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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Deep Purple Album Nr. 3, 13. Dezember 2006
Von 
Child in time - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Die "Deep Purple" erschien im Sommer 1969 und ist somit das dritte Album der Gruppe. Eingespielt wurde es von Blackmore, Lord, Paice, Rod Evans (Vocals) und Nicky Simper (Bass). Evans und Simper waren jedoch zum Erscheinugszeitpunkt bereits nicht mehr in der Gruppe. Sie wurden von Ian Gillan und Roger Glover abgelöst. Somit hatte das Album es so schwer, wie kaum ein anderes von Purple, da es kaum promotet wurde. Meines Wissens nach wurde von der Platte auch niemals ein Song Live gespielt.

"Deep Purple" ist aber ein wirklich gutes Album geworden. Besonders musikalisch ist es Top. Es gefällt mir etwas besser als der Vorgänger "Book Of Taliesyn". Auch hier sind wieder verschiedene Musikstile vorhanden, diesmal aber recht schlüssig und gelungen.

Chasing shadows: Ein absolutes highlight der MK 1-Besetzung. Ian Paice glänzt am Schlagzeug. Der Song geht gut ab und es ist sehr schade, dass er nie live gespielt wurde.

Blind: Ein ruhigeres Stück, von Jon Lord geschrieben.

Lalena: Die einzige Coverversion und zwar von Donovan. Sehr ruhiges Stück. Rod Evans singt sehr schön.

Fault line/ The painter: Eine Doppelnummer. Teil 1 besteht aus technischen Spielereien. Teil 2 ist eine frühe Hard Rock Nummer.

Why didn`t Rosemary: Auch ein Hard Rocker. Ritchie Blackmore zeigt seine Klasse.

Bird has flown: Eine abwechslungsreiche Nummer mit Hippie-Einschlag.

April: Die Glanznummer des Albums und 12.10 Minuten lang. Jon fröhnt hier seiner Klassikleidenschaft. Aber auch die nicht-Klassik-Parts überzeugen.

Die Bonussongs sind durchaus interessant, jedoch ist die Soundqualität nicht immer gut.

"Deep Purple" ist sicherlich musikalisch eines der besten Alben der Gruppe und hat leider nie die Aufmerksamkeit erhalten, die es verdient hätte. Es wären eigendlich 4,5 Sterne verdient, da das nicht möglich ist, gute 4 Sterne von mir.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen April ..., 26. Februar 2006
Von 
J. Lange (Frankfurt am Main) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
... war die erste Aufnahme von Deep Purple, die ich als damals Sechzehnjähriger auf Tonband gebannt hatte. Die dazugeörige LP "Deep Purple" war bereits die dritte der Band, bei der neben Ritchie Blackmore, Jon Lord und Ian Paice noch Rod Evans (Gesang) und Nick Simper (Bass) beteiligt waren (also die Mk I-Besetzung). Deep Purple waren zu dieser Zeit in England und Europa weitgehend unbekannt, hatten aber 1968 in den USA mit der ersten Single ("Hush") und der ersten LP ("Shades of Deep Purple") Hit-Paraden-Plätze erreicht, die sie dort erst viel später wieder erreichen sollten, - "Deep Purple in Rock" verkaufte sich in den USA recht schwach.
"Deep Purple" ist das erste Album der Gruppe, welches weitgehend aus selbstgeschriebenen Stücken besteht, - einzig "Lalena" stammt aus fremder Feder (Donovan). Mit "Chasing Shadows" geht es schwungvoll los und mit "Why didn't Rosemary" und "Painter" sind Stücke vertreten, aus denen der spätere Weg der Band herauszuhören ist. Die übrigen Stücke sind stilistich im Psychedelic Rock der späten 60er-Jahre anzusiedeln.
"April" ist immer noch die herausragende Nummer des Albums. Das Stück teilt sich in drei Teile, der erste Teil wird in ruhiger, getragener Form von der Band bestritten, der zweite, klassische Teil von Streichern und der dritte, rockige wieder von der Band. Hier zeigt Ritchie Blackmore, wie auch in den Stücken "Why didn't Rosemary" und "Painter", dass er auf dem Weg zum Klasse-Gitarristen ist.
Als "Deep Purple" in Europa veröffentlicht wurde, waren Rod Evans und Nick Simper schon nicht mehr Mitglieder der Band. Mit Ian Gillan (Gesang) und Roger Glover (Bass) strebten Deep Purple neuen Erfolgen entgegen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen abschied von den sixties, 3. April 2009
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
das letzte album der mk-I-besetzung zeigt eine band, die vom sixties-pop kommend bereits in der tür zum progrock stand - um dann im letzten moment doch ein haus weiterzugehen, zum hardrock.

und es zeigt eine band, die es bereits nicht mehr gab. simper und evans waren bereits auf kurzarbeit bzw. beim ams angemeldet (hartz IV heißt das in deutschland, glaub ich), als das album erschien. absurd, aber auch später bei deep purple keine seltenheit.

der hardrock, der demnächst kommen sollte, ist hier bereits mehr als eine ahnung, er steht massiv im raum, in form von verhärteten bluesstücken wie "the painter" oder "why didn't rosemary", wo jon lord auf der orgel bereits riffs klopft und blackmore die schnellen töne von der leine lässt.

das ist der entscheidende unterschied zum vorgängeralbum. dort war orchestraler progrock die bestimmende farbe, der blues kam gar nicht vor.

coverversion ist diesmal nur noch eine dabei: "lalena" von donovan. die interpretation fügt dem original wenig neues hinzu, evoziert aber noch einmal wunderbar das lebensgefühl der hippiejahre, einen sound, den sie ab jetzt nicht mehr wollten. abgesehen davon croont hier rod evans fantastisch - wenn der gut war, war er wirklich sehr gut! genau genommen verabschieden sich deep purple mit diesem stück von den sechziger jahren.

schade drum, denn zb mit "bird has flown" zeigen sie, dass sich aus sixties-pop und hardrock durchaus etwas vernünftiges basteln lässt.

das eröffnungsstück "chasing shadows" gilt unter vielen fans als kleiner klassiker, zeigt es doch die richtung für die ganze reise vor. mir ist die nummer aber kompositorisch ein wenig zu stumpf. lustig ist aber der schmissige latin-beat, den ian paice hier nicht restlos unaufdringlich klopft - genau dieser groove kam dann später wieder in "you fool no one" wieder zum vorschein.

als zentrales stück dieses albums gilt zurecht "april", obwohl es am ende steht. hier führen deep purple in kompakter und beindruckender form noch einmal vor, wofür die mk-I-besetzung stand: für orchestralen früh-progrock (jon lord), sixties-folk-pop (evans und simper) und hardrock (blackmore und paice).

die bonstracks sind wie immer ganz interessant, aber klanglich weniger gut. fein aber, dass die hier die famose single-b-seite "emaretta" dazugegeben haben - ein weiterer beleg für die these, dass das crossover aus sixtiespop und hardrock funktioniert hätte.

ewig schade, dass diese besetzung nicht älter werden durfte und wir niemals erfahren werden, was die noch alles hätten leisten können - und das sage ich als fan von mk II und mk III. im grunde genommen sind das ja alles völlig andere bands. offenbar reichte ritchie blackmores geduld und aufmerksamkeitsspanne nie länger als 2,3 jahre und 3,4 alben.

erst seit steve morse kennt deep purple so etwas wie kontinuität, wobei die kreative spannkraft nicht mehr reicht, aus dieser kontinutität echte meisterwerke zu schöpfen. aber immerhin verwalten sie das erbe mehr als anständig.

fazit: die remastered-neuauflagen der ersten drei alben sind klanglich sehr gut und vermitteln ein faires bild einer völlig übersehenen besetzung (bzw. eigentlich eigenen band). diese alben sind erstaunlich gut und charmant gealtert, sie gefallen mir teilweise besser als manches auf späteren arbeiten. auf jeden fall hätten sie es verdient, dass man sie wahrnimmt.
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25 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deep Purple zum Dritten - 1969, 19. Oktober 2002
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Das dritte Werk der englischen Hardrockband noch in der sogenannten Mark I Besetzung mit Jon Lord (kb), Ian Paice (dr), Ritchie Blackmore (g), Nick Simper (b) und der damaligen Stimme von Rod Evans.

Im Januar 1969 stellten Deep Purple ihr drittes Album noch fertig, obwohl es schon abzusehen war, daß es in dieser Formation nicht weitergehen würde. Rods Stimme passte immer weniger zu dem sich einschleichenden Stilwechsel, der bald Hardrock genannt werden sollte; und er war auch nicht mehr zufrieden mit dem Sound, den seine Kollegen Live spielten.

Trotzdem ist dieses Ende '68 und Jan. '69 produzierte Album ein Klassiker - und ein geniales Werk, das auch den Flower-Power in England wiederspiegelt.

"Cashing Shadows" als Intro knüpft direkt an die ersten beiden Alben an. Mit "Blind" folgt ein typisches melancholisches Rockwerk von Jon Lord. "Lalena" ist eine der weigen Purple-Balladen, aber unsagbar schön (bei Liebeskummer und Flugzeugen im Bauch!). "The Painter" entspricht wieder dem damaligen Purplesound, in "Bird has flown" zeigt Rod Evans noch einmal, was in seiner Stimme vorhanden war (toll basslastig!).

Zum Schluß (beim Original) kommt das 12-minütige "April", das aus drei Teilen besteht:
a) ruhiger, melodiöser Purple Sound
b) Jon Lord's Klassik-Part (der in "In Concert for group & orchestra" seine Vollendung fand!), der so genial ist, dass er gar nicht zu beschreiben ist, sondern angehört werden muss!!
c) ähnlich wie part (a), nur richtig schön rockig!!

Fazit: Toller Sound der Spät-Sixties kurz vor dem Hardrock, Deep Purple in Topform, ein Meilenstein in der (jungen) Rockgeschichte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen sehr starke 1969er Deep-Purple-Scheibe..., 26. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Die dritte LP von Deep Purple trug den Titel *Deep Purple* und erschien erstmals 1969. Die LP wurde, wie die beiden Vorgänger, von der Besetzung Jon Lord (organ), Ian Paice (drums), Richtie Blackmore (guitar), Rod Evans (vocals) und Nick Simper (bass), besser bekannt als Besetzung Mark I, eingespielt. Es war gleichzeitig auch die letzte LP dieses Line-Ups.

Das Cover nach dem Gemälde *Die musikalische Hölle* des niederländischen Malers Hieronymus Bosch läßt die LP zunächst etwas düster erscheinen, aber auch musikalisch läßt man keinen Zweifel daran, daß die nächste Entwicklung, die von Ritchie Blackmore angestrebte Trendwende zu Hardrock, unmittelbar bevor stand. Die Songs sind sehr trocken produziert, wirken erstaunlich intensiv und sind gespieckt mit viele 60er-Jahre-Zeitgeist.

Die Scheibe eröffnet mit dem percussionlastigen *Chasing Shadows* das eindeutig Ian Paice in den Vordergrund schiebt, der anschließend allerdings von Jon Lords Spinett-Spiel auf *Blind* wieder in den Hintergrund rückt. Mit *Lalena* folgt die einzige Fernkomposition. Eine sehr starke Ballade, die ganze allein von Rod Evans getragen wird. *Fault Line* und *The Painter* sind zwei sehr starke psychedelische Songs. *Fault Line* mit seinem verzerrten Bassspiel geht nahtlos in *The Painter* über. Ein Stück das durchaus auch auf den Scheiben der amerikanischen Hippie-Band H.P.Lovecraft hätte vertreten sein können.

*Why Didn't Rosmary?* ist ein knochentrockener Song mit augenzwinkerndem Text und der Frage *never take the pille?*. *The Bird Has Flown* ist ein längeres Stück, das Ritchie Blackmore Wah-Wah-Spiel in den Vordergrund schiebt und am Schluß mit seinem dramatischen Höhepunkt überzeugt. Anschließend geht die Band zum Höhepunkt der Scheibe über. In orchestralischer Begleitung wird das von Ritchie Blackmore und Jon Lord komponierte *April* zum besten gegeben. Ein Stück über den Monat April, das musikalisch irgendwo zwischen Flower-Power-Pop, Rock und Klassik angesiedelt ist und das ich für die beste Arbeit auf *Deep Purple* halte, obwohl auch sonst nur sehr gute Songs vorhanden sind.

Ein Klassiker ist die Scheibe leider nicht geworden. Die Band bestand bei Veröffentlichung bereits nicht mehr in dieser Form. Simper und Evans waren aus der Band gekickt worden, gleichzeitig hatten Lord und Blackmore einen gewissen Ian Gillan von Episode Six abgeworben, der noch dazu seinen eigenen Bassisten in Form von Roger Glover mitbrachte. Ein Mitbringsel das besonders für Nick Simper ein Nachspiel haben sollte. Er mußte die Herausgabe seines Bass-Equipments erst mühseelig juristisch erwirken.

FAZIT: trotz der nachfolgenden Überwerke eine erstklassige dritte Scheibe der Mark-I-Besetzung...
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5.0 von 5 Sternen Meilenstein der Rockgeschichte, 3. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Zu den vielen positiven Inputs aus den Rezensionen möchte ich noch hinzufügen: neben April ist für mich Blind eines der Meisterwerke aus dieser Zeit, weil es im Grunde den Alternative Rock (von REM bis OASIS) und andererseits die Avantgarde Strömung eines Nick Cave initiiert und dadurch hervorgebracht hat. Wenn man bei The Young Goods (Red, Blue) genau hinhört, kommt man ebenfalls zu Einflüssen. Evtl. kann Blind auch als Brücke zwischen den Beatles und REM gesehen werden.
Blind ist ein sich geschlossenes Stück, dass neben diversen bläulichen Dunstschwaden, vor allem eines zeigt: Harmonie und Konsequenz in seiner Schlichtheit, Schritt für Schritt komponiert - leider werden Stücke heute nur mehr selten so ausgereift geschrieben.
Die Konsequenz von Blind steht für mich über I'm gonna leave you (Led Zeppelin) und ist m.E. mit Stairway to heaven niveaugleich.
Wer in seinem Tonstudio neue Inputs sucht, kommt an diesem wegweisenden Album nicht vorbei.
100% Kaufempfehlung.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Album der Mark I Besetzung, 9. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Das Album fristet gerne ein Schattendasein hinter den Alben mit Ian Gilan. Es ist aber ein hochkarätiges Deep Purple Album. Der Sänger ist zwar nicht so gesangsartistisch wie Ian Gilan, aber seine Stimme versprüht den Charme der späten 60er mit dem Sound von Deep Purple. Neben dem bombastischen April sind aber auch die anderen Stücke hörenswert. Die Aufnahme geht für meine Begriffe in der Remasterd Version voll in Ordnung. Da ich die Vinyl-Scheibe nicht habe und es so oder so schwer ist, Schallplatte mit CD vergleichen zu wollen, gibt es da eh nichts zu meckern, wenn die CD gut klingt. Vielleicht hätte das Booklet etwas umfangreicher ausfallen können. Aber, da bei mir die Musik im Vordergrund steht, gibt es auch keinen Abzug.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen hard rock, psychedelic und klassik-rock-fusion, 13. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (Remastered) (Audio CD)
Das dritte Album der 5 Mannen ist noch ziemlich in dem für die frühen Deep Purple-Album typischen psycheldischen Sound verwurzelt, auch wenn hier und da schon etwas der Hardrock der Alben ab "In Rock" durchschimmert, so finden sich doch noch einige getragene Stücke, wie z.B. "Lalena".
Das interessanteste Stück des Albums ist April, welcher aus 3 Parts besteht und eines der ersten Versuche einer Klassik-Rock-Fusion darstellt. Den ersten Part bildet ein Instrumentalteil mit reichlich Orgel inklusive wunderschönen Akkordfolgen, die an das spätere "Genesis Ch.1 V.32" vom "I Robot"-Album des Alan Parsons Projects erinnern. Zudem sind wundervolle Chöre zu hören, die an das wohlgemerkt ein Jahr später erschienene "Atom Heart Mother"-Album von Pink Floyd erinnern. Der zweite Part ist wiederum instrumental gehalten, hier kommt plötzlich ein Orchester zum Einsatz. Der dritte Teil ist dann etwas herausgegriffen, hier wird auch mal auf Gesang und rockigere Elemente gesetzt. Das kleine Manko an "April" ist, dass die einzelnen Parts eher aneinandergeklatscht sind und somit keine richtige Einheit bilden. Die ersten viereinhalb Minuten sollte trotzdem jeder mal gehört haben.
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5.0 von 5 Sternen Deep Purpel ?, 30. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (MP3-Download)
Ich habe schon diese Gruppe gehört,da hatte ich noch ne selbstgestuzte Jeanskutte an und ich bin einfach ein Fan geblieben,ob Sie Baladen wie <<When the Blind Man cray>> oder der Hartrock ist.Sie sind wie andere auch einefach lebende Rocklegenden,schade ist nur,daß sich der Keepbordspieler verabschiedet hat und es wird wahrscheinlich keinen mehr geben,der so in die Tasten reinhauen kann und dennoch einlied zusammen bringt.
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5.0 von 5 Sternen Genial, 23. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Deep Purple (MP3-Download)
Ich hatte nur nach "April" gesucht und bin voll auf meine Kosten gekommen.
Deep Purple ist nach wie vor unerreichbar eine Band der Extraklasse. Wenn ich bedenke wie mit wenig Aufwand Musik produziert wurde und was derzeit die Superstars anstellen müssen um einen vernünftigen Ton zu produzieren, mich graust es.
Mittlerweile habe ich alle Alben von Deep Purple im Schrank stehen und das ist gut so.
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Deep Purple (Remastered)
Deep Purple (Remastered) von Deep Purple (Audio CD - 2000)
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