkt man davon auf der Scheibe aber herzlich wenig.
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am 28. März 2011
Um es gleich vorweg zu sagen: "Who do we think we are" ist für mich nach "Machine Head" das beste Studio-Album von Deep Purple und rangiert für mich noch vor "Fireball" und "In Rock", weil es hier keinen einzigen Song gibt, der qualitativ abfällt.

Zum ganzen Trara während der Entstehung dieses Meisterwerks haben meine Vorredner schon genug gesagt.

Sei nur noch erwähnt, daß die Songs dieses Albums nie die Popularität der Vorgängerproduktionen erlangt haben - von "Woman from Tokyo" mal abgesehen -, weil Deep Purple nach dem Weggang von Gillan und Glover ihr Liverepertoire fast vollständig auf neues Material umgestellt hatten.
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am 19. Februar 2007
Deep Purple waren 1973, nach den grossartigen Klassikern "In Rock" (1970), "Fireball" (1971) und "Machine Head" (1972) und dem grandiosen Live-Album "Made In Japan" (1972) auf dem absoluten Höhepunkt angelangt. Trotz riesigen Unstimmigkeiten innerhalb der Band und grossen persönlichen Problemen entstand ein erstaunlich gutes, absolut gelungenes Album. "Who Do We Think We Are" ist das vierte und vorerst letzte Studio-Werk des klassischen Line-Ups mit Ian Gillan, Ritchie Blackmore, Roger Glover, Jon Lord + Ian Paice... bis zur Neugründung 1984! Das Original-Album von 1973 enthielt 7 grossartige Songs, allesamt geschrieben und produziert von Deep Purple. Es erreichte folgende Chartsplatzierungen: UK 4 / US 15 / D 4

Die digital remasterte CD-Version erschien erstmals im Jahre 2000 mit einem ausführlichen 24-seitigen Booklet. Zu den 7 Originaltiteln kommen noch 7 Bonustracks dazu, so dass die CD eine Gesamtspielzeit von 72:31 Minuten erreicht.

Die CD startet gleich furios mit dem grandiosen "Woman From Tokyo" gefolgt vom melodiösen, eingängigen "Mary Long". Danach kommen mit "Super Trouper" und "Smooth Dancer" zwei typische Rocker im klassischen Deep Purple-Stil. Absolut cooler Sound! Auch "Rat Bat Blue" überzeugt voll mit guten Riffs und unglaublichem Orgelsolo bevor es dann mit "Place In Line" zur Abwechslung mal so richtig schön bluesig wird. Nach dieser atemberaubenden Durchreise wird der Originalteil des Albums mit dem balladesken, melodiösen "Our Lady" stilvoll abgeschlossen.

Bei den Bonustracks handelt es sich um den 99-Remix, sowie einer Alternativ-Version von "Woman From Tokyo", gefolgt von "Painted Horse", einem interessanten Studio-out-take. Dann wieder Remixe von "Our Lady" und "Rat Bat Blue" bevor schliesslich die CD-Version mit dem über 11-minütigen Instrumentalstück "First Day Jam" ausklingt.
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am 30. Mai 2014
Ich gebe "Child in time" recht: Nachdem Ian Gillan und auch Roger Glover 1973, etwa ein Jahr nach der Veröffentlichung von "Who do we think we are", bei Deep Purple ausgestiegen sind ging es für die Band geradewegs weiter. Zwar ist die vorliegende Platte - subjektiv gesehen - nicht mit "Machine Head" oder "In Rock" zu nennen, doch insgesamt fielen die Songs schon stark aus.
Und auch versammelten sich hier nicht zahlreiche Klassiker, doch es sind - natürlich - wieder tolle Titel vorhanden, die man im Hard Rock Bereich kennen muss.

`Woman from Tokyo` muss zum Beispiel in einem Atemzug mit "Highway Star" genannt werden. Dieser Song gehört bis heute zu den legendärsten und bekanntesten, weil am durchdachsten, wenn auch einfachsten Hits von Purple. Es wird mit einer unglaublichen Spielfreude agiert und die wachsenden Spannungen kristallisieren sich nur hin und wieder heraus. Textlich geht es tatsächlich nicht um eine (aus Japan stammende) Frau sondern um die Begeisterung für die 1972 folgende Tour. Weitere starke Songs sind `Mary Long`, `Rat Bat Blue`, `Our Lady` und `Place in Line`. `Smooth Dancer` ist aber nur guter Durchschnitt und mit `Super Trouper` konnte ich mich nie anfreuden. Hier haben Deep Purple schon poppige Akzente verarbeitet, aber irgendwie steht das der Gruppe nicht gut zu Gesicht; es passte nicht zu ihrem Stil.

"Who do we think we are" ist trotz wachsender Spannungen ein überraschend gutes Album geworden. An "Machine Head" kann es zwar nicht anküpfen, aber mehrere gute Stücke sind hier dennoch enthalten. Somit sind hier 4,5 oder sogar 5 Sterne zu vertreten.

Fazit: Wer glauben wir, wer wir sind? 5 Sterne!

Ian Gillan - Vocals
Ritchie Blackmore - Guitar
Jon Lord - Hammondorgan
Roger Glover - Bass
Ian Paice - Drums
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am 7. Juni 2011
*Wer glauben wir, wer wir sind*? Was nach einer Frage mit rhetorischen Charakter klingt, ist ein Albumtitel der lediglich den damaligen Kritikern der Band galt. Wenn man den Titel allerdings aus der Sicht des damals mehr als nur angespannten Verhältnisses zwischen den Bandmitgliedern, allen voran Richtie Blackmore und Ian Gillan betrachtete, könnte man allerdings auch sehr schnell die Antwort *Streithähne* parat haben.

Sei es, wie es wolle (oder war). Musikalisch funktionierte die Zusammenarbeit zwischen Gillan, Blackmore, Lord, Glover und Paice noch. Zumindest über weite Strecken, wenn man sich ordentlich aus dem Weg ging und getrennt voneinander im Studio arbeitet. Die Scheibe enthält mit *Woman From Tokyo* immerhin einen 100prozentigen Hit. Gleichzeitig kann man auch mit den Tracks *Mary Long*, *Smooth Dancer*, *Rat Bat Blue* und *Our Lady* voll überzeugen.

Die beiden restlichen Original-Songs können einen kompositorischen Verschleiß aber nicht von der Hand weisen. Auch klingt die Scheibe, rein soundtechnisch betrachtet, irgendwie nach einer Kopie des Vorgängers *Machine Head*, aber ohne dessen Geschlossenheit und Klasse zu erreichen. Für Ian Gillan war im Anschluß erstmal Schluß mit Deep Purple. Er zog sein Solo-Dingens durch. Als Nachfolger wurde David Coverdale engagiert. Roger Glover strich ebenfalls die Segel, sein Nachfolger wurde Glenn Hughes. Der Rest ist Musikgeschichte.

FAZIT: gute Songs, in Abwechslung mit mittelmäßigen Songs und einer mutlosen Produktion...
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